Unbekannter DCF77 - Einschub

There are 303 replies in this Thread which has previously been viewed 35,869 times. The latest Post (August 2, 2025 at 8:09 PM) was by ralf02.

  • Im Gegenteil, falls es notwendig sein sollte den Code zu rekonstruieren kann das eine oder andere sehr hilfreich sein, selbst wenn die Wetterdaten nicht ausgewertet werden.
    Wobei es dann wohl das einfachste ist nur das Display zu verwenden und die CPU/Analog Platine durch ein einen PIC oder Atmel/Arduino zu ersetzen für diese gibt es ja schon einige Implementierungen und den bereits vorhanden Empfänger.
    Die CPU, die RAMs und das EPROM kann ja dann für einen Nachbau eines erweiterten COSMAC Elfs genutzt werden.

  • Mit diesem Decoder könnte man das 7. einzelne 7-Segmente Display für 1/10 Sekunden nutzen, wenn man das 10Hz Signal verwendet.

    Gut, es wäre nicht original aber besser!

  • Seit wann? Das Phasenmodulierte Signal hat in der Vergangeheit keine Meteotime Daten übertragen.

    Oh, das ist mir neu - passt aber zur "Meteotime ist billiges Consumerzeugs, Phasenmodulation ist für professionelle Anwendungen gedacht"-Theorie.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Und miss mal den roten Schiebeschalter durch, ob der wirklich noch ordentlich durchschaltet (also < 1 Ohm).

    Der Schalter ist gut (0.1 Ohm). Leider hat die zusätzliche LED auch nach 10 Minuten Empfang nicht geleuchtet .....

    Ich habe jetzt mal die "Grundschaltung" der Displaypaltine augezeichnet:

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    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Verbindung zu Pin 18 der CPU eine Rolle spielen könnte ?

  • Und miss mal den roten Schiebeschalter durch, ob der wirklich noch ordentlich durchschaltet (also < 1 Ohm).

    Der Schalter ist gut (0.1 Ohm). Leider hat die zusätzliche LED auch nach 10 Minuten Empfang nicht geleuchtet .....

    Ich habe jetzt mal die "Grundschaltung" der Displaypaltine augezeichnet:

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    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Verbindung zu Pin 18 der CPU eine Rolle spielen könnte ?

    Irgendwie muss die CPU ja wissen, wann der Taster gedrückt wurde.
    Allerdings ist die Schaltung etwas seltsam, bist du sicher das alles richtig aufgezeichnet ist?
    So wie du es gezeichnet hast sind ja alle 2N2905 Kollektor- UND Emitterseitig parallel und das ergibt keinen Sinn.
    Der Schalter wird vermutlich ebenfalls an die CPU gehen.

    Wenn ich es richtig verstanden habe hat die CPU 3 GPIO-Pins (abhängig vom Befehl Ein- oder Ausgang) Pin 17 N2, Pin 18 N1, Pin 19 N0.

    Zusätzlich gibt es noch einen GPO-Pin Q Pin 4.

  • Nachtrag: Hat wohl schon jemand in C umgesetzt:

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    Ich habe das Auslesen der Wetterinformationen auch mal in C# programmiert. Den Algorithmus gab's irgendwo im Internet.

    Das Hauptproblem ist dann aber die relevanten Wetterinformationen für eine bestimmte Region zu extrahieren. Das ist alles ziemlich verschachtelt und trotz Anleitung hatte ich immer mal wieder andere Ergebnisse als eine Wetterstation, die mit den gleichen Daten arbeitet.

    Das hier hat mir sehr geholfen:

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    Da protokoliert jemand alle empfangenen DCF-Aussendung mit und dekodiert auch die Wetterdaten. Dazu in der Liste auf das Thermometer-Symbol klicken.

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    Edited once, last by detlef (December 4, 2022 at 10:28 PM).

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    ralf02 : hier stimmt irgendwas radikal nicht:

    - die Kathoden der LED-Displays müssten gg. Masse (oder gar negative Vorspannung) geschaltet werden, einen solchen Pfad sehe ich hier nicht

    - die 2N2905 wären "verpolt", für den Fall , dass diese "Masse" mit der Leitung "Alle Kollektoren verbunden" identisch wäre...

    Mehr Sinn würde es ergeben, wenn sämtliche Emitter verbunden wären und auch auf GND hingen und der Taster ebenso zw. GND und Basis BC107 hängen würde und

    der BC107 dazu dient, Elektrostatik vom uC fern zu halten (und nebenbei das Tastersignal invertiert). Üblicherweise hätte man aber parallel zum Taster noch nen kleinen Kondensator im nF Bereich erwartet, um den Taster dann auch gleich in HW zu entprellen...

    Die Stufe mit dem BC107 hat insofern meines Erachtens NICHTS mit der De-Multiplexer-Stufe kathodenseitig zu tun.

    Ich erinnere nochmals an die Möglichkeit, mit dem Besitzer des auf ebay angebotenen Geräts Kontakt aufzunehmen und wenn dessen Gerät funktioniert, z.b. etwas Kleingeld für eine Kopie dessen Eproms auszuloben. Habe schon mehrfach sehr positive Erfahrungen mit "alternativen" Anfragen an Ebay-Verkäufer gemacht, nicht jeder ist nur auf max. Profit aus :wink:

    Wobei ich allerdings die Aussage von Ralf, dass auf sämtlichen Adress- und Datenleitungen -zumindest wohl für die Dauer der jeweiligen Messungen reger Verkehr herrschte schon als ersten Indiz werten würde, dass das Programm im Eprom noch was Sinnvolles macht, weiß allerdings nicht, ob die 1802-CPU schon irgendwelche Vorkehrungen beim Auftreten von extremen Programmfehlern (z.b. illegal op-code) hatte, oder auch durch "Müll" einfach durchsteppen würde...

    Die RAM-Nutzung könnte darüber Aufschluss geben, d.h. ob die Werte dort wild überschrieben werden, oder relativ konstant sind nach anfänglicher Initialisierung, was bei der Anwendung ja sinnvoll wäre...

    Dazu wäre aber mindestens ein Logic-Analyzer mit genug Kanälen als auch hoher Speichertiefe notwendig, um hier zunächst mitzulesen und dann auch ne Art Statistik über die Zugriffe zu erhalten...

    n.B.: Einen Umbau auf eine moderne Variante unter Beibehaltung der originalen Display-Platine -wie von Natas vorgeschlagen- halte ich für ne arge Schändung, denn auch die Display-PCB kann ja gegebenenfalls neu gemacht werden, aber deren Verlust würde die alte Schaltung entwerten und zudem ist eine LED-Display-PCB auch heute noch "zeitgerecht", wenn das z.B. Nixies wären, dann könnte man eventuell -wenn die originale Ansteuerelektronik überhaupt nicht mehr ans Laufen gebracht werden könnte- vielleicht darüber nachdenken, da was mit moderner Elektronik anzusteuern, ums wieder ans Leuchten zu bringen, würde das dann aber so machen, dass die originale Elektronik mit dabei bleibt, nur eben nicht mehr aktiv ist... Aber so würde nicht ganz verstehen, worin der Reiz eines Neuaufbaus liegen sollte, denn LEDs wie auch 19" Technik gibts noch neu und DCF77-Empfänger auch wie Sand am Meer, sowohl standalone mit Display als auch in Verbindung mit irgendnem Computer etc.

  • Die DCF77 Platine ist ja eigentlich nur Beifang gewesen.

    ralf02 bastelt ja gerne Einplatinencomputer und der COSMAC ELF ist einer der in der Regel ohne geätzte Platine aufgebaut wurde und ein Großteil der benötigten Komponenten ist auf der Platine hier vorhanden und kann recycled werden.

    Im deutschsprachigen Raum ist er darüber hinaus ein echter Exot.

    Es scheint ja durchaus bessere DCF77 Empfänger zu geben als diesen hier, daher hätte ich kein Problem damit die Empfangs- und Dekoder-Platine zu ersetzen.

    Außerdem ist das ja erst angedacht wenn eine Reparatur fehlschlägt.

  • Irgendwie muss die CPU ja wissen, wann der Taster gedrückt wurde.
    Allerdings ist die Schaltung etwas seltsam, bist du sicher das alles richtig aufgezeichnet ist?
    So wie du es gezeichnet hast sind ja alle 2N2905 Kollektor- UND Emitterseitig parallel und das ergibt keinen Sinn.
    Der Schalter wird vermutlich ebenfalls an die CPU gehen.

    Emitterseitig sind die 2N2905 nicht parallel geschaltet, sondern jeder der 7 Emitter geht an die gemeinsame Kathode einer der 7 LED-Anzeigen.

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    ralf02 : hier stimmt irgendwas radikal nicht:

    - die Kathoden der LED-Displays müssten gg. Masse (oder gar negative Vorspannung) geschaltet werden, einen solchen Pfad sehe ich hier nicht

    - die 2N2905 wären "verpolt", für den Fall , dass diese "Masse" mit der Leitung "Alle Kollektoren verbunden" identisch wäre...

    Ich habe nochmal nachgemessen, der gemeinsame Anschluss der 2N2905 liegt auf Masse. Ich meine, dass dies die Kollektoren sind. Ich habe mal einen 2N2905 ausgelötet. Die sitzen ja auf so einer weißen Isolations-/Distanzscheibe,so konnte ich mal darunter schauen:

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    Man sieht die Nase am Gehäuse, die am nächsten am Emitter liegt. Die Leitung führt zu der gemeinsamen Kathode einer LED-Anzeige. Bei dem ausgelöteten Transistor kann man am rechten Pin auf der Unterseite die gemeinsame Verbindung erkennen. Den einen Transistor kann ich ja nochmal durchmessen, nicht dass alle 2N2905 defekt sind.

    Der Taster oder Schalter war übrigens bei meiner Platine abgebrochen, d.h. ich weiß nicht, ob da ein Druckschalter oder Taster hingehört und ob letzterer ein Öffner oder Schließer ist. Ich habe einen Schließer-Taster eingeabut. Aber so wie ich es verstanden habe, spielt der für die Funktion der LED-Anzeigen erstmal keine Rolle.

    Wie oder wo könnte ich jetzt weiterprüfen ?

  • Emitterseitig sind die 2N2905 nicht parallel geschaltet, sondern jeder der 7 Emitter geht an die gemeinsame Kathode einer der 7 LED-Anzeigen.

    Ich habe nochmal nachgemessen, der gemeinsame Anschluss der 2N2905 liegt auf Masse. Ich meine, dass dies die Kollektoren sind. Ich habe mal einen 2N2905 ausgelötet. Die sitzen ja auf so einer weißen Isolations-/Distanzscheibe,so konnte ich mal darunter schauen:

    Da der 2905 ein PNP ist, ist das auch durchaus richtig, dann ist es hat ein PNP-Emitterfolger.

    Aber so wie ich es verstanden habe, spielt der für die Funktion der LED-Anzeigen erstmal keine Rolle.

    Nicht unbedingt - da dieser ja offenbar einen Eingang der CPU steuert, das kann alles Mögliche sein, auch eine "Standby"-Funktion oder was auch immer.

    Ich würde den Treiber-IC, der die 2905 steuert auslöten oder alternativ eine Basis eines 2905 anheben und da mal manuell versuchen, ein Segment anzusteuern. Ebenso für die Anodenseite, wo ja offensichtlich gemultiplext wird. Damit wäre mal sichergestellt, dass die Siebensegmenter und die Treibertransistoren sowie die LED-Versorgungsspannung OK sind.

  • Dass der 2N2905 ein PNP ist, habe ich auch gerade entdeckt .... Die 2N2905 werden ja vom 74LS145 angesteuert - den hatte ich bereits gesockelt. Wie soll ich das mit der manuellen Ansteuerung machen, einfach in den Sockel des 74LS145 an den Pin Q0 .... Q6 5 Volt anschließen ? Den ausgelöteten 2N2905 habe ich durchgemessen, der ist okay.

  • . Wie soll ich das mit der manuellen Ansteuerung machen, einfach in den Sockel des 74LS145 an den Pin Q0 .... Q6 5 Volt anschließen ? Den ausgelöteten 2N2905 habe ich durchgemessen, der ist okay.

    Ich nehme mal an, der 2905 wird nicht direkt am LS145 hängen, sondern hat in der Basis noch einen Vorwiderstand. Den würde ich in Richtung LS145 einseitig ablöten und mal mit zusätzlich einigen 100 Ohm nach GND ziehen. Dann müsste der 2905 durchschalten und das jeweilige Segment müsste leuchten.

    Alternativ den LS145 auslöten und dann die Pins, die seine Ausgänge darstellen, gegen GND ziehen (ebenfalls mit ein paar 100 Ohm in Serie, damit nichts passiert).

  • Die 2905 hängen direkt an den Ausgängen des 74LS145. Ich werde den 74LS145 herausnehmen und die Ausgänge Q0 .... Q6 dann über 470 Ohm nach GND schalten. Mal sehen, ob was leuchtet .....

    Wenn nicht wäre der nächste Schritt selbiges auf der andern Seite ebenfalls durchzuführen und den SCL4543 sockeln.

  • Hmm, ist noch früh am Morgen und mich plagt ne Virusgrippe, aber:

    PNP und als Low-Side-Treiber verschaltet, das bräuchte dann aber eine Ansteuerung mit negativer Vorspannung, die ein 74LS schwerlich produzieren kann, es sei denn, er hinge komplett an ner anderen Schiene (sowas wurde im Zusammenspiel PMOS und TTL durchaus gemacht in den 1970ern, aber hier sehe ich das als wenig zielführend an).

    Wäre der PNP "rückwärts" (also Emitter und Collector vertauscht) mit drinnen, dann würde zwar Masse als Schaltspannung ausreichen, aber der Transistor würde sich beim Einschalten quasi selbst abschnüren und somit als Strombegrenzer wirken, oder mache ich da grad nen Denkfehler? kinzi (und alle die sich sonst berufen fühlen :wink:

    Eigentlich würde man bei positiver Versorgungsspannung und TTL als Ansteuerung eher die PNP Transistoren "oben" also gemeinsam an 5V (oder mehr) hängend erwarten und die NPN (BC122!) unten mit dem Emitter gemeinsam gegen Masse. Dann wäre die Ansteuerung nachvollziehbar und bei roten LEDs mit ihren ca. 2 V Vorwärtsspannung auch rein mit 5V TTL-Versorgung denkbar. Oder es wäre eben min. eine zweite Versorgungsspannung mit im Spiel und die LEDs würden zw. den beiden Versorgungen dann quasi "hängen", vom Potential her gesprochen.

    ralf02 Ein Foto der Rückseite der LED-Platine wäre nützlich :wink: Und ebenso -falls nicht schon irgendwo vorhanden- auch ein solchiges von der Steuerplatine. Allmählich fängt es an, mich zu interessieren :wink:

    Und bitte für die LED-Module nochmals nachsehen, wie rum die in der Schaltung hängen, also wo die gemeinsamen Anschlüsse denn nun hingehen (ich glaube zu sehen, dass diese zu den PNPs (2n2905) gehen). Typ war HDSP-5533, wäre also gemeinsame Kathode an Pins 3 und 8 (also oben und unten jeweils in der Mitte!) HDSP-5531 würde deutlich mehr Sinn ergeben, da common Anode... Eventuell doch negative Versorgung oder schlicht Masse und +Vcc vertauscht beim rausmessen???

  • Ich habs jetzt erstmal mit Q0 - Leitung vom 74LS145 zum 2N2905 auf GND ziehen und .....

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    ..... funktioniert 8o

    Jetzt ist die Frage, warum geht das mit dem LS145 nicht. Da war vorher ein TI 74LS145N drin und einen (anderen) gleichen habe ich nach dem Sockeln wieder eingesetzt.

    Ich mach erstmal 4 Fotos von allen Platinenseiten.

  • , warum geht das mit dem LS145 nicht.

    Wird denn der LS145 richtig angesteuert?

    Also mal die Eingänge vermessen... (IC-Clips und ein Logic-Analyzer oder wenigstens MSO wäre sehr hilfreich dafür...)

    Die "8": ist die Konstant drauf oder zählt das System jetzt die Sekunden durch?


    Zusatz: wenn nun also wirklich (unüblicherweise...) der PNP groundseitig hängt, dann müsste zu dessen Ansteuerung die Spannung möglichst nahe an 0V ran, das schafft (bei den dann fliessenden Strömen, es gehen ja alle LEDs einer Stelle parallel drüber) kein TTL, sondern nur ein HC oder HCT (letzterer erforderlich, wenn über TTL angesteuert).

    Könnte es denn sein, dass das Ding mal umverdrahtet wurde und ursprünglich vielleicht HDSP5531 drin waren mit dann gedrehter Polarität der Versorgung? Sieht die PCB nachgelötet aus? DateCodes der HDSPs passend zum Rest der Schaltung?

    Fragen über Fragen :wink:

  • , warum geht das mit dem LS145 nicht.

    Wird denn der LS145 richtig angesteuert?

    Also mal die Eingänge vermessen... (IC-Clips und ein Logic-Analyzer oder wenigstens MSO wäre sehr hilfreich dafür...)

    Die "8": ist die Konstant drauf oder zählt das System jetzt die Sekunden durch?

    Ich hatte erstmal keine Antenne angeschlossen - das prüfe ich als nächstes, ob dann die Sekunden gezählt werden.

    An einem der 4 Eingänge des 74LS145 hatte ich schonmal gemessen - sieht zumindest optisch ganz gut aus:

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    Hier noch die 4 Platinenfotos:

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  • - das prüfe ich als nächstes, ob dann die Sekunden gezählt werden.

    Das war ein Denkfehler von mir: Wenn Du Q0 fest auf Masse legst, dann bekommst Du ALLE Stellen im schnellen Durchlauf auf die

    eine ausgewählte Stelle eingeblendet, d.h. wird es fast immer die 8 in Summe ergeben, das mittlere Segment erschien auch etwas dunkler,

    d.h. kann gut sein, dass das statistisch seltener im Betrieb ist...

    Je nach Multiplex-Frequenz könntest du mit schneller Verschlusszeit oder Video-Modus der Digitalkamera vielleicht mehr sehen (oder die ganze Anordnung schnell drehen oder schwenken im Dunkeln...)

    Mach mal nen HC145 oder HC42 rein, dann müsste es besser tun... (wobei es immer noch eine sehr merkwürdige Auslegung ist, aber das sagte ich heute ja schon, oder?)