klassischer Nadeldrucker am Laptop

Es gibt 28 Antworten in diesem Thema, welches 6.104 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. März 2024 um 09:14) ist von C64-Berlin.

  • hm:

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    fehlt da evtl. was ?

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Das ist wohl der Farbbandumsteller, welcher den Schlitten mit der Farbbandpatrone hebt und senkt, um mehrfarbig drucken zu können. Habe mal alles auseinandergebaut und es war früher wahrscheinlich nur zusammengesteckt oder auch geklebt, denke da fehlt nix. Es hat sich wohl über die Jahrzehnte gelöst und hält jetzt nicht mehr. Das Problem sollte ein Klecks Sekundenkleber beheben können.

    Mein Epson tut es jetzt auch unter Windows und die Ausdrucke sind dank 24 Nadeln wesentlich alltagstauglicher. Der Star kommt ja bei Details schon sehr an seine Grenzen , kleine Schrift oder Strichcodes sind teilweise unkenntlich und nicht verwendbar.

    Allerdings war es ziemlich tricky und hat gedauert, bis der Epson ordentlich gelaufen ist, weil das Mäuseklavier am Drucker auch richtig eingestellt sein musste.

    Manchmal habe ich einen weissen Streifen, wahrscheinlich klemmt eine Nadel etwas. In einem anderen Beitrag schrieb axorp das sie früher immer Probleme mit den Nadeln bei der Benutzung von Pelikan- Farbbändern hatten. Und das ist eins von Pelikan.

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    Meine nächste Baustelle ist dann den Transportschaden am Gehäuse zu reparieren.

    lass uns im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. treffen

    2 Mal editiert, zuletzt von tilobyte (22. Februar 2023 um 22:51)

  • Ja ältere Drucker an Win10 oder Win11. Habe selbst mit Kanonen auf Spatzen gesch... und einen alten DSL-Router mit USB Anschluß

    als Printserver mißbraucht.

    Beste Grüße - Lanreder

  • Bitte entschuldigt, dass ich nach einem Jahr mit einem vielleicht passenden Problem um die Ecke komme, ich möchte gerne Eure Expertise nutzen!

    Also: ich habe im Netz einen alten Drucker gefunden, den mein bester Kumpel Ende der 80er für seinen PC im Einsatz hatte und im Anfall alter Nostalgie für kleines Geld übernommen. Es handelt sich um einen General Electric TXP-1000 (auch GE-3-8100A), einen an sich genialen A4-Thermotransfer-Drucker, der neben Thermopapier (FAX-Rollen) per Farbband auch Briefe drucken konnte. Da ich ihn auch gerne am C64 nutzen möchte, habe ich einen weiteren aus den Kleinanzeigen dazu geordert, der neben dem C64-Interface auch noch zwei originalverpackte Farbbänder dabei hat (wird wohl heute verschickt).

    Der erste (nur Centronics) sollte das User manual dabei haben, kam aber ohne. Es stellte sich heraus, dass die Erbin des Gerätes nur den Text des Kartons (den sie entsorgt hat) in die Annonce abgeschrieben hatte und keine Anleitung dabei war. Im Netz habe ich leider überhaupt nichts gefunden.

    Nun zum Problem: zum Testen habe ich den Drucker via Centronics an ein Laptop mit Windows XP angeschlossen und mehrere Druckertreiber getestet (Epson FX80, Epson Comaptible 9pin, IBM Proprinter), leider ohne Erfolg. Auch die drei vorhandenen DIP-Schalter wurden getestet. Bei direkter Eingabe DIR > LPT1: druckt er - natürlich ohen Umlaute. Der Anschluß und das Kabel funktionieren also.

    Kennt jemand von Euch das Gerät und kann mir Tipps zur Einrichtung geben? Wenn der zweite Drucker mit dem C64-Interface ankommt, teste ich dort mal. Schön wäre, wenn jemand wissen würde, ob das Ding kompatibel zu einem bekannten Modell ist, oder sogar ein Handbuch hätte.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Andreas

  • Ich hab keine Ahnung (und davon viel).

    Aber hier gibt's zumindest eine Erwähnung:

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    Vielleicht hat ja der Betreiber der Seite mehr Infos. :nixwiss:

    Reparaturtipps auf eigene Gefahr! Ihr seid alt genug, um zu wissen, was Ihr tut. :wink:
    Strom macht klein, schwarz und hässlich. :strom:

  • Also so die üblichen Verdächtigen in Sachen Druckersprache waren Epson FX, Epson LQ und IBM Proprinter. Sollte bis WinXP alles vorhanden sein, in Win7 wohl noch teilweise, danach hat M$ ja angesichts hunderter GB Müll entschieden, ausgerechnet die paar KB an Druckertreibern auszusortieren, sehr effizient und zielführend... (weil Drucker -insb. im direkten Vergleich zu den angeschlossenen PCs- ja soooo kurzlebig sind...)

    Probier doch mal die allgemeinen ESC-Sequenzen von Epson und IBM einzeln aus, ob er z.b. auf Fettschrift, unterstrichen etc. sich umstellen lässt. Das konnten ja nun fast alle und welche der versch. Sequenzen dann erkannt wird, könnte ein Hinweis auf den passenden Druckertreiber sein.

    Thermo(transfer)drucker gab es zuerst von Oki, Seiko und Citizen, aber natürlich verkauften die ihre Druckwerke in zig OE-Produkte rein. Würde mal so nen frühen Okimate 10/20 o.ä. Treiber probieren.

    (habe auch so nen thermo(transfer-)Drucker (als Nixdorf gebrandet, wenn ich mich recht entsinne) als Bestandteil einer Kofferlösung mit Olivetti M10 (ähnlich Tandy M102) rumfliegen, aber der druckt dort auch nur im plain text mode, am PC hab ich den noch nie probiert...

  • Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!
    Bei "classiccomputer" findet sich leider nur die Erwähnung des Gerätes, näheres war dort nicht zu erlangen. Im Netz konnte ich immerhin eine abgelaufene Auktion zu einem Drucker finden, der ein Handbuch dabei hatte inkl. 4 Fotos des Buches. Leider endet es vor den Erklärungen der DIP-Schalter...

    An die Okimates habe ich auch schon gedacht. Der Okimate 10 war ja von der Auflösung eher ein 9-Nadler, der 20er ein 24-Nadler (allerdings nur im NLQ-Druck). Nach Treibern suche ich noch. Beide gab es ja auch mit Commodore-Branding als MCS-810 und -820. Habe ich live aber noch nirgends gesehen.

    Dann wird als Thermodrucker noch der Brother HR-5C erwähnt (9 Heizelemente), nutzbar am C64 und VIC 20. Der wirkt schon sehr ähnlich, obwohl die Farbbandkassette anders aussieht. Im Netz fand ich eine Anleitung auf holländisch mit vielen Gemeinsamkeiten. Von den 8 DIP-Schaltern sind nur drei belegt, die Kontroll-Leuchten sind ähnlich, vieles anderes auch. Er wurde in der 64er-Zeitschrift beschrieben: Ausgabe 10/84, S. 24. Werde ich testen!

  • General Electric TXP-1000

    ...wie auch den brother HR-5C hat der C64 Club Berlin in seinem Lager.

    Wenn wir uns mal zusammensetzen wollten, wäre das schön. Ich meine sogar, für beide die Anleitung zu haben.

    Avatar: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Foto von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • General Electric TXP-1000

    ...wie auch den brother HR-5C hat der C64 Club Berlin in seinem Lager.

    Wenn wir uns mal zusammensetzen wollten, wäre das schön. Ich meine sogar, für beide die Anleitung zu haben.

    Na, das ist doch eine gute Idee!
    Mein neuester Stand: der zweite TXP ist angekommen, inkl. C64-Interface. Leider fehlt das Kabel, das leider eine spezielle Pfostenbuchse hat. Das Kabel könnte ich mir leicht löten, wenn die Pinbelegung klar wäre. Wenn das Interface im Club vorhanden ist, könnte man das Kabel mal durchmessen.
    Anleitung wäre natürlich klasse.