Definition von "Arcade-Spiele" [weite Auslegung]

Es gibt 55 Antworten in diesem Thema, welches 11.672 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. April 2022 um 04:32) ist von AW182.

  • Vielleicht waere "Arcade als Genre und Arcade als Modus" rueckblickend passender gewesen.

    Vielleicht den Genre-Fall ein wenig erweitern mit "Arcade-artig" statt dem (wie in der Diskussion beobachtet) Purismus befeuernden "Arcade"?

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Ich finde es fraglich, bzw. geht mir auf den Sack wenn man ständig von Leuten auf Wikipedia hingewiesen wird wie nach dem Motto: Warum hast du da noch nicht geguckt ?! Da steht doch alles.

    Das erlebe ich in der Regel hier nicht in dieser Form. Aber selbst wenn, das hat ja mit Wikipedia selbst nichts zu tun und trifft auf andere Bereiche genauso zu. Das Fass mit der Kritik an Wikipedia selbst mache ich jetzt aber nicht auf. Das sind ja auch ganz andere Ebenen.

    Unabhängig von Wikipedia sehe ich hier übrigens öfter, dass manche Leute das Forum gern als persönliches Lexikon nutzen, weil sie anscheinend nicht in der Lage sind, sich selbst mal etwas an Informationen zu suchen und zu sortieren. Ob jetzt auf Wikipedia, im Forum oder anderswo.

  • Ich glaube es wird einfach nur der Thread-Titel gelesen und munter geantwortet... das Wort "Definition" ist vermutlich so stark irrefuehrend ;)

    Vielleicht waere "Arcade als Genre und Arcade als Modus" rueckblickend passender gewesen...

    iss ja schwer zu wisssen worauf man antwortet wenn der titel sich jeden augenblick ändert......

  • Ich selber hatte wie gesagt schon bei Wikipedia geguckt und den oben verlinkten Abschnitt leider nicht gefunden, weil ich nicht auf den richtigen Suchbegriff gekommen bin. Die Suchmaschine ist ja manchmal auch etwas zickig und oft fehlen entscheidende Links.

    Wikipedia ist super, wenn man es richtig nutzt. Als erste Anlaufstelle für einen groben Überblick nämlich. Für Details ist Webrecherche und Literatur natürlich unentbehrlich. Aber auch da lauern Fehlinformationen an jeder Ecke. Immer kritisch bleiben!

    Aber was hat das alles mit der Ausgangsfrage zu tun?

    :zzt:

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Ich glaube es wird einfach nur der Thread-Titel gelesen und munter geantwortet... das Wort "Definition" ist vermutlich so stark irrefuehrend ;)

    Vielleicht waere "Arcade als Genre und Arcade als Modus" rueckblickend passender gewesen...

    iss ja schwer zu wisssen worauf man antwortet wenn der titel sich jeden augenblick ändert......

    😂👍

    Arcade: Twinliner, Fashion Vision,
    "Cosmic Guerilla" cocktail table
    Pins: Scared Stiff + Getaway
    C64, C65, C66, Gammel+Mist...

  • Ich glaube es wird einfach nur der Thread-Titel gelesen und munter geantwortet... das Wort "Definition" ist vermutlich so stark irrefuehrend ;)

    Vielleicht waere "Arcade als Genre und Arcade als Modus" rueckblickend passender gewesen...

    iss ja schwer zu wisssen worauf man antwortet wenn der titel sich jeden augenblick ändert......

    "Definition" steht da schon seit Anfang an drin ;) und das sollte nicht als Vorschlag verstanden werden, den Titel erneut zu aendern

    - neue Spiele für den C64 -
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  • Ist denn überhaupt noch was offen? In meinen Augen ist die Ausgangsfrage doch weitestgehend beantwortet, oder?

    Ein Arcade-Spiel ist:

    A) Ein (Video-)Spiel, das auf einem Spiel(hallen)automaten läuft.

    B) Eine Portierung eines Spielhallenspiels, die auf einem Computer oder einer Spielkonsole läuft.

    C) Ein Spiel oder ein Spielmodus, dass in Anlehnung an Spielhallenspiele bestimmte Eigenschaften aufweist. Hilfreiche Hinweise waren vor allem diese:

    leicht zugängliches Gameplay haben und den Spieler aufgrund der Mechanik zwingen durch das Spiel zu huschen.
    Sei es ein Zeitlimit, automatisches Scrolling oder immer neu erscheinende Gegnerhorden die immer härter werden bis ein Überleben unmöglich wird.

    Wodurch man natürlich auch gezwungen wird im Spiel Fortschritte zu machen oder halt zu verlieren.

    keine (oder extrem wenig) Story
    simples, schnell zu erfassendes Spielprinzip
    man steuert meist direkt eine Figur (und nicht mehrere wie in Strategiespielen, und nicht indirekt wie z.B. Point'n'Click-Spielen)
    das Spielprinzip hat meist mit Geschicklichkeit zu tun (oder geht auf Zeit)
    es geht selten drum, ein "Ende" zu erleben, sondern es geht meist um Punkte oder darum, moeglichst weit zu kommen

    Arcade-Modus (engl. Arcade Mode) werden Spielmodi in Computerspielen genannt, die sich vom normalen Spielmodus durch schnelles, geschicklichkeitsbetontes Gameplay unterscheiden. Im Arcade-Modus geht es rein um den Spielspaß ohne Rücksichtnahme auf Hintergrundgeschichte oder andere Elemente, wie Rätsel lösen oder die wirklichkeitsgetreue Fahrphysik bei einem Rennspiel.

    Typische Eigenschaften von Arcade-Spielen

    Der Sinn von Arcade-Spielen ist, Geld einzunehmen. Die durchschnittliche Spielzeit fällt deshalb häufig relativ kurz aus. Das Spielprinzip ist leicht und schnell durchschaubar, ein eventuelles Tutorial ist sehr kurz gehalten. Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist ebenfalls an die Intention des Automaten angepasst:

    Die ersten Runden oder Ebenen sind häufig noch relativ leicht erfolgreich abzuschließen. Dadurch soll der Spieler den Eindruck gewinnen, er beherrsche das Spiel.
    In den darauffolgenden Runden zieht der Schwierigkeitsgrad schon merklich an, Anfänger müssen bereits Rückschläge hinnehmen und kassieren schnell ein „Game over“. Allerdings lässt sich bei den meisten Arcade-Spielen mit einem erneuten Geldeinwurf ein weiterer Versuch erkaufen (Continue).
    Der erneute Geldeinwurf wird von einigen Arcade-Spielen (unsichtbar) mit einem kurzfristig wieder gesenkten Schwierigkeitsgrad „belohnt“. Dadurch soll der Spieler den Eindruck erhalten, er sei besser geworden oder habe beim ersten Versuch einfach Pech gehabt.

    Bei Autorennen sind "Arcade"-Titel solche, die es mit der Simulation der Fahrphysik nicht so genau nehmen, damit man auch als Anfänger jemals das Ende der Strecke erreicht.

    Daneben gibt es in der deutschen Wikipedia aber z.B. auch noch den Artikel Spielmodus, wo u.a. der Arcade-Modus kurz erläutert wird.

    Zitat

    Arcade-Modus

    Arcade-Modus (englisch Arcade Mode) werden Spielmodi in Computerspielen genannt, die sich vom normalen Spielmodus durch schnelles, geschicklichkeitsbetontes Gameplay unterscheiden. Im Arcade-Modus geht es rein um den Spielspaß ohne Rücksichtnahme auf Hintergrundgeschichte oder andere Elemente, wie Rätsellösen oder die wirklichkeitsgetreue Fahrphysik bei einem Rennspiel.

    In der Gamebase64 kannst du Spiele nach Genre suchen. Es gibt dort mehrere Unterkategorien bei Arcade.

    Das ist keine "Hard science". Arcade Games waren/sind dass, was wir zu Beginn genannt haben. Ein "Arcade-Modus" ist ein Modus in einem Spiel der vereinfacht auf "dumb fun" ausgerichtet ist, und ein "Arcade Game" ein Begriff der recht fließend ist, der aber vom einfachen Spielprinzip der frühen Arcade Games inspiriert ist. Allerdings alles keine Astrophysik mit deterministischen Gesetzen.

    in Rennspielen z.B. ist das ein Modus mit vereinfachter Fahrphysik und ohne Story-, Kampagnen- oder Tournament-Elemente, wo es einfach nur drum geht, mal eben eine schnelle Runde zu zocken.


    Bei anderen Spielgenres koennte man sich was aehnliches vorstellen. Bei Worms2 gab es einen "schnelles Spiel"-Modus, keine Ahnung ob der auf englisch vielleicht sogar "Arcade-Modus" hiess, da fing einfach direkt ein Spiel an ohne dass man Teams oder Landschaften usw auswaehlen musste...

    dass die Münzeinwurfspiele den Spieler so gut für den nächsten Coin konditioniert haben :)


    "Der erneute Geldeinwurf wird von einigen Arcade-Spielen (unsichtbar) mit einem kurzfristig wieder gesenkten Schwierigkeitsgrad „belohnt“. Dadurch soll der Spieler den Eindruck erhalten, er sei besser geworden oder habe beim ersten Versuch einfach Pech gehabt."

    Damit sollte das Thema ausreichend umrissen sein. Oder fällt noch jemandem ein zusätzlicher Aspekt ein?

    Danke bis hierhin an Euch alle!

    Was nun noch offen wäre: Was sind die Antonyme zu A, B & C?

    Zu (A) würde ich sagen einerseits die elektronisch-mechanischen Spielhallenautomaten (wobei das auch wieder Ansichtssache sein dürfte, im Grunde sind das ja auch Arcadeautomaten) und Glücksspielautomaten, einarmige Banditen etc., andererseits halt (Heim-)Computerspiele, Videospiele (auf Konsolen) und Telespiele (fest verdrahtetes Pong und so), außerdem sowas wie LCD-Spiele sicherlich auch.

    Zu (B) wären das dann möglicherweise solche Begriffe wie "Simulation" oder "Adventure", aber gibt es da einen Sammelbegriff für Spiele, die nur auf Homecomputern und Spielkonsolen rausgekommen sind, die man sich auch eher nicht in der Spielhalle vorstellen kann?

    Zu (C) wäre dann die Frage, ob es da auch einen Sammelbegriff gibt, bzw. wie die einzelnen Spiele selber die Modi abgrenzen. Arcade-Modus vs. Originalmodus? Müsste selber nochmal nachgucken...

    Was meint Ihr?

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Ich hab hier irgendwo die Frage nach dem sog. 'Arkade-Modus' gelesen....

    Da fällt mir sofort PSX: Granturismo ein. In diesem Modus konnte man SOFORT fahren, ohne vorher erst irgendwelche Lizenzen zu erspielen.

  • Also ich fand die Frage berechtig, interessant und wie bei vielen Dingen, die man in Schubladen und Schablonen pressen will, ist die Definition immer subjektiv und individuell.

    Aber neben "weiter" und "enger" Definition, fehlt mir hier noch die "poetische" Auslegung.

    Denn Arcade-Spiele (Vorsicht: Wieder eine individuelle Meinung) haben alle etwas gemeinsam...

    Das Spiel endet, wenn der Spieler tot ist oder wenn der Spieler kein Geld mehr hat.

    ... wie im "echten" Leben! ;)

  • Denn Arcade-Spiele (Vorsicht: Wieder eine individuelle Meinung) haben alle etwas gemeinsam...


    Das Spiel endet, wenn der Spieler tot ist oder wenn der Spieler kein Geld mehr hat.

    Oder umgekehrt. Wenn "Arcade" als Gegenpol zur Simulation benutzt wird, kannst Du mit dem Charakter weiterspielen, obwohl Du eine Axt auf den Schädel bekommen hast, oder mit dem Auto weiterfahren, obwohl es eben auf dem Dach gelandet ist oder nach 20m Luftweg mit ordentlicher Neigung wieder auf der Straße gelandet ist. :wink:

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • "Sonic the Hedgehog" habe ich persönlich immer als Kult-Konsolengame empfunden und verbinde es irgendwie sofort immer mit dem SEGA Mega-Drive (Genesis). Dass das Spiel später auch in den Arcade's zu finden war, wusste ich zwar, aber da es sein Leben auf dem Mega-Drive erblickt hat, habe ich das nie als Arcade-Game empfunden, obwohl es in einigen Punkten natürlich dem entspricht, was typische Arcade-Spiele auszeichnet. Da es, bevor es in die Arcade's kam, aber schon am Mega-Drive so berühmt wurde, blieb es für mich immer ein Konsolengame.

    Aber bei manchen Games ist es schon wirklich schwer, sie richtig einzuordnern. Nehmen wir zum Beispiel "Bust a Move (Puzzle Bobble)", was damals ja sowohl für die NEO-GEO Heimkonsole, als auch auf in Arcade-Automaten laufenden NEO-GEO Boards zu finden war. Genau gleiches Game, genau gleiche Hardware-Grundlage und auch noch ziemlich zur gleichen Zeit in Arcade-Hallen und im Wohnzimmer zu finden gewesen. Schwierig.

    Aber ich denke, es ist auch gar nicht nötig, nun für jedes einzelne Spiel ganz genau eine Schublade finden zu müssen, in die man es einordnen kann, denn was allgemein von den allermeisten Leuten als Arcade-Games verstanden wird, kann man an ein paar Sachen festmachen und die wurden ja auch schon mehrfach hier und im Schwester-Thread angesprochen.

  • Puzzle Bobble ist für mich ein reinrassiges Arcade-Spiel, egal auf welcher Plattform das auch rausgekommen wäre. Sonic hingegen hat bereits zu komplexe Levels usw., das zähle ich persönlich nicht als Arcade-Spiel, auch wenn es natürlich gewisse Arcade-artige Features haben mag.

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  • Nehmen wir zum Beispiel "Bust a Move (Puzzle Bobble)", was damals ja sowohl für die NEO-GEO Heimkonsole, als auch auf in Arcade-Automaten laufenden NEO-GEO Boards zu finden war. Genau gleiches Game, genau gleiche Hardware-Grundlage und auch noch ziemlich zur gleichen Zeit in Arcade-Hallen und im Wohnzimmer zu finden gewesen. Schwierig.

    Na ja, das Neo Geo AES war ja auch explizit eine im Heimkonsolen-Formfaktor-verpackte Version der Arcade-Hardware (MVS), nur mit etwas "Hardwareverschiebung"(1) um die Verwendung der Module im jeweils anderen System zu erschweren. Capcoms CPS-Changer als Reaktion darauf ging noch einen Schritt weiter und war im Prinzip nur eine Supergun mit komischer Gehäuseform.

    (1) Wenn ich mich recht entsinne ist ein Multiplexerchip beim MVS auf dem Mainboard und beim AES im Modul, weshalb MVS-Modul-in-AES-Konsole-Adapter machbar sind

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    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Na ja, das Neo Geo AES war ja auch explizit eine im Heimkonsolen-Formfaktor-verpackte Version der Arcade-Hardware (MVS)...

    Genau. Wie ich ja geschrieben hatte, "gleiche Hardware", mal von den marginalen Unterschieden des AES zum MVS abgesehen, aber das Game selbst war gleich, nur konnte man in den Heimversionen oftmals noch im Spielmenue den Controller auf Wunsch belegen, also die Games ließen sich umschalten, sieht man heute ganz gut in diversen Emulatoren, in denen das geht.

    Da nur wenige User damals eine Neo-Geo Heimkonsole hatten, vor allem wohl wegen des extrem hohen Preises der Spiele und auch der Konsole selbst, werden die meisten Spieler Neo-Geo Games heutzutage wohl eher als Arcadespiele ansehen, weil man sie hauptsächlich nur daher kennt. Für User welche diese Games damals zuhause als Game-Modul hatten, wird es aber wohl anders aussehen, auch wenn das wohl nicht allzuviele Leute waren.

    Qualitativ, wenn man alle für's Neo-Geo erschienenen Spiele (um die 160 glaube ich) nimmt und daraus einen Bewertungs-Punkte-Durchschnitt errechnet, für mich immer noch das beste System überhaupt, weil nur sehr wenige wirklich schlechte Games in der Spielepalette waren, dafür aber extrem viele echte Perlen. Preise der Spiele-Module für zuhause, waren damals dann aber halt leider auch entsprechend hoch. Leider hatte ich nie ein Neo-Geo, aber als Ende der 90er die ersten Emulatoren am PC soweit waren, dass man diese Games auch dort gut spielen konnte, habe ich mich damals intensiv mit der Spielepalette des Neo-Geo beschäftigt und einiges nachgeholt, was ich in diversen Arcade-Hallen in Italien-Urlauben schon immer angespielt hatte (King of Fighters Reihe, Metal Slug Reihe ... usw). :)