Bekommt man da keine Kompatibilitätsprobleme wenn man von 50 Pin auf 44 geht
Grundsätzlich richtig, aber es gibt durch aus Potenzial:
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Bekommt man da keine Kompatibilitätsprobleme wenn man von 50 Pin auf 44 geht
Grundsätzlich richtig, aber es gibt durch aus Potenzial:
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Richtige Joystick Buchsen würde ich gut finden.Diese Adapter sind einfach furchtbar und die Mini Din Anschlüsse ne Katastrophe.
Alles anzeigenMan könnte auf das Wissen von István Hegedüs zurück greifen, zwecks FPGA Implementation.
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Dank ihn konnte der C16 Core für den MIST FPGA realisiert werden.
Hat jemand nen direkten Kontakt zu Istvan? Ich meine, ohne jetzt irgendwo registriert zu sein. Stino Emailadresse. Gerne per PN.
Würde ihn gerne was Fragen wegen der TED-Farben.Ich hatte vor Jahren kontakt zu ihn. Er hat mir die ganzen Sachen für die MIST FPGA Entwicklung zugeschickt. Diesen habe ich an Till Harbaum weiter geleitet. Der Rest ist Geschichte. Wir haben einen sehr guten C16 Core für den MIST FPGA.
Es war aber wie gesagt schon vor 6-7 Jahren.
Ist das ein anderes oder das gleiche Team, das auch hinter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. steht?
Richtige Joystick Buchsen würde ich gut finden.Diese Adapter sind einfach furchtbar und die Mini Din Anschlüsse ne Katastrophe.
Dem stimme ich zu, allerdings sehe ich, wenn das Board in das C64C-Gehäuse passen soll, fällt der Reset-Button weg. Das wäre schon ein herber Verlust. Ich fände es daher schön in der Kassettenport-Aussparung des 64er also Mini-DIN für die Datasette, SD2IEC und zusätzlich noch einen Resetknopf zu implementieren.
Ach ja, zum Thema was es am C16 für Module gibt, muss ich doch - neben der 1551, Spielen und Büroanwendungsprogrammen - das hier noch mal in die Manege werfen:
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Adapterplatine dafür entwerfen.
und die Buchsen bräuchte man dennoch, wenn man alte Module verwenden wollte.
Der Gedankengang dabei ist:
versus
Und wenn ich das Paddle integriere, kann ich aus defekten Paddles wenigstens die Buchsen recyceln.
Aber wahrscheinlich denke ich zu praktisch.![]()
Hat jemand nen direkten Kontakt zu Istvan?
Er ist z.B. auf der cbm-hackers Mailingliste aktiv und dort mit einer gmail-Adresse registriert. Dann hätte ich auch noch eine andere, mit der ich persönlich mit ihm kommuniziert hatte. Auf Wunsch könnte ich ihm eine Adresse schicken. Ich würde aber seine nicht hier verbreiten!
Also ich hab ein stapel defekter c16/p4 boards meist ntsc da könnte man die buchsen von nehmen aber reicht natürlich nicht für eine riesen anzahl
Alles anzeigenAdapterplatine dafür entwerfen.
und die Buchsen bräuchte man dennoch, wenn man alte Module verwenden wollte.
Der Gedankengang dabei ist:
- "Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich kann gar nichts bauen! Projekt gestorben!"
versus
- "Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich nehme eine andere, kann gewisse Dinge machen, es ist kein Showstopper. Und wenn es originale Buchsen gibt, muss ich nur eine kleine Ergänzung machen."
Und wenn ich das Paddle integriere, kann ich aus defekten Paddles wenigstens die Buchsen recyceln.
Aber wahrscheinlich denke ich zu praktisch.
Der Modulport sitzt ja relativ weit im Gehäuse, da wäre doch bestimmt Platz für eine alternative Bestückung mit einem C64 Modulport?
Wenn man dem Paddle eine neue Platine verpasst kann dieses ebenfalls als Adapter dienen.
Bestünde bei einem mechanisch zum C64 passenden Cartridgeport nicht die Gefahr, sich entweder das Board oder die Cartridge durch eine ggf. abweichende Pin-Belegung zu zerschießen?
Wofür sollte man sich eigentlich den Punk eine Redesigns machen, wenn man die original Hardware nicht mehr verwenden kann (ja, 1551 und original Joysticks habe ich) ![]()
Bei so gravierenden Änderungen kann man auch gleich Richtung FPGA gehen und/oder einem ThePlus4 Mini/Maxi an dem ich dann direkt moderne Eingabegeräte und USB Sticks nutzen kann ![]()
Bestünde bei einem mechanisch zum C64 passenden Cartridgeport nicht die Gefahr, sich entweder das Board oder die Cartridge durch eine ggf. abweichende Pin-Belegung zu zerschießen?
Die Pinbelegung wäre analog zum Sidekick-Adapter nur umgekehrt.
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Da die meisten Module ein ROM haben würden sie nicht laufen aber kaputt gehen dürfte nichts.
Einen Teil der Module die ohne ROM müsste man sogar direkt nutzen können, sobald jemand die zugehörige Software portiert.
Bestünde bei einem mechanisch zum C64 passenden Cartridgeport nicht die Gefahr, sich entweder das Board oder die Cartridge durch eine ggf. abweichende Pin-Belegung zu zerschießen?
Die Signale sind weitestgehend gleich. Ich denke, man findet ein funktionierendes, gefahrloses Mapping.
Wofür sollte man sich eigentlich den Punk eine Redesigns machen, wenn man die original Hardware nicht mehr verwenden kann (ja, 1551 und original Joysticks habe ich)
Bei so gravierenden Änderungen kann man auch gleich Richtung FPGA gehen und/oder einem ThePlus4 Mini/Maxi an dem ich dann direkt moderne Eingabegeräte und USB Sticks nutzen kann
Es geht um folgendes du hast ein c16 cpu raucht ab
und nun?
CPU gibt es schlecht und wenn teuer also wäre eine 6502 ein Ersatz. Oder du nimmst ein neues board packst die chips drauf + sid ersatz, ein c64II Gehäuse und hast TED schutz, 256kb, standard joystick ports - SID Musik, 6502 support, c64 powerbuchse. Die C16 joysticks sind doch schrott - das c16 original netzteil ebenfalls und die 1551 könntest du weiter benutzen mußt nur ein anderen stecker dran machen. So habe ich kinzi verstanden.
So ein Mainboard Ersatz mit moderner Technik, sprich SD Kartenslot, USB Anschluss mehr Features wie zusätzlicher RAM, SID. wären doch schön. Sofern man die Orginal Chips noch bekommt, diese auch einzusetzen. Den Rest, den man nicht bekommt als FPGA ersetzt, wie beim besagten TED Projekt. Sehr spannend finde ich.
Alles anzeigenAdapterplatine dafür entwerfen.
und die Buchsen bräuchte man dennoch, wenn man alte Module verwenden wollte.
Der Gedankengang dabei ist:
- "Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich kann gar nichts bauen! Projekt gestorben!"
versus
- "Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich nehme eine andere, kann gewisse Dinge machen, es ist kein Showstopper. Und wenn es originale Buchsen gibt, muss ich nur eine kleine Ergänzung machen."
Und wenn ich das Paddle integriere, kann ich aus defekten Paddles wenigstens die Buchsen recyceln.
Aber wahrscheinlich denke ich zu praktisch.
oder Option c) : Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich baue lieber was ganz anderes ![]()
oder Option c) : Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich baue lieber was ganz anderes
Das impliziert aber Option A, Oder? ![]()
Es geht um folgendes du hast ein c16 cpu raucht ab
und nun?
CPU gibt es schlecht und wenn teuer also wäre eine 6502 ein Ersatz. Oder du nimmst ein neues board packst die chips drauf + sid ersatz, ein c64II Gehäuse und hast TED schutz, 256kb, standard joystick ports - SID Musik, 6502 support, c64 powerbuchse. Die C16 joysticks sind doch schrott - das c16 original netzteil ebenfalls und die 1551 könntest du weiter benutzen mußt nur ein anderen stecker dran machen. So habe ich kinzi verstanden.
Ich würde den 6502 wählen ![]()
Und wenn ich aus dem (eigentlich funktionierenden) Board ein Schlachtboard mache, dann kann ich auch die Expansion Buchse vom Schlachtboard übernehmen ![]()
oder Option c) : Die originale Buchse gibt's nicht mehr. Ich baue lieber was ganz anderes
Das impliziert aber Option A, Oder?
Nä, a) suggeriert man macht nix mehr und steckt den Kopf in den Sand ![]()
gut - OT-Ende
Es sind vier Leitungen, die ein wenig Kopfweh machen würden bei der 44-Pin-Lösung:
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Markiert in orange und rot - da ist die Signalrichtung anders. Der C64 hat mehr "Eingänge", der 264 mehr "Ausgänge" (im Wesentlichen Chip-Selects).
Könnte man wohl mit Serienwiderständen, Dioden o. ä. in den Griff bekommen.
Finde ich keine so schlechte Lösung. Wäre dann ein sidekick ohne adapter zu betreiben?
RAS und CAS würde man doch nur bei einer externen DRAM-Erweiterung benötigen, oder?