82S100 PLA > 27C512 Eprom

Es gibt 65 Antworten in diesem Thema, welches 18.026 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Februar 2004 um 22:48) ist von Hucky.

  • Das wären 100 ns. Die an die eigentliche Typenbezeichnung angehängte Zahl gibt die Zugriffszeit an. Wenn die Zahl nur zweistellig ist, dann hat man entweder ein sehr schnelles EPROM (so im Bereich von 30 bis 90 ns), oder man muss sie mit 10 multiplizieren. Wäre sie sogar nur einstellig, dann wäre der Multiplikator entsprechend 10 oder 100.

    Zu den weiteren Angaben:

    - Die 5880 ist so etwas wie eine Chargennummer und hat nur für den Hersteller eine Bedeutung.

    - Die 9841 steht für das Fertigungsdatum, in diesem Fall die 41. Kalenderwoche 1998.

    - Am "M" vor dem 27C512 kann man ungefähr ablesen, wer der Hersteller war. Ohne das Herstellerlogo ist das aber nicht ganz eindeutig, da dieses Präfix unter anderem von Intel, Hitachi, Mitsubishi, Motorola und ST verwendet wird, die alle auch mal EPROMs hergestellt haben.

    - Das "C" in 27C512 steht für einen CMOS-Typen. Ohne diesen Buchstaben hättest Du ein NMOS-EPROM in der Hand.

    Grüße,
    Thor

  • Hallo Hucky,

    Bei 10 Stück kosten sie noch 4,86 + Mrst. +4,?? Porto. macht bei 10 Stück ca.62€.

    Aber Hallo
    Jogi

  • Tach !

    Danke Euch allen.

    Ist mir etwas zu teuer.

    ich versuche irgendwo einen zu bekommen um zu gucken, ob es überhaupt funktioniert. Was ich dann mit den Adapterplatinen mache weiss ich noch nicht.

    mfG Hucky

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  • Falls sich niemand mehr daran erinnert: Bei Jens Schönfeld gibt es für ca. 10 Euro eine Ersatz-PLA zu kaufen, die mit einem MACH Chip aufgebaut ist, und ganz sicher schnell genug ist. Ich habe davon einige gekauft und erste Tests haben mich völlig zufriedengestellt. Mich bekommt deswegen niemand dazu mit EPROMs als PLA Ersatz herumzuspielen!

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Hallo X1541

    Wie Erreiche ich Jens Schönfeld? Sprich Internetseite etc..

    Es Grüßt verchi

  • Hallo X1541,

    ob ich jetzt eine PLA aus einem Eprom baue oder die SuperPLA von Jens Schönfeld nehme ist eigendlich egal da beides Bastellösungen sind, da sie nicht wie der Orginalbaustein im Sockel sitzten.

    Auserdem gibt es von der UNI Berlin eine Ausarbeitung welche die die Vorteile eines Proms gegenüber einer PLA auflistet.

    Und nichts ist schöner wenn man eine Reparatur selbst ausführen kann ohne Spezialbausteine wozu die SuperPLA gehört, da bei mir wundersamerweise jedes 27C512 Eprom läuft egal wie langsam kann ich einfach ein ausgabautes Eprom nehmen Kosten 0.-€ und zwei Sockel übereinander löten Kosten ca. 1.-€ und fertig.
    Siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Wer schon mal z.b.ein Kernal durch ein Eprom ersetzt hat machte nichts anderes.

    Aber Hallo
    Jogi

  • Tach !

    Es funktioniert !!! :)

    Mit den 90ns Eproms geht es aus irgendwelchem Grund auch immer nicht.
    Mit den -10F1 Eproms funktioniert es. Die sollen doch angeblich 100ns haben ?
    Egal. Es läuft.

    In den nächsten Tagen gibts das Zeug natürlich auf der Emuecke.
    Auch im Shop. Günstiger als 10 Euro :)


    mfG Hucky

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    Einmal editiert, zuletzt von Hucky (29. Januar 2004 um 21:26)

  • @verchi:

    Schön wieder mal mit dir zu "reden" :D Ich bin mir leider nicht sicher ob ich die Adresse öffentlich posten darf, da inzwischen ein dementsprechender Kommentar auf der Seite zu lesen ist. Jens sagt, die Seite sei inzwischen in Suchmaschinen, und er freut sich über Anfragen zu der Hardware unter seiner üblichen Homepage (z.b. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), aber er betreibt das Projekt nur nebenbei und die C264 (also C16 und Plus4) Funktion arbeitet noch nicht fehlerfrei. Mir und ein paar anderen Leuten hat er auf jeden Fall schon Exemplare verkauft, die auch im C64 laufen.

    Jogi: Ein PROM ist aber eher verwandt mit einer PLA als mit einem EPROM! Das ist ein riesengrosser Unterschied! Als Bastellösung würde ich die Schönfeldsche Lösung auch nicht bezeichnen, da sie auf einer professionell gefertigten Platine sitzt. Mit selbergelöteten und freiverdrahteten Adaptern hat das überhaupt nichts zu tun. Meine Flash bzw. EPROM Adapter übrigens auch nicht.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Tach !

    Meine "Bastel" - PLA besteht auch aus einer geätzten Adapterplatine.

    Nix bastel + tüddel :)

    mfG Hucky

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  • Hehe :D Zwischen geätzter Platine und professionell hergestellter Platine gibt es aber noch himmelweite Unterschiede. Ich weiß wovon ich rede, und ich erwähne nur mal Lötstopplack, Bestückungsdruck, Durchkontaktierung und HAL-Verzinnung. Nachdem ich weiß wieviele Arbeitschritte für so eine Platine nötig sind, habe ich absoluten Respekt für den niedrigen Preis, den solche Teile kosten.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Tach !

    Da hast Du recht.

    Das verstehe ich manchmal auch nicht. Die Stückzahl in der Produktion muss sehr gross sein. Wahrscheinlich hat er den ganzen Mist jetzt bist zum jüngsten Tag im Keller liegen :)

    Auf der Willow habe ich einen professionell hergestellten 4-Spiele-Adapter gesehen.

    Fast geschenkt. Ich versteh das nicht.

    mfG Hucky

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  • Hallo Hucky und X1541,

    Als Bastellösung verstehe ich wenn zum ersetzten eines Baustein ein Adapter benötigt wird egal ob freiverdahtet geätzter Platine oder "professioneller Platine" wobei alle drei ihren Zweck erfüllen. Es ist halt nicht mehr Orginal!!

    Mein Ausdruck Bastellösung soll in keiner Weise die Leistung von Hucky, X1541 noch von Jens Schönfeld in Irgendeiner Form mindern.
    Was ich auch mit keiner Silbe behauptet habe.

    Und X1541 zu dem Satz:
    " Jogi: Ein PROM ist aber eher verwandt mit einer PLA als mit einem EPROM!"
    da kann ich dir nur einen Grundkurs in Computertechnik empfehlen.


    Aber Hallo
    Jogi

  • Zitat

    Original von Jogi
    Und X1541 zu dem Satz:
    " Jogi: Ein PROM ist aber eher verwandt mit einer PLA als mit einem EPROM!"
    da kann ich dir nur einen Grundkurs in Computertechnik empfehlen.

    Auf die Vorlesung bin ich jetzt aber gespannt. Was verstehst denn Du unter einem PROM?

    Die PROMs, die ich kenne, wurden vor langer, langer Zeit als programmierbare Logikbausteine eingesetzt. Apple hat die schon auch mal als Speicherbaustein auf einen Floppycontroller zweckentfremdet, aber die paar Bytes haben gerade so für etwas Bootcode gereicht.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Hi Jogi,

    kann es sein, dass Du den Begriff des PROMs etwas anderes verstehst als allgemein üblich ist? Ansonsten geht Deine Aufforderung an x1541 nämlich glatt nach hinten los.

    PLAs, PALs und PROMs gehören zur selben Familie von Logikbausteinen. Alle drei bauen gemeinsam auf einer aus UND-Gattern bestehenden Eingangs- und einer aus ODER-Gattern bestehenden Ausgangsstruktur auf. Der Unterschied zwischen PLA, PAL und PROM besteht darin, dass bei PLAs beide Strukturen voll programmierbar sind. PALs und PROMs sind dann im Grunde Sonderformen dieses Grundbausteins, bei denen nur das UND-Feld (PAL) oder das ODER-Feld (PROM) programmierbar ist.

    PLAs und PROMs haben eigentlich unterschiedliche Einsatzgebiete. Ihnen gemeinsam ist aber, dass sie eine (Logik-)Funktion realisieren, mit der Eingangs- auf Ausgangsvariablen abgebildet werden. Die Art dieser Funktion beeinflusst die Wahl des geeigneten Bausteins. Ein PLA verwendet man bei vielen Eingangsvariablen aber wenigen Produkttermen, ein PROM bei wenigen Eingangsvariablen aber vielen Produkttermen. Daher rührt auch der Haupteinsatzzweck (und Name) des PROMs.

    Alles in allem ändert das aber nichts daran, das PLAs und PROMs sowohl schaltungstechnisch als auch technologisch stark miteinander verwandt sind.

    Grüße,
    Thor

  • Hallo X1541 und Thor,

    das PROM (Programmable Read Only Memory)

    z.B.
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    und
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    PROM (Programmable Read Only Memory)
    Auch als OTP-Chip (One Time Programmable) bezeichnet
    Herstellungsseitig werden diese Chips mit binären Einsen programmiert. Diese PROM's werden als “Leer“ bezeichnet. Mit einem sogenannten PROM- Brenner (auch Gang-Programmierer genannt) wird ein PROM beschrieben (gebrannt). Das Brennen geschieht folgendermassen: An die unterschiedlichsten Adressen im Chip wird eine höhere Spannung (in der Regel 12V) angelegt. Dadurch werden an diesen Stellen die Einsen zu Nullen umgewandelt. PROM's können einmal programmiert und nie mehr gelöscht werden. Die PROM's werden mit der Teilenummer 27nnnn kennzeichnet. Die 27 steht für Texas Instruments (Hersteller), und nnnn für die Grösse des Chips in Kbit (27512 = Chip mit 512 Kbit).

    Das verstehe ich unter einem PROM was denn sonst.?

    Aber Hallo
    Jogi

  • Ah, daher das Missverständnis.

    Der von Dir beschriebene Baustein ist kein PROM im eigentlichen Sinne, sondern nichts weiter als ein EPROM im Plastikgehäuse. Einmal beschreibbar ist er nur deswegen, weil das übliche Fenster zum Löschen mit UV-Licht fehlt. Solche Bausteine bezeichnet man i.d.R. als OTP-ROM, manchmal auch OTP-EPROM (obwohl das "E" dann ja eigentlich nicht mehr gegeben ist). Intern ist es aber EPROM-Technik. Die Bausteine tragen ja auch die selben Bezeichnungen, die man schon von ihren Brüdern im Keramikgehäuse mit Quarzglasfenster kennt.

    "Richtige" PROMs unterscheiden sich von den EPROMs zum einen durch ihren schon beschriebenen logischen Aufbau und durch die Art der Programmierung. In diesen Bausteinen findet man keine EPROM-Zellen (MOS-Transistoren mit Floating Gate), sondern NiCr-Fuses (seltener Dioden). Die werden beim Brennen dann tatsächlich durchgebrannt - von dort kommt ja gerade der Begriff des "Brennens".

    Die Informationen auf der von Dir zitierten Webseite sind sehr ungenau bzw. schlichtweg falsch, bis hin zu der Tatsache, dass die "27" nicht für Texas Instruments steht. 27xxx heißen alle EPROMs dieser Familie (es gab ja auch mal 25xx), egal ob sie nun von TI, ST, Intel, Atmel oder sonstwem kommen.

    Grüße,
    Thor

  • Hallo Thor,

    bevor du von Missverständnissen redest bring einfach mal ein paar Quellen für deine Behauptungen wir sind hier nicht in der Laberecke.

    Und behaupte nicht der Rest der Welt weis nicht was ein PROM ist.

    Und ROLF-Dieter Klein schrieb z.B 1979 in seinem Buch:

    PLA: Programmable Logic Array.Eine programmierbare Logikanordnung, die aus ROMs besteht.

    Und was heist dann PROM wirklich ?

    Aber Hallo
    Jogi

  • Ui, ein Streit! Klasse :D

    Ne, mal im Ernst: Jogi, bring Du bitte eine aussagekräftige Quelle, und nicht ein 25 Jahre altes Buch, das nichtmal einen Titel hat. Bücher, vor allem so alte, enthalten nämlich oft gravierende Fehler, bei denen einem heutzutage der Hut hochgeht.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Hallo X1541,

    mir machts Spass und das ist die Hauptsache und ich hoffe das es euch auch Spass bereitet und es nicht zu Ernst nimmt.

    Aber mal zu der Sache ich habe ein paar Quellen genannt, nun seit Ihr an der Reihe eure Behauptungen zu beweissen und damit meine Behauptungen und Quellen zu wiederlegen.

    Vieleicht kommen wir daduch auch auf den Grund warum es mit manchen EPROMs geht oder auch nicht und in manchen Computern Probleme auftreten wie C16, +4 und gar der 8296 bei einem Ersatz des 82S100 mit Eprom oder sonstwas.

    Wobei auch im C64 bei manchen nicht jedes EPROM funktioniert,ich habe leider kein EPROM welches nicht im C64 funktioniert somit kenne ich den Grund beim C64 nicht.

    Bas Buch heist " Klein Mikrocomputer ".

    Aber Hallo
    Jogi

  • Für mich ist das alles auch ein Spass, finde ich gut dass Du das auch so siehst :D

    Warum die Sache im C16 usw. nicht gescheit geht kann daran liegen, dass die PLA dort als Verzögerungsglied mißbraucht wird (Ausgang extern mit Eingang verbunden), und da kommt es auf die Laufzeit der Signale an. Da muß man schon ein genau passendes EPROM finden. Wahrscheinlich hat deswegen auch Jens Schönfeld damit Probleme, weil seine MACH Bausteine deutlich schneller als die 50ns der originalen PLA sind.

    Was klappt denn beim 8296 nicht? Ich habe dort mal versucht die "kleine" PLA durch ein GAL zu ersetzen, aber auch das hat nicht geklappt. Der Rechner läuft zwar, kann aber die Erweiterung nicht ansprechen, und ist damit nur noch ein 8032. Wenigstens das, denn ohne bzw. mit defekter PLA läuft er gar nicht.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN