Software, Einstellungen und Paletten für Konvertierungen

Es gibt 265 Antworten in diesem Thema, welches 21.352 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (13. April 2022 um 15:20) ist von Tobias.

  • Wenn man sich das hier ansieht, wäre ein einheitlicher Standard wirklich mal nicht verkehrt.

    Das war ja ein Auslöser für das Erstellen unserer Community Colors Palette. Die war (und ist) vor allem für Screenshots im Web gedacht – weil der User da im Gegensatz zum Emu nicht nachregeln kann und der Ersteller das Ziel-Setup nicht kennt.

    Mich nervten die ganzen Pepto-eingefärbten Screenshots, die leider zu 99,9% die Webdarstellung dominierten und den C64 bei der Farbdarstellung wirklich schlecht wegkommen ließen.

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  • Das war ja ein Auslöser für das Erstellen unserer Community Colors Palette. Die war (und ist) vor allem für Screenshots im Web gedacht – weil der User da im Gegensatz zum Emu nicht nachregeln kann und der Ersteller das Ziel-Setup nicht kennt.

    Mich nervten die ganzen Pepto-eingefärbten Screenshots, die leider zu 99,9% die Webdarstellung dominierten und den C64 bei der Farbdarstellung wirklich schlecht wegkommen ließen.

    Für mich war die urpsrüngliche Motivation (schon vor 20 Jahren), dass Konvertierungen am C64 auch so aussehen, wie sie am PC aussehen. ;)

    Bin mal gepsannt, ob/wie die Paletten angenommen werden. An der CoCo wurde ja leider z.T. auch sehr rumgemeckert.

    mfg Tobias

  • Man kann auf jeden Fall auf den Fotos sehr gut erkennen, dass bei fast allen der Bildinhalt eher in Richtung 4:3 (wie die umschließende Röhre) geht als in Richtung 16:10 (was ja quadratischen Pixeln entsprechen würde).

    Angaben zur "sichtbaren Fläche" sind leider nicht einheitlich:

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    "Overall, this makes a maximum visible area of 402 by 292 pixels."

    403x284 ->1.419

    4/3 -> 1.33333

    D.h. man müsste das zu breite C64 Vollbild auf ~94% stauchen, damit es komplett in einen C64 Bildschirm passt. ;)

  • Angaben zur "sichtbaren Fläche" sind leider nicht einheitlich:

    Wie gesagt, ich würde da nicht unbedingt lange herumexperimentieren und rechnen, sondern mich (wenn man Grafiken für andere erstellt) am Status Quo orientieren. Und den habe ich dir auf über 20 Fotos gezeigt. Stell einfach deinen Monitor so ähnlich ein und fertig. ;)

    Es nützt ja niemandem außer dir, wenn du den "besteingestellten" C64-Monitor aller Zeiten hast. Was man grafisch tut, muss ja immer bei ANDEREN gut aussehen und nicht nur bei einem selbst zuhause!

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  • An der CoCo wurde ja leider z.T. auch sehr rumgemeckert.

    Nun ja, Meckerer gibt es immer – egal, was man macht (und wir haben ja auch einzelnen offensichtlich ans Bein gepinkelt). Soweit ich mich erinnere, ging die Kritik aber nicht in Richtung des Ergebnisses (und auf das kam es uns an), sondern in Richtung der nicht-messtechnischen (und damit angeblich nicht wissenschaftlichen) Methodik. Wir nutzten ja die Augen vieler Betrachter als "Messinstrument", weil es letztlich auf die ankommt. Wie weit uns die angeblich so wissenschaftliche und damals unantastbare Pepto-Methode (ein bisschen messen, ein bisschen raten, ein bisschen rechnen) gebracht hat, wissen wir ja. ;)

    Natürlich erhoffe ich mir von eurer Palette deutlich mehr – aber bis dahin nutze ich als Referenz unsere Coco-Palette.

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  • Natürlich erhoffe ich mir von eurer Palette deutlich mehr – aber bis dahin nutze ich als Referenz unsere Coco-Palette.

    Im großen und ganzen wird das farblich nicht extrem viel anders sein als die Colodore-Palette 50/100/50.

    Man hat eben ne Unterscheidung für odd und even, mit der man ja z.B. die PAL-Mix Farben schon ziemlich genau berechnen und begründen konnte.

    Wichtig ist mir, dass ich die Farben technisch und messtechnisch auch erklären kann.

    Mit den 1/16 eine Kreises, die man dann später noch mit nem 1/32 Offset versieht und manche Farben um 1/32 vor, andere um 1/32 zurück dreht, mit sowas kann ich nichts anfangen. ;)

    Die Helligkeiten der Colodore-Palette entsprechen auch nicht dem dort zugrunde gelegten Gammaverlauf, haben dank eines (undokumentierten?) augenscheinlich linear ansteigenden Offsets sogar einen gegenläufigen Helligkeitsverlauf, der näher an nem linearen Verlauif dran ist als jede Gammakorrektur. Diese halte ich eh für unnötig und daher für falsch.

    Eine Konsistenz fehlt mir bei dieser Palette, auch wenn das Ergebnis so schlecht nicht ist.

    Die PALetten sind von ihrer Berechnung auch so ausgelegt, dass man sie bei mehr/genaueren Daten jederzeit verfeinern kann.

    mfg Tobias

  • VICE spuckt 384x272 aus -> 1.412

    Dieser maximale Bereich wird auch beim OSCAR-"Format"

    erwähnt.

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    mfg Tobias

  • Wie gesagt, ich würde da nicht unbedingt lange herumexperimentieren und rechnen, sondern mich (wenn man Grafiken für andere erstellt) am Status Quo orientieren.

    Sowas fällt mir zugegebenermaßen schwer. ;)

    Ich hab mal die Bildschirme so gut es ging ausgemessen.
    Die Fläche im Rahmen beim 21" Sony CRT TV ist 356x229 mm. Macht 1,555. Somit ist jeder Pixel ~0,97x so breit wie hoch.

    Die Fläche im Rahmen beim 20" Samsung TFT Monitor ist 340x228 mm. Macht 1,491. Somit ist jeder Pixel ~0,93x so breit wie hoch.

    Wobei ich jetzt mal ein OSCAR-Bild als "Referenz" genommen habe und das ist bei beiden nicht komplett im sichtbaren Anzeigebereich.
    Von daher bleibt mir wohl nur Dein Rat. ;)

    mfg Tobias

  • Mit dem netten Programm kann man schauen, wie breit der anzeigbare Rand auf seinem Anzeigegerät ist:

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    Aber NICHT den Monitor/TV wie beschrieben mit dem Testbildgenerator v2.1 einstellen! Der Kreis ist dort pixelmäßig in der Bilddatei auch ein Kreis (quadratische Pixel). Er muss also auf dem C64 horizontal gestaucht zu sehen sein. Passt man den Monitor an diesen Kreis an, damit dieser rund angezeigt wird, steckt man das C64 Bild fälschlicherweise horizontal.

    Ein Kreis, ausgegeben von einem PAL-C64, sollte rund sein, wenn er 214x200 C64-Pixel hat.

    Bei Anzeigegeräten ohne entsprechenden Einstellmöglichkeiten wird das nicht immer ganz zutreffen.

    mfg Tobias

  • Aber NICHT den Monitor/TV wie beschrieben mit dem Testbildgenerator v2.1 einstellen! Der Kreis ist dort pixelmäßig in der Bilddatei auch ein Kreis (quadratische Pixel). Er muss also auf dem C64 horizontal gestaucht zu sehen sein.

    Das ist halt das Problem mit gut gemeinten aber schlecht gemachten Programmen/Empfehlungen von Leuten, die keine Ahnung haben. Vor solchen Tools kann man nur warnen, denn dann stellen sich einige ihren Monitor danach ein und wundern sich über verzerrte Grafiken, weil natürlich die meisten (guten) Pixelkünstler um die nicht-quadratischen Pixel wissen und die mit einbeziehen. Außerdem sieht so eine Letterbox-Darstellung auf einem 4:3-Gerät einfach dämlich aus.

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  • Das ist halt das Problem mit gut gemeinten aber schlecht gemachten Programmen/Empfehlungen von Leuten, die keine Ahnung haben.

    Fehler passieren. Ich würde das jetzt nicht so hart formulieren.

    Das Borderpolizei-Programm finde ich schon interessant. Da kann man feststellen, wie stark sich die Anzeigegeräte voneinander unterscheiden.

    Durch Deinen Hinweis hab ich ja meinen SONY-TV hinterfragt bzgl. Pixel-AR und festgestellt, dass dieser wohl sehr "wohlwollend" mit den Pixeln umgeht.

    An nem Commodore-Monitor kann man sich das ja hin- und verdrehen, wie man lustig ist. Von daher wäre hierfür ein wirkliches Einstellbild mal angebracht. 214x200 Kreis, wo man den Rahmen wie klein/groß will, hängt wohl auch etwas vom Geschmack ab. "Normal" ist der Rahmen oben wohl schmaler als unten, rechts evtl. etwas schmaler als links.

    mfg Tobias

  • Mal was mit Hautfarbe.:D

    Bild wurde vor dem Konvertieren um 16/15 in die Breite gestreckt, damit die Proportionen am PAL-C64 auch erhalten bleiben.:hammer:

    Leider sieht man "stellenweise" schon die einzelnen Farbcluster.

    mfg Tobias

  • Inspiriert von GoDot mal wieder eine schnelle Konvertierung (ich muss mich wohl doch mal mit dem Nufli-Editor beschäftigen zwecks Retusche:rolleyes:).

    Ich hab auch mal angehangen, wie "gut" die RGB-Konvertierung in PS klappt, wenn man sich die Farben im Original vor der Konvertierung nicht schon etwas zurechttdreht.

    Benutzt wurde die identsiche Palette zum konvertieren (und auch zum anzeigen)

    Im konrekten Beispiel hier kommt ohne vorherige Farbmanipulation ein ziemlich matschiges Ergebnis raus.

    Vielleicht interessant für manche.

    Ob dieser Schritt bei einer Konvertierung in Lab weitestgehend entfallen könnte, weiß ich nicht. Retrofan ?

    Ich versuche demnächst auch mal, etwas an der Konvertierungs-PALette zu drehen.

    Mir schweben dabei PALetten-Varianten vor, die zwar bei Helligkeit und Farbton am Original bleiben, aber in Varianten bei Farbsättigung modifiziert sind. Vielleicht hilft es ja was.

    mfg Tobias

    Zur Vollständigkeit hab ich auch Arndt's IFLI hier angehangen.

  • Ja, Wäscher-Comics sind für eine Konvertierung nicht besonders gut geeignet. Ein Grund ist auch die Strichführung des Zeichners. Nicht gerade multicolortauglich! :sad: Darum versuche ich immer wieder neue Arten der Bearbeitung, vielleicht finde ich ja noch die optimale Methode raus. Ein paar Ergebnisse kennt ihr ja schon (ansonsten auf meinen Twitter-Kanal gehen: @ado64).

    Arndt

    GoDot C64 Image Processing
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  • kurz OT: Was sind das für Comics? Ich kannte die nicht. Das Bildformat schaut so aus wie so Heftchen, die ich als Beipack von Kaba der Plantagentrank kenne. ;) "BERRY" hießen die glaub ich zu meiner aktiven Zeit damalsTM.

    mfg Tobias

  • Was sind das für Comics?

    Meine liebsten! (Ist aber nur was für "Übriggebliebene" :wink: ) Hier ein Link auf die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Was ich damals verschlungen habe, sind Sigurd, Falk, Akim, Tibor und natürlich Nick (davon habe ich eine Komplettausgabe). :smile:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hier nochmal das Raumschiff (das andere Bild ist ein Spinoff hiervon), um wieder zu Konvertierungen zurückzukommen.

    Arndt

    (Edit: Die kleinen Hefte nennt man "Piccolo".)

    GoDot C64 Image Processing
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  • (Ist aber nur was für "Übriggebliebene" :wink: ) Hier ein Link auf die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Was ich damals verschlungen habe, sind Sigurd, Falk, Akim, Tibor und natürlich Nick (davon habe ich eine Komplettausgabe). :smile:

    (Edit: Die kleinen Hefte nennt man "Piccolo".)

    Da bin ich tatsächlich zu jung, um das zu kennen. ;) Den einzigen Protagonisten aus der List seiner Werke, den ich selbst in Händen hatte, war Buffalo Bill.
    Diese Piccolos gab es gnaz normal zu kaufen oder waren die auch eine Dreingabe bei irgendwelchen Ge-/Verbrauchsgegenständen?

    Zurück zu Konvertierungen: Die Comics haben ja eher weniger Farbnuancen. Braucht es dazu das IFLI? Könnte man das nicht flimmerfrei mit nem NUFLI hinbekommen?

    mfg Tobias

  • Diese Piccolos gab es gnaz normal zu kaufen

    Ganz normal zu kaufen. Das waren Hefte, die genauso hoch und breit waren wie ein Comicstrip in den Zeitungen: ein Panel hoch, drei breit. Den Preis hast du ja auf deinem Beispiel drauf, 20 Pfennige. Später gab es auch "Großbände", die haben so etwa Schulheft-Format und kosteten mehr (50 Pfennig?) Da unser Taschengeld damals knapp bemessen war, wurde immer getauscht, Nick gegen Sigurd, Felix gegen Bessy, Fix&Foxi gegen Micky Maus, wie es gerade kam... :smile:

    Die Comics haben ja eher weniger Farbnuancen. Braucht es dazu das IFLI? Könnte man das nicht flimmerfrei mit nem NUFLI hinbekommen?

    Es geht hauptsächlich um die Strichführung des Zeichners, die geht in Multi unter bzw. zerstört das Bild völlig. Darum wandle ich nach IFLI.

    NuFLI kann ich leider nicht generieren, ich hatte zwar ein paar Ansätze, wie das Platzproblem zu lösen wäre, aber ich hab es irgendwann an die Seite gelegt (die Unterlagen sind aber noch da). Es ging darum, dass du rausfinden musst, welche Farbe in einem größeren Gebiet als nur die Nachbarkacheln "Vorherrschaft" hat, weil du ja einerseits die FLI-Farben bestimmen musst (Badlines alle zwei Rasters) und andererseits die geeigneten Spritefarben für die um einen Pixel abwärts "versetzten" sechs Hires-Lang-Sprites (ebenfalls mit zwei Rasters, so kriegst du drei Farben pro Kachellinie zusammen). Ich hab da also an ein paar Routinen gebastelt, die die Farben in einem gegebenen Umfeld gewichten, um von der gefundenen, am stärksten gewichteten Farbe die anderen zu bestimmen und ggf. auszuschließen und anders zuzuordnen. Brute Force geht aber nicht, da ich die Zwischenergebnisse lange Zeit brauche. Da alles sowieso nur mit REU geht, hatte ich mir da schon was ausgedacht, aber dann nicht mehr realisiert, da Mufflon das ja eh leistet. Der Aufwand (bei dem "Gegenwind") war mir zu groß.

    Darum nur IFLIs. :wink: So welche wie dieses hier:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    (Das kleine Bild im Bild ist Hansrudi Wäscher, der kommt aus Celle bei Hannover.)

    Arndt

    GoDot C64 Image Processing
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  • Ah, ok. Dann hatte ich das falsch verstanden.

    Nach dem Thread

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    dachte ich, das wäre fertig.

    Daher hab ich mich gewundert, dass Du immer IFLIs postest. So macht es natürlich jetzt Sinn. :)

    mfg Tobias