Wenn es pastös sein soll einfach mal nach "Rostdelete" googlen.
Batteriefächer reinigen?
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Telespielator -
11. August 2022 um 23:16 -
Erledigt
Es gibt 37 Antworten in diesem Thema, welches 6.074 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Heisses Wasser würde es auch tun... Und nachspülen mir irgendeinem Alkohohl oder Aceton zum schnelleren Trocknen, wenn man hat.
Zitronensäure kann Metalle recht gut weiter anfressen (das ist ein guter Komplexbildner).
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Und nachspülen mir irgendeinem Alkohohl oder Aceton zum schnelleren Trocknen, wenn man hat.
Bei Geräten aus Kunststoff würde ich von Aceton abraten. Ist auch nicht sonderlich gesund. Ich vermute mal du meintest Isopropylakohol?
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Moderne Batterien sauen ja zum Glück nicht mehr so, meist habe ich da nur kristalline Rückstände drin und Korrosion am Metal. Die Rückstände kratze ich mit 'nem Schraubenzieher ab, dann mit Isopropanol drüber, und was dem noch widerstanden hat, erledigt der Dremel. Muss für mich persönlich nicht wie neu aussehen, sondern nur wieder funktionieren. Bisher hab ich jedes Batteriefach so wieder hinbekommen, und zwar ohne Löterei oder kompletten Austausch der Kontakte.
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Aceton natürlich bitte NUR für das Metall.
Ansonsten ein Alkohol: Ethanol, Isopropanol... Den vertragen auch die allermeisten Gehäuse.
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Das merkt man ja beim Reinigen ob die Metalllaschen oder Federn in ihrer strukturellen Integrität angegriffen sind.
Wenn die noch stabil sind, einfach reinigen und gut is.

Kleiner Dremel mit Drahtbürse hilft im Zweifelsfall.
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Ich finde es schade, dass wir uns mit diesem Problem anno 2022 immer noch rumschlagen müssen. Moderne Batterien sollten eigentlich auslaufsicher sein. Manche werden auch damit beworben, nur um dann doch auszulaufen. Daher sehe ich zu, dass ich sämtliche Batterien aus Geräten rausnehme, die ich nur selten benutze. Oder alternativ Akkus verwende, was aber nicht immer Sinn macht auf Grund der niedrigeren Spannung.
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Bei einer PlayStation3-Fernbedienung habe ich den Schmodder mit einem kleinen flachen Schraubendreher herausgekratzt. Dann habe ich mit einer sehr kleinen Art Zündkerzenbürste die Konmtakte poliert. Dann das Batteriefach mit einem Spiritus getränkten Lappen ausgewischt.
Bisher keine weiteren Probleme gehabt.
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Daher sehe ich zu, dass ich sämtliche Batterien aus Geräten rausnehme, die ich nur selten benutze.
Definitiv eine gute Idee. Bei den PS3-Buzz-Controllern habe ich das damals leider vergessen, da war dann einige Reinigungsarbeit nötig.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
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Ich habe mir mit sowas schon so manches Sammlerstück versaut, was richtig ärgerlich ist. Vor allem Fernbedienungen aller Art sind prädestiniert für ausgelaufene Batterien, darum benutze ich da soweit möglich auch nur noch Akkus.
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So, nachdem ich mit Essigessenz nicht weitergekommen bin, habe ich gerade die Drahtbürste bemüht. Siehe da, Federn und Kontakte sind nach fast 60 Jahren noch beweglich und haben das klaglos mitgemacht. Jetzt sind sie wieder blank genug, dass die Batterien Kontakt bekommen und schon dudelt es wieder. Kratzt und knackt noch ein Bißchen, aber das ist dann nicht mehr sooo tragisch.
Trotzdem sind natürlich weitere Tips und Tricks willkommen...
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So, nachdem ich mit Essigessenz nicht weitergekommen bin, habe ich gerade die Drahtbürste bemüht. Siehe da, Federn und Kontakte sind nach fast 60 Jahren noch beweglich und haben das klaglos mitgemacht. Jetzt sind sie wieder blank genug, dass die Batterien Kontakt bekommen und schon dudelt es wieder. Kratzt und knackt noch ein Bißchen, aber das ist dann nicht mehr sooo tragisch.
Trotzdem sind natürlich weitere Tips und Tricks willkommen...
Perfekt.

Bei einer PlayStation3-Fernbedienung habe ich den Schmodder mit einem kleinen flachen Schraubendreher herausgekratzt. Dann habe ich mit einer sehr kleinen Art Zündkerzenbürste die Konmtakte poliert. Dann das Batteriefach mit einem Spiritus getränkten Lappen ausgewischt.
Bisher keine weiteren Probleme gehabt.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht.

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essig essenz drüber laufen lassen. Was da rauskommt, ist Kalilauge, also in Wasser gelöstes Kaliumhydroxid. das wird an der Luft zu Kaliumcarbonat. Allerdings kämpft es sich dur h die Kapillarwirkung entlang der Leiterbahnen auch unter dem Lötschutzlack entlang und zerfrisst quasi alles. Also:
essigessenz drüber. Abspülen. Miy Glasfaserstift Leiterbahnen freilegen. danach nochmal essig. Bauteile auslöten, essig. Danach Lötaugen reinigen und begutachten, ebenso wie all die feinen Leiterbahnen Lötstellen mit viel Flux nachlöten.. Dann durchmessen, ggfs reparieren. Das Teil in den Ultraschall werfen, reinigen, trocknen. Nei bestücken, lötstopplack drauf und gut.
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Die blanken Kontakte mit der Säure behandelt, werden natürlich auch in Windeseile wieder rosten.
Daher auch der Tipp mit dem Ballistol Das hilft nämlich auch längere Zeit gegen das wieder rosten.
Vielleicht kann Telespielator es aber auch nicht lesen, falls ich auf der Ignore-Liste stehe.
Ich habe da noch nie Säure benötigt, bisher hat immer etwas mechanische Reinigung und Ballistol genügt.
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dann hast Glúck gehabt. hab oft genug BTterieschàden an Flippern ...
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dann hast Glúck gehabt. hab oft genug BTterieschàden an Flippern ...
Wofür sind in den Flippern denn Akkus oder Batterien ?
Um den Highscore zu speichern?
Oder andere Einstellungen, wie Freispiele usw ?
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schau mal hier.
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Alle Solid State Flipper haben Batterien, um die Einstellungen zu speichern.
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Ui...das ist natürlich auch nicht so gut gelöst,das man die Batterien dann direkt auf der Platine verbaut.
Ein extra Batteriefach wäre wohl besser gewesen.
Natürlich muss man sehen das die Dinger im Betrieb wohl regelmäßig von Technikern gewartet wurden so das die Gefahr des Auslaufen kaum gegeben war.
Jetzt wo die teilweise ewig rumstehen...
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