Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

Es gibt 644 Antworten in diesem Thema, welches 62.525 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. April 2024 um 00:32) ist von atomcode.

  • Ich glaube zwar, dass das nicht sehr viele nutzen, ist wohl eher ein Power-User-Feature – aber ich finde gut, dass es das gibt.

    Dazu faellt mir folgendes ein: Der alte Win3.11-DateiManager hatte immer 2 Fenster, sodass man 2 Ordner (damals noch Verzeichnisse 8)) gleichzeitig sehen konnte. Mein Vater (gewiss kein Power-User) hat sich damals dann unter Win95 drueber beschwert, dass es das dort nicht mehr gibt, denn der Explorer hatte links die Baum-Ansicht, und rechts den Ordner-Inhalt. Ihm wurde also scheinbar ein sinniges Feature "genommen". Allerdings konnte man natuerlich einfach zwei Fenster aufmachen, um diese Funktionalitaet wieder nachzustellen.

    Unter Linux gibt es in den meisten mir bekannten File-Browsern Tabs. Manchmal nutze ich die, manchmal auch mehrere Fenster. Grundsaetzlich finde ich die Tab-Logik aber auch sehr sinnvoll und die koennte ruhig in mehreren Programmen enthalten sein. Wo ich es aber damals sehr unpassend fand, war in Thunderbird (E-Mail-Client). Als die das eingefuehrt hatten, fand ich das neue Konzept so verwirrend, dass ich damals auf einen anderen E-Mail-Client umgestiegen bin.

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  • He-Man1982 Genau das ist mein Punkt.

    Wieso muß z.B. Q4OS ein eigenes Systemtool fĂŒr Konfiguration haben?

    Kann es nicht das OS-Default-Config-Tool nutzen und höchstens sein Look & Feel verpassen?

    Jedes DesktopEnvironment und manchmal sogar jeder Fenstermanager erfindet die Konfiguration neu.

    Warum nicht die Verbesserungen die man haben möchte den Systemkonfig-Tool beibringen?

    Und die DE Entwicklern sollten mal ĂŒberlegen ob sie ihre Desktops wirklich so aufblasen mĂŒssen. Wenn ich da an KDE4 und GNOME3 denke wird mir schlecht.

    Diese (in meine Augen) Unsitte geht sogar bis zu den Fenstermanager-Entwickler. Alles aufgeblÀht bis zum geht nicht mehr.

  • Gibts Colani noch?

    Nein, 2019 verstorben. Gut, dass du ihn nicht als Designer bezeichnet hast 
 denn meines Erachtens war er nie einer – oder halt einer, der "Design" nicht verstanden hat. Es geht auch immer um Funktion (eigentlich vor allem um Funktion) – und die hat er oft strĂ€flich vernachlĂ€ssigt.

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    Er war aus meiner Sicht eher ein KĂŒnstler, denn ein Designer.

    Und auch als KĂŒnstler IMO nicht sooo der BrĂŒller. Vielleicht mehr Selbstdarsteller - s.o. ;)

  • Wo werden Desktops bzw. Laptops bei Otto-Normal heute denn eigentlich eingesetzt und warum. Mir fallen nur folgende FĂ€lle ein:

    • In Firmen aber da entscheidet der Chef was eingesetzt wird
    • Zuhause bei Ein-Mann-Betrieben (nur hier sehe ich eine Chance fĂŒr Linux)
    • Zuhause fĂŒr Gaming (hier muss es momentan noch Windows sein)

    Ansonsten wird doch bei Otto-Normal nur Smartphone/Tablet genutzt und auch da sind 99% nur imstande (je nach Altersgruppe) Whatsapp/Instagram/Tiktok draufzuknallen und alles andere ĂŒberfordert Otto-Normal schon wieder.

    BegrĂŒndeter Widerpruch ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht!

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • wir wollen hier doch gar nicht alternative Eingabegeraete designen - zumal diese ja dann auch von Windows und MacOS genutzt werden wuerden und Linux deshalb nicht besser dastuende.

    Das wĂ€re auch bei gut geratenen Software-Funktionen der Fall, ratzfatz sind die ĂŒbernommen. Es geht immer nur um den Vorsprung, man kann sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen.

    Und wenn es exklusiv fuer Linux bliebe, wer wuerde DAS denn dann haben wollen?

    Nun ja, es wĂ€re ja vorstellbar, dass z.B. Canonical ein eigenes Notebook herausbringt (oder, wie Google, herausbringen lĂ€sst), welches ĂŒber neuartige Eingabe-Möglichkeiten verfĂŒgt, die von Linux direkt unterstĂŒtzt werden.

    Daher sollte sich meiner Meinung nach die Diskussion auf das konzentrieren, was letztendlich auf dem Bildschirm passiert, mithilfe der genannten Eingabegeraete.

    Realistischer ist das auf jeden Fall.

    Aber wo genau liegen denn nun die Huerden, ueber die ein Nutzer in der Bedienung dieses Systems klettern muss?

    Nun, z.B. ist manchmal schon gleich zu Anfang zu viel auf dem Bildschirm vorhanden. Icons können auf dem Desktop liegen, in irgend einer Leiste und oft gibt es dann noch einen Extra-Layer (und/oder Fenster), ĂŒber den man Programme nochmals aufrufen kann. Ich kann mir vorstellen, dass es AnfĂ€nger etwas erschlĂ€gt, wenn es gleich zu Anfang 3 oder 4 Möglichkeiten gibt, wo ein einzelnes Programm auftauchen kann.

    Dann ist es vielleicht auch ungewohnt, dass man Dokumente manuell abspeichern (und aktualisieren) muss, weil man das vom Smartphone/Tablet halt nicht kennt.

    ueber "Undo" habe ich gestern abend auch noch nachgedacht, eigentlich waere es wuenschenswert, wenn es viel mehr "Undo" gaebe.

    Korrekt – allerdings vermisse ich "Undo" vor allem in Smartphone-Apps. Manchmal funktioniert beim iPhone "schĂŒtteln" aber leider nicht immer. Wie ist das eigentlich bei Android gelöst?

    Was z.B., wenn ich einen Ordner versehentlich in einen anderen Ordner schiebe und nicht mehr weiss, wo er gelandet ist? Hat ein File-Manager dafuer eine Undo-Funktion?

    Der MacOS-Finder schon. Selbst das Kopieren auf andere Laufwerke (und da werden ja massenhaft Bytes bewegt) mĂŒsste man zurĂŒcknehmen können.

    Wenn sich nicht sofort etwas tut, wird gerne mal erneut geklickt oder aktualisiert.

    Ja, RĂŒckmeldung ist ein wichtiger Punkt bei GUIs. Man sollte jederzeit wissen, was gerade passiert.

    Aber wenn sich jetzt eine Distro stark in den Vordergrund mausern wuerde, weil sie besonders bedienungsfreundlich waere, dann wuerden halt alle auf diese umsteigen und gut ist.

    Apropos: Wie ist das eigentlich momentan gelöst? Wenn ich von einer Distro auf eine andere wechseln will, kann ich das komplett verlustfrei und ohne großen Aufwand tun? Bleiben meine installierten Programme und meine Daten und vor allem auch Einstellungen erhalten?

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  • Es gibt 'vertikale' Maeuse. Die sind meiner Meinung nach die Loesung aller Probleme :)

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  • Apropos: Wie ist das eigentlich momentan gelöst? Wenn ich von einer Distro auf eine andere wechseln will, kann ich das komplett verlustfrei und ohne großen Aufwand tun? Bleiben meine installierten Programme und meine Daten und vor allem auch Einstellungen erhalten?

    Zwischen Distros wohl eher nicht. Aber natĂŒrlich z.B. zwischen Fenstermanagern, die ja nicht von einer bestimmten Distro abhĂ€ngen.

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  • Es gibt 'vertikale' Maeuse.

    Du meinst, die, wo man die Hand so komisch aufrecht halten muss? Oder gibt es welche, die man vertikal bewegt?

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  • Zwischen Distros wohl eher nicht. Aber natĂŒrlich z.B. zwischen Fenstermanagern, die ja nicht von einer bestimmten Distro abhĂ€ngen.

    wenn ich jetzt von Ubuntu zu Linux Mint wechseln möchte, weil mir das mein Nachbar empfiehlt, was mĂŒsste ich dann tun?

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  • 'Vertikale Maus' ist ein fester Begriff.

    Die sind sehr gut und ergonomisch. Kann man sich mal mit auseinandersetzen und schlau lesen :)

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  • Zwischen Distros wohl eher nicht. Aber natĂŒrlich z.B. zwischen Fenstermanagern, die ja nicht von einer bestimmten Distro abhĂ€ngen.

    wenn ich jetzt von Ubuntu zu Linux Mint wechseln möchte, weil mir das mein Nachbar empfiehlt, was mĂŒsste ich dann tun?

    Ich denke da bleibt nur Backups machen und das System neu aufsetzen. Zumindest wenn man nicht Ă€ußerst genau weiß, was man tut.

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  • Die sind sehr gut

    Ach, ganz allgemein? FĂŒr alles und jeden? Das wĂ€re ja das erste mal in der IT-Geschichte. ;)

    Ich habe nachgesehen (und bin damit deiner freundlichen Empfehlung gefolgt) ;) – es sind die Dinger mit denen ich nichts anfangen kann – wie alle MĂ€use, die ich komplett in die Hand nehmen soll. Ich bevorzuge kleine, flache MĂ€use, bei denen ich den Handballen auf dem Tisch liegen lassen kann und die ich dann nur mit 3 Fingern ĂŒber eine sehr kleine FlĂ€che bewege.

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  • Zwischen Distros wohl eher nicht. Aber natĂŒrlich z.B. zwischen Fenstermanagern, die ja nicht von einer bestimmten Distro abhĂ€ngen.

    wenn ich jetzt von Ubuntu zu Linux Mint wechseln möchte, weil mir das mein Nachbar empfiehlt, was mĂŒsste ich dann tun?

    Ich denke da bleibt nur Backups machen und das System neu aufsetzen. Zumindest wenn man nicht Ă€ußerst genau weiß, was man tut.

    Zumindest das "Home Verzeichnis" sichern. Dann System neu aufsetzen und Home zurĂŒcksichern. Dann verliert man auch nicht die Einstellungen von den Anwendungen.

    Das ist sehr Àhnlich wie das /user/xxxx/ vom Mac. Nur unter Linux hat /home/xxxx/

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-GerÀt

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  • Ich denke da bleibt nur Backups machen und das System neu aufsetzen.

    "System aufsetzen" wĂŒrde dann aber auch bedeuten: Alle Programme neu installieren und alle Einstellungen neu machen? Oder gibt es da gewisse KompatibilitĂ€ten?

    Dann System neu aufsetzen und Home zurĂŒcksichern. Dann verliert man auch nicht die Einstellungen von den Anwendungen.

    Danke, das hat die Frage beantwortet.

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  • Interessanter Satz zum Thema, warum es Linux so schwer auf dem Desktop hat:

    The greatest barrier to Linux desktop adoption is probably that few desktop PCs come with it from the factory. A.Y. Siu asserted in 2006 that most people use Windows simply because most PCs come with Windows pre-installed; they didn't choose it. Linux has much lower market penetration because in most cases users have to install it themselves, a task that is beyond the capabilities of many PC users: "Most users won’t even use Windows restore CDs, let alone install Windows from scratch. Why would they install an unfamiliar operating system on their computers?"

    Quelle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    So aehnlich hatte ich es ja auch beschrieben. Es liegt nicht zwingend daran, dass Linux "schwieriger" zu bedienen ist oder so, sondern schlichtweg daran, dass es die meisten gar nicht kennen, weil sie mit Windows in die PC-Welt eintauchen und dann auch dabei bleiben - und sich halt auch daran gewoehnen. Der zusaetzliche Gedanke, der oben erwaehnt wird, naemlich dass man Linux selbst installieren muss, vs. einfach das nehmen, was eh schon drauf ist, macht die Sache natuerlich nicht einfacher und die Huerde noch groesser.

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  • Ich denke da bleibt nur Backups machen und das System neu aufsetzen.

    "System aufsetzen" wĂŒrde dann aber auch bedeuten: Alle Programme neu installieren und alle Einstellungen neu machen? Oder gibt es da gewisse KompatibilitĂ€ten?

    Da Mint auf Ubuntu basiert lassen sich die Programme mit den gleichen Kommandos installieren. Die einstellungen der Programme werden normal im HOME/.config/programmname abgelegt.

    Wenn du das Home sicherst, dann sollten die Einstellungen bleiben.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-GerÀt

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  • Allerdings konnte man natuerlich einfach zwei Fenster aufmachen, um diese Funktionalitaet wieder nachzustellen.

    Dann muss man aber zwei Fesnter bedienen, will man die Ansicht verschieben oder das Fenster mal schnell runterklappen um was anderes zu sehen.

    Das hat mich ĂŒbrigens auch immer geĂ€rgert bei Windows, deshalb lĂ€uft bei immer noch der TotalCommander.

  • Erinnert sich noch jemand an die Zeitschrift "DOS-International"? War frĂŒher meine Lieblingszeitschrift (vor der Umbenennung).

    Da bekam ich beim BlÀttern zwangweise auch mal OS/2 zu sehen. Fasziniert war ich! Verstanden, was genau es ist habe ich zwar anfangs nicht aber durch Zeitschriften bekam man automatisch Themen serviert.

    Heute kann der Windows-Nutzer all seine Infos aus dem Netz beziehen und steckt damit natĂŒrlich in einer Blase, da er gar nicht mit Linux o.Ă€. in BerĂŒhrung kommt, wenn er nicht aktiv dazu recherchiert.

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • "The greatest barrier to Linux desktop adoption is probably that few desktop PCs come with it from the factory."

    So aehnlich hatte ich es ja auch beschrieben.

    Wir alle eigentlich. NatĂŒrlich ist das die grĂ¶ĂŸte HĂŒrde. Deswegen ja auch mein Hinweis, Linux mĂŒsste von Herstellern/HĂ€ndlern optional/zusĂ€tzlich vorinstalliert ausgeliefert werden. Aber selbst dann sollte es erkennbare Vorteile fĂŒr Linux geben, weil sonst die Mehrheit einfach doch wieder zu dem wechselt (sollte Linux neben Windows installiert sein), was die Mehrheit hat. Aber es wĂ€re schonmal eine wichtige HĂŒrde genommen, wenn man es nicht nachinstallieren mĂŒsste – korrekt.

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  • deshalb lĂ€uft bei immer noch der TotalCommander.

    Ich finde auch, dass es sinnvoll wĂ€re, wenn man jederzeit in einem Datei-Manager-Fenster eine Art Splitview aufrufen könnte, um eine 2-Tafelansicht zu erzeugen. Eigentlich ĂŒberhaupt kein Hexenwerk und ganz einfach umzusetzen.

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