NTSF-USB-Stick (256 GB) lässt sich nicht mehr mounten

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 1.495 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. April 2023 um 13:04) ist von Loeter.

  • Frisch zurück aus dem Urlaub!

    Und wie lässt sich der Alltag besser starten als mit einem defekten USB-Stick, auf den man im Urlaub seine Daten drauf gespeichert hat. :aerger:

    Nun ja, zum Glück habe ich die wichtigsten Sachen auf einen zweiten Stick, der zum Glück noch funktioniert. :rolleyes:

    Aber trotzdem, paar nicht "ganz so wichtige" Sachen sind auf dem defekten 256 GB-Stick, formatiert mit NTSF.

    Windows 10 erkennt ihn gar nicht mehr und Linux (Linux Lite 5.4 LTS, eine Ubuntu-Variante) liefert mir mit ntfsck und ntfsfix auf /dev/sde1 (da steckt der Stick!) Folgendes:

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    Hat jemand noch eine Idee oder soll ich einfach formatieren und gut ist? :whistling:

  • mach unter Linux mal ein Image mit dd, dann kann zumindest nichts kaputter werden als es schon ist.

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • Also bei NTFS würde ich noch mal ausprobieren was ein WindowsPC dazu sagt, Windows sollte sich mit dem Forma am Besten auskennen.

  • Also bei NTFS würde ich noch mal ausprobieren was ein WindowsPC dazu sagt, Windows sollte sich mit dem Forma am Besten auskennen.

    Leider sagt Windows 10 "gar nichts" mehr dazu. Der Stick wird damit einfach nicht mehr erkannt, so als wäre er gar nicht eingesteckt.

  • Probier andere USB-Buchsen. Bei mir zicken manche Sticks mal mehr mal weniger.

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  • Statt dd würde ich ddrescue nehmen um unter Linux eine Kopie zu erstellen. Dauert zwar relativ lange, kopiert aber alles was noch irgendwie lesbar ist, ohne sich ums Dateisystem zu kümmern.

    Reparaturversuche dann an der Kopie vornehmen.

    OPEN 1,4,7: PRINTBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.,"Das Internet": CLOSE 1: REM Internet-Ausdrucker

  • Statt dd würde ich ddrescue nehmen um unter Linux eine Kopie zu erstellen. Dauert zwar relativ lange, kopiert aber alles was noch irgendwie lesbar ist, ohne sich ums Dateisystem zu kümmern.

    Reparaturversuche dann an der Kopie vornehmen.

    Und dann auch mit photorec (aus der testdisk Library) probieren was noch auslesbar ist. Das ist bei jeder Linux Dist bereits vorinstalliert. Halt nur Konsole.

    Für Elektronik oder LTspice Fragen klar bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nachschauen!

    Ansonsten:

    "Ich weiß nicht, mit welchen Waffen wir im 3. Weltkrieg kämpfen werden, aber im 4. werden wir uns wieder mit Keulen prügeln."

    (Albert Einstein)

  • Snoopy

    Mal in der Datenträgerverwaltung unter Windoof geguckt ob er da angezeigt wird (vorher auch mal den Geräte Manager checken) ?

    Eventuell ist nur die Laufwerkszuordnung bzw der Laufwerksbuchstabe abhanden gekommen, dann wird unter Win auch nix angezeigt und/oder gemounted ;)

    "Werter Pöbel, wertes Gesocks ... aus dem Arsche zieht euch den Stock ..."

  • Danke für die Tipps! Ich versuche mal morgen mein Glück. :)

    Zum Glück habe ich bis auf paar wirklich "unwichtige" kleine Ordner alles wieder auf Backups zusammengefunden, so dass es mir jetzt eher ums Prinzip geht, was da noch zu machen ist. ;)

    Wenn es nichts wird, dann wird der Stick formatiert und überprüft, ob er noch das tut, was er soll.

  • Wenn es nichts wird, dann wird der Stick formatiert und überprüft, ob er noch das tut, was er soll.

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  • Wenn Du den Stick mit Quickformat formatierst und er danach wieder lesbar ist, dann kannst Du danach trotzdem mit PhotoREC Deine Daten wiederherstellen. Format überschreibt nur die MFT bzw. FAT.

    Kann Dich ein paar Files kosten, aber der überwiegende Teil sollte noch da sein.