PI400 Probleme ...

There are 18 replies in this Thread which has previously been viewed 4,468 times. The latest Post (October 3, 2022 at 11:02 PM) was by SkulleateR.

  • Also ich habe mir vor kurzem den PI400 gekauft. Eigentlich nur für Recalbox. Das auf einem USB-Stick kopiert, installiert und lüpt 1a.


    Jetzt wollte ich mal das Raspbian OS testen. Die micro-SD 16GB, die dabei war, rein, gestartet und installation und alles top.


    Dann habe ich das OS mit dem Raspberry OS Installer auf einem 32GB USB Stick kopier und installiert. Das dauerte eine Ewigkeit. Auch das Starten jetzt, die Benutzung selber, alles eine Katastrophe. Alleine das Runterfahren dauert 5 Minuten. Also unmöglich.


    Ich dachte das liegt am Stick. Also einen Anderen 64GB Stick genommen, und alles gemacht. Noch schlimmer als vorher.


    Dann habe ich eine 240GB externe SSD ausprobiert. Ging garnicht. Direkt beim booten kommt eine Fehlermeldung nach der anderen.


    Ich habe dann die micro-SD gelöscht, Installer neu drauf und damit wieder installiert. Lüpt wieder ohne Probleme.


    Was kann das sein? Wie gesagt, Recalbox läuft ohne Probleme von USB, aber warum das OS nicht? Kennt das Problem jemand?

  • Ich würde jetzt mal so ins Blaue hineinvermuten, dass es an den USB-Sticks liegt.

    Ich habe hier eine Menge USB-Sticks von Intenso, bei denen die Zugriffsgeschwindigkeit grottig ist.

    Wenn ich die benutzen würde, wäre das wahrscheinlich genauso wie Du es beschreibst.

    Ich nehme mal weiterhin an, dass der USB-Stick, auf dem Du Recalbox installiert hast, von guter Qualität ist.

    Und die mitgelieferte microSD-Karte ebenfalls.

    Die anderen beiden Sticks scheinen nicht die besten zu sein. Die sind nicht zufällig von Intenso?

  • Hast du auf die größeren Datenträger einfach nur rüberkopiert oder formatiert/neu installiert?

    Mein Gedanke ist, daß es ein Problem mit der Partition gibt.

  • Ich hab den Pi 400 auch ganz neu. 400GB Speicherkarte von SanDisk rein und alles läuft soweit.

    Das der zum runter fahren so lange braucht, ist in der Tat Merkwürdig.

    C64 + TC64-2 / C128 + 1MB REU + RTC + TAPECART / 1541 / 1541-II / 1570 / 1571 / 1581 / SD2IEC

  • Erst mal Danke für eure Antworten.

    Also ich habe zwei Sticks von Intenso und zwei von Hama. Auf beiden Marke läuft Recalbox ohne Probleme. Auf beiden läuft das OS lahm.

    Das OS auf der micro-sd, das super läuft, ist von Scandisk.

    Die SSD ist auch von Intenso. Habe auf den USB-Sticks und der SSD mit dem Raspberry PI Imager V1.6 das OS drauf gemacht.

    Alle Sticks und die SSD haben USB 3.0


    Welchen Stick würdet ihr empfehlen? Oder SSD? Würde eine M.2 SSD besser sein?

  • Ich hab nen Pi 4 mit nem M.2 SSD-Gehäuse und das ist nochmal ne ganz andere Hausnummer gegenüber microSD. Aber bevor du das ausprobierst, würde ich erstmal herausfinden, warum das Booten von USB so langsam ist. Anders wird die M.2 ja auch nicht angeschlossen.

    Achja, ich hatte mir für den Pi 400, den ich auch habe, auch ein paar kleine Intenso SSDs geholt. Ist schon was her, aber ich meine, die waren nicht auffällig langsam.

  • Ich habe bisher gute Erfahrungen mit USB-Sticks von SanDisk gemacht. Damit habe ich den Pi4B mal gebootet und das lief (gefühlt) genauso schnell wie mit einer microSD-Karte.

    Mit Intenso habe ich bisher sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel sind die viel zu langsam um Video darauf aufzuzeichnen. Und auch beim TheC64 Mini hakts und holperts an allen Ecken und Enden.

    Warum das mit der SSD nicht funktioniert, weiß ich nicht. Das habe ich bisher noch nicht getestet.

  • Mit Intenso habe ich bisher sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel sind die viel zu langsam um Video darauf aufzuzeichnen.

    Da gibts eine ganze Menge User, unter anderem auch ich, die nur Ärger mit den Dingern hatten.

    Langsam und gehen auch recht schnell kaputt. Ich kann da auch nur von abraten.

    C64 + TC64-2 / C128 + 1MB REU + RTC + TAPECART / 1541 / 1541-II / 1570 / 1571 / 1581 / SD2IEC

  • Mit Intenso habe ich bisher sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel sind die viel zu langsam um Video darauf aufzuzeichnen.

    Da gibts eine ganze Menge User, unter anderem auch ich, die nur Ärger mit den Dingern hatten.

    Langsam und gehen auch recht schnell kaputt. Ich kann da auch nur von abraten.

    Ich kann MC64 und Omega nur zustimmen, Intenso ist auch für mich der letzte Schrott und kommt mir bei meinen Projekten nicht mehr ins Haus.

  • Ja, Intenso ist der letzte Husten. Die sind ok, wenn man große Dateien dort abspeichert und/oder primär liest. Aber beim Schreiben ist die 1541 gefühlt schneller.

    Ich habe versucht, damit Windows in der ARM-Version auf dem Raspi 400 zu installieren. Es war faktisch nicht möglich, selbst die Installation dauerte Stunden, vom Starten des Systems gar nicht zu reden. Mit einem Stick von Sandisk flutschte es problemlos.

  • Habe gesehen, der HAMA Stick, den ich habe, hat eine Lesegeschwindikeit von 90 MB/s.

    Habe mir jetzt einen von SanDisk bestellt, soll 150 MB/s haben. Mal sehn obes daran liegt.

    Dann habe ich mir noch einen von Samsung bestellt, der soll 400 MB/s machen. Kann das sein das der so schnell ist? Der hat USB 3.1 ... bringt das überhaubt was am PI400?

  • Der Pi400 hat 2 x USB 3.0 und 1 x USB 2.0

    Also bringt USB 3.1 schonmal nix ;) Bei einer "theoretischen" read rate von 5GBit/s bei USB 3.0 ist das ausbremsende Element aber eher der USB Stick als der Port am Pi ;)

    "Werter Pöbel, wertes Gesocks ... aus dem Arsche zieht euch den Stock ..."

  • ALLES ist schneller als Hama und/oder Intenso :LOL

    Und davon mal ab ... die ermittelten und herausgegebenen Werte sind Optimalwerte unter Laborbedingungen , da kommst du mit deinem Pi400 nichtmal im Ansatz hin ;)

    Ich hab mir irgendwann aus der grabbelkiste zwei SanDisc Cruiser 64Gb geholt, die funktionieren bestens an meinem Pi400.

    Inzwischen bin ich wieder zur internen SD zurück, das ist einfach praktischer, ein OS auf USB Stick mach ich maximal noch wenn es was interessantes zu testen gibt :)

    "Werter Pöbel, wertes Gesocks ... aus dem Arsche zieht euch den Stock ..."

  • ALLES ist schneller als Hama und/oder Intenso :LOL

    Und davon mal ab ... die ermittelten und herausgegebenen Werte sind Optimalwerte unter Laborbedingungen , da kommst du mit deinem Pi400 nichtmal im Ansatz hin ;)

    Ich hab mir irgendwann aus der grabbelkiste zwei SanDisc Cruiser 64Gb geholt, die funktionieren bestens an meinem Pi400.

    Inzwischen bin ich wieder zur internen SD zurück, das ist einfach praktischer, ein OS auf USB Stick mach ich maximal noch wenn es was interessantes zu testen gibt :)

    Ja mit der micro-sd finde ich auch besser. Aber hab schon öffters gelesen, die sind nicht dafür gemacht, oft schreiben und lesen. Die sollen da nicht so lange halten.

    Oder wie seht Ihr das?

  • Oder wie seht Ihr das?

    Ich benutze in meinem Pi4B, wenn es geht, immer eine MicroSD Karte (von SanDisk). USB-Sticks verwende ich nur, wenn ich keine MicroSD-Karten mehr zur Hand habe und schnell mal was testen möchte, was nachher sowieso wieder runtergefegt wird.

  • Naja die schreibzyklen bei heutigem nand Speicher ist bei USB Sticks und einer SD Karte nahezu gleich ...

    Lösung : wichtige Daten auf externe SSD oder so auslagern und einmal in der Woche ein Backup der SD als Image ... Wenn die Hops geht -> nächste bitte :thumbsup:

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