Windows Vista getestet

Es gibt 45 Antworten in diesem Thema, welches 10.004 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (8. September 2006 um 14:26) ist von jackdaniels.

  • der klassiker is knoppix!

    aber kubuntu ist mitlerweile sehr gut!!

    ich schwebge im mom zwischen ubuntu, debian und gentoo

    muß mich da erstmal schlau machen!

    das suse 10.1 was ich drauf habe ist mir etwas überladen und zu windows-like

    für den anfang und den umstige nicht schlecht! aber wenn man sich erstmal an linux gewöhnt hat will man den windows schnick schnack garnit mehr ;)

  • Zitat

    Original von jackdaniels
    mac os is zwar ne feine sache aber die hardwarekosten stehn für mich in keinem verhältnis. da ich C und C++ Pgroammiere und bald Java. dazu noch ein wenig html und php brauche ich weniger mac os welches ja für video und bilder top ist. ich brauche eher kostenlose gute editoren welche guten gewissens einsetzten kann.

    Manche Leute packen ja eine gepatchte Version auf ihren PC, ist natürlich nicht legal. Ansonsten finde ich die aktuellen Preise recht OK, der Mac mini ist für knapp 600,- (Core Duo mit 2 x 1,66 GHz) und das kleinste MacBook (2 x 1,83 GHz) gibt es für ca. 1.000 Euro. Und wenn es nicht unbedingt Intel sein muss (wegen zusätzlichem Windows XP), kann man mit einem gebrauchten eMac 1,25 GHz PPC für 350,- auch nicht viel falsch machen.

    Und kostenfreie Editoren gibt es für OSX auch, z.B. TextWrangler

    Zitat

    Original von sauhund
    OSX mag ich nicht so, da wird mir für meinen geschmack viel zu viel aufgedrängt. und logisch ist das auch nicth wirklich immer....da ist selbst windows oft besser :)

    Wo ist den Windows logischer als OSX (außer beim Auswerfen von Medien)?

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    Einmal editiert, zuletzt von Retrofan (7. September 2006 um 15:31)

  • 'K'ann 'D'as 'E'twas?


    SCNR the KDE bashing ;)
    (gnome auf immer und ewig!)

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Hier auf dem zweiten Rechner Suse 10.1 mit dem Gnomedesktop.
    Ubuntu b.z.b. Kubuntu hab ich nicht zum Laufen bekommen (läuft alles, aber es werden die Update/Paketserver nicht gefunden -> Internet (Browser) geht, liegt vielleicht an meinem Router).
    Eigentlich schade, denn Ubuntu würde mir besser gefallen als das behäbige Suse.

    Gruß Manfred (C64doc)
    Ein goldner Schraubendreher erspart unnötige Kosten

  • Zitat

    Wo ist den Windows logischer als OSX (außer beim Auswerfen von Medien)?

    viele kleinigkeiten....das fängt damit an das "maximieren" eines fensters mitnichten bedeutet das das fenster bildschrimgross wird (sondern jedes program meint selber zu wissen was es dann tun soll, und man das verhalten auch nirgendwo einstellen kann) und hört bei dem fehlenden equivalent eines startmenus noch lange nicht auf. das man OSX unmöglich einhändig bedienen kann nervt auch total, der lustig im dock hinunderherspringende mülleimer ist mal das unproduktivste auf erden, das das schliessen eines fensters nicht das program beendet kann auch nur ein apple-gläubiger toll finden usw usw. der kaputte gcc toolchain setzt dem ganzen dann noch die krone auf. alles in allem eher schlecht als recht. aber sieht halt schick aus, das muss wohl reichen :=P

  • Hab mich mal schlau gemacht was das Installieren und Konfiguieren von Kubuntu angeht. Also die Einrichtung des Netzwerkes (FritzBox) ist ggf. auch nicht ohne, zumal man das manuell konfigurieren muß.

    Naja, ich laß mich mal überraschen............ :gruebel

  • Welche alternativen BS zu Windows gibts eigentlich noch außer Linux, MAC OS und Amiga OS???

  • diverse BSD varianten, BEOS (Zeta), Solaris ... wenn du nur internet brauchst ist evtl auch Zeta ne alternative, obwohl es da was treiber angeht ziemlich düster aussieht.

  • Um mal wieder ein bischen vom Thema abzuweichen. :bgdev

    Ich habe Vista auch mal Testweise installiert. Die ganze Installation verlief ohne Probleme, das System lief Stabil und der Desktop war auch schön anzusehen.

    So weit so gut.

    Was mich nur ein bischen gestört hat, war der extreme Speicherplatzverbrauch (Ram). Fast 800 MB Ram für ne Glassoberfläche, die auch noch DX 9.0 voraussetzt ist ein bischen übertrieben, die selben Effekte kriegt man auch mit XP + Zusatzprogramme hin, bei wesentlich weniger Speicherplatzverbrauch < 512 MB. Und dabei habe ich auch noch mehr möglichkeiten als bei Vista was die Gestaltung des Desktops angeht.

    Was diese Tolle 3D Roll Vorschau unter Vista soll weiss ich nicht, mir wäre da eine ordentliche Deskbar lieber gewesen.

    Was sich sonst noch alles geändert hat kann ich noch nicht sagen. Also abwarten. Die nächsten 5 Jahre reicht mir mein aufpoliertes XP.

  • freeBSD zb

    aber wenn du mit linux shcon probleme bekommst mit deiner fritzbox dann mit den anderen erst recht!

    aber was muß man denn bei ner fritzbox auf dem pc selbst einrichteen? is doch n router oder? den stellt man doch per weboberfläche ein oder?

  • Also wenn das so ein Krudelteil ist was per USB an den Rechner kommt dann viel Spass.
    Und was andere OSe angeht, es gibt zur Zeit keine richtig gescheite Alternative aufm IBM-Kompatiblen PC ausser Windows und Linux.
    Alles andere leidet entweder unter Treiber oder unter Softwaremangel oder gar beides, sprich, taugt nix. Da kann das Konzept und die Oberfläche noch so schön sein.
    (Ich spreche hier für Otto Normaluser und nicht für Serverbetrieb ;) )

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Ich versuchte Ubuntu letztens versucht unter VirtualPC (von Connectix) zu installieren und bin aber gescheidert. Oder ist VMware zum testen solcher OS besser? Ich das man die Live-CD zum testen nehmen kann, aber ich will die Install-Version testen ohne mein System zu verändern.

    Was mir an Linux nicht gefällt ist das man viele sachen erst kompilieren muss oder verschiedene Pakete für verschiedene Linux-Varianten hat.

    Das Paladium in Vista hat eigentlich nur für Firmen Sinn, um die Mitarbeiter vom installieren nicht erwünschter Software zu hintern. Im Privatbereich ist es das überflüssigste was es gibt und der Grund warum es keiner haben will, ein Flop wird. Oder es gibt Hacker die diesen Schutz wieder ausbauen. :bgdev

  • Zitat

    Original von jackdaniels
    axo per usb... da wirste kein glück haben! aber dann würde ich mir sowieso nen ordentlihcen router kaufen gehn!

    was genau is das für ne fritzbox?

    Das ist die FritzBox 7050. Mit der kann ich auch über LAN an meine Netzwerkkarte gehen. Hab sie aber über USB angeschlosse, weil ich das mit dem LAN nicht so ganz hinbekommen habe.

  • Zitat

    Ich versuchte Ubuntu letztens versucht unter VirtualPC (von Connectix) zu installieren und bin aber gescheidert. Oder ist VMware zum testen solcher OS besser? Ich das man die Live-CD zum testen nehmen kann, aber ich will die Install-Version testen ohne mein System zu verändern.

    virtualpc ist nicht wirklich gut, vmware taugt da mehr. ich hab aber schon auf beidem linux laufen gehabt, das sollte kein grösseres problem sein.

    Zitat

    Was mir an Linux nicht gefällt ist das man viele sachen erst kompilieren muss oder verschiedene Pakete für verschiedene Linux-Varianten hat.

    wenn du eine der grossen distributionen nimmst dürfte das kaum ein problem darstellen. zu meinen suse zeiten hab ich eigentlich so gut wie nie was selber kompiliert und pakete ausschliesslich über den eingebauten paketmanager installiert.

    das man prinzipiell aber sachen kompilieren kann und das meisste auch distributionsunabhängig funktioniert halte ich eher für einen vorteil als einen nachteil.... bei windows hast du die arschkarte wenn dein lieblingsprogram auf der neuen windowsversion (warum auch immer) auf einmal nicht mehr klappt.

  • Zitat

    Original von Zak
    Das ist die FritzBox 7050. Mit der kann ich auch über LAN an meine Netzwerkkarte gehen. Hab sie aber über USB angeschlosse, weil ich das mit dem LAN nicht so ganz hinbekommen habe.


    Huch? LAN-Installation ist doch DEUTLICH einfacher als die USB-Installation, auch unter Windows. Kannst du genauer berichten, was du "nicht so hinbekommen" hast?

    Wenn du die FB mittels LAN anschließt ist auch JEDE Linux-Distribution ohne großen Aufwand auf dem PC geeignet.

    Gruß,
    - Spiro.

  • Davon mal abgesehen ist selbst compilieren i.d.R. halb so wild wie es oft dargestellt wird. In den meisten Fällen ist es mit einem " ./configure && make && makeinstall" erledigt.

    Zitat


    Was mich nur ein bischen gestört hat, war der extreme Speicherplatzverbrauch (Ram). Fast 800 MB Ram für ne Glassoberfläche, die auch noch DX 9.0 voraussetzt ist ein bischen übertrieben, die selben Effekte kriegt man auch mit XP + Zusatzprogramme hin, bei wesentlich weniger Speicherplatzverbrauch < 512 MB. Und dabei habe ich auch noch mehr möglichkeiten als bei Vista was die Gestaltung des Desktops angeht.


    Ich bin mir fast sicher, dass bei 800mb Ramverbrauch da irgendwas nicht richtig läuft. Gerade beim Einsatz von modernen Grakas die DX 9.0 unterstützen soll diese ja die Arbeit zur Berechnung und Darstellung der Oberfläche übernehmen. Und bei mir funktioniert das eigentlich auch ganz gut. Ich habe eigentlich keine großen Gewschwindigkeitsunterschiede zwischen meiner XP und und meiner Vista Installation feststellen können.

    Zitat


    Ubuntu b.z.b. Kubuntu hab ich nicht zum Laufen bekommen (läuft alles, aber es werden die Update/Paketserver nicht gefunden -> Internet (Browser) geht, liegt vielleicht an meinem Router).
    Eigentlich schade, denn Ubuntu würde mir besser gefallen als das behäbige Suse.


    Benutzt Du zufällig einen Proxy Server? Was gibt den "sudo apt-get update" aus ?

    I wanted to make this world better, but god denied to give me the sources...

  • Zitat

    Original von logan
    Was mir an Linux nicht gefällt ist das man viele sachen erst kompilieren muss oder verschiedene Pakete für verschiedene Linux-Varianten hat.

    Das ist doch gerade erst der Vorteil.
    Ich kann alles überall auf jedem System nutzen wie obskur es auch sein mag. Einfach ein schnelles ./configure und dann ein make gefolgt von einem make install.

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Zitat

    Original von BastetFurry
    Einfach ein schnelles ./configure und dann...

    ... erst mal feststellen daß 10000 Abhängigkeiten nicht erfüllt sind. Dies passiert meistens rekursiv, und im Endeffekt kompiliert man dutzendweise Pakete. Hat man das soweit kommt man evtl. trotz zahlreicher Warnungen durch den ./configure schritt...

    Zitat

    Original von BastetFurry
    ...ein make gefolgt...

    ... von 10000 Syntax errors die daran liegen daß entweder:

    - irgendeine Library seit dem Erstellen des Releases des zu kompilierenden Programms geupdated wurde und deswegen sich die API verändert hat
    - der quellcode nicht mit der neuen GCC-Version kompatibel ist oder
    - der programmierer einfach vergessen hat bestimmte Besonderheiten zu berücksichtigen die auf seinem System nicht auftreten, jedoch bei jemand anders sehr wohl.

    Zugegeben, manchmal läßt sich das mit ein wenig gebastel wieder hinbekommen, aber ich lass es nach dem dritten Fehler meist bleiben.

    Zitat

    Original von BastetFurry
    ...von einem make install...

    ...das praktisch alles in die falschen Verzeichnisse kopiert. Wenn man das behoben hat gibts zu guter letzt meist nen SIGSEV.

    Sorry, ich bevorzuge nen Doppelklick und dreimal auf weiter und alles geht. Wenn du es besser hinbekommst, dann kein Problem, have fun.

  • darum benutzt man ja auch einen paketmanager der die abhängigkeiten automatisch auflöst... portage zb macht das ziemlich gut, da hab ich selten probleme - und wenn lassen sich die in der regel sehr einfach lösen.