"6502 Analyzer" zum Testen unbekannter 6502-CPUs

Es gibt 37 Antworten in diesem Thema, welches 8.209 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. Januar 2025 um 20:27) ist von mega-hz.

  • Warum ich die Testen will? Ich vermute einen von den beiden hat nen Schuß.

    Oder gibts ne Möglichkeit mit einem Multimeter Pins abzugreifen an denen man sieht dass die noch leben?

  • Ich vermute einen von den beiden hat nen Schuß.

    Also wenn du zwei davon hast: tausch doch die CPU untereinander aus, wenn das Problem mitwandert hast du den Übeltäter.

    In der 1541 sind die doch immer gesockelt (AFAIK)

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  • Ich hab es mir dann fast schon selbst gedacht. Dumme Idee. Klar dass ich mit dem 5V Strang alles andere auch in gang setzte. Denkfehler!

    Also ich bekomme allein bei dem Gedanken an sowas schon Schnappatmung :D

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  • Natürlich sind die gesockelt, doch leider auch schön umbaut von Kondensatoren die es nicht leicht machen die ICs rauszuhebeln.

    Einmal editiert, zuletzt von Manic (25. Januar 2022 um 06:26) aus folgendem Grund: Typo

  • doch leider auch schön umbaut von Kondensatoren

    Die vorderen Scheibenkondensatoren kann man leicht nach vorne biegen und hinten muss man ein wenig mit einem kleinen Schraubendreher fummeln. Das geht aber schon ganz gut.

    Und selbst wenn einer von den Kondis kaputt gehen sollte ist das kein Beinbruch (Centartikel), die Floppy läuft auch mit einem weniger (das sind nur kleine Stützkondensatoren (100nF)

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  • und hinten muss man ein wenig mit einem kleinen Schraubendreher fummeln.

    Werde ich auch mal ausprobieren, wenn es bei meiner wieder soweit ist.8o:thumbsup:

    "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
    eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
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  • und hinten muss man ein wenig mit einem kleinen Schraubendreher fummeln.

    Werde ich auch mal ausprobieren, wenn es bei meiner wieder soweit ist.8o:thumbsup:

    Warum habe ich jetzt gerade so ein seltsames Kopf-Kino? :X

  • Ich habe jetzt noch die Schaltung angepasst, die /CS-Logik habe ich entsprechend dem Vorschlag, der auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. zu finden ist derart abgeändert, dass ein Schreiben auf das RAM während PHI2=0 verhindert wird. Außerdem ist diese Schaltung noch einfacher als meine ursprüngliche, sodass ein Gatter frei wurde und nun für eine saubere Reset-Erzeugung verwendet werden kann.

    Das alles hat eher kosmetischen Wert, der "RAM-Schutz" wird nach meinen bisherigen Erfahrungen nur bei W65C02 mit höheren Taktfrequenzen und auch nicht bei diesem Mini-Computer hier schlagend. Aber vielleicht möchte ja jemand das Platinchen als Basis für einen umfassenden CPU-Tester verwenden, dann wird das vielleicht wichtig.

    Am System an sich ändert sich nichts und man kann für den einfachen Tester weiterhin auch das ältere Layout verwenden. Die Software hat sich mit Rev. 3 auch nicht geändert.

    Es gilt weiterhin:

    "Doku" :rolleyes: , Sourcecode, Gerberfiles, usw. finden sich in den ZIP-Files. Jeder darf das Zeug für nichtkommerzielle Zwecke frei verwenden, erweitern, usw., solange die originalen Dokus, Infos, usw. mit dazu gepackt werden. Es ist daher auch immer das ganze ZIP, nicht nur Teile davon (z. B. nur Gerberfiles) weiterzugeben!


    Wie immer gilt: Wer damit reich werden will, muss mich vorher fragen.

  • Ich bin gefragt worden, wo man das Widerstandsnetzwerk (4 x 3k3) bekommen würde, es wären nur 2k2 und 4k7 leicht beschaffbar.

    Die Widerstände im Netzwerk werden als Pullups für Leitungen des 6502 verwendet. Man kann ohne Probleme 2k2 oder 4k7 dafür verwenden.

  • Als Gratis-Tipp für "Nachbauer":

    Ein netter Forumskollege :winke:hat die Erfahrung gemacht, dass "Blink-LEDs" nicht so wahnsinnig gut funktionieren beim 6502-Analyzer ...

    "Am besten verwendet man die empfohlenen 2 mA-Typen!"

    (O-Ton)

    :thumbsup:

    Und das beste ist: Diese Weisheit lässt sich auf viele weitere Projekte auch anwenden!

  • Ach, und übrigens:

    Die Firmware hat einen Bug, den ich 1:1 aus dem ursprünglichen Code übernommen habe :biggrin: ... ein "Hudson Soft HuC6280" wird zwar richtig erkannt, aber die Ausgabe stimmt nicht; es wird nie die zugehörige LED gesetzt. Das ist vermutlich zu verschmerzen, weil man sowieso einen Hammer brauchen würde, um das Teil in den Sockel zu bekommen ... aber: Bug ist Bug und gehört korrigiert.

    Wer also Wert darauf legt, eine "korrekte" Software im EPROM zu haben -> siehe Anhang. :smile:

  • Noch kleiner tip zu den LED. Da passen auch smd led gut auf die Durchkontaktierungen. Sieht schick aus. Hab ich mangels "normaler" so gemacht und bin höchscht zufrieden. 🙃

  • Hatte ich für mich gemacht. BOM + wesentliche Infos zum kinzi 6502 Analyzer Standalone.

    Wollte es Euch nicht vorenthalten. Wie immer ohne Gewähr.

    Wäre aber schön, wenn einer mal darüber schaut. Am besten der Meister himself ;)

  • Ebenso für den "Kleinen" Analyzer für die 1541 (add-on) ^^

  • Moin und danke für dieses tolle Tool!

    Ich bin ganz neu hier im Forum, komme eigentlich eher aus dem ATARI 8Bit Bereich, aber man kann sich ja auch mal woanders umschauen :smile:

    Ich habe auch die Platine bekommen und warte noch auf den LS374, ansonsten ist alles bestückt.

    Ich habe auch gleich noch ein Gehäuse dafür gemacht, welches einen Ein/Aus Schalter, eine 9V Batterie und einen 7805 beinhaltet.

    Hier die Dateien dafür:

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    Ich hab da noch ne Frage zu den beiden Lötjumpern auf der Unterseite:

    Wofür genau sind die beiden?

    Gruß,

    Wolfram.