ChatGPT schreibt ein C64 Basic Programm - Eliza

Es gibt 167 Antworten in diesem Thema, welches 20.469 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Februar 2023 um 21:43) ist von olly.

  • Dass jedenfalls das simple Modell Arbeit=Lebensunterhalt seine Grenzen finden wird ist meiner Meinung nach zwangsläufig. Mal sehen, wie lange es dauert....

    Oho, du denkst doch nicht etwa an so Dinge wie das bedingungslose Grundeinkommen? Das ist ja für viele noch schlimmer als Kommunismus. :D

  • Jeder menschliche "Fortschritt" hatte doch immer damit zu tun, das Leben angenehmer und einfacher zu gestalten. Werkzeuge, Maschinen, Prozessoptimierungen, was nicht noch alles ... immer ist das Ergebnis, dass Menschen weniger zu arbeiten haben, und eigentlich ist das ja auch, was alle wollen :biggrin:

    Aber ja doch. Solange die Ersparnis wirklich Allen zugute kommt und nicht bloß ein paar Wenigen, wie es derzeit der Fall ist.

    Übrigens, das "Dilemma", dass duch diese Verbesserungen die "Gesamtmenge an Arbeit" geringer wurde, konnte man bisher einigermaßen dadurch kompensieren, dass einfach jeder weniger arbeitet (die Arbeitszeiten wurden immer kürzer ....). Das skaliert natürlich nicht endlos.

    Man hat das bis in die 70er, 80er Jahre noch getan, aber seitdem nicht mehr. Es wäre dringend notwendig, die Produktivitätserhöhungen der letzten Jahrzehnte von der Arbeitszeit her auszugleichen, aber das wird ja nachhaltig verhindert. Es skaliert vielleicht nicht endlos, aber wir hätten da noch viel Luft, bevor das zum Problem wird.

    Ein Modell wie das BGE (oder irgendeine andere Idee, die Lebensunterhalt und Arbeit komplett entkoppelt) wird irgendwann kommen müssen, weil es gar nicht anders geht.

    Sehe ich auch so. Ich denke, es wird eine Mischform sein, wie eigentlich praktisch alle guten Konzepte der Vergangenheit Kompromisse und Mischformen gewesen sind.

  • detlef ich glaube es kam nicht ganz an, worauf ich hinaus wollte. Daten erheben, das ist oft einfach. Daten interpretieren weniger. Einzig und allein aus der Häufigkeit von Suchanfragen auf die Beliebtheit zu schließen, das ist zu dünn um wirklich belastbar zu sein. Es ist mit Sicherheit ein wichtiger Indikator für die Gesamtaussage, mehr aber auch nicht.

    Doch, ich hatte das schon verstanden. Aber ich glaube, dass man durch diese Erhebung direkt auf die Beliebtheit schließen kann. Und zwar präziser, als durch irgendwelche Umfragen.

    Ich denk grad drüber nach, ob ich zustimme. Folgende Überlegung: Einerseits werden Programmiersprachen nicht immer von denen festgelegt, die sich dann mit ihnen in den Projekten konkret herumschlagen müssen. Andererseits .. naja, sind die dann trotzdem beliebt, halt bei den Chefs. :LOL

    Ich finde Python z.B. interessant gemacht und sicher einen Fortschritt in mancher Hinsicht, allerdings frage ich mich auch oft:
    "Um Himmels Willen, wozu Python in dem Fall? Dazu verwend ich Prolog. Oder FORTH. Oder LISP. Ist viel kürzer und einfacher."

    Nur sind Prolog und FORTH und Lisp (oder was auch immerr) halt nicht so "beliebt" - und um die Frage gings ja. Auch wenn es mich oft frustriert.

  • Ich finde Python z.B. interessant gemacht und sicher einen Fortschritt in mancher Hinsicht, allerdings frage ich mich auch oft:
    "Um Himmels Willen, wozu Python in dem Fall? Dazu verwend ich Prolog. Oder FORTH. Oder LISP. Ist viel kürzer und einfacher."

    Python finde ich da interessant. Denn so sehr auch die Resultate aus verschiedensten "Statistiken" zur "Beliebtheit" von Programmiersprachen streuen, in alle möglichen Richtungen ... Python findet sich fast überall sehr weit vorne, oft auf Platz 1.

    Ehrlichgesagt verstehe ich es nicht. Ich bin mit der Sprache nie warm geworden. Und wenn ich sehe, was für eine Katastrophe es war (und zum Teil noch ist), "Altlasten" in Python-2 (was schon LÄNGST EoL ist) loszuwerden, frage ich mich erst recht: Warum tut man sich eine Sprache an, die heftige "breaking changes" in einer neuen Major einführt? Da lobe ich mir doch Sprachen mit einem klaren Standarddokument, idealerweise von einem Gremium erarbeitet ....

  • Ich finde Python z.B. interessant gemacht und sicher einen Fortschritt in mancher Hinsicht, allerdings frage ich mich auch oft:
    "Um Himmels Willen, wozu Python in dem Fall? Dazu verwend ich Prolog. Oder FORTH. Oder LISP. Ist viel kürzer und einfacher."

    Nur sind Prolog und FORTH und Lisp (oder was auch immerr) halt nicht so "beliebt" - und um die Frage gings ja. Auch wenn es mich oft frustriert.

    Das Hauptproblem dieser Beliebtheits-Statistiken ist glaube nicht unbedingt fragwürdige Methodik, sondern dass kaum ein Entwickler alle aufgeführten Sprachen schon mal (für einen passenden Zweck) benutzt hat (von Expertenniveau gar nicht mal zu reden). :)

    Insofern sind es vielleicht eher Bekanntheits- als Beliebtheits-Statistiken. Na ja, beides "popularity" im Englischen, wa. =)

  • Das Hauptproblem dieser Beliebtheits-Statistiken ist glaube nicht unbedingt fragwürdige Methodik, sondern dass kaum ein Entwickler alle aufgeführten Sprachen schon mal (für einen passenden Zweck) benutzt hat (von Expertenniveau gar nicht mal zu reden). :)

    Ja Moment, das wäre ein methodisches (*scnr*) Problem bei Umfragen. In einem der Bildchen hier stand ja, dass es auf Basis von Google-Suchanfragen erstellt wurde. Damit ist dieses Problem vom Tisch, es ergibt sich aber wieder ein anderes: Nur dass viele, aus welchem Grund auch immer, nach etwas suchen, bedeutet nicht, dass es entsprechend viel verwendet wird oder gar beliebt ist. Eine gewisse Korrelation ist sicher da, mehr aber auch nicht.

    IMHO sollte man diese Statistiken einfach lassen :biggrin:

  • Ich finde Python z.B. interessant gemacht und sicher einen Fortschritt in mancher Hinsicht, allerdings frage ich mich auch oft:
    "Um Himmels Willen, wozu Python in dem Fall? Dazu verwend ich Prolog. Oder FORTH. Oder LISP. Ist viel kürzer und einfacher."

    Python finde ich da interessant. Denn so sehr auch die Resultate aus verschiedensten "Statistiken" zur "Beliebtheit" von Programmiersprachen streuen, in alle möglichen Richtungen ... Python findet sich fast überall sehr weit vorne, oft auf Platz 1.

    Ehrlichgesagt verstehe ich es nicht. Ich bin mit der Sprache nie warm geworden. Und wenn ich sehe, was für eine Katastrophe es war (und zum Teil noch ist), "Altlasten" in Python-2 (was schon LÄNGST EoL ist) loszuwerden, frage ich mich erst recht: Warum tut man sich eine Sprache an, die heftige "breaking changes" in einer neuen Major einführt? Da lobe ich mir doch Sprachen mit einem klaren Standarddokument, idealerweise von einem Gremium erarbeitet ....

    Ja, das war dann schon ziemlich disruptiv. Und da hätten sie gleich zwei Sprachen draus machen sollen, beide gepflegt.

    Python ist für mich auch nicht das Gelbe vom Ei. Vom Konzept her erst einmal ziemlich langsam. Sollte aber theoretisch durch grenzgenial schnelle Entwicklung ausgeglichen werden. Tuts aber auch wieder nicht, weils alle Nachteile einer imperativen Sprache beibehält, aber die Vorteile (z.B. dass man enorm optimieren kann) wegwirft. Auch das total dynamische Typ-System ist zwar praktisch, weil man damit alles tun kann, aber auf der anderen Seite ist damit auch kaum mehr irgendwas analysierbar. Man kann also auch auf der Basis wieder nichts optimieren. Plus: statische Typen helfen enorm viele Fehler im Vorfeld zu finden, beim Compilieren. Siehe Haskell. Typfehler ausgebessert? 90% aller Fehler weg. Geht bei Python nicht. Lernkurve für Anfänger ist relativ steil. Macht nichts, sagt man, gute Entwickler machen das wett. Schon, aber wozu brauch ich dann Python? Das kann ich mit anderen Sprachen auch. Da wäre FORTH sowohl von der Entwicklung als auch von der Ausführung her schneller.

    Ich hab so meine Probleme mit der Mode. Python ist nicht schlecht für manche Zwecke, aber in vielen Unis (international) lernt man nur mehr C++, Java, Python. Horror pur für mich. Klar wenden die an, was sie gelernt haben, drum sind die Sprachen so "beliebt". Aber keine anderen Sprachparadigmen? Kein Prolog? Kein Datalog? Kein Lisp? Kein Scheme? Kein Haskell? Kein ML? Kein FORTH? Die Modesprachen bieten ein wenig funktionalen Stil. Warum nicht gleich funktionale Sprachen? Weil man die nicht gelernt hat. *tisch* *kopf* *tisch* *kopf*

    Es ist ein wenig wie im Musik-Business. Die Massen bestimmen, wo es lang geht, und musikalische Menschen krümmen sich vor Schmerz.

  • Ehrlichgesagt verstehe ich es nicht. Ich bin mit der Sprache nie warm geworden. Und wenn ich sehe, was für eine Katastrophe es war (und zum Teil noch ist), "Altlasten" in Python-2 (was schon LÄNGST EoL ist) loszuwerden, frage ich mich erst recht: Warum tut man sich eine Sprache an, die heftige "breaking changes" in einer neuen Major einführt? Da lobe ich mir doch Sprachen mit einem klaren Standarddokument, idealerweise von einem Gremium erarbeitet ....

    Für mich ist Python ein Rückfall in längst überkommen geglaubte Zeiten. Ich sach nur Reinrücken als Teil der Syntax. Wie zu Zeiten von Fortran und Cobol.

    Aber das ist nicht das einzige Problem. Zum Glück musste ich damit nie was machen und freiwillig werde ich mir das nicht antun.

  • in vielen Unis (international) lernt man nur mehr C++, Java, Python. Horror pur für mich.

    Zu C++ hab ich meine ganz eigene (unpopuläre) Meinung (Spoiler, ich halte das für n Sprachdesign-Wolpertinger, alles gewollt und raus kam komplexer Müll *fg*).

    Aber dann, was man an der Uni konkret für Sprachen benutzt, da würde ich mal sagen: Schlicht egal! An der Uni erwartet man Abstraktionsvermögen :biggrin:

  • Ich sach nur Reinrücken als Teil der Syntax.

    Wenn dann richtig: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :thumbsup:

    Edit: Für n FreeBSD port musste ich mal n python-script, das Teil des upstream Build-Systems war, patchen. Rate was fast ein Dutzend Anläufe gebraucht hat. Richtig, nach dem Patch die korrekte Einrückung zu haben. :drunk: Ja, das nervt bei Python wirklich gewaltig!

  • Moin,

    nicht alles gelesen. Sorry.

    Aber die Ueberschrift. :smile:

    Ne, lustige BASIC Programme wird die KI never ever so gut schreiben wie die

    verschrobensten BASIC Programmierer.

    Ich mag das Zeilen orientierte, aber auch mein VB 6 Enterprise

    womit ich mich seit ueber 20 Jahren finanziere.

    Fuer mich ist der KI Kram noch nicht relevant.

    Und wenn er mich mal wirklich ersetzen sollte, gibts mich eh nicht mehr.

    Und was ganz wichtig ist : Jede KI kann keine persoenliche Meinung ersetzen !!

    Ich glaube detlef was was ich meine. Ich habe gerade 100 neue Feinde :-))))

    Moin,

    64 und 128 er mag ich sehr, den CBM umso mehr. ;-)

    Ich bin eher auf der CBM Schiene unterwegs

    und trotzdem neugierig auch etwas ausserhalb vom CBM

    Aber in der Hauptsache Commodore ! ;-)

    Beste Gruesse von der Kuest auf diesem Weg....

  • in vielen Unis (international) lernt man nur mehr C++, Java, Python. Horror pur für mich.

    Zu C++ hab ich meine ganz eigene (unpopuläre) Meinung (Spoiler, ich halte das für n Sprachdesign-Wolpertinger, alles gewollt und raus kam komplexer Müll *fg*).

    Aber dann, was man an der Uni konkret für Sprachen benutzt, da würde ich mal sagen: Schlicht egal! An der Uni erwartet man Abstraktionsvermögen :biggrin:

    Früher, als wir studiert haben? Ja! Da ist aber zumindest nach meiner Erfahrung auch erwartet worden, dass man es schon einigermassen kann. Programmierkurs hab ich einen einzigen erlebt in Modula-2. C etc.? Selbst ist der Student. Heute? Ich kenns zumindest von Unis ausserhalb Europas. Und ich finde es in dem Moment nicht mehr egal, in dem die Leute danach dann nicht mehr dazu lernen wollen. Andere Sprachen sind ja nicht nur als Sprachen interessant, sondern auch konzeptuell, aber vor allem: Man hats dann einmal gesehen, kennengelernt. Ob man es mag, ist einer andere Frage. Aber man ist dann wenigstens nicht in diesem Teufelskreis ferngesteuert: Leute lernen nur das, kommen in Entscheidungssituationen, entscheiden sich nur mehr für das, damit brauchen alle Studenten natürlich Kurse in genau dem, und nix Anderem, und so geht die Tragödie weiter im Kreis.

    Ah ja, C++. Geb dir völlig recht. Die Standardisierer können sich nicht einigen, welche Syntax schöner ist, und erlauben deshalb alles, aber mit fürchterlich komplexen Regeln, genau wann und wo es genau wie zu verstehen ist. Wer soll sich da noch auskennen?

  • Programmierkurs hab ich einen einzigen erlebt in Modula-2. C etc.? Selbst ist der Student. Heute? Ich kenns zumindest von Unis ausserhalb Europas. Und ich finde es in dem Moment nicht mehr egal, in dem die Leute danach dann nicht mehr dazu lernen wollen.

    Also an der Uni war das "zu meiner Zeit" :alt: so, dass zwar ein wenig Beispielcode (damals in der Tat Java) vorkam, aber "programmieren lernen" niemals Inhalt irgendeiner Veranstaltung war. Das wurde einfach erwartet, dass sich das der Student selbst aneignet :thumbup:

    Ich hätte jetzt erwartet, dass sich daran nicht viel geändert hätte :nixwiss:. Andere Hochschulformen (FH, BA) sind natürlich ein anderes Thema :biggrin:

    Edit:

    Die Standardisierer können sich nicht einigen, welche Syntax schöner ist, und erlauben deshalb alles, aber mit fürchterlich komplexen Regeln, genau wann und wo es genau wie zu verstehen ist. Wer soll sich da noch auskennen?

    Ich glaube das WICHTIGSTE Problem beim Design von C++ war, dass man voll mit C kompatibel sein wollte (was man inzwischen eh als gescheitert ansehen kann, die Sprachen haben sich ein wenig auseinanderentwickelt), und TROTZDEM Dinge anders machen wollte. Da kamen so Perlen raus wie "Eigentlich wollen wir References, aber wir brauchen auch Pointer". Oder "Ob etwas ein Pointer ist, ist Teil des Typs, also schreiben wir int* a, aber int* a, b deklariert trotzdem einen Pointer und ein Int". Naja und so weiter. :biggrin:

    Einmal editiert, zuletzt von Zirias/Excess (7. Februar 2023 um 14:41)

  • Also an der Uni war das "zu meiner Zeit" :alt: so, dass zwar ein wenig Beispielcode (damals in der Tat Java) vorkam, aber "programmieren lernen" niemals Inhalt irgendeiner Veranstaltung war. Das wurde einfach erwartet, dass sich das der Student selbst aneignet :thumbup:

    Ja, war auch meine Erfahrung, bis auf die eine "Einführung ins Programmieren".

    Ich hätte jetzt erwartet, dass sich daran nicht viel geändert hätte :nixwiss:

    Ich auch nicht. Aber ich sehe, dass es zumindest ausserhalb des deutschen Sprachraums ganz anders ist. Die Industrie will C++ und Python und Java-Programmierer. Also lernen das alle bis zum Erbrechen. Idiotisch! Als gäbs kein Google.

  • Programmierkurs hab ich einen einzigen erlebt in Modula-2. C etc.? Selbst ist der Student. Heute? Ich kenns zumindest von Unis ausserhalb Europas. Und ich finde es in dem Moment nicht mehr egal, in dem die Leute danach dann nicht mehr dazu lernen wollen.

    Also an der Uni war das "zu meiner Zeit" :alt: so, dass zwar ein wenig Beispielcode (damals in der Tat Java) vorkam, aber "programmieren lernen" niemals Inhalt irgendeiner Veranstaltung war. Das wurde einfach erwartet, dass sich das der Student selbst aneignet :thumbup:

    Es macht ja auch wenig Sinn, sich im Studium bestimmte Sprachen anzueignen. Ich denke von einem Informatiker kann man erwarten, dass er sich auf Basis seiner Grundlagenkenntnisse jede Sprache innerhalb überschaubarer Zeit draufschafft. Deswegen gab es zu meiner Zeit Vorlesungen wie Compilerbau, wo man Compiler für eigene Sprachen gebaut hat. Wie die Sprache dann im Detail aussieht, ist eigentlich zweitrangig. Ich denke, das wird heute auch noch so sein.

    Womit man dann später beruflich konfrontiert ist, weiß man ja vorher nicht.

    Wenn man sich heutige Stellenausschreibungen anschaut, dann bekommt man allerdings den Eindruck, dass die Firmen der Meinung sind, dass es bestimmte Kontigente an Javascript, C, C++ und C# Programmierern gibt, die jeweils genau diese Sprache perfekt können und nichts anderes. Daraus resultiert auch unser angeblicher Fachkräftemangel.

    Ich habe in den letzten 5 Jahren in 3 Projekte mitgearbeitet, wo ich mit der verwendeten Sprache noch keine Erfahrung hatte.

  • Wenn man sich heutige Stellenausschreibungen anschaut, dann bekommt man allerdings den Eindruck, dass die Firmen der Meinung sind, dass es bestimmte Kontigente an Javascript, C, C++ und C# Programmierern gibt, die jeweils genau diese Sprache perfekt können und nichts anderes. Daraus resultiert auch unser angeblicher Fachkräftemangel.

    Ja, und natürlich ist keiner von denen in der Lage, irgendwas dazu zu lernen. Drum muss man unbedingt System XY in Version Z von Anfang an 100% beherrschen! Man darf aber sonst ein Volltrottel sein, das ja. :thumbsup:

  • Hm. Als ich noch Student war hatte ich ein Vorstellungsgespräch vom anderen Stern. Die einzig scheinbar relevante Frage an mich war, ob ich Perl kann. Ich hatte bis dahin keine einzige Zeile Perl geschrieben. Meine Antwort war ein absolut überzeugtes "Ja!". Und ich hatte den Job. Und es gab dann auch nix zu motzen. Ok, so viel dazu :biggrin:

  • wo geht der Trend ? alles im Browser ? alles am Server ? Wo sind wir nun ?

    Hälfte im Browser (UI), Hälfte auf dem Server in der Cloud (Funktionalität) würde ich sagen.

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  • Als ich noch Student war hatte ich ein Vorstellungsgespräch vom anderen Stern. Die einzig scheinbar relevante Frage an mich war, ob ich Perl kann.

    Bei einem Vorstellungsgespräch um einen Job im Second-Level-Support von einem ERP wurde mir keine einzige fachspezifische Frage gestellt. Dabei hatte ich mich vorher ziemlich intensiv u.a. wieder in das Thema Datenbanksysteme eingearbeitet.

    Es wurde gefragt, wo ich in vier Jahren sein will. "Auf deinem Stuhl sitzen", war mir als Antowrt dann aber doch zu frech, obwohl ehrlich.