80Z Karte rebuild?

Es gibt 180 Antworten in diesem Thema, welches 19.294 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Juli 2023 um 18:52) ist von Natas.

  • Naja. Ich finde es sieht in Echt schon brauchbar aus. Röhre fotografieren ist immer schwierig.

    Aber deine Meinung sei dir gegönnt :smile:

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  • Naja. Ich finde es sieht in Echt schon brauchbar aus. Röhre fotografieren ist immer schwierig.

    Aber deine Meinung sei dir gegönnt :smile:

    Ich verstehe aus heutiger Sicht schon nicht wie ich die 40 Zeichen in flackernden 50Hz aushalten konnte. War ich Froh als die ersten VGA CRTs 75Hz oder 100Hz konnten.

  • Naja. Ich finde es sieht in Echt schon brauchbar aus. Röhre fotografieren ist immer schwierig.

    Aber deine Meinung sei dir gegönnt :smile:

    Ich verstehe aus heutiger Sicht schon nicht wie ich die 40 Zeichen in flackernden 50Hz aushalten konnte. War ich Froh als die ersten VGA CRTs 75Hz oder 100Hz konnten.

    liegt wahrscheinlich daran das die analog Röhren ziemlich lahm waren und du das Refresh eigentlich nicht sehen kannst-

    Ausserdem bekommst du am C64 zwei gleiche Halbbilder 50 x pro Sekunde , im Gegensatz zu all den Interlace FLI / Amiga sonstwas Modi ....

    Deshalb ist ein TFT sowieso nicht Retro genug. Kein Line Smear (verschmieren von Farbpixel neben einander), Scanline artefakte usw...

  • Ich fürchte das es auf dem hier allseits geliebten 1084 auch nicht viel besser ist.

    Doch, viel besser

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    Okay die Farbprobleme sind weg aber brauchbar/lesbar sieht das immer noch nicht aus.

    Per SVIDEO fand ich persönlich schon Pseudo-80Z vom C64 auf 1084 gut lesbar.


    Deshalb ist ein TFT sowieso nicht Retro genug. Kein Line Smear (verschmieren von Farbpixel neben einander), Scanline artefakte usw...

    Dafür gibt's wohl bestimmte Konverter (Framemeister, Retrotink, ...), hab damit aber keine Erfahrung.

  • Für textlastiges mag ich TFT ganz gern. Auch wenns nur pber SVIDEO geht.

    Grafik ziehe ich auf der Röhre vor, da muss man im Allgemeinen auch nicht so sehr auf Details achten wie das bei Text der Fall ist.

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  • Weiss jemand ob man beim VIC-II die Abschaltung wie beim VIC-IIe nachrüsten kann?

    Was für eine "Abschaltung" möchtest du da nachrüsten?

    SIe 2 MHz Geschichte die der normale VIC nicht hat. Irgendwo meine ich gelesen zu haben das der VIC IIe sich weiter abschalten lässt wenn der VDC und 2 MHz aktiv ist.

  • Bildschirm abschalten macht der c64 ja jetzt auch schon wenn man zb von Datasette lädt.
    Das kann man auch selber per Poke und hat dann etwas mehr Rechenleistung.

    Ist das nicht der selbe Mechanismus wie das was der c128 bei 2 MHz mit dem VIC macht?

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  • Oder hat der VIC IIe nur das 2MHz Bit extra?

    Nein, der hat auch noch ein Test-Bit und drei Ausgabe-Portbits für die zusätzlichen Tasten des C128.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • SIe 2 MHz Geschichte die der normale VIC nicht hat. Irgendwo meine ich gelesen zu haben das der VIC IIe sich weiter abschalten lässt wenn der VDC und 2 MHz aktiv ist.

    Der "normale" VIC-II kann keinen 2 MHz-Takt generieren, PHI0 ist immer 1 MHz.

    Das kann man auch selber per Poke und hat dann etwas mehr Rechenleistung.


    Ist das nicht der selbe Mechanismus wie das was der c128 bei 2 MHz mit dem VIC macht?

    Richtig, über das "DEN" ("Display ENable")-Bit kann der Bildschirm abgeschaltet werden. Dann hat die CPU in ihrer Hälfte "freie Fahrt", der VIC-II belegt dann keine Zyklen mehr in der CPU-Phase. Mehr kann man da nicht rausholen.

    Die 2 MHz-Erweiterung, das IO-Clock-Streching und den Z80-Takt hat nur der VIC-IIe. Ach ja, und eine ordentliche DMA-Funktion - die im 128 leider nicht verwendet wurde.

  • Ach ja, und eine ordentliche DMA-Funktion - die im 128 leider nicht verwendet wurde.

    Hmm? Erzähl mal mehr.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Ach ja, und eine ordentliche DMA-Funktion - die im 128 leider nicht verwendet wurde.

    Hmm? Erzähl mal mehr.

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  • Die 2 MHz-Erweiterung, das IO-Clock-Streching und den Z80-Takt hat nur der VIC-IIe. Ach ja, und eine ordentliche DMA-Funktion - die im 128 leider nicht verwendet wurde.

    Genau das meinte ich gibt es dazu irgendwo Details?

    Es gibt ja den VIC Kawari vielleicht kann man dem ja diese Feature bei bringen 80 Zeichen kann er ja bereits.

    Hier sehe ich noch die Möglichkeit mit wenigen Extrakabeln (wenn noch IOs frei sind) die ganze Sache EX80+ oder VDC kompatibel zu bekommen.

    Vielleicht kann man ja sogar den 2 MHz Takt nachbilden und eine C128 CPU nutzen.

    Sozusagen ein C128 light ohne Z80.

  • Oder hat der VIC IIe nur das 2MHz Bit extra?

    Nein, der hat auch noch ein Test-Bit und drei Ausgabe-Portbits für die zusätzlichen Tasten des C128.

    Die Port Bits sind mangels Keyboard ja recht uninteressant.

    Wo für ist das Test Bit? zu Chip-Erkennung?

    Ich könnte mir wie beim etwas wie beim A1000 den Rejuvenator vorstellen.

    Also eine große Aufsteckplatine die einen 8502 oder einen anderen 6502 der um den Port erweitert wurde und 2 MHz kann auf nimmt, einen VIC IIe oder etwas was die fehlenden Funktionen (bis auf die Tastatur) nachbildet, möglicherweise zusätzlich einen VDC oder einen anderen 80 Zeichen Chip und wenn noch Platz ist eine Z80 CPU und die nötigen ROMs. So das man einen C64 mehr oder weniger zu einem C128 aufrüsten kann.

  • Vielleicht kann man ja sogar den 2 MHz Takt nachbilden und eine C128 CPU nutzen.

    Sozusagen ein C128 light ohne Z80.

    Da musst du keine 8502-CPU nutzen , die allermeisten 8500 können 2 MHz ab. Sogar die 6510 können das teilweise, ich hab einen als 8501-Ersatz im Einsatz.

    Der einzige Unterschied (WIMRE) zwischen 8500 und 8502 ist, dass der 8500 einen "PHI2"-Ausgang hat und der 8502 stattdessen einen Portpin mehr. Dr 8502 bekommt einfach entweder 1 MHz oder 2 MHz auf PHI0 serviert. PHI2 wird im C128 vom VIC-IIe erzeugt.

  • Vielleicht kann man ja sogar den 2 MHz Takt nachbilden und eine C128 CPU nutzen.

    Sozusagen ein C128 light ohne Z80.

    Da musst du keine 8502-CPU nutzen , die allermeisten 8500 können 2 MHz ab. Sogar die 6510 können das teilweise, ich hab einen als 8501-Ersatz im Einsatz.

    Der einzige Unterschied (WIMRE) zwischen 8500 und 8502 ist, dass der 8500 einen "PHI2"-Ausgang hat und der 8502 stattdessen einen Portpin mehr. Dr 8502 bekommt einfach entweder 1 MHz oder 2 MHz auf PHI0 serviert. PHI2 wird im C128 vom VIC-IIe erzeugt.

    Um so besser.

  • Während eines VIC-Zyklus oder eines DMA zieht die MMU TA12 - TA15 auf High, während TA8 - TA11 auf Tri-State sind.

    Dies ermöglicht es dem VIC-Chip, TA8 - TA11 als VIC-Adressen VA8 - VA11 zu steuern.

    Dieser Abschnitt beschreibt zwei verwandte Adreßbusse, den Multiplexed Address Bus und den

    VIC-Multiplex-Adressbus, bekannt als MA0 - MA7 bzw. VMA0 - VMA7. Der VIC

    Multiplexed Address Bus wird während des AEC-H Pegel durch Multiplexing des hochrangigen Translated Address Bus (TA8 - TA15)

    mit dem niederwertigen Prozessor-Adressbus (Ao - A7), gesteuert über das MUX

    Signal gesteuert wird. Dieser über Serienwiderstände gesteuerte Bus wird als Multiplexed Address Bus bezeichnet.

    Der VIC-Multiplex-Adressbus wird für die Adressierung der VIC-Chipregister verwendet, während der Multiplex-Adressbus

    die DRAM-Adresse des Prozessors für beide 64K-DRAM-Bänke ist.


    Während eines VIC-Zyklus, AEC low, müssen die VIC-Chip-Adressleitungen aktiviert sein. Es gibt keinen vollständig

    separaten Adressbus für die VIC-Adressen, daher werden die Adressleitungen VMA0 - VMA7 und TA8 - TA11

    Leitungen, die ansonsten bei AEC-Low dreifach durchgeschaltet werden. Die meisten der VIC-Adressen kommen bereits gemultiplext aus dem VIC

    Chip bereits gemultiplext, aber zwei von ihnen, VA6 und VA7. Sie liefern keine Spalteninformationen,

    da der VIC-Chip nur vierzehn Bits zur Adressierung bereitstellt. Die höherwertigen Adressbits VA14 und

    VA-J5 kommen von CIA 2, wie beim C64. Somit liefert der VIC die kompletten VMAq - VMA7 für einen VIC

    DRAM-Zugriff oder DRAM-Auffrischung. Die vom VIC gelieferten TA8 - TA11 werden in Verbindung mit einem anderen

    Adressierungsbus für nicht gemultiplexte VIC-Zyklusadressen, wie z.B. Zeichen-ROM und Farb-RAM

    Zugriffe

    Während AEC low müssen die VIC-Adressen VA0 - VA7 (VMA0 - VMA7) auf den Shared Address Bus kommen.

    Da VA0 - VA6 tatsächlich gemultiplext sind, muss nur die Zeilenadresse an den Shared

    Adressbus gesendet werden. Die gemultiplexten VIC-Adressen werden also transparent durchgeschaltet, wenn entweder RAS oder MUX

    low sind, aber verriegelt werden, wenn beide High sind, was bedeuten würde, dass eine Spaltenadresse in Kürze

    präsentiert wird. Auch die höherwertigen Adressbits werden über den gemeinsamen Translated Address

    Bus. Beachten Sie, dass der Shared Address Bus die unteren acht Bits der Adresse des Erweiterungsports liefert,

    den VIC-Zugriff auf Kassetten und einige zusätzliche Treiberkapazitäten über die TTL-Chips ermöglicht, die zur Steuerung des Shared Address Bus

    zur Ansteuerung des Shared Address Bus.

    Das ist schon sehr aufwändig muss ich sagen. Sozusagen 3 Chips miteinander Synchronisiert (z80,8500,VIC II)

  • Ich habe gerade in interessantes Projekt gefunden:

    Fehlt eigentlich nur noch eine Z80 dann ist es ein MSX2 als Modul für den C64.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Da sind noch viele andere interessante und obskure Projekte Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

  • Wenn man da noch eine Z80 drauf sollte das ganze wahlweise MSX2 aber auch wie alle MSX Geräte CP/M kompatibel sind, die Software läuft nativ.

    Allerdings müssen CP/M Disketten umkopiert werden, oder man startet direkt CP/M. MSX Geräte nutzen standardmäßig FAT12.

    Mit dieser Karte hat man praktisch ein MSX mit 6510 CPU.

    Die Karte bringt ein 6551 RS-232 Port und einen YM2413 so eine art Yamaha OPL2 light.