Nerdinnen der 80er, gab es sie?

Es gibt 118 Antworten in diesem Thema, welches 15.665 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. März 2023 um 09:09) ist von FXXS.

  • Generations- und Erziehungsbedingt oder aus welchen Gründen auch immer, scheint es ja fast gar keine Frauen in der Homecomputergeschichte gegeben zu haben.

    Vielleicht ist das aber nur eine falsche Sicht auf die Geschichte.

    Ich forsche mit zwei Frauen und zwei weiblichen SHK am Thema "Kulturen der Heimcomputermusik: Technik, Netzwerke und Produkte in den 1980er Jahren zwischen Kaltem Krieg und Globalisierung" an der HMT Leipzig und natürlich fragten sich die jungen Damen, warum es defacto kaum Frauen gibt, die dem Thema Homecomputer zugewandt waren. Vielleicht sind wir nur betriebsblind, daher frage ich mal öffentlich in die Runde des Forum64: Wer kennt/ist Frau(en) in der Homecomputerszene? Muss auch keinesfalls hier angemeldet sein oder eine Berühmtheit wie Wendy Carlos als Vorreiterin der elektronischen Musik sein. Wir sind gespannt, ob sich hier weitere Erkenntnisse ergeben.

    Übersicht:

    Wendy Carlos ist ja erst später als Frau anerkannt worden (wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf), ebenso Lynndrum und einige mehr, die ich sicher nicht auf der Kappe habe.
    Und wenn man sich hier im Forum mal umsieht, fallen mir zumindest Saskia  Compinixe  daimansion  Camailleon und giana-sisters als Interessierte/Involvierte der Homecomputerszene ein.

    Aber da muss es doch mehr als nur an zwei Händen abzählbare Nerd:Innen gegeben haben. Wo sind die, wie heißen sie, was machten und machen sie?

    Aktuell zur heutigen Zeit fallen mir auch nur ganz wenige ein, z.B. FRauANtje oder Mermaid und ganz jung: ComSha vom VCC aus Österreich.

    Aber kaum Komponistinnen dabei, außer beispielsweise Tausendsassa Mermaid.

    Gibt es mehr Frauen? Wer will sich hier offenbaren?

    Warum ist diese Hobby-Sparte so männerdominiert?

    Gerade zum Thema Kreativität würde ich erwarten, dass da mehr aus der Richtung käme (und kommt ja, siehe Mermaid & Co).

    Grundsätzliches Interesse habe ich schon bei mehreren bekannten Frauen gespürt, aber für eigene Grafikproduktionen oder so fehlte doch immer der Mut(?).

    Auch hier, wie schon im Thread Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von mir, bitte ich um PM, wer sich nicht öffentlich äußern will. Für Interviews bin ich auch gern offen, falls da Interesse besteht; Wir bieten entsprechend Journalistischem Kodex professionellen Umgang an, könnten aber auch Sprachbeiträge im Podcast BLIPS landen auf Wunsch.

    Ich bin so neugierig auf euch, also los, wir freuen uns auf "Erleuchtung".

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  • Aktuell zur heutigen Zeit fallen mir auch nur ganz wenige ein, z.B. FRauANtje oder Mermaid und ganz jung: ComSha vom VCC aus Österreich.

    ääähm...

    Aus meinem Profil:

    Männlich Mitglied seit 20. Mai 2020FRauANtjeK = FRANK (das "K" wurde im irc in den 90ern immer abgeschnitten...Ich hoffe, das schockt Dich nun nicht zu sehr :)

  • FrauenGeschichte - Frauen schreiben Geschichte Stephanie Shirley wird Softwarepionierin ohne eigenen Computer


    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Männlich, mit Glied. Ich muss gerade unfreiwillig an eine bayrische Grünen Politikerin (auch mit Glied) denken...

  • Ich hoffe, das schockt Dich nun nicht zu sehr

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (externer Youtube-Link)

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  • Generations- und Erziehungsbedingt oder aus welchen Gründen auch immer, scheint es ja fast gar keine Frauen in der Homecomputergeschichte gegeben zu haben.

    Nein, GENAU so war das damals bei uns - ich bin Jahrgang 1974, die meisten Mitschüler aber eher 1973 - in der Klasse. Nicht alle Jungs hatten einen Computer und auch nicht alle dasselbe Modell. Da war Atari 800 XL, Schneider CPC, C64 oder plus/4 vertreten und die mit viel Geld stiegen dann schon 1987 auf den Amiga um. Das ganze war immer Pausehofgespräch und es gab Tauschgrüppchen, aber auch andere, die sich Gedanken darüber machten, was man mal Einfaches programmieren könnte. Also hatten etwa 75% einen Computer und machten definitiv nicht alle dasselbe damit, denn im 8-Bit-Bereich war der Datenaustausch zwischen den Herstellern ja kaum möglich.

    Bei den Mädchen? Vehemente Ablehnung! Da war man ganz fest davon überzeugt, dass so ein Computer nicht ins Haus zu kommen hat. Auf gar keinen Fall! Bei einem einzigen Mädchen - wir fragten ja nach - hatte der Vater einen Amiga 2000 im Haushalt, aber ihrerseits bestand absolut null Interesse sich dem auch nur irgendwie zu nähern.

    Ich weiß nur nicht woran das genau lag. Hatten die Mädchen unseres Jahrgangs einfach kein Interesse an Computern - Logo und was man damit machen konnte war ja eigentlich auch sehr zugänglich, selbst ein Textadventure erstellen für kreative Köpfe auch - oder lag es daran, dass traditionell Mädchen eher den Grünen nahe stehen? Dazu muss man wissen, dass in den 1980ern die Grünen eine harte Anti-Computer-Politik fuhren (Entfremdung der Arbeitswelt und so etwas) und das im Rundumschlag natürlich auch Homecomputer zu nicht erwünschten Geräten in ihren Augen machte (es gibt da so eine schöne Doku über die Gründerzeit des CCC, wo heimlich und quasi unter der Ladentheke Grünenpolitiker Hilfe für ihre Computer bei Mitgliedern des CCC erbaten, aber offiziell natürlich den Computer für Büroarbeiten ablehnen mussten :D).

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • ...und natürlich fragten sich die jungen Damen, warum es defacto kaum Frauen gibt, die dem Thema Homecomputer zugewandt waren.

    Zu Zeiten der Amiga Mailboxen in Bremen war ich min. drei Frauen über den Weg gelaufen die dort aktiv waren. Im Usenet gab es eine Angela ...

    An mehr kann ich mich nicht erinnern.

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    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Der Titel des Threads ist ein wenig verwirrend.

    Es geht doch ausschließlich um weibliche Nerds, oder? Warum dann der Gender-Doppelpunkt? :)

    Zitat

    und natürlich fragten sich die jungen Damen, warum es defacto kaum Frauen gibt, die dem Thema Homecomputer zugewandt waren.

    Die Gründe dürften sich stark mit denen überschneiden, warum auch heute noch der Frauenanteil in den MINT-Studienfächern weit unter 50% liegt.

    Zur Beantwortung würde ich aber vermuten, dass man alle Frauen dieser Kohorte befragen sollte, und gerade die, die sich "dagegen entschieden haben", eher Erleuchtung bringen.

    Zitat

    Gerade zum Thema Kreativität würde ich erwarten, dass da mehr aus der Richtung käme (und kommt ja, siehe Mermaid & Co).

    Grundsätzliches Interesse habe ich schon bei mehreren bekannten Frauen gespürt, aber für eigene Grafikproduktionen oder so fehlte doch immer der Mut(?).

    Auch hier, wie schon im Thread Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von mir [...]

    Irgendwie fehlt da das Coding, oder? :)

  • Ich forsche mit zwei Frauen und zwei weiblichen SHK am Thema "Kulturen der Heimcomputermusik: Technik, Netzwerke und Produkte in den 1980er Jahren zwischen Kaltem Krieg und Globalisierung" an der HMT Leipzig [...]

    Ok, das passt jetzt nicht direkt zu eurer/deiner Fragestellung aber wenn Lust auf eine Dienstreise besteht kann ich zu 1980er, Computer, Kultur und Kaltem Krieg definitiv die Ausstellung am Freilichtmuseum Molfsee empfehlen, denn die hatten/haben dazu einen ganz eigenen Raum eingerichtet. Da gibt es Propaganda-Spiele ...

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    ... klassisches Spielzeug und Literatur, die immer - ganz unterschiedlich - von der Zeit beeinflusst waren ...

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    ... und Musik der Zeit mit Pinwand (an der ich aber auch auf einem Zettel notieren musste, dass mir "Russians" von Sting und "Leningrad" von Billy Joel das Fealing zu der Zeit noch viel mehr aufgriffen):

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    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Der Titel des Threads ist ein wenig verwirrend.


    Es geht doch ausschließlich um weibliche Nerds, oder? Warum dann der Gender-Doppelpunkt? :)

    Einwand akzeptiert, kann das bitte ein Superduperheld des F64-Teams korrigieren ( ":" löschen)?

    Irgendwie fehlt da das Coding, oder? :)

    Es geht uns bei der Forschung eben vorrangig (und daher die Kategorisierung in das Brett "Musik") um diese Thematik.
    Wenn es da aber auch etwas zu berichten gibt, ist das nur förderlich, vielen Dank! :)

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  • Freilichtmuseum Molfsee

    Das ist ja unglaublich!

    Da bin ich früher als Kind mit dem Bruder und der Mutter auf dem Fahrrad hingefahren und es gab nichts witzigeres als den elektrischen Zaun, an dem man Mutproben mit Grashalmen machte, sowie das frisch gebackene Brot aus dem Steinofen!

    Die Welt ist ja so klein :thumbsup:

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  • Ich bin mir nicht sicher, ob ich da hier rein gehöre. Ich den 80ern war ich noch zu klein, um mich für Computer zu interessieren. Als mein Vater 1991 den C64 mit nach Hause brachte, war der ja schon out. Es war ein Geschenk vom Bekannten weil der den Amiga jetzt hatte. Meine Schwester und ich spielten damit viel.

    Mein Vater machte damit auch Berechnungen und programmierte etwas in Basic. Meine Schwester verlor irgendwann das Interesse. Sie war älter und da gab es dann Jungs und so.

    Ich spielte oft mit meinem Vater bis spät abends spiele (ich erinnere mich an lange Sessions Bomb Jack im Winter). Aber auch tagsüber habe ich alleine die Diskettenbox rauf und runter gespielt. Oder ich tippte mit Vizawrite oder Geos mein Tagebuch ab. Oder ich pixelte neue Icons für Geos. Aber besonders kreativ war ich noch nie. Aufgrund der Tatsache, dass es kaum Originale in meiner DIskettenbox gab, durfte ich mit niemandem darüber reden. Hatte aber eh kaum jemanden in meinem Freundeskreis einen Computer.

    Dem C64 habe ich folgendes zu verdanken: meine Englischkenntnisse, meine Tippgeschwindigkeit, keine Berührungsängste mit Computern und deren Software. Ich konnte mir selber den Umgang mit benötigten Programmen aneignen und helfe als Einäugige im Büro den Blinden spontan bei ihren Problemen. Ich war auch eine zeitlang erfolgreich Softwaretesterin. Aber fürs Coden hat es nicht gereicht, künstlerisch begabt war ich noch nie und wenn ich sage, dass ich die meisten C64-Spiele ohne Musik spiele, dann sollte klar sein, wie lange ich die Klänge aus dem SID ertragen kann. :schande:

    Infos rund um den Cevi im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    4 Mal editiert, zuletzt von Camailleon (27. März 2023 um 21:03) aus folgendem Grund: Sorry, war doch früher.

  • Thunder.Bird ... meiner klaren Erinnerung nach hatten die Mädels in der Schule in der 1980er Jahren ganz andere Interessen als die Jungs mit den ersten Homecomputern und der neuen Computertechnik. Das sah man auch in den Informatik-Kursen an der Schule oder an der VHS (BASIC-Kurse / Maschinensprache-Kurse) ... waren alles Jungs. Es sei denn, jemand hatte damals so mit 13-15 Jahren schon eine Freundin, der man etwas zeigen konnte. ;)

  • Irgendwie fehlt da das Coding, oder? :)

    Es geht uns bei der Forschung eben vorrangig (und daher die Kategorisierung in das Brett "Musik") um diese Thematik.
    Wenn es da aber auch etwas zu berichten gibt, ist das nur förderlich, vielen Dank! :)

    Ah, hab ich übersehen. Dachte nur, dass es eine eher unnötige Einschränkung ist.

    Aber was Homecomputer-Musik angeht, da lese ich auch heute noch ab und zu, dass es ja gar keine "richtige" Musik sei, mit den Blips und Blops und ohne "echte" Instrumente und so.

    Und weil Nerds in den 80ern alles andere als cool waren, hatte es diese Art Musik damals sicher nicht leichter als heute. =)

  • Aus meinem Profil:

    Männlich Mitglied seit 20. Mai 2020FRauANtjeK = FRANK (das "K" wurde im irc in den 90ern immer abgeschnitten...Ich hoffe, das schockt Dich nun nicht zu sehr :)

    Zu Zeiten der Amiga Mailboxen in Bremen war ich min. drei Frauen über den Weg gelaufen die dort aktiv waren. Im Usenet gab es eine Angela ...

    Als 13 jähriger hatte ich in den Mailboxen auch keine "Mädchen" am Computer erwartet. Bei weiblichen oder weiblich klingenden Namen in den Mailboxen hat bei mir auch nichts geklingelt.

    Aber spontan fallen mir mindestens 3 aktive definitiv weibliche User ein, eine davon ebenfalls eine Angela (haha).

    Ob das jetzt Nerdinnen waren oder eher begeisterte Anhänger früher "sozialer Medien"... vermutlich eher letzteres bei denen, die mir vorschwebten.

    Der Titel des Threads ist ein wenig verwirrend.

    Stimme ich voll zu, habe auch anderes erwartet.

    carrier lost...

    atdtums.pm:64000

    CONNECT - UNDERGROUND MAIL SYSTEM -

  • Thunder.Bird ... meiner klaren Erinnerung nach hatten die Mädels in der Schule in der 1980er Jahren ganz andere Interessen als die Jungs mit den ersten Homecomputern und der neuen Computertechnik. Das sah man auch in den Informatik-Kursen an der Schule oder an der VHS (BASIC-Kurse / Maschinensprache-Kurse) ... waren alles Jungs. Es sei denn, jemand hatte damals so mit 13-15 Jahren schon eine Freundin, der man etwas zeigen konnte. ;)

    Ich denke für uns Jungs waren die Homecomputer vor allem deshalb interessant, weil es a) völlig neue Möglichkeiten bot aber auch b) etwas war, das für alle neu war und wo nicht Opa, Vater, Onkel schon alles besser wussten (etwa bei Fußball, Modelleisenbahn, Radiobasteln usw.). Allerdings war das ein Ding wo man - zumindest damals - auch etwas selber machen musste. So etwas zieht Mädchen einfach wenig an, da diese eher auf der Suche nach dem neuen Kult, der neuen Mode oder dem neuen Trend sind, dem sie sich anschließen können. Unterschied von "sich anschließen" zu "sich selber neu erschließen".

    Oder anders ausgedrückt, Jungs sind dabei, wenn sie es selber toll finden. Mädchen erst, wenn sie glauben, dass andere es toll finden würden, wenn sie sich anschließen täten. "Ich find's geil also mache ich's" vs. "Was denken die anderen über mich, wenn ich das machen würde? Wie werde ich gesehen, wenn ich mich damit beschäftige? Was hält meine Peer-Group davon?". Daher glaube ich schon, dass es auch in den 1980ern Soundkünstlerinnen hätte geben können - auch mit dem Aufwand der dafür notwendigen Programmierkünste - aber dafür hätte schon damals z.B. ein Chris Hülsbeck so berühmt sein müssen, wie er heute ist, wo man sein Gesicht erkennt und ihm auf Messen gleich das Mikro unter die Nase hält.

    Heute sind das alles Legenden, aber damals galten die SID-Künstler durch die Bank weg noch zu den Coding Monkeys und so wollen Mädchen nicht erscheinen. Heute ist das anders und ein LukHash ist schon so etwas medial wie die Vereinigung von Daft Punk und Lady Gaga.

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Nicht im Bereich Heimcomputer sondern eine echte Profinerdin: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    U.a. 'Erfinderin' von COBOL

    Hat bis zu ihrem Tod mit 85 noch bei DEC gearbeitet.

    Nachtrag:

    Meine Hopper Lieblingszitate - “It's easier to ask forgiveness than it is to get permission.

    und natürlich

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    In der Zeitschrift für Assyriologie übersetzte H. Zimmern 1896 einen fast 3000 Jahre alten Text, der in den Ruinen der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive gefunden wurde, aus der Keilschrift ins Deutsche. Auf dem Tontäfelchen hatte der Umanu (Weisheitsvermittler) Shaggil-kinam-ubib notiert:

    ,Schaust du hin, so sind die Menschen insgesamt blöde.‘

    Das fasst im Prinzip alles ganz gut zusammen.“

    vintage_computer.juergenkrieg.com

    2 Mal editiert, zuletzt von joshy (27. März 2023 um 21:16)

  • Nicht im Bereich Heimcomputer sondern eine echte Profinerdin: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Absolut, aber das sind Ausnahmeerscheinungen.

    Ich glaube, es geht hier eher um grundsätzliche gesellschaftliche, psychologische oder... biologische Gründe. =)

  • Nicht im Bereich Heimcomputer sondern eine echte Profinerdin: Grace Hopper

    Komm' ... ich zeig' dir mal meinen COBOL (für den Commodore natürlich)! ;)

    Superinteressant finde ich die beiden abgebildeten Personen (m/w) ... die ja dann über COBOL wohl zusammengeblieben sind. ;)

    Er keine Ahnung, sie greift manuell ein. :D