Hi,
ich hatte ja schonmal den FLI-Bug angesprochen, der in einem MUIFLI zwangsläufig wieder auftaucht. Hier muss man am linken Rand mit grau leben, einer anderen Farbe und deren geinterlacete Mischfarbe.
Anbei mal ein paar Beispiele (MUIFLI, Start mit SYS12288).
Es geht hier um Graustufen des C64, wenn man die Sättigung am Monitor ganz runterdreht. Somit kann man aus den 9 Stufen des C64 durch Interlace und Dithering bis zu 25 verschiedene Helligkeitsflächen erhalten, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Wie auch schon angesprochen, gibt es in Mufflon wohl einen Algorithmus, der Flackern reduziert, indem er flächige Anteile nicht abwechselnd als Vollflächen darstellt, sondern jeweils als Schachbrettmuster, welches im 2. Frame um einen Pixel versetzt ist.
Zumindest an the real Hardware klappt das nur bedingt gut, was die "Farbechtheit" betrifft. Die derart generierten Flächen passen nicht in der Helligkeit zu dem, was man erwarten würde und man sieht auch deutlich ein Muster.
Den Dr. Snuggles habe ich bewusst teils in FLI-Bug, teils daneben sehr klein mit nur 3 Helligkeiten gepixelt.
Eigentlich müsste die geinterlacete Farbe im FLI-Bug die gleiche Helligkeit haben wie Vollfarbe außerhalb. Ist aber nicht so, vielleicht wegen der Generierung der Fläche als Hires-Schachbrettmuster. Black bleed?
mfg Tobias