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Netzteil VC20 2polig

  • Eine etwas unspektulärere Testmöglichkeit

    Das ist nur was für Feiglinge, :-D

    Mag bei dubiosen Geräten, die in Österreich im Umlauf sind anders sein. :bgdev

    :versohl:

    "Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst. Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, dann kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist." - Quelle unbekannt.


    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten." - Quelle unbekannt.

    "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen." - Voltaire.

    "Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht dich auf sein Niveau hinunter und schlägt dich dort mit seiner Erfahrung!" - Volksweisheit.


  • Mit einem einzigen 6264 könntest du alle RAMs ersetzen.


    Mit nem 62256 wäre dann gleich Vollausbau erreicht und wenn man die div. Chip-Selects für die Bänke und 3x 1k-Bereiche dann noch mit kleiner Logik schaltbar macht, kann man auch sämtliche Konfigs in HW herstellen...


    Zum Thema Trafo:


    Ein 1.5A Trafo, egal ob Türkeil mit nur 9VAC in Nutzung oder Fremdnetzteil würde für den VC20 selbst mit 27K Modul locker reichen, die 3A sind aber fürs VC1020 schon sinnvoll, um die Slots auch befüllen zu können. Aber dank VC1020 sehe ich auch kein Problem, die beiden Netzteile dort intern unter zu bringen und nochmals zu kapseln, Aufkleber drauf mit "Netzteile nur gemeinsam betreiben, Vorsicht Rückspannung!", sowie gemeinsames Netzkabel und gut ists.


    Türkeil wird heiß und brummt, wenn man die sekundären Wicklungen brückt, egal "wie rum", d.h. sind nicht genau gematcht und arbeiten somit immer etwas gegeneinander!


    Bei käuflichen Trafos zeigt der Punkt im Schaltsymbol des Belegungsplans jeweils den Wicklungssinn an und bei Parallelschaltung muss dann auch Punkt an Punkt. Da kommerzielle Trafos in der Regel für (einfach zu verdrahtende) Serienschaltung (mit oder ohne Mittelpunkts-Erde) ausgelegt sind, dürfen die inneren beiden Anschlüsse daher in der Regel NICHT direkt verbunden werden für Parallelschaltung und damit steht das Schaltschema dann auch schon fest.

  • Mein gepimpter VC-20CR inkl. 32 kB-Erweiterung und SD2IEC konsumiert auf der 5 V-Schiene 1,07 A.



    Mein Ur-VC-20 mit 9 V AC-Versorgung - um den es hier ja eigentlich geht - zieht original ohne irgendwelche Erweiterungen auf der 9 V AC-Schiene 1,67 A.


    Ergo: Nein, ein 1,5 A-Trafo reicht nicht. Schon gar nicht, wenn man noch Erweiterungen nutzen will.

    "Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst. Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, dann kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist." - Quelle unbekannt.


    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten." - Quelle unbekannt.

    "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen." - Voltaire.

    "Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht dich auf sein Niveau hinunter und schlägt dich dort mit seiner Erfahrung!" - Volksweisheit.


  • Also mit etwas Reserve doch ein 2,5A- oder 3A-Trafo.

    Hab grad mein NTSC-Ur-Board vermessen, das zieht 1.2A am 9VAC Eingang, 1.3A, wenn ich die 32k-Multierweiterung mit einstecke und 1.4A wenn ich ne alte originale 16k einstecke.


    Also wer keinen Portexpander dran hängt oder eine VC1020, der dürfte mit 1.5A Trafo durchaus hinkommen, im Gegensatz zu Schaltnetzteilen schaltet so ein Trafo ja auch nicht bei Überlast ab, sondern es bricht schlicht die Spannung etwas ein, wenn der VC20 damit ordentlich läuft und der Trafo nicht zu heiß wird (auf Thermosicherungssymbol achten:



    Dann kann man es durchaus drauf ankommen lassen, läuft ja nix Lebenswichtiges auf dem VC20, oder?



    Wers gern energieeffizient mag, kann sowohl die TTLs gegen ACTs ersetzen (HCT ist für manches zu langsam und als Bustreiber zu schwach...) als auch die on-Board-Spannungsregler gegen entsprechende Schaltregler im gleichen Footprint, die es inzwischen im gut sortierten Retro-Fachbedarf gibt ;-)

  • Also mit etwas Reserve doch ein 2,5A- oder 3A-Trafo.

    Hab grad mein NTSC-Ur-Board vermessen, das zieht 1.2A am 9VAC Eingang, 1.3A, wenn ich die 32k-Multierweiterung mit einstecke und 1.4A wenn ich ne alte originale 16k einstecke.


    Also wer keinen Portexpander dran hängt oder eine VC1020, der dürfte mit 1.5A Trafo durchaus hinkommen,

    Da hängt doch die Herz-Kreislaufpumpe dran. =O

    Aber am Rande, ob hat ein Board bereits Bedarf an 1,67 A ohne Zubehör. Das klappt mit 1,5 A nicht. Und etwas Reserve schadet auch nicht. Da Commodore sehr Kosten bewußt war, haben die sicherlich keinen stark überdimensionierten Trafo begelegt.

  • Da Commodore sehr Kosten bewußt war, haben die sicherlich keinen stark überdimensionierten Trafo begelegt.


    Hmm, der VC20, insbesondere die allererste Version war absolut gesehen doch eher noch hochpreisig, für das was man bekam. Da war der Kostendruck wohl noch nicht ganz so hoch wie später, als das dann in Großserie lief...


    Zudem musste ja mindestens Datasette und ein Modul mit versorgt werden können, dazu noch das, was für den Userport angegeben wurde...

    Und soweit mir bekannt, lag der VC1020 auch kein stärkeres Netzteil bei, d.h. hätte es auch für max. 5 weitere Module dann reichen müssen...


    Aber wie gesagt: Trafos, insbesondere "heutige" haben üblicherweise eine Thermosicherung, meist jedoch eine, die nur einmal auslöst, d.h. den Trafo kann man damit faktisch schrotten, denn wer würde den dann schon ausbauen und teilweise neu wickeln/isolieren, um an die Thermosicherung ranzukommen, aber solange der Trafo nicht zu heiß wird ist es sogar für die Linearregler dahinter ganz gut, wenn nicht ganz die Leerlaufspannung anliegt, denn die müssen ja alles was über die Regelspannung hinausgeht eh nur thermisch verbraten...


    Also da sehe ich -insbesondere, wenns nicht unbeaufsichtigt läuft- eigentlich keine Gefahr bei, schlimmstenfalls ist der Trafo dann hinüber, wäre ansonsten vermutlich eh nie wieder aus der Grabbelkiste geholt worden...

    Ein zu starker Trafo schadet auch nicht so lange alles funktioniert :saint:, aber wenn so ein Linearregler aufgibt, dann wäre es mir lieber, der Trafo dran wäre mit 100% Last gelaufen, das begrenzt die dann anliegende Überspannung auf natürliche Weise und rettet so womöglich den Chips das Leben...


    Ist ähnlich, wie man Labornetzteile ja auch mit Strombegrenzung betreibt, wenn man was ausprobiert, nur machts der Trafo quasi systemimmanent.