Sinclair ZX Spectrum / Schneider CPC

Es gibt 198 Antworten in diesem Thema, welches 24.677 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. Juli 2022 um 15:38) ist von Snocksman.

  • Besitze ebenfalls einen CPC 6128 und ZX- Spectrum 128k. Wenns um Spiele geht, ganz klar ist der Spektrum für mich hier der Gewinner.

    Diese eigenartige Hires- Grafik gefällt mir, und die Tatsache dass ständig neue Spiele erscheinen. Meistens laufen die Spiele auf dem Spectrum flüssiger, als auf CPC‘s. Auch scene-Demos sind sehr schick anzusehen :thumbup:

    Edit: Es gibt heute Tricks und Techniken, um den „colorclash“ zu kaschieren. Ich denke damit kann man leben..

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  • Was mir Hoffnung macht: Ich kann zumindest zwei RAM Bausteine ausmachen, die deutlich wärmer werden, als die restlichen (der erste und der letzte, also links oben und rechts unten in dem 8er Block).

    Ja, auch beim C64 sterben die D-RAMs zuerst bei Überspannung. Da das C16 Netzteil zudem nicht extrem viel Strom liefern kann und als Trafonetzteil auch mit der Belastung einbricht, stehen die Chancen gut, dass Du da mit nem blauen Auge davonkommst...

    Aber schon die Tatsachen solchen Pfusch zu bauen (ne kombinierte Verpolschutz- und Überspannungschutzdiode in Form einer starken Zener-Diode hätte den Hersteller ca 10 Pfennig gekostet damals!) bestärkt mich in meiner Meinung zum CPC464.

    Zu den Featureauflistern des Sharp MZ80K weiter oben:

    Dass 1978 RAM (und ROM) noch ungleich teurer war, das dürfte bekannt sein (Moorsches Gesetz!), aber das war ja später dann günstig nachrüstbar, also kein Argument, aber das Vorhandensein eines 8253 z.b. zeugt von Professionalität, welche es selbst im preislich deutlich höher angesiedelten CP/M Geschäftscomputer-Bereich nicht immer gab!

    Die CPU konnte man übrigens auch mit 4 MHz takten, wenn man denn eine Z80A sein Eigen nannte, war im Gegensatz zu VC20/C64 (aber auch ZX und CPC und vielen Anderen) etc. kein Problem, da Videotakt und CPU-Takt sauber getrennt waren.

    Einfach eine solide konstruierte Kiste, kein Firlefanz, sondern sauber implementiert. Schon damals mit dem dann ab IBM-PC und MAC sich durchsetzenden Prinzip des kleinen Boot-Proms plus open system ausgelegt, d.h. Betriebssystem wird mit bekanntem und "genormten" Algo nachgeladen und ist somit flexibel und jederzeit updatebar.

  • Bin auch C64er Kind der ersten Stunde-aaaaaber was auch richtig Spass machen kann:

    CPC 6128 mit Gotek - schön bunt alles und die Homebrew Szene ist sehr aktiv-da kommen ständig nette Sachen nach. Gerade im französischen Sektor gibt es einige Perlen. Desweiteren ist der 6128 quasi unverwüstlich und hat gute Bauteile an Bord. Die einzige "Krankheit" ist der verrottete Floppy Riemen, aber den brauchst eh nicht wenn Du das Gotek mit Flashfloppy drin hast. Nur aufpassen, da das Gotek mit 5V läuft und die Floppy mit 12V-ist aber kein Problem-gibt sogar fertige Adapterkabel dafür.

    Spectrum +3 mit Gotek-leider mittlerweile ein etwas teureres Vergnügen aber als Speccy eine gute Lösung, da es quasi alle Spectrum Klassiker als Konvertierung gibt. Läuft rund das Ding und Du kannst auch die 128K Perlen damit nutzen

  • @Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Das mit dem Gotek Laufwerk hatte ich ja eingangs mal gefragt... Die interne Datasette des CPC464 wird man aber nicht durch ein Gotek Laufwerk ersetzen können. Evtl. kann man ein Gotek Laufwerk in so ein externes Floppy für den CPC einsetzen ? Müsste doch klappen, oder ?

    Da ich den CPC464 (wenn ich ihn reanimiert bekomme) Speichermäßig gerne aufrüsten würde und irgend etwas wie ein SD2IEC, oder Gotek Laufwerk möchte, ist wohl dieses DDI3 die passende Lösung. Das gibts wohl inkl. Speichererweiterung. Ich lasse mir aber auch gerne bessere Möglichkeiten zeigen, dieses DDI3 hatte ich mir auch nur auf die schnelle rausgesucht.

  • Aber schon die Tatsachen solchen Pfusch zu bauen (ne kombinierte Verpolschutz- und Überspannungschutzdiode in Form einer starken Zener-Diode hätte den Hersteller ca 10 Pfennig gekostet damals!) bestärkt mich in meiner Meinung zum CPC464.

    Es stellt sich doch eher die Frage: wer hat denn hier Pfusch gebaut? Amstrad/Schneider? Oder derjenige der das Teil an einem nicht dafür vorgesehnem Netzteil betreibt?

    Lass mal gaaanz kurz überlegen.... :gruebel

    Ist quasi das gleiche als wie wenn du Benzin in einen Diesel tankst.... der Hersteller wird dir dann von wegen Kostenbeteiligung/Gewährleistung/Schuldfrag was Husten... aber mit Anlauf :D

    Du kannst es in diesem Falle ja mal beim Sprithersteller oder Tankstellenpächter versuchen... ROTFL

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  • Diese eigenartige Hires- Grafik gefällt mir

    Wenn der Grafiker gut ist, dann hat die Speccy Grafik durchaus ihren Charme, trotz der grausamen Farben. :D

    Das die Spectrum Spiele schneller sein sollen als auf einem CPC, beziehst Du diese Aussage auf alte Spiele

    der 80er Jahre oder auf die Neuerscheinungen der Gegenwart? Ich hatte manchmal das Gefühl das damals

    nicht alle Möglichkeiten der CPC Hardware ausgereizt wurden.

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  • nicht alle Möglichkeiten der CPC Hardware ausgereizt wurden.

    Vorallem die Möglichkeit des gar nicht erst Einschaltens um das Elend nicht sehen zu müssen :bgdev

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  • Dass 1978 RAM (und ROM) noch ungleich teurer war, das dürfte bekannt sein (Moorsches Gesetz!), aber das war ja später dann günstig nachrüstbar, also kein Argument, aber das Vorhandensein eines 8253 z.b. zeugt von Professionalität, welche es selbst im preislich deutlich höher angesiedelten CP/M Geschäftscomputer-Bereich nicht immer gab!

    :lol33:

    aber das Vorhandensein eines 8253 z.b. zeugt von Professionalität, welche es selbst im preislich deutlich höher angesiedelten CP/M Geschäftscomputer-Bereich nicht immer gab!

    Die CPU konnte man übrigens auch mit 4 MHz takten, wenn man denn eine Z80A sein Eigen nannte,

    Wikipedia Zitat: Der 8253 enthält drei voneinander unabhängig arbeitende 16-Bit-Zähler, die bis zu einer Zählfrequenz von 2 MHz arbeiten.

    Klingt für mich nicht danach als könne man den MZ80K mit 4Mhz betreiben. :D

    Und selbst wenn man beide Bausteine mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten betreiben konnte, so ist das Argument das das Vorhandensein

    des 8253 von Professionalität zeugt kein Argument. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Dass 1978 RAM (und ROM) noch ungleich teurer war, das dürfte bekannt sein (Moorsches Gesetz!),

    Einfach eine solide konstruierte Kiste, kein Firlefanz, sondern sauber implementiert. Schon damals mit dem dann ab IBM-PC und MAC sich durchsetzenden Prinzip des kleinen Boot-Proms plus open system ausgelegt, d.h. Betriebssystem wird mit bekanntem und "genormten" Algo nachgeladen und ist somit flexibel und jederzeit updatebar.

    RAM war teuer, aber die solide konstruierte Kiste ohne Firlefanz namens MZ80K soll als großen Vorteil das OS nachladen.

    Von wo? Floppy oder Kassette? :zzz:

    Aus Geschwindigkeits- und Kostengründen hatte sich damals das ROM durchgesetzt.

    • Das 32-k-ROM ist vom Grundtyp 23256 und soweit pinkompatibel wie überhaupt möglich mit den Eproms der Serie 27256. Das Amsdos-ROM mit nur 16 kByte Speicherkapazität hat die Typenbezeichnung 23128 und ist pinkompatibel mit den 27128-Eproms. Von der Beschaltung her ist das Amsdos-ROM im Ansteck-Controller für den Schneider CPC 464 sofort gegen ein Eprom austauschbar. Hier ist der Pin 1, Vpp (Programmierspannung) an die Versorgungsspannung
    • Vcc von +5 Volt angeschlossen, wie das für den normalen Lesebetrieb für die Eproms vorgeschrieben ist.
    • Alle anderen ROMs können durch entsprechende Eproms ersetzt werden, wenn man einen kleinen Eingriff an der Platine vornimmt: Hier ist Pin 1 nicht beschaltet und muss erst mit einer kleinen Drahtbrücke an +5 Volt angeschlossen werden.
    • Freundlicherweise wurde auch im CPC 664 und 6128 der Pin 27 für den Programmier-Impuls 'lesefertig' an +5 Volt angeschlossen, obwohl das für das ROM sicher auch nicht notwendig war.
    • Man kann die Eproms aber auch außen auf einer Erweiterungsplatine anstecken. Es ist nämlich möglich, alle ROMs im Schneider CPC mit der Signal-Leitung ROMDIS von außen her abzustellen. Das hat den Vorteil, dass man bei Bedarf auch weiterhin die Original-Firmware zur Verfügung hat und eventuelle Garantie-Ansprüche nicht erlöschen. Nachteil ist aber der erheblich höhere Aufwand.
    • Ein Umstricken der Firmware gestaltet sich dabei gar nicht so teuer, wie manch einer annehmen mag: ein 16-k-Eprom ist zur Zeit (3'86) bereits für unter 10 DM zu haben, eins mit 32 kByte für deutlich unter 20 DM. Es kommt natürlich darauf an, wo man einkauft. Teurer ist dagegen ein Programmiergerät. Allerdings ist das eine einmalige Anschaffung, die man sich auch mit Bekannten teilen kann.

    Quelle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


    Mir werden die Antworten langsam zu Biffig. Dann kommt wohl bald sowas daher wieder RAM/ROM Trick. LOL28

    An die Mods, wir brauchen noch weitere Smiley. :D

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    Einmal editiert, zuletzt von oobdoo (8. Juli 2022 um 14:14)

  • Ich hab übrigens gerade mal einen RAM Baustein aus dem CPC Board ausgelötet und in meinen Plus4 gesteckt und der zeigt mir damit auch nur ein schwarzes Bild. Stimmt mich wieder ein Stück positiver, dass es evtl. nur am RAM liegt und der Rest überlebt hat.

    Bevor jetzt einer sagt "Ist doch klar, dass der Plus4 nicht mit dem CPC RAM läuft, der hat auch seinen Stolz..." Der Plus4 hat haargenau die gleichen RAM Bausteine ! :pumpkin:

  • Bevor jetzt einer sagt "Ist doch klar, dass der Plus4 nicht mit dem CPC RAM läuft, der hat auch seinen Stolz..."

    Das traut sich keiner, weil >>> :guenni:

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  • Bevor jetzt einer sagt "Ist doch klar, dass der Plus4 nicht mit dem CPC RAM läuft, der hat auch seinen Stolz..." Der Plus4 hat haargenau die gleichen RAM Bausteine ! :pumpkin:

    Würde ich nie sagen.... das ist auch kein Problem.

    Wenn allerdings einmal Z80-Bits in dem Ram gewesen sind, dann gute Nacht Marie.....:bgdev :weg:

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  • Danke kinzi , aber ohne die Luschen fehlt mir auch irgendwie was *g*

    Irgendwo sind die ja doch sympatisch :)

    Aber zumindest weiss ich jetzt, wo es ginge

  • @Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Das mit dem Gotek Laufwerk hatte ich ja eingangs mal gefragt... Die interne Datasette des CPC464 wird man aber nicht durch ein Gotek Laufwerk ersetzen können. Evtl. kann man ein Gotek Laufwerk in so ein externes Floppy für den CPC einsetzen ? Müsste doch klappen, oder ?

    Da ich den CPC464 (wenn ich ihn reanimiert bekomme) Speichermäßig gerne aufrüsten würde und irgend etwas wie ein SD2IEC, oder Gotek Laufwerk möchte, ist wohl dieses DDI3 die passende Lösung. Das gibts wohl inkl. Speichererweiterung. Ich lasse mir aber auch gerne bessere Möglichkeiten zeigen, dieses DDI3 hatte ich mir auch nur auf die schnelle rausgesucht.

    Beim CPC 464 klappt das nicht von Haus aus-da muss das DDI3 her...Speicher aufrüsten ist Pflicht, da du ansonsten die besten Perlen verpassen würdest. Leider ist der Spaß nicht billig--denke einen Cpc 6128 zu erstehen, wo alles schon an Bord ist wäre die bessere Wahl-Muss ja nicht die teure plus Variante sein

  • Wikipedia Zitat: Der 8253 enthält drei voneinander unabhängig arbeitende 16-Bit-Zähler, die bis zu einer Zählfrequenz von 2 MHz arbeiten.


    Klingt für mich nicht danach als könne man den MZ80K mit 4Mhz betreiben. :D


    Und selbst wenn man beide Bausteine mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten betreiben konnte, so ist das Argument das das Vorhandensein

    des 8253 von Professionalität zeugt kein Argument.

    Keine Ahnung von nichts, aber immer vorn mit dabei...

    Der i8253 ist u.a. Teil des IBM PC/XT Chipsatzes, wo er problemlos mit 4.77 und sogar 8 MHz BUS-Takt läuft. Weil der maximale "periphere" Zähltakt hier -wie eben in ordentlichen Architekturen üblich- nix mit Bus-Takt zu tun hat, wobei ich dieser Wikipedia-Aussage aber auch nicht wirklich trauen würde.

    Warum sollte der Z80(A) also nicht mit 4MHz laufen?

    Die Umbauten waren damals sehr populär und wurden sogar von den Sharp-Händlern selbst angeboten daher haben die meisten MZ80K, die man heute so angeboten bekommt sowohl min 32K DRAM als eben auch eine Z80A mit 4MHz drin.

    Schon der direkte Nachfolger des "K" Modells hatte dann 1980 ab Werk 4 MHz und auch mehr RAM.

    Für die nochmals späteren Modelle gab es dann Floppy-Controller, HiRes-Farbgrafikkarten und noch Einiges mehr. Aber immer modular und -dank der im Gegensatz zum 6502 beim Z80 separat angesprochenen I/O-Bereiche- auch beliebig kombinierbar und ohne Einbußen an RAM einsetzbar. Das flexible Bios-Konzept ermöglichte wie am PC die Nutzung von sowohl Sharp-eigenen Basic, als auch CP/M oder weiteren Umgebungen. So gab es auch mehrere Basic-Dialekte und heute eine weltweit aktive bunte Szene rund um diese Computer.

    Aber bleibt ruhig bei Euren CPCs oder Kontrons, ist schon ok so: Suum cuique!

    Hier eine nette Foto-Story mit sehr guten Bildern des Systems und seiner Erweiterungsmöglichkeiten. Bei ähnlicher Ausrichtung wie der PET deutlich flexibler und leistungsfähiger, die Japaner waren damals schon aus der "copy-cat" Phase raus und übernahmen, was gut war, aber setzten eigene Akzente und das Alles auf einem Qualitätsnivau, das seinesgleichen sucht. So haben z.b. selbst namhafte HiFi-Geräte deutscher oder europäischer Fertigung nicht immer einen magnetisch geschirmten Trafo und auch der generelle Aufbau ist sauber und durchdacht. Ein Gerät von Ingenieuren für Ingenieure. Was Schneider war, das sprech ich hier lieber nicht aus...

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  • Keine Ahnung von nichts, aber immer vorn mit dabei...

    Ich habe nie behauptet das ich von irgend einer Sache Ahnung habe.

    Darum steht unter meinem Avatar Bild auch nur "Weltgrößter Z80 Fan" :thumbsup:


    Wikipedia Zitat: Der 8253 enthält drei voneinander unabhängig arbeitende 16-Bit-Zähler, die bis zu einer Zählfrequenz von 2 MHz arbeiten.


    Klingt für mich nicht danach als könne man den MZ80K mit 4Mhz betreiben. :D


    Und selbst wenn man beide Bausteine mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten betreiben konnte, so ist das Argument das das Vorhandensein

    des 8253 von Professionalität zeugt kein Argument.

    Keine Ahnung von nichts, aber immer vorn mit dabei...

    Mir fehlt immer noch ein brauchbares Argument was denn so Professionell daran sein soll das jemand den 8253 im Sharp MZ-80K verbaut hat?

    Zitat von Dir: "Die Sinclair-Sachen sind hingegen beseelt von dem Genius des Sir Clive Sinclair. Egal ob ZX80, Zx81, Spectrum oder QL"

    Haben wenigstens die Sinclair Sachen einen professionellen 8253 eingebaut? Ich habe da nichts entdecken können. :D


    Auch fehlt weiterhin die klare Begründung Deiner Aussage: Der CPC 464 von 1984 entprach in Technik und Ausstattung (aber beiweitem nicht Qualität!) in etwa einem Sharp MZ80K *) von 1978!

    Die technischen Daten vom MZ-80K:

    • Sharp MZ-80K
    • Technische Daten
    • Prozessor Z80
    • Arbeitsspeicher (RAM) 16 KB , erweiterbar bis 48 KB
    • ROM 4 KB
    • Betriebssystem Programm-Lader, Basic muss nachgeladen werden.
    • Text Modus
    • Grafik Modus Pseudografik über Blockzeichen
    • Text Spalten 40
    • Text Zeilen 25
    • Text Farben 2
    • Grafik Spalten 80
    • Grafik Zeilen 50
    • Grafik Farben 2

    Quelle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Was an diesen technischen Daten entsprach denen vom CPC? Das die gleiche CPU drauf ist? Ok, wenn das Dein Verständnis einer entsprächung sein soll, dann hast Du natürlich Recht. :whistling:

    Die technischen Daten vom CPC:

    • Schneider CPC 464
    • Technische Daten
    • Prozessor Z80, 4 MHz
    • Arbeitsspeicher (RAM) 64 KB
    • ROM 0 Byte
    • Betriebssystem Locomotive Basic 1.0
    • Text Modus alternativ: 40x25 bei 4 oder 20x25 bei 16 Farben
    • Grafik Modus alternativ: 320x200 bei 4 oder 160x200 bei 16 Farben
    • Text Spalten 80
    • Text Zeilen 25
    • Text Farben 2
    • Grafik Spalten 640
    • Grafik Zeilen 200
    • Grafik Farben 2

    Quelle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Jetzt halte ich Dir den Spiegel vor: Keine Ahnung von nichts, aber immer vorn mit dabei...

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • :popcorn:Die Nachricht ist zu kurz. Der Text muss mindestens 3 Zeichen lang sein.

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