C116 Rev 5 Assy mit sehr niedriger Bxxxx

Es gibt 8 Antworten in diesem Thema, welches 1.052 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. Oktober 2021 um 16:09) ist von Mindlands.

  • Moinsen,

    bin hier gerade am Sichten und dabei ist mir ein C116 PCB mit 2 stelliger B Nummer in die Hände gefallen. Hab es bestückt und getestet so gut ich konte. Leider kein Bild. Ausserdem wurde an der Unterseite rumgelötet. Ist sowas was wert?

    Rest siehe Fotos

    BG Ronny

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  • Ist sowas was wert?

    Um einen Euro bei eBay einstellen, dann stellt sich das raus. :wink:

    Ich frag erstmal die Fachfrauen hier :D könnte ja sein dass wer sas mit nierdriger zahl sucht. Im netz hab ich nix gefunden, aber n B000092 könnte ja unter umständen etwas mehr bringen als ein mormales PCB.

    BG Ronny

  • Ernsthaft: Ich kenne ja - trotz Vorstellung - deinen bisherigen Zugang zur Thematik nicht.

    1. Immer schon "auf Retro"?
    2. "Auf Retro", seit du an den Teilehaufen gekommen bist, und willst unbedingt zumindest einen Teil behalten?
    3. Oder: "Weg mit dem Zeug!" (Bestmögliche Verwertung)

    Falls 1. - da stehen die Chancen gut, dass du bereits Tools zum Testen hast, oder willig bist, welche zu bauen/anzuschaffen. In diesem Fall: Ein Diag264 ist ein muss. Hast du sowas? Kann man sich auch aus einem C16-Modul (sicher vorhanden) selbst bauen, oder man kann sich ein Kernal-EPROM damit brennen (noch besser) - Brenner und EPROMs sind ziemlich sicher im Teilehaufen vorhanden.

    Falls 2. - überlege dir unbedingt, ein paar Tools anzuschaffen (Diag264, Diag C64, usw.), falls bei UPEs Zeug nicht sowieso was dabei ist. Ebenso Multimeter, Oszi, usw.; auch EPROM-Brenner, etc. Daher würde ich den Haufen zuerst nach diesen Dingen durchsuchen. Ansonsten sind Reparaturversuche eher ... mühsam.

    Falls 3. - siehe ein Post weiter oben.

  • Ich frag erstmal die Fachfrauen hier :D könnte ja sein dass wer sas mit nierdriger zahl sucht.

    Dann stell einfach ein Angebot in den Marktplatz.

    n B000092 könnte ja unter umständen etwas mehr bringen als ein mormales PCB.

    Solche Anfragen kommen hier - vor allem von neu angemeldeten Usern - immer wieder, und meistens bekommen sie nicht das zu hören, was sie hören wollen. :nixwiss:

    Wert ist es das, was jemand bereit ist zu bezahlen. Dabei hast du ja noch nicht mal spüezifiziert, WIE es angeboten werden soll - nackt? Bestückt?

    Ein nacktes Board wäre mir keine 10 Euro Wert, selbst mit Seriennummer -1. Ich bin jetzt aber auch nicht der Hardcore-Sammler.

  • Ernsthaft: Ich kenne ja - trotz Vorstellung - deinen bisherigen Zugang zur Thematik nicht.

    1. Immer schon "auf Retro"?
    2. "Auf Retro", seit du an den Teilehaufen gekommen bist, und willst unbedingt zumindest einen Teil behalten?
    3. Oder: "Weg mit dem Zeug!" (Bestmögliche Verwertung)

    Falls 1. - da stehen die Chancen gut, dass du bereits Tools zum Testen hast, oder willig bist, welche zu bauen/anzuschaffen. In diesem Fall: Ein Diag264 ist ein muss. Hast du sowas? Kann man sich auch aus einem C16-Modul (sicher vorhanden) selbst bauen, oder man kann sich ein Kernal-EPROM damit brennen (noch besser) - Brenner und EPROMs sind ziemlich sicher im Teilehaufen vorhanden.

    Falls 2. - überlege dir unbedingt, ein paar Tools anzuschaffen (Diag264, Diag C64, usw.), falls bei UPEs Zeug nicht sowieso was dabei ist. Ebenso Multimeter, Oszi, usw.; auch EPROM-Brenner, etc. Daher würde ich den Haufen zuerst nach diesen Dingen durchsuchen. Ansonsten sind Reparaturversuche eher ... mühsam.

    Falls 3. - siehe ein Post weiter oben.

    Hatte nen C64 in den 80ern und hab paar Intros für Games damit gemacht... Technik null zu dem Zeitpunkt. Ende der 90er angefangen an PC rumzuschrauben und auch mal den Support bei Mindfactory.de anfang 2000 geleitet... irgendwie lief mir die Technik dann aber zu schnell davon, sodass ich letztendlich beim Proggen und Seiten bauen gelandet bin.

    Ich hab nicht nur n Teilehaufen, sondern nen richtig großen Teilehaufen ;) also ja, Kostendeckend und Gewinnorientiert Teile verwerten, aber auch was behalten, zumal es wohl eh Jahre dauert alles an den Mann/Frau zu bringen. Das auf meinen Bildern ist nur ein Teil. Laut meinem Bruder ist nochmal die gleiche Menge vorhanden, die demnächst abgeholt werden muss. Was n normales PCB bringt weiss ich, deswegen hab ich angefangen mit bestücken und testen. Die Frage ist halt, gibt es Verrückte, die auf diese Nummern achten auch wenn es defekt ist? Oder eher ... ab auf den haufen mit Schrott PCB, wovon ich auch ne Menge habe.

    Zur Diagnose hab ich n +4 Modul #1425 hier, allerdings anscheinend unvollständig. 264 Diag Boxed ist bestellt, aber dauert wohl 2 Wochen mit der Lieferung.

    BG Ronny

  • Naja, unbestückt kann ich es schlecht testen, also sind passend zu den gelöteten Chips auch alle anderen drauf (8360R2, 8501R1 usw) Und mir ist es egal ob ich es verkaufe oder nicht. ich hab wohl 30 die funktionieren, denke ich. Ging jetzt nur um die Nummer, weil eben alle anderen PCB ne B03xxx -B04xxx haben und Rev. B und nicht Rev 5 sind :D

    BG Ronny

  • Naja, unbestückt kann ich es schlecht testen, also sind passend zu den gelöteten Chips auch alle anderen drauf (8360R2, 8501R1 usw)

    Das ist mir klar. Das sagt aber immer noch nichts aus, ob das Board dann auch so vertickt werden soll, oder eben nackt. Naja, ist ja auch egal.

    Ich wünsche dir jedenfalls einen langen Atem bei dem vielen Kram. ^^

  • Naja, unbestückt kann ich es schlecht testen, also sind passend zu den gelöteten Chips auch alle anderen drauf (8360R2, 8501R1 usw)

    Das ist mir klar. Das sagt aber immer noch nichts aus, ob das Board dann auch so vertickt werden soll, oder eben nackt. Naja, ist ja auch egal.

    Ich wünsche dir jedenfalls einen langen Atem bei dem vielen Kram. ^^

    Wenn sich jemand findet, dem die Nummer wichtig ist und der es wieder zum Laufen bringen kann, geht es weg, wie auf den Bildern. Ich hab hier mehr als 11000 IC rumliegen, da werd ich mir nicht die Arbeit machen und die Chips wieder entfernen :D

    BG Ronny