"Z80-Tester" zum Testen unbekannter Z80-CPUs

Es gibt 183 Antworten in diesem Thema, welches 27.493 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. Juni 2024 um 09:37) ist von slabbi.

  • Kannst ja mal die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. vergleichen

    Ich kenne den Unterschied. Im Robotronforum gab es auch ein Testprogramm um es gezielt

    festzustellen:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Das Reversing würde eher dazu dienen eine möglichst identische Kopie auf einen FPGA zu portieren.

  • uaaaah. jetzy ist man 2 Stunden nicht da und schon sind alle weg. Schluchz !

    Vielleicht gibt's ja mal eine neue Version, die dann zw. NMOS/CMOS und den DDR-Nachbauten unterscheiden kann?

    kinzi Hint... hint.... :D

  • uaaaah. jetzy ist man 2 Stunden nicht da und schon sind alle weg. Schluchz !

    PN me!!

    mach ich heute abend, bin unterwegs

    Odin, far og klokeste av alle guder, gi meg veiledning, visdom og seier i mine anstrengelser

  • Also bei einer Sammelbestellung wäre ich auch noch mit dabei ... Zu basteln hat man ja nie genug🤪🙄

    Commodore C64, C64 II, Atari 1040 ST, Atari 1040 STF, Atari Falcon 030, Atari Portfolio, Ender V3 Neo V2, Amiga 500 & Gotek

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Status: unterwegs

    "NUR" das Diagnose Set Harness + 8in1 Diag Modul zum Verleih... Status: ... verfügbar

    Wer das Projekt unterstützen möchte, kann sich gerne per PM melden :-)

  • Ich vermute mal, dass die Pläne für den U880 noch im Original existieren, für den Z80 tun sie das jedenfalls, den kann man bis in alle Ewigkeit noch nachproduzieren lassen, wenn die aktuell eingelagerten zig tausend Wafer wirklich mal aufgebraucht sein sollten...

    Davon gehe ich aus... nur das ich da nicht rankomme. Daher bleibt nur der Umweg über die Chips was eine ziemlich ätzende

    Arbeit ist. Aber das erwähnte ich ja schon oft

  • Davon gehe ich aus... nur das ich da nicht rankomme. Daher bleibt nur der Umweg über die Chips

    Deine Motivation hinsichtlich der MOS Chips schätze ich persönlich und kann ich auch gut nachvollziehen, aber beim Z80 reicht es doch, wenn das irgendjemand kann und macht und ausserdem sind davon geschätzt über 1 Milliarde Stk noch im Umlauf, d.h. da wird so schnell nix knapp...

    Und der U880? Nettes Beispiel aus der Zeit des kalten Kriegs, aber doch ohne jegliche Relevanz, denn der Standard hieß auch östlich/jenseits des eisernen Vorhangs Z80, sonst wäre ja keine der begehrten West-Software drauf gelaufen, angefangen vom Betriebssystem (CP/M) selbst.

    Persönliches Interesse lasse ich natürlich immer gelten :wink:

  • Persönliches Interesse lasse ich natürlich immer gelten :wink:

    Das ganze Reversing ist REIN persönliches Interesse. Geld verdienen (auch mit den Nachbauten)

    kann man meistens nicht - ist aber auch nicht mein Plan. Das ganze landet dann in der Schublade

    oder Vitrine - je nachdem. :)

    Andere stecken Puzzles zusammen und ich versuche zu verstehen wie ein Chip gemacht wurde. Jedem

    Tierchen sein... blablubb... Kalenderspruch :hand

    Derzeit steht der U880 auch aus anderen bereits genannten Gründen (Hauptsächlich wegen der Kosten und Zeit)

    nicht auf meiner Agenda und wird auch in absehbarer Zeit nicht gemacht werden.

    Aber WENN ich jemals die Motivation haben sollte einen Z80 zu machen, wird es der U880.

    Zilog hat später (nach "der Wende") sogar die Fehlerbereinigung übernommen... :loet

  • Haben die den U880 korrigiert oder wie???

    Ja; siehe Posting 002:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Und hier Posting 010 und 015:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


    Für ein Reversing wäre - streng betrachtet - die CMOS Variante dann noch sinnvoller.

    Aber PMOS und NMOS ist etwas schwieriger zu unterscheiden auf Bildern und ich bin faul.

  • Ja, ich habe ebenfalls einen ZX81 nachgebaut ( kinzi ist schuld :whistling: ). Und auch wenn meiner läuft, kann ich bestätigen, dass Aufwand und Kosten dafür um Größenordnungen höher sind als das, was ich von der kleinen Schaltung hier erwarten würde.

    Nun, es gibt ja nicht nur die +38 Variante (die letztlich eine Rückkehr zum ZX80 ist), sondern auch -für den Nachbauer- einfachere Clones, die das geniale ULA-Konzept, das den ZX81 überhaupt erst so erfolgreich (da günstig) machte, eben in die Neuzeit überträgt und die ganzen TTLs in ein CPLD "presst", womit man wieder bei 4 (+x) Chips (RAM, ROM, CPU, ULA CPLD) wäre, mit CPLD auf DIL40 Adapter-PCB sogar kompatibel zu eventuell auch mal zu testenden originalen ULAs. Das "+x" steht für freie Sockel, um den Speicher zu erweitern, aber heute kann man auch gleich die max. sinnvollen 32K in einen Chip packen und im anderen Sockel haben auch größere xyz-PROMs Platz...

    Und solch ein ZX81 (wie auch erhaltene Originale natürlich!) sind nicht wirklich komplexer hinsichtlich der Platine und dem Aufbau als eben der Tester. Einziges Manko: mit Textool- Null-Kraft-Sockel geht das Original-Gehäuse nicht mehr zu :wink:

    Aber für alle Sinclair"hater" hier habe ich noch einen Kompromiss-Vorschlag, der allerdings etwas komplexer, wenngleich auch deutlich nützlicher ist:

    den Microprofessor MPF-I von Multitech (original von Acer, die sich damals aber noch anders nannten...), den gabs bis vor ein paar Jahren sogar noch NEU zu kaufen, entsprechend oft wird er auch gebraucht noch angeboten, aber inzwischen wohl auch schon wieder erste Clones und der ist ein universelles und weit verbreitetes Entwicklungssystem für Z80 und läuft sehr gut und stabil

    Und damit kann man -ähnlich wie mit dem KIM1, Elektor Junior oder auch AIM65 auf der 6502 Seite- auch wunderbar Assembler lernen, sowie viel über den Aufbau von µP-Systemen, wobei der Z80 dabei durch seine i8080 Kompatibilität und somit Unterstützung eines wirklich ausgereiften, ohne Tricks multi-master-fähigen und industriell weit verbreiteten Busprotokolls sich deutlich mehr anbietet, als erstere Systeme. Insbesondere kann man sämtliche für i808x wie auch die nativ für den Z80 entwickelten Support-Chips allesamt -ohne Tricks und Timing-Probleme nutzen und die decken nahezu alle denkbaren Bereiche (DMA, IRQ, SIO, PIO ...) ab.

    OT: Interessanterweise nur eines nicht: es gab m.W.n. von Zilog keinen CRTC wie den 6845, zumindest keinen, der sich durchgesetzt hätte (intel bot seinerzeit den i8275 an, kennt Jemand ein System, in dem der eingesetzt wurde???), auch die gängigsten CP/M Systeme und die ersten PCs nutzten durchgängig den 6845 (der auf Registerebene ja sogar noch in der VGA-Karte mit drinsteckt...), einige wenige "Exoten" auch Chips, die für Bildschirmtext und/oder Teletext entwickelt worden waren (z.b. EF9xxx Serie von SGS-Thompson) oder der TI-TMS99xx Serie, aber das waren eben auch keine speziell auf den i808x oder Z80 abgestimmte Teile.

  • Ruudi Okay, interessant! Hättest Du vielleicht einen Link zu so einer Variante, die Du als „Z80-Testet“ empfehlen würdest?

  • Ruudi Okay, interessant! Hättest Du vielleicht einen Link zu so einer Variante, die Du als „Z80-Testet“ empfehlen würdest?

    Es gibt die CPLD ULA s als DIL40 Adapter und es gibt "leere" Retro-PCBs für den ZX81, mehr braucht man nicht, meist haben diese Retro-PCBs auch schon -zumindest als Bestück-Variante- größere RAMs und Jumper für mehr als 8K ROM mit drauf, sowie einen Videoausgang anstelle Modulator (wobei das im einfachsten Fall auch mit 2-3 Bauteilen realisierbar ist, ist ja nur S/W...)

    Auch wenns nach Brexit schwieriger geworden ist: in England ist hinsichtlich Sinclair üblicherweise deutlich mehr zu finden, als hierzulande, für den minimalistischen ZX81 als "Mini" der Computer-Ära sowieso :wink:

    Konkrete -im Sinne von "erprobte"- Links habe ich nicht, aber Google lieferte jede Menge Treffer für obige Suchbegriffe, ich selbst arbeite -neben erwähntem MPF-I- privat immer noch mit DEM originalen ZX81 Board, das ich 1983 für nen Freund zusammenlötete und aufgrund der fragwürdigen ZTX313 Transistoren zunächst nicht starten wollte, was mich nötigte, ihm den Bausatz abzukaufen und mich in Folge dazu brachte, mich (auch) mit Z80 zu beschäftigen, genau das brachte mir vor mehr als 10 Jahren interessanterweise den bisher besten (Work-Life Balance) und langfristigsten (knockin on wood!) Job meines Lebens ein, denn Z80 ist auch heute noch im Feld und in Anwendungen, die heute als hochsicherheitsrelevant angesehen werden...

    PS: ich gehe davon aus, dass man einen ZX81 "Tester" auf die Fläche einer Kreditkarte bekommen würde, wenn man RAM, (Flash/EE-)PROM und CPLD direkt als SMD auf die Unterseite bestückt. Wenn da reges Interesse herrschen sollte, dann werfe ich mein CAD Programm mal an :wink:

  • denn Z80 ist auch heute noch im Feld und in Anwendungen, die heute als hochsicherheitsrelevant angesehen werden...

    OMG, wenn oobdoo das liest!!

    Hol schon mal eine Klinikpackung Tranquillizer! Der geht uns sonst durch die Decke!!

    :biggrin: [/OT]

  • denn Z80 ist auch heute noch im Feld und in Anwendungen, die heute als hochsicherheitsrelevant angesehen werden...

    OMG, wenn oobdoo das liest!!

    :woot:

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    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Der Z84C43xxFEC (QFP44) sollte sich eigentlich von den Maßen her auch auflöten lassen. Dummerweise hat der offenbar ein anderes Pinout. :sad:

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    Was hat die denn DA geritten?? ?(

  • Beitrag von Spider1982 (21. Januar 2023 um 18:55)

    Dieser Beitrag wurde von androSID aus folgendem Grund gelöscht: Test Beitrag (21. Januar 2023 um 19:14).