A500 Rev6A auf 1MB aufrüsten?

Es gibt 70 Antworten in diesem Thema, welches 11.579 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. März 2023 um 21:04) ist von Peter.

  • das Erweiterungsboard war im Bereich der Batterie ziemlich hinüber, aber die Rams sahen vergleichsweise gut aus.. aber wahrscheinlich trügt der Schein.

    Der Steckverbinder zum Amiga war auch stellenweise grün, aber das Amiga Board hat nix abgekriegt (keine grauen oder grünen Stellen). Bei Gelegenheit klingel ich das mal durch. Spannung und GND haben die neuen Chips aber auf jeden Fall, das hab ich schon gecheckt.

  • das Erweiterungsboard war im Bereich der Batterie ziemlich hinüber, aber die Rams sahen vergleichsweise gut aus.. aber wahrscheinlich trügt der Schein.

    Der Steckverbinder zum Amiga war auch stellenweise grün, aber das Amiga Board hat nix abgekriegt (keine grauen oder grünen Stellen). Bei Gelegenheit klingel ich das mal durch. Spannung und GND haben die neuen Chips aber auf jeden Fall, das hab ich schon gecheckt.

    Da würde der Retro Chip Tester helfen... Damit man SICHER ist, dass die ICs funktionieren.

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Der einfachste Weg wäre mit einer ACA500, da lässt sich einfach 1MB Chip einstellen.

    Früher habe ich ebenfalls einen A500 auf 1MB Chip umgebaut. Leider gab es dann Probleme, einige Spiele wollten nicht mehr starten (Diskette). Eine Demo (Hardwired), hat sich in der Mitte immer aufgehangen.

    Falls der A500 mit Disketten oder GOTEK gefüttert werden sollte, so ist sie größte Spiele- Kompatibilität mit 512k+512k (slow) RAM gegeben. 1MB Chip RAM besser für WHDload & Turbokarte geeignet.

    Auf meinem „nackten“ A2000 mit 1MB Chip, lässt sich ebenfalls nicht alles abfeuern :(

  • Ja, die Kompatibilitätsprobleme sind nervig, aber echt rar gesät. Darum am besten einen Zweit-Amiga haben, der nur 512K Chip hat. :biggrin:

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  • Da mein A2000 ein externes GOTEK hat, hätte ich gerne noch eine 512k (slow) Speichererweiterung. Damit könnte ich eventuell alles abdecken (ADFs). Dazu wiederum wird es schwer sein, den 1MB Chip auf 512k RAM Chip zu schalten..(falls von der Software erforderlich).. :whistling:

    Ne, für Disketten besser ein A500 mit 512k + 512k (slow + abschaltbar) :thumbup:

  • Da würde der Retro Chip Tester helfen... Damit man SICHER ist, dass die ICs funktionieren.

    Ja bestimmt, hab ich aber leider nicht. Ich überlege, ob ich einen der serienmäßigen chips untersockeln sollte, dann kann ich die 4 ja nacheinander testen..

    PS:

    ..eigentlich wollte ich gar nichts mit Amigas machen, aber so rutscht man rein :thumbsup:

    Edit:

    Kann mir einer erklären, was mit "tower PCB" in der Anleitung gemeint ist?

  • Ja, man will eigentlich nur mal eben einen Amiga aufsetzen, und dann ist man drin im Rabbithole! Du kannst ja mal fragen ob hier einer der RCT Pro hat und dir die mal durchtestet. Der steht auf jeden Fall auch auf meiner Wunschliste. Ist einfach ein unglaublich praktisches Teil. Nur halt auch unnötig, wenn man nur 2-3 Kisten zum basteln hat.

    Wo liest du Tower PCB?

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  • Hier siehst du einen:

    Das ist eine Erweiterungsplatine, die rein musste, weil bestimmte Ram Chips nicht kompatibel waren. Hatte glaube ich etwas mit dem Refresh der Chips zu tun, aber das habe ich vergessen. Gibt es beim Amiga 2000 auch, da heißt das Ding dann Tokuda Tower.

  • So, Wochenende,

    hier mal mein Umbau auf 1 MB Chipram, allerdings nicht Onboard!

    Amiga 500 Rev. 6A, mit Gary-Adapter und Ram-Expansion, 128MB Ram (vom PiStorm), 1.5MB Slow Ram, und 1 MB Chipram, OS3.2...

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    Eigentlich wollte ich mir noch einen Winkeladapter für das RGB2HDMI besorgen, für den PiStorm habe ich schon einen Winkel liegen,

    auch den PiStorm müsste ich mal updaten, aber letztlich liegt der Amiga sowieso nur im Schrank, das lohnt also nicht.

    Mfg Jood

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  • Der Gary Adapter wird für das Slow Ram gebraucht, da du schon 1 MB Chip Ram drin hast und mehr nicht über den Trapdoor Port angesteuert werden kann. Für 1 MB Chip Ram ohne das Slow Ram braucht man den nicht.

    Allerdings sollte Deine Lösung extrem kompatibel sein, zumindest für Programme, die Chip- oder Slow Ram brauchen. Ich sollte meine Erweiterungen auch mal zu Ende bauen. Die haben alle nur einen Chip drauf und die anderen Slots sind leer. :wink:

    Die Platine ist von PeteAU - wen es interessiert, einfach mal googlen. Herstellungskosten mit Glück unter 10 Euro, wenn man sich die Teile selbst besorgt und ggf. noch ein altes PS/2 Ram rumliegen hat.

  • Hier ist meine 1. Variante (Zwischenlösung Chipram):

    PiStorm 128MB Fastram, 1MB Chipram Onboard gesockelt (TMS44C256-80N) umschaltbar auf Stock 512 KB Onboard + Trapdor damit man flexibel bleibt. Man beachte die Leitungen an JP7A und JP2.

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    2. Variante:

    PiStorm 128MB Fastram, 2MB Chipram via MegaChip + 8375 Agnus umschaltbar auf Stock 512 KB Onboard + Trapdor damit man flexibel bleibt.

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    Und wenn man sich Mühe gibt, passt das alles sogar inkl. Abschirmblech unter die Tastatur und in´s geschlossne Gehäuse. Sogar auch mit den gesockelten Onbord Ram´s. ;)

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  • Hast du extra flache Sockel und Rams verwendet?

    Den Stecker am Floppy Port hast du für das interne Gotek gebastelt? Das kannst du ganz komfortabel rein intern lösen. Einfach ein Floppykabel mit zwei Abgriffen nehmen und an Floppy und Gotek anstöpseln. In Richtung Gotek musst du dann nur ein Signal aus dem Kabel rausnehmen und intern abgreifen.

  • Hast du extra flache Sockel und Rams verwendet?

    Nein. Stinknormale billigste Federkontaktsockel. Das Abschirmblech liegt zwar auf den Ramchips leicht auf, aber es passt problemlos. Ein Streifen PE-Folie sorgt für galvanische Trennung.

    In Richtung Gotek musst du dann nur ein Signal aus dem Kabel rausnehmen und intern abgreifen.

    Interessant. Kannst Du das bitte genauer erklären? Welches Signal wird raus genommen und wo wird was intern abgegriffen. Eine interne Y-Lösung wäre natürlich prima. Hab aber nirgends etwas darüber gefunden, weil das angeblich mit der Architektur im A500 so nicht gehen soll da es nicht vorgesehen ist. Außerdem möchte ich mir die Möglichkeit bei Bedarf ein separates externes Laufwerk anschließen zu können nicht vermurksen. So habe ich DF0: und DF1: je nach Bootselektion. Ich bedanke mich vorab für Deine Mühe.

    Gruß

  • Matula

    Meine Nachfragen zur Y-Lösung Gotek intern wie von Dir oben erwähnt haben sich inzwischen erübrigt. Hab die Lösung nun auch selbst rausgefunden. Kann man machen, muss man aber nicht und ich werde das so auch nicht umsetzen. Zu viel rungefrickel an den Sel-Leitungen da wie schon gesagt eigentlich nicht vorgesehen. So wie ich es gemacht habe gefält es mir viel besser und ist flexibler bezüglich externer Anschlussmöglichkeiten. Meine Lösung funktioniert für mich flawles like a charm.

  • Das Rev6A habe ich inzwischen erfolgreich erweitert. Habe von einer ET4000 VGA Karte vier 4x256k RAM Chips ausgeliehen. Die waren zwar 70ns, statt 100ns, das hat den Amiga aber scheinbar nicht gestört. Operation erfolgreich, Patient lebt!

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    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • so, nun habe ich mein A500 Rev6a mal wieder in der Hand gehabt, ich ja auf 1Mb on board gehen wollte.. leider gelingt es mir auch jetzt wieder nicht. Der Amiga läuft stabil, erkennt aber nur 512. Die Jumper sind aus meiner Sicht ok, aber ich hänge Fotos dran. Nachgemessen sind sie auch ok. Die Block Cs habe ich auch reingelötet.

    Hat noch einer ne Idee oder nen Tetro Chip Tester, der die Chips mal für mich testet?Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

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