Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

Es gibt 644 Antworten in diesem Thema, welches 62.437 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. April 2024 um 00:32) ist von atomcode.

  • "25 Jahre lang Windows benutzt, Linux installiert, frustriert gewesen dass nicht alles genau gleich ist wie bei Windows, Linux verteufelt und als Frickel-OS abgetan".

    Die Diskussion ĂŒberschlĂ€gt sich ja wieder mal. :wink: Aber zu diesem hier wĂŒrde ich gerne den Fall ergĂ€nzen, mit Linux trotz sehr langer Bekanntschaft nie warm geworden zu sein.

    Ich habe seit 1995 immer wieder Unix / Linux verwendet und die grafischen OberflÀchen jedes Mal wieder sein gelassen, die Einrichtung dann per Kommandozeile erledigt und froh gewesen, wenn die Dinger dann nur noch von alleine gearbeitet haben. fli4l, CentOS, cygwin, samba, openwebmail, ... alles prima Zeug, wenn es in der Ecke steht und summt.

    Seit einem knappen Jahr habe ich auf Arbeit nur Ubuntu mit Gnome/Nautilus zur VerfĂŒgung und Ă€rgere mich damit rum, und ich kann auch nicht den Dateimanager einfach tauschen oder die OberflĂ€che, weil die mit diesem OpenDirectory, ĂŒber das im Haus alles lĂ€uft, speziell zurechtkommen mĂŒssten, es aber nicht tun. Die ganzen Shares liegen auf irgendwelchen dynamisierten numerischen Einblendungen im Userverzeichnis, was anscheinend nur Nautilus mit seinem murksigen Bedienkonzept ordentlich verdaut.

    In der Tat wĂŒrde ich mir einfach eine 1:1-Umsetzung des Windows-Bedienkonzepts wĂŒnschen, und eine 4dos-/TakeCommand-kompatible Shell. :weihnachten:

    joe gibt es ja auch. Geht quasi wie der PowerBASIC-Editor oder timED/GoldED. Stattdessen ist immer vi/vim als Standardeditor installiert. :rolleyes:

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • Ja, vi ist Pflicht. Wehe der ist standardmĂ€ssig mal nicht mehr dabei!

    Besonders wen oobdoo mal wieder sein Unwesen getrieben hat :wink:

    Spoiler anzeigen

    :%s/CPC/C64/g :biggrin:

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • Die Freude an stundenlangem Herumfrickeln am Betriebssystem verstehe ich nicht.

    Dann hast du dir schlicht den falschen Rechner gekauft. EIn Raspberry Pi ist ausdrĂŒcklich fĂŒrs "Herumfrickeln" gedacht, und die Mainstream-Distributionen, die das von dir ersehnte Nutzungserlebnis bieten wollen, laufen darauf schon mal gar nicht. Wenn das wirklich mit LXDE ausgeliefert wird, ist das natĂŒrlich eine kalte Dusche.

    Wenn der Windows-7-Rechner noch lÀuft und eine brauchbare CPU hat, installier da drauf Virtualbox und probier Ubuntu und Linux Mint aus. Ein Raspberry Pi ist so ungefÀhr das letzte, was du brauchst.

  • EIn Raspberry Pi ist ausdrĂŒcklich fĂŒrs "Herumfrickeln" gedacht

    Aber sicher nicht fĂŒr's Frickeln mit dem Betriebssystem zur Herstellung einer BasisfunktionalitĂ€t.

    das von dir ersehnte Nutzungserlebnis

    Nur von mir? Also es gibt doch Leute, die Frickeln, nur damit basale Dinge rund laufen, als herrlichen Selbstzweck betrachten?

    Wenn der Windows-7-Rechner noch lÀuft und eine brauchbare CPU hat, installier da drauf Virtualbox und probier Ubuntu und Linux Mint aus. Ein Raspberry Pi ist so ungefÀhr das letzte, was du brauchst.

    Mache ich wie gesagt vielleicht mal, aber der Ertrag wĂ€re ein bloßer Erkenntnisgewinn, ob Linux auch rund laufen kann. Was ich brauche, ist wie gesagt etwas Stromsparendes ohne Windows (oder andere Datenkrake, Apple oder Google/Android kommen daher auch nicht in Frage), das kein Notebook (oder Tablet) ist.

    Vielleicht hÀtte ich statt eines Raspberry Pi so einen Mini-PC kaufen sollen.

  • Also es gibt doch Leute, die Frickeln, nur damit basale Dinge rund laufen, als herrlichen Selbstzweck betrachten?

    Natuerlich gibt es Leute, die das gerne machen. Aber der Umkehrschluss, dass Linux fuer nichts anderes zu gebrauchen waere, der ist halt falsch.

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  • Den Umkehrschluss habe ich auch nicht gezogen, sondern wollte anzweifeln, dass der Sinn des Raspberry Pi sei, ein (vielleicht untypisch verkrĂŒppeltes) Linux auf basale FunktionalitĂ€t zu frickeln.

  • Vielleicht hĂ€tte ich statt eines Raspberry Pi so einen Mini-PC kaufen sollen.

    Hab auch lange ĂŒberlegt ob es ein Pi sein soll inkl. Linux. Aber dann heißt es im Netz: Geht Nur fĂŒr Standardanwendungen (Homeoffice und Co.), dann ist es wieder ein Bastelrechner wo man sich mit beschĂ€ftigen muss, nicht viel erwarten soll und Videos lieber brav in 480p anschaut damit der Kiste nicht die Luft ausgeht. Die "Profis" sind sich da wohl noch nicht so ganz einig was das Ding jetzt ĂŒberhaupt sein soll... gĂŒnstiger Schulrechner fĂŒr Alltagsaufgaben, oder Frickelkiste fĂŒr Kellerarthur. ;)

    Also blieb die Wahl Pi 400 fĂŒr um die 100-120, oder auf ein Angebot eine Mini PCs warten welcher dann auch gerne mal fĂŒr 160 Euro ĂŒber den Tisch gehen. Klar, 160 € sind mehr als 100 und wer keine Tastatur und Maus rumliegen hat muss noch mal 20 Flocken zusĂ€tzlich auf den Tisch packen. Aber dafĂŒr ist dann schon Win 10 mit drauf und man kann (laut Kundenbewertungen solcher GerĂ€te) schon nach 5 Minuten damit arbeiten - also richtig Arbeiten und nicht warten bis YT bei einem 1080p Video der Browser erst mal 30 Sekunden zwischengepuffert hat. ;)

    Und da die Mini-Pcs oft direkt mit einer Monitorhalterung geliefert werden so dass man das Teil einfach hinten an den Monitor schrauben kann hat man am Ende auch nicht mehr rumliegen als bei einem Pi 400. Wenn man gleich Maus/Keyboard BT kauft, sogar noch weniger Kabelsalat. Naja, mal schauen fĂŒr was ich mich entscheide - es eilt ja zum GlĂŒck nicht.

  • Aber sicher nicht fĂŒr's Frickeln mit dem Betriebssystem zur Herstellung einer BasisfunktionalitĂ€t.

    Doch. Auch.

    Die Pi's sind ausdrĂŒcklich Bastelcomputer. Und als solches haben die Entwicklern nur diesem Charakter des SoC-Systems im Auge gehabt.

    Das OS fĂŒr diesen Rechner ist nur dafĂŒr ausgelegt die FĂ€higkeiten des Pi's zu nutzen als 'All-Round' Bastellösung.

    Der Pi ist NICHT als Desktop und/oder Laptop-Ersatz gedacht.

    Erst der Pi400 geht in der Richtung, aber obacht: der spielt in der unterste Liga. Der reicht zum Surfen, Texte schreiben etc. aber niemals als vollstĂ€ndiger Ersatz fĂŒr gehobener (professioneller) Einsatz. Und schon gar nicht als High-End Game-Computer.

    Wie bereits gesagt: willst du ein annÀherendes Desktop-Erlebniss (mit gewisse EinschrÀnkungen), dann rate ich dir ein Auge auf Q4OS oder TwisterOS zu werfen.

    Erwarte aber trotzdem nicht, daß solch ein System einen teuerem Desktop/Laptop ersetzen kann. Es ist und bleibt ein System am 'unteren Level'.

  • Nach der Erfahrung, dass ich vor zwei Jahren gĂŒnstig fĂŒr Admin-Aufgaben fĂŒr unsere Abteilung von den billigen HP-Notebooks zehn StĂŒck besorgt hatte (250 G7) und auf denen Ubuntu absolut problemfrei alles erkannt hat (nur Secure Boot musste im BIOS/UEFI ausgeschaltet werden, damit auch WLAN geht), hĂ€tte ich bei HP ein gutes GefĂŒhl.

    Wenn ich also einen ganz schlanken Rechner kaufen sollte, wĂŒrde ich wohl zum HP Elite Slice greifen, Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Auf dem sollte dann auch eine Linux-Distribution, die bewusst den Nutzer adressiert (ElementaryOS, Ubuntu oder Mint) zufriedenstellend laufen.

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen wĂŒrde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus fĂŒr die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Moin!

    Und da die Mini-Pcs oft direkt mit einer Monitorhalterung geliefert werden so dass man das Teil einfach hinten an den Monitor schrauben kann hat man am Ende auch nicht mehr rumliegen als bei einem Pi 400. Wenn man gleich Maus/Keyboard BT kauft, sogar noch weniger Kabelsalat. Naja, mal schauen fĂŒr was ich mich entscheide - es eilt ja zum GlĂŒck nicht.

    Aus exakt diesem Grund hatte ich mir Anfang 2020 einen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gekauft, der klein und leise ist (im gegensatz zu den Intel-NUCs, die ich erleben durfte - kleine Turbinenwerke) und

    selbst - je nach Geldbörse und Anspruch - bestĂŒckt werden kann.

    Dazu noch

    - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    und einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ist das Teil sehr leise (auch bei Last) und sehr schnell!

    Dazu eine Bluettooth Tastatur und Maus nach gusto - perfekt!

    Linux Mint 20.x rennt darauf ohne wenn und aber.

    Der Stromverbrauch ist vergleichbar mit einem Notebook, liegt natĂŒrlich auch an den AnwendungsfĂ€llen :smile:

    MfG

    Aus technischen GrĂŒnden befindet sich meine Signatur auf der RĂŒckseite, bitte wenden.

    NatĂŒrlich vollstĂ€ndig geimpft, damit wir die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. erreichen.

  • Dann gibt's aber auch da solche und solche - Die i5 Nucs hier bei uns sind praktisch unhörbar.

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  • Anstatt jetzt neue Hardware aufzulisten, die er sich kaufen soll, wĂŒrde ich viel weiter vorn ansetzen: Warum "braucht" er einen stromsparenden PC? Aus ökologischer Sicht ist es erst mal Unsinn, ein funktionierendes GerĂ€t wegzugeben und Neuware zu kaufen. Und selbst wenn ich rein ökonomisch denke: ich mĂŒsste mit den Ersparnisse beim Stromverbrauch ja erst mal den neuen Rechner finanzieren - da muss das GerĂ€t schon sehr viel laufen.

    Je nachdem welche Grafikkarte drin steckt ("Spiele-PC"), bringt es vermutlich schon viel, die einfach auszubauen und die Onboard-Grafik zu nutzen. Da LautstĂ€rke oder GrĂ¶ĂŸe ja nicht als Argument genannt wurden, sehe ich eigentlich keinen Grund fĂŒr weiteren Aktionismus.

  • Der Raspberry Pi war ja nun nicht die Rieseninvestition, und Rechner laufen bei mir in der Tat sehr lange, im Schnitt wohl ein Jahrzehnt. LautstĂ€rke und GrĂ¶ĂŸe sind schon auch ein Gesichtspunkt. Mit der Grafikkarte hast du recht, da ließe sich auf Onboard umstellen; eigentlich spielte ich damit nur das in Windows eingebaute Mahjong - das braucht hoffentlich nicht zu viel 3D-Performance. (-;

  • Ach je, also ich bin sehr froh, von den alten Frickel-OS-Tagen weg zu sein, wo Dir nur Kleinigkeiten im Programmablauf schon das OS mal wieder zerschiessen konnte und solche SpĂ€ĂŸe... das geeiere mit Treiber-CDs/Disketten und dann wieder der Windows-CD-Nachfrage bei jeder Kleinigkeit... nene, dann lieber etwas mehr Automatismus und es geht 'Out-of-theBox' - denn das ist imho bis heute der Grund, warum sich Linux trotz aller Fortschritte nicht breiter etabliert.

    DarĂŒber bin ich auch froh. Ich habe die letzten drei Jahre einige PCs zusammengestellt mit Windows10 und ich musste nicht EINEN Treiber installieren. Es hat out-of-the-box wirklich alles gepasst, obwohl das immer total unterschiedliche Komponenten waren. Ich bin echt beindruckt gewesen. Und keins der Systeme hat seit dem irgendein Problem gehabt, bis auf ein Drucker der mal nicht so wollte, aber Drucker sind eh nicht von dieser Welt :D

    Und ich nutze Linux als Alltags-System bereits seit 2009 und habe in der ganzen Zeit, wenn ueberhaupt, mal 'nen Druckertreiber installiert. Alles andere lief auch out-of-the-box. Von daher kann ich He-Man1982 's Aussage nicht nachvollziehen. Dass Linux sich nicht breiter etabliert, hat meiner Meinung nach voellig andere Gruende. Aber das soll jetzt hier keine Linux-vs-Windows-Diskussion werden, dafuer gibt es schon genuegend andere Threads.

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  • Jetzt habe ich mir 14 Seiten durchgelesen und kann fĂŒr mich nur ein Fazit ziehen. Mir ist es total egal wie sich die Preise entwickeln.

    Dito hier - da ich eh (jeher) weder im Stapel-den-Keller-mit-C64-voll-Kaufrausch bin, noch verkaufen will.

    Aber das soll jetzt hier keine Linux-vs-Windows-Diskussion werden, dafuer gibt es schon genuegend andere Threads.

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    u.v.a.m.

    *g*

    So isses. Dsa Lebbe gehd weida. Stell dir mal vor, wir mĂŒssten die Sozialisierungs-Phase unserer Elterngeneration glorifizieren ... LSD, ungehemmter Sex dank Pille, Atomic Age und Technik allgemein am abheben und dann noch Flug zum Mond ...

    DAMN ... Ich wĂŒrde sofort Tauschen wollen !!! :D

    Wahrscheinlich wegen dem ungehemmten Sex. :bgdev

    when sex was safe and racing dangerous :D

    Zeitmaschine bitte auf den Standort von BlondMammuth stellen.

    Wegen ORF Empfang bzw Heinz PrĂŒllers F1-Coverage-Paradies der 1970s und 80s, im Gegensatz zur F1-Dauer-Saure-Gurken-Zeit bei ARD/ZDF daaamalsℱ.

  • Ach je, also ich bin sehr froh, von den alten Frickel-OS-Tagen weg zu sein, wo Dir nur Kleinigkeiten im Programmablauf schon das OS mal wieder zerschiessen konnte und solche SpĂ€ĂŸe... das geeiere mit Treiber-CDs/Disketten und dann wieder der Windows-CD-Nachfrage bei jeder Kleinigkeit... nene, dann lieber etwas mehr Automatismus und es geht 'Out-of-theBox' - denn das ist imho bis heute der Grund, warum sich Linux trotz aller Fortschritte nicht breiter etabliert.

    DarĂŒber bin ich auch froh. Ich habe die letzten drei Jahre einige PCs zusammengestellt mit Windows10 und ich musste nicht EINEN Treiber installieren. Es hat out-of-the-box wirklich alles gepasst, obwohl das immer total unterschiedliche Komponenten waren. Ich bin echt beindruckt gewesen. Und keins der Systeme hat seit dem irgendein Problem gehabt, bis auf ein Drucker der mal nicht so wollte, aber Drucker sind eh nicht von dieser Welt :D

    Ok - dann kann ich mir einen doch nicht verkneifen. Ich hab eben mit meinem hier Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. telefoniert, und wollte ihm gerade mein neuestes Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. zeigen. Er: "Geht gerade nicht, irgendwas an meinem System (Linux) ist zerschossen, als ich den Nvidia Treiber updaten wollte"

    Kein Sch*** :D

  • Kein Sch*** :D

    was 'ne Story ;) die muss ich ja gleich mal meinen Linux-Kumpels erzaehlen... :gaehn:

    Dass Windows-Installationen mal hops gehen, davon hab ich jedoch noch niiie gehoert ;)

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  • Kein Sch*** :D

    was 'ne Story ;) die muss ich ja gleich mal meinen Linux-Kumpels erzaehlen... :gaehn:

    Dass Windows-Installationen mal hops gehen, davon hab ich jedoch noch niiie gehoert ;)

    Im Kontext "Linux das einzig wahre OS" was mir (nicht nur) der Kumpel immer wieder auftischt, IMO schon ein (gerade wieder aktuelles) durchaus erwÀhnenswertes Kuriosum. Wenn schon OT dann richtig :D