Projekt: Neues Fischertechnik Interface mit austauschbaren Motorendstufen

Es gibt 777 Antworten in diesem Thema, welches 104.675 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. Januar 2025 um 20:44) ist von tuti.

  • gerade in einem ft-Fan-Magazin entdeckt: Die Historie der ft Interfaces

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    Ah okay, unser Interface war also nur für eine vergleichsweise kurze Zeit "aktuell" und dann kamen neuere Versionen heraus, wie das aus der Ebay-Auktion, wohl dann schon für den seriellen Port. Ich denke die ganzen Treiber bei der FT-Community (in Visual Basic, Delphi ...) sind dann für diese neueren Interfaces.

    Die Treiber in dem IBM-Ordner (PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) sollten die richtigen sein. Die sind ja für DOS - soweit ich mich erinnere, war Win98 das letzte Windows, was noch ein "echtes" DOS dabei hatte, also sollte das auf meinem Pentium 166 PC / Win 98 gehen. Erstmal braucht der aber noch eine parallele Schnitstelle ....

  • Folgende CVK Fischertechnik Disketten habe ich noch im Keller gefunden. Habe Sie aber noch nicht auf Funktion testen können.

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  • CVK = Cornelsen Verlagskontor (früher: Cornelsen-Velhagen & Klasing Verlagsgesellschaft)

    War und ist bekannt als Schulbuch Verlag. Außerdem für seien Experimenta Baukästen.

    Das Interface selbst war Fischertechnik. Die umfangreiche Dokumentation und Arbeitsblätter welche sich vor allen an Schulen richteten waren von CVK. (Daher auch der Beiname "Schul-interface")

  • meines ist als "CVK-fischertechnik Interface" bezeichnet

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    wenn Du mich fragst:
    Run/Stop+Restore
    POKE781,96:SYS58251

    Einmal editiert, zuletzt von Cpt.Hardy (14. Januar 2023 um 17:40)

  • Frage in die Runde - vor allem alle 3D Druck-Besitzer:

    wer könnte für dieses tolle neue Interfache von spasskl ein würdiges Gehäuse drucken?

    Ein original Gehäuse könnte ich zur Verfügung stellen, es sieht so aus:

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    Die Masse wären:

    Boden: 9 x 15 x 1,5 cm

    Deckel: 9 x 15 x 2 cm

    für meine Begriffe muß der Deckel nicht zwingend transparent sein, für die LEDs könnte genau so wie für die Stecker eine Aussparung bleiben.

    Nach meiner Recherche gibt es bisher keine Druckdaten, es gibt ein ähnliches Gehäuse, welches man vielleicht als Basis nehmen könnte hier:

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    Die fischertechnik typischen Nut & Feder Aussparungen werden mE bei diesem Gehäuse auch nicht unbedingt benötigt. Die wenigsten integrieren das Interface ins Modell sondern haben es an der Seite daneben liegen.

    Interessant wäre auch noch, wer hier im Forum an solch einem Gehäuse noch interessiert wäre ralf02  maddin ???

  • Ah okay, unser Interface war also nur für eine vergleichsweise kurze Zeit "aktuell"

    also LLWin Vers 2.1 lief auch noch mit diesem Interface ....

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    wenn Du mich fragst:
    Run/Stop+Restore
    POKE781,96:SYS58251

    Einmal editiert, zuletzt von Cpt.Hardy (14. Januar 2023 um 17:41)

  • Und vieleicht kann noch jemand etwas an Software für das Fischertechnik Parallelinterface Beitragen (nicht das, was bei den Baukästen und Interfacen mitgeliefert wurde oder eh überall im Netz steht)

    Gesucht wird sowas hier:

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    (Bilder Internetfund) PaRCL "Robot Program Disk" für C64 von Parasec Research


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    (Bilder Internetfund) NaiRobi "NRI Robotics Control Software" für IBM-PC von NRI/McGraw-Hill


    Alphatronic PC und andere Z80 Systeme (leider auch kein Internetbild gefunden)


    Gab bestimmt noch einiges mehr vor allen im Universitären Bereich.

  • wow, das sind ja richtig tolle Sammlerstücke ....

    Mal am Rande bemerkt:

    Kann es sein, daß hier im forum64 mehr zum Thema fischertechnik Robotik los ist als in der ftcommunity.de :D:D

  • Interessant wäre auch noch, wer hier im Forum an solch einem Gehäuse noch interessiert wäre ralf02  maddin ???

    Ja, ich hätte auch großes Interesse an so einem Gehäuse. Meine Fähigkeiten zur Konstruktion von STL-Dateien für 3D-Druck sind allerdings äußerst bescheiden. Das beste, was ich je hinbekommen habe, ist dieser Festplattenhaltebügel:

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    Für den Pentium 166 habe ich jetzt ein passendes Parallelportkabel gefunden und eingebaut. Den "IBM" - Ordner habe ich übers Netzwerk schon rübergeschoben. Ich bin dann in den Ordner "16 Bit" gegangen, habe gwbasic gestartet und "diagnos2.bas" geladen und gestartet:

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    Die vertraute Benutzeroberfläche, hier wohl schon vorbereitet für ein 2. Interface. Das ging ja soweit alles erstaunlich glatt ....

  • habe gwbasic gestartet und "diagnos2.bas" geladen und gestartet:

    alles unter DOS vermute ich mal ....

    Hast Du eigentlich auch LLWin 2.1 zur Verfügung? (Medium ist eine CD)

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  • Ja, unter Win98 im MS-Dos Modus neu gestartet. Morgen schließe ich mal den Test-Aufbau (Motoren, Taster, Analogeingänge) an, bin schon gespannt.

    Das LLWin 2.1 habe ich nicht - das einzige was ich aus dem FT-Computing Bereich habe, ist der 30554-Kasten mit den 10 Modellen (Turm von Hanoi ....) und ein originales Interface für den PC.

  • Heute habe ich über das Interface die 4 Motoren und die Diagnosekarte angeschlossen und das Diagnoseprogramm unter DOS/gwbasic laufen lassen. Leider tat sich gar nichts, keine Motorenbewegung, keine Eingänge funktionieren. Ich muss jetzt erstmal im System/Bios schauen, ob der Parallelport überhaupt aktiviert ist und wenn ja, unter welcher Adresse der Treiber ihn erwartet.

  • ok, der 30554 Kasten (ft-computing mit Türme von Hanoi) sollte auch noch mit einem IMB PC unter DOS (mit oben verlinkter Software) funktionieren.

    Was den Adressbereich des Parallelports angeht kann ich mir nicht vorstellen, das fischertechnik da vom Standard abgewichen ist.

    Wenn Du mal ein paar Fotos und exakt Deine Software hier hochläds, könnte ich checken, ob es an meinem alten DELL Laptop funktioniert.

  • So ich habe nachgeschaut, der Parallelport ist aktiv und liegt im Bereich 0378-037A.

    Man kann auch viele andere Adressen einstellen, fraglich ist, welche im Basic-PRG / Treiber erwartet wird. Muss ich mal nachschauen.

    Probier mal die einfachen Grundprogramme, beim 16 bit treiber erwartert er glaube ich die adresse des lpt ports beim ausführen. Bzw führe das Programm Fischer aus um den Treiber anzupassen.

  • Probier mal die einfachen Grundprogramme, beim 16 bit treiber erwartert er glaube ich die adresse des lpt ports beim ausführen. Bzw führe das Programm Fischer aus um den Treiber anzupassen.

    Beim einfachen Grundprogramm (im Ordner Compu) ist es auch das gleiche. Beim Programm Fischer wird nur der LPT-Port (1-4) und die Geschwindigkeit (1-PC, 2-AT, 3 noch schneller) abgefragt. Ich habe die 3 Geschwindigkeiten ausprobiert - leider keine Änderung. Ich muss erstmal prüfen, ob der Parallelport am PC überhaupt funktioniert. Muss man da nicht auch einen Interrupt zuordnen ?

  • Ich habe jetzt mal im BIOS nach dem Parallelport geschaut. Dort ist eingetragen

    378/IRQ7

    Andere Adressen / IRQs können eingetragen werden.

    Dann kann man den Parallelportmode einstellen. Dort ist eingetragen

    Normal

    Ausgewählt werden kann ECP, EPP, ECP + EPP, DMA 3 (bei ECP)

    Das Mainboard ist übrigens ein Elitegroup SI56P AVIO, der Parallelportstecker ist onboard (J13):

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    Nicht dass ich jetzt den Flachbandkabel-Stecker falschherum draufgesteckt habe, die rote Ader ist auf der Seite, wo der weiß markierte Pin ist (dort ist auch auf dem Mainboard ein weißes Dreieck aufgedruckt).