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"Hat der Commodore 64 noch eine Chance?" (Data Welt - Frühjahr 1984)

  • Also ein simples LOAD"$",8 kriegt doch nun wirklich jeder 8 jährige hin, da find ichs Windows klick da, klick da, zieh das runter schwerer zu peilen zumal viele später eh ein AR oder FC hatten.

    Ja, aber das löscht den Speicher und darum ist das Mist. Wer auf dem plus/4 nur Zocken wollte, hat sich trotzdem darüber gefreut einfach eine Diskette einlegen zu können, F3 drücken und man sieht das Directory. Wenn man dann noch mit einen Disk-Editor ein ":" hinter jeden Dateinamen gestellt hatte, konnte man einfach hoch zum gewünschten Programm fahren, F2 drücken, dann Enter und die Software war geladen. Zumindest das also BASIC 4.0/3.5/7.0 wäre mal ein Update im C64 gewesen, um ihn etwas attraktiver zu machen. Das Ganze dann in der Schale des 264 bzw. plus/4.


    Ein wirklich Cost-Reduced-C128 wäre dann auch ohne Z80 und VDC gekommen, aber mit einer integrierten Platine, die auch REU und Floppyboard enthielte. Ich versuche mir das gerade vorzustellen, dass dieser C128 im Gehäuse des Amiga 600 (aber mit C65-Tastatur) bereits 1990 gekommen wäre und zeitgleich der Amiga 1200 (dann aber besser Amiga 600 benannt) in dem Gehäuse, das wir kennen und parallel mit etwa gleicher Ausstattung, wie der Amiga 3000 (also so wie Amiga 500 und 2000 ja auch zeitgleich erschienen und der 500er dann über die Jahre günstiger wurde).


    Mit so einem C128, der aber nur ein C64 mit doppeltem Speicher, REU und 1581 in einem Gehäuse wäre, hätte so etwas wie Sonic schon zu Lebzeiten des C64 erscheinen können und ausgeschlossen wären Bestands-C64-Nutzer ja nicht gewesen, denn die hätten die REU als Modul und die 1581 als externes Laufwerk nachkaufen können (und das neue BASIC-ROM auch). Der Amiga 1200 (eigentlich 600) mit 3000er Specs wäre zu dem Zeitpunkt zwar für den Heimanwender zu teuer gewesen, aber man kannte ja die Entwicklung des 500er und so wäre da dieses Object of Desire bereits vorhanden gewesen und die Softwareschmieden hätten losgelegt und wenn der dann ab 1992 billiger geworden wäre, hätte es bereits satt Software gegeben.

  • Ein wirklich Cost-Reduced-C128 wäre dann auch ohne Z80 und VDC gekommen, aber mit einer integrierten Platine, die auch REU und Floppyboard enthielte. Ich versuche mir das gerade vorzustellen, dass dieser C128 im Gehäuse des Amiga 600 (aber mit C65-Tastatur) bereits 1990 gekommen wäre und zeitgleich der Amiga 1200 (dann aber besser Amiga 600 benannt) in dem Gehäuse, das wir kennen und parallel mit etwa gleicher Ausstattung, wie der Amiga 3000 (also so wie Amiga 500 und 2000 ja auch zeitgleich erschienen und der 500er dann über die Jahre günstiger wurde).

    Ihr macht immer den Fehler euch vorzustellen war IHR gern gehabt hättet - so dürft ihr nicht denken - 1990 war der 8Bit Markt tot die meisten C64 User sind längst zum Amiga / PC / Megadrive gewechselt. Ich frag mich auch ob ihr so viel Kohle hattet ? Ich konnte mir damals maximal ein System leisten, man verkaufte über den heissen Draht sein altes System um Geld für die Anzahlung des neuen zu haben und da hat man GENAU überlegt was man sich holt. Der 128 war im Vergleich zum zeitgleich raus gekommenen Atari ST nicht gut.


    Micha

  • Einen Rauschgenerator hatte der Sound-Chip nicht? Die Sound-FX im Beispielvideo klingen ja gruselig. ;)


    Der Tandy 1000 kam ein Jahr vor dem Amiga heraus und obwohl Tandy damit eine Duftmarke in der IBM-PC-kompatiblen Welt hinterlassen

    Und wann kam der Commodore PC-1 raus ?


    Starte doch mal das Game auf dem PC-1, wie mag dort er Sound wohl sein ?


    Micha

  • Ihr macht immer den Fehler euch vorzustellen war IHR gern gehabt hättet - so dürft ihr nicht denken - 1990 war der 8Bit Markt tot die meisten C64 User sind längst zum Amiga / PC / Megadrive gewechselt. Ich frag mich auch ob ihr so viel Kohle hattet ? Ich konnte mir damals maximal ein System leisten.

    FALSCH! X(


    Die Early User, die schon 1983 einen C64 hatten waren zum PC, ST, Mac oder Amiga gewechselt, denn denen war Rechenpower wichtig. Das galt aber nicht für die Leute, die bislang noch gar keinen Computer hatten über eine Dekade aber davon hörten. Vergiss nicht, dass 1990 die Mauer fiel. Darum hat sich doch der C64 bis zum Ende von Commodore noch verkauft. Wer da bisher nur Zaungast war, der wollte rein in den Spaß und zwar dort wo man wusste, dass die Party spielt. Keine Experimente sondern nachholen was bisher nicht ging: Genau das kaufen, was im Westen bisher gut gelaufen war.


    Der Käufer eines C64 im Jahr 1983 war derjenige, der sich gerne auf neues einließ und der hat sich dann Anfang der 1990er für genau so obszön viel Geld, wie ein C64 mit 1541 im Jahr 1983 kostete, zu dem Zeitpunkt einen neuen Archimedes oder einen PC mit Rolad-Soundkarte und VGA-Karte gekauft. Das war aber viel zu viel für diejenigen, die jetzt den Spaß der letzten Dekade nachholen wollten und für die wäre ein hochintegrierter und etwas zukunftsfähig gemachter C64 und ein - wie von mir beschriebener - C128 eine gute Wahl geworden. Besser als da immer noch mit Einzelkomponenten zu hantieren. An sich hatte das Amstrad mit der Renovierung zum CPC 6128 Plus ganz gut vorgemacht, nur war für das System eben nicht so viel Software im Umlauf, dass das funktioniert hätte.

  • Starte doch mal das Game auf dem PC-1, wie mag dort er Sound wohl sein ?

    Schlechter. Aber vergleichbare Games auf C64 oder Amiga hatten meistens bessere Sound-FX. Wie gesagt: Für einen PC ganz nett (besser als gar kein Sound oder einfaches Piepen) aber nicht wirklich auf dem Level damaliger Commodore Homecomputer.


    Und du hattest ja den Vergleich zum C64 angestellt – obwohl der Tandy 2 Jahre später herauskam.

  • Schlechter. Aber vergleichbare Games auf C64 oder Amiga hatten meistens bessere Sound-FX. Wie gesagt: Für einen PC ganz nett (besser als gar kein Sound oder einfaches Piepen) aber nicht wirklich auf dem Level damaliger Commodore Homecomputer.


    Und du hattest ja den Vergleich zum C64 angestellt – obwohl der Tandy 2 Jahre später herauskam.

    So gesehen offtopic ja.


    Micha

  • Commodore hätte eher wie Tandy eigene PC Standarts im Billigsegment setzen sollen aber da fehlten wohl die Visionen.

    Die Vision waren eben einfach unterschiedlich. Commodore kaufte nunmal Amiga Corp., um darauf eine eigene Plattform zu gründen. Das ist mittelfristig in die Hose gegangen aber Tandys Alternativ-Weg, "Kompatible" mit einem Extra-Pfiff zu bauen, eben auch – und noch viel früher.


    Der Soundchip ist ja der vom TI , hat etwa die Leistung des CPC MSX ST Chips. Die haben sich beim Tune nicht sonderlich angestrengt.

    Wie anscheinend auch die Macher von 20 bekannten TI-Games, die ich mir in einem Video angeguckt habe. Vielleicht fehlten dem Soundchip einfach ein paar begabte Sound-Wizards – die waren wohl alle mit C64- und Amiga-Titeln beschäftigt. ;)


    Man hätte 1984 eine Langzeitstrategie haben müssen, die Branche war im Umbruch.

    Vor allem Atari und Commodore. Commodore-CEO Jack Tramiel verließ zu der Zeit (inkl. diverser Entwickler) Commodore und kaufte die Firma Atari von Warner. Dass just dann natürlich alle möglichen Langzeitstrategien (sollten sie existiert haben) nicht mehr galten, ist wohl nachvollziehbar. Weder wurden zwingend Strategien vorheriger CEOs fortgeführt noch konnte man jede Strategie einfach mitnehmen und woanders (mit anderem Personal und Firmenstruktur) umsetzen. Man konnte auf nichts wirklich aufbauen und musste neu über die Zukunft nachdenken. Mitte der 80er wurden quasi alle Karten neu gemischt und da ist sicherlich auch die eine oder andere Ad-hoc-Strategie entstanden, schließlich musste man irgendwie zügig weitermachen.


    Apple hatte mit dem Mac (Bitmap-basierte Darstellung, GUI, wechselnde Fonts, Copy/Paste, systemweite Druckertreiber, Maus, Netzwerk ...) vorgelegt und Commodore, Atari und Microsoft/IBM wollten sowas ähnliches auch haben.


    Ein wirklich Cost-Reduced-C128 wäre dann auch ohne Z80 und VDC gekommen, aber mit einer integrierten Platine, die auch REU und Floppyboard enthielte. Ich versuche mir das gerade vorzustellen, dass dieser C128 im Gehäuse des Amiga 600 (aber mit C65-Tastatur) bereits 1990 gekommen wäre

    Egal, wie er hätte aufgebaut sein sollen: 1990 wäre für einen 8-Bit-Rechner schon recht spät gewesen. Apple hat die letzten Inkarnation seiner Apple II-Reihe, den IIgs (der auch schon 16-bittig war) 1986 herausgebracht und 1992 eingestellt. Das war ja auch die Crux beim C65: Die letzten unfertigen Prototypen waren waren von 1991, vor 1992 wäre der also nicht erschienen – viel zu spät für so einen Rechner (das einzig Richtige: Projekt einstellen). Also egal, wie du dir den Rechner vorstellst – alles nach 1988 wäre eher schwierig geworden bzw. hätte dann sehr billig verkauft werden müssen.


    Dass es speziell in Deutschland (Commodores stärkstem Markt) Anfang der 90er zu einem 8-Bit "Sonderverkauf" aufgrund der Grenzöffnung kommen wird, konnte nun niemand ahnen. Davon hat Commodore sicherlich profitieren können – aber sowas kann natürlich niemand in Planungen einbeziehen und deswegen zu der Zeit einen bestimmten Computer herausbringen.

  • Vor allem Atari und Commodore. Commodore-CEO Jack Tramiel verließ zu der Zeit (inkl. diverser Entwickler) Commodore und kaufte die Firma Atari von Warner. Dass just dann natürlich alle möglichen Langzeitstrategien (sollten sie existiert haben) nicht mehr galten, ist wohl nachvollziehbar

    Tramiel hätte ich auch keine Langzeitstrategie zugetraut, der hätte auch Schuhe verkauft wenn er darin eine Geschäftsidee gesehen hätte, der war doch eine völlig andere Generation wie Bushnell, Gates, Jobs und Woz. Ich denke die Sache war hoffnungslos.


    Der Tandy Sound ist ja nicht auf Tandys eigenem Mist gewachsen, das war ja auch so ne IBM Entscheidung, immerhin war Sega auch nicht schlauer den dort im Master System ist der gleiche Chip verbaut.


    Micha

  • Die 1571 ist aber ziemlich inkompatibel. Deshalb hätte die analog zum GO-64-Modus auch einen GO-1541-Modus mit eigenem ROM gebraucht.

    Hätte man die 1541 vom Markt genommen bevor sie defakto Standart war wäre das nicht weiter schlimm gewesen. Wann kamen den die ersten Fastloader auf? Wie hoch wäre 1984 der Softwarebestand gewesen die nicht gelaufen wäre und die man nicht updaten hätte können ?


    Micha

  • Ihr macht immer den Fehler euch vorzustellen war IHR gern gehabt hättet -

    Nein, eben genau nicht. Das versuche ich Dir jetzt schon eine ganze Weile klarzumachen. WIR hatten ja unseren C64, weil wir Bock auf Computer hatten, und flexibel genug waren uns in die Materie einzuarbeiten. UNS machten die Unzulänglichkeiten des Basic 2.0 nichts aus. Aber Commodore wollte seinen Krempel auch und vor allem an Einsteiger verticken, und die Generation meines Vaters hatte mehrheitlich keinen Bock darauf, sich nach der Arbeit hinzusetzen und Basic zu lernen. Wenn die überhaupt was mit Computern machen wollten, dann sich hinsetzen, einschalten und zocken. DIE hätten das gerne gehabt, aber Commodore konnte oder wollte nicht liefern.

  • Ihr macht immer den Fehler euch vorzustellen war IHR gern gehabt hättet -

    Nein, eben genau nicht. Das versuche ich Dir jetzt schon eine ganze Weile klarzumachen. WIR hatten ja unseren C64, weil wir Bock auf Computer hatten, und flexibel genug waren uns in die Materie einzuarbeiten. UNS machten die Unzulänglichkeiten des Basic 2.0 nichts aus. Aber Commodore wollte seinen Krempel auch und vor allem an Einsteiger verticken, und die Generation meines Vaters hatte mehrheitlich keinen Bock darauf, sich nach der Arbeit hinzusetzen und Basic zu lernen. Wenn die überhaupt was mit Computern machen wollten, dann sich hinsetzen, einschalten und zocken. DIE hätten das gerne gehabt, aber Commodore konnte oder wollte nicht liefern.

    Wir waren alles Zocker, uns war gar nicht bewusst das Basic zum programmieren war.


    Mir fällt aber auch kein Conputer 1982 ein wo es gross besser war. Vielleicht der Atari weil man DOS booten konnte.


    Aber könntest schon recht haben bevor ich den C64 oder überhaupt einen Computer hatte dachte ich man müsse programmieren können um ihn zu nutzen.


    Micha

  • Tramiel hätte ich auch keine Langzeitstrategie zugetraut, der hätte auch Schuhe verkauft wenn er darin eine Geschäftsidee gesehen hätte, der war doch eine völlig andere Generation wie Bushnell, Gates, Jobs und Woz.

    Ich denke, dass das nicht nur eine Generationsfrage war. Tramiel war halt kein Computer/Spiele-"Nerd". Er war in erster Linie Geschäftsmann, kein Produkt-Typ. Er wollte Computer zum Verkaufen, nicht weil er sie selber cool fand – er war froh, irgendwann keine Schreibmaschinen mehr reparieren zu müssen. Von daher hast du mit den Schuhen vollkommen recht. Aber auch wenn er jünger gewesen wäre, hätte er sicherlich immer lieber etwas verkauft statt es sich auszudenken oder zu bauen. Ohne Not (zusammenbrechender Taschenrechner-Markt) und Glück (Chuck Peddle von MOS) wäre Tramiel wahrscheinlich nie (oder Jahre zu spät) ins Computer-Business eingestiegen.

  • Ich denke, dass das nicht nur eine Generationsfrage war. Tramiel war halt kein Computer/Spiele-"Nerd". Er war in erster Linie Geschäftsmann, kein Produkt-Typ. Er wollte Computer zum Verkaufen, nicht weil er sie selber cool fand – er war froh, irgendwann keine Schreibmaschinen mehr reparieren zu müssen. Von daher hast du mit den Schuhen vollkommen recht. Aber auch wenn er jünger gewesen wäre, hätte er sicherlich immer lieber etwas verkauft statt es sich auszudenken oder zu bauen. Ohne Not (zusammenbrechender Taschenrechner-Markt) und Glück (Chuck Peddle von MOS) wäre Tramiel wahrscheinlich nie (oder Jahre zu spät) ins Computer-Business eingestiegen.

    Aber ohne seine Not/Glück hätten wir ein anderes Hobby suchen müssen.

    Und einige müßten dann sich oobdoo gesellen im Land der Z80-Losern ;-)

  • Tramiel hätte ich auch keine Langzeitstrategie zugetraut, der hätte auch Schuhe verkauft wenn er darin eine Geschäftsidee gesehen hätte, der war doch eine völlig andere Generation wie Bushnell, Gates, Jobs und Woz.

    Ich denke, dass das nicht nur eine Generationsfrage war. Tramiel war halt kein Computer/Spiele-"Nerd". Er war in erster Linie Geschäftsmann, kein Produkt-Typ. Er wollte Computer zum Verkaufen, nicht weil er sie selber cool fand – er war froh, irgendwann keine Schreibmaschinen mehr reparieren zu müssen. Von daher hast du mit den Schuhen vollkommen recht. Aber auch wenn er jünger gewesen wäre, hätte er sicherlich immer lieber etwasü verkauft statt es sich auszudenken oder zu bauen. Ohne Not (zusammenbrechender Taschenrechner-Markt) und Glück (Chuck Peddle von MOS) wäre Tramiel wahrscheinlich nie (oder Jahre zu spät) ins Computer-Business eingestiegen.

    Ja der Ausdruck Generation war vielleicht missverständlich aber zumindest wäre er zielgerichteter an die Sache ran gegangen wobei ich mich frage ob bei Commodore damals jeder seine eigene Suppe kochen durfte. VIC und SID scheinen ja eher zufällig schon fertig rumgelegen zu haben.


    Micha

  • Tramiel war halt kein Computer/Spiele-"Nerd". Er war in erster Linie Geschäftsmann, kein Produkt-Typ. Er wollte Computer zum Verkaufen, nicht weil er sie selber cool fand

    Steve Jobs war doch mindestens genauso geldgeil wie Tramiel und hat seine Mitarbeiter auch abgezockt. Wie mies er die Mutter seiner Tochter behandelt hat, ist ja auch bekannt.


    Bill Gates dagegen wird angefeindet, weil er durch seine Stiftungsaktivitäten nicht diesem Klischee entspricht, während ein Misanthrop wie Elon Musk von der Finanzwelt angehimmelt wird. Apple könnte mit seiner Marktmacht jederzeit die Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern verbessern. Aber Apple-Chef Tim Cook will das gar nicht.

  • Tramiel war halt kein Computer/Spiele-"Nerd". Er war in erster Linie Geschäftsmann, kein Produkt-Typ. Er wollte Computer zum Verkaufen, nicht weil er sie selber cool fand

    Steve Jobs war doch mindestens genauso geldgeil wie Tramiel und hat seine Mitarbeiter auch abgezockt. Wie mies er die Mutter seiner Tochter behandelt hat, ist ja auch bekannt.

    Jobs wusste aber was er verkauft und was die Leute wollen würden. Man muss kein netter Mensch sein um die Welt zu verändern. Edinson und Bell waren auch Mistkerle. Tramiel hätte auch Karl Albrecht heißen können.


    Micha

  • Wir waren alles Zocker, uns war gar nicht bewusst das Basic zum programmieren war.

    Wer ist "wir"? In meiner Schulklasse haben alle, die einen C64 hatten, auch zumindest hin und wieder etwas in BASIC programmiert. Natürlich haben wir auch alle gezockt.