Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

Es gibt 644 Antworten in diesem Thema, welches 62.092 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. April 2024 um 00:32) ist von atomcode.

  • Das ist ja auch ok so, aber deine Vorstellungen sind tatsĂ€chlich einfach nicht richtig. Mit Viren habe ich praktisch noch nie etwas zu tun gehabt.

    Mit dem zweiten Satz habe ich ein neues Thema angeschnitten. HĂ€tte ich vielleicht kenntlich machen sollen. Der erste Satz bezieht sich eher auf deine Behauptung, das System wĂŒrde einen nicht in Ruhe lassen. Und das ist - wenn man Cortana etc. ausschaltet - einfach falsch (wie ja auch Lutz G schreibt). Ich schreibe nochmal gerne, dass mich eher MacOS nervt mit seinen Benachrichtigungen.

    Was wirst du wahrscheinlich feststellen? Nada – im Prinzip nur Windows (ĂŒbrigens: Wenn das OS nicht nĂ€her genannt wird, ist es (bei Schadsoftware, wie sonst auch) immer Windows).

    Das brauchst du nicht immer zu betonen - das ist mir klar. Den Grund dafĂŒr hast du selbst in einem vorigen Beitrag festgestellt.

    Und dass Windows einem viel grĂ¶ĂŸeren Risiko ausgesetzt ist, von bösen Buben angegriffen zu werden, steht wohl außer Frage.

    Wie gesagt: ja, klar. Das war nur gar nicht so mein Thema. Aber ich fĂŒhle mich sicher, da ich den Windows Defender (ohne Bit- ;-)) im Hintergrund habe, mein Computer nicht in irgendeinem Netzwerk hĂ€ngt und ich nicht so blöd bin, dubiose Email-AnhĂ€nge zu öffnen. Viele DAUs sind da einfach "selber schuld".

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  • Und natĂŒrlich nicht zu vergessen das "Es gibt neue Betriebssystem-Updates, willst du sie jetzt einspielen oder soll ich dich morgen wieder nerven?"

    Ich bin ja nicht auf dem aktuellen (System-) Stand (wurde ja nie gezwungen) aber gibt es diese Option nicht mehr?

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  • Aber das ist ja "pöhse Telemetrie"!!

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  • Ich bin ja nicht auf dem aktuellen (System-) Stand (wurde ja nie gezwungen) aber gibt es diese Option nicht mehr?

    Das ist der grosse "Sag mir gar nichts mehr"-Holzhammer, aber den will ich nicht - das OS soll mir durchaus noch sagen, dass es einspielbare(!) Updates fĂŒr das aktuelle OS gibt, z.B. Sicherheitsupdates oder neue App-Versionen, die man tatsĂ€chlich installieren kann. Aber mit dem Upgrade auf das nĂ€chste grosse OS-Release warte ich normalerweise einige Monate, weil dann weniger Probleme auftreten oder zumindest mehr Lösungen zu finden sind. FrĂŒher konnte man einfach bestimmte Updates ausblenden, aber die Option hat Apple inzwischen ausgebaut.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Das ist der grosse "Sag mir gar nichts mehr"-Holzhammer, aber den will ich nicht

    Ja, dein Problem? Ich habe das ausgeschaltet (so mag ich das) und kĂŒmmere mich manuell darum, wenn mir danach ist. Wie frĂŒher, als man das noch mit CDs gemacht hat. ;)

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  • Und natĂŒrlich nicht zu vergessen das "Es gibt neue Betriebssystem-Updates, willst du sie jetzt einspielen oder soll ich dich morgen wieder nerven?"

    Ich bin ja nicht auf dem aktuellen (System-) Stand (wurde ja nie gezwungen) aber gibt es diese Option nicht mehr?

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    Nein, gibt es nicht mehr, weil der Punkt "App Store" in den Einstellungen verschwunden ist. Stattdessen gibt es jetzt den Punkt "Softwareupdate". Dort kann ich "Meinen Mac automatisch aktualisieren" deaktivieren. Unter Windows geht das mMn nicht. Man kann automatische Updates höchstens grundsÀtzlich um 35 Tage verschieben.

    A propos, weil ich deshalb gerade nachgeschaut habe. Systemupdate sucht und sagt mir nach ca. 10 Sekunden, dass ein neues Update vorliegt. Ok, ich klicke auf "Weitere Optionen...". Daraufhin erscheint ein Dialog mit ein paar HĂ€kchen und einem OK-Button. Einen Abbrechen-Button gibt es nicht. Der Dialog verschwindet also nur, wenn ich auf Ok klicke. Mache ich das aber, sucht der im Fenster darunter schon wieder neu nach Updates, so dass ich nochmalige 10 Sekunden warten muss. Das ist typisch MacOS und nervt mich unheimlich. *Ranting aus*

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    Einmal editiert, zuletzt von WebFritzi (4. September 2021 um 15:16)

  • Und wenn ich einige Linux-Leute so reden höre, denke ich auch – viel zu viel wird da ĂŒber Interna gesprochen, das will ich meistens alles gar nicht wissen und da habe ich auch keine Zeit/Lust fĂŒr. Ich habe da oft den Eindruck, das Betriebssystem sei ein Hobby, dass mit viel Enthusiasmus ausgeĂŒbt werden will. ;)

    Geht mir auch so bzw den Eindruck habe ich bei meinem Linux-Kumpel auch :D Ich stecke die Zeit lieber in die o.g. KreativitĂ€t, die extrem viel Zeit braucht - aber das macht ja auch Spaß, macht fĂŒr mich die Computerei aus, ist dann kein Selbstzweck wenn ich mit Vegas Pro auf Win 10 Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., der Computer inkl OS nur das Werkzeug ist, was aber auch ohne Zicken funzen muss.

    Das sehe ich auch genau so. FrĂŒher hat es mich immer belustigt, wenn die Linux-User immer ihre Kernel neu kompiliert haben. Das ist wohl inzwischen besser geworden, aber trotzden höre ich Linux-User viel hĂ€ufiger von ihrem Betriebssystem reden, als davon, was sie damit machen.

  • aber trotzden höre ich Linux-User viel hĂ€ufiger von ihrem Betriebssystem reden, als davon, was sie damit machen.

    Schon ein wenig witzig das in einem Forum zu lesen das sich um die BeschÀftigung mit einem Computer an sich geht ;)

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  • Und wo speichern die gĂ€ngigen Linux-FIlebrowser eigentlich die Informationen ĂŒber Folderansichten?

    da wo es hin gehört, in ~/.config

    Viele GrĂŒĂŸe,
    GI-Joe
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  • FĂŒr alle Ordner auf allen Laufwerken die man jemals öffnet? Also ob das die beste Lösung ist
 :/

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  • aber trotzden höre ich Linux-User viel hĂ€ufiger von ihrem Betriebssystem reden, als davon, was sie damit machen.

    Schon ein wenig witzig das in einem Forum zu lesen das sich um die BeschÀftigung mit einem Computer an sich geht ;)

    Hier im Forum geht es um Retro-Computer und Retro-Software. Das ich mich dafĂŒr interessiere, heisst nicht automatisch, dass ich stĂ€ndig an meinem Produktiv-System rumschrauben. Das muss einfach funktionieren um die alltĂ€glichen Dinge zu erledigen. Genau wie meine Heizung oder mein Auto. Genau dafĂŒr hat sich Windows hier bei mir extrem gut bewĂ€hrt.

    FĂŒr's Hobby habe ich meine DOS-PCs. Da kann ich mich beliebig austoben. Ja und auch den einen oder anderen Raspi oder die eine oder andere virtuelle Maschine mit Linux. FĂŒr ganz spezielle Aufgaben. Zum Beispiel als Samba-Server fĂŒr meine DOS-PCs.

  • FĂŒr alle Ordner auf allen Laufwerken die man jemals öffnet? Also ob das die beste Lösung ist


    da gibt es noch den Ordner ~/.cache

    Ist alles Ansichtssache.

    Ich finde es nicht so schön, dass z.B. MacOS einfach in jeden Ordner seinen VerwaltungsmĂŒll mit hinein schreibt.

    GibtÂŽs da eigentlich ne Trennung zwischen den verschiedenen Usern, die ggf. die selben Ordner nutzen (User1 hat diese Anichtseinstellung, aber User2 hat ne Andere .... ) ?

    Das ich mich dafĂŒr interessiere, heisst nicht automatisch, dass ich stĂ€ndig an meinem Produktiv-System rumschrauben.

    Und auch darum bin ich von Windows weg. Ich habe keinen Bock mehr darauf, regelmĂ€ĂŸig ganze Nachmittage zu verschwenden, mein System up2date zu halten. Außerdem möchte ich unabhĂ€ngig von dem ganzen aufgezwungenen (gefĂŒhlt immer hĂ€ufiger stattfindenden) Versionswahn der Hersteller sein (dieses Windows lĂ€uft aus, nun nimm bitte das nĂ€chste Windows mit noch mehr Spyware - sonst gibtÂŽ s auch bald keine Updates fĂŒr Deine Anwendungen mehr :platsch:).

    Ein wöchentliches Update von meinem System inkl. aller darauf installierten Anwendungen dauert bei mir ca. 10 Minuten.

    Und das Schöne ist: mein Rechner bootet danach auch wieder ganz normal. ;)

    Und das hat nun wirklich nichts mit "rumschrauben" zu tun, oder machst Du bei Deinem Windows und deinen Anwendungen keine Updates ?

    Ansonsten ist es doch eigentlich ĂŒberall gleich: man installiert die Anwendungen, die man braucht, macht seine Einstellungen im OS und in den Anwendungen wie man sie mag und dann macht man seinen Kram - was man mit einem Computer halt so macht.

    Das muss einfach funktionieren um die alltÀglichen Dinge zu erledigen.

    Und genau das tut Linux schon seit Jahren bei mir - hab bisher nichts vermisst - im Gegenteil, denn z.B. auf Arbeit im Windows vermisse ich sehr viel.

    Whatever. Soll jeder das machen, womit er glĂŒcklich ist, dafĂŒr gibt es ja auch eine gewisse Vielfalt auf der Welt.

    Ich wĂŒnsche auf jeden Fall:

    :happyBdayLINUX !

    Viele GrĂŒĂŸe,
    GI-Joe
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  • Und auch darum bin ich von Windows weg. Ich habe keinen Bock mehr darauf, regelmĂ€ĂŸig ganze Nachmittage zu verschwenden, mein System up2date zu halten.

    Nun, ich nutze auch Windows und update mein System und die Anwendungen offenbar weitaus seltener als du. Wöchentliches Update? Was? Kenne ich nicht. Bei mir kommt vielleicht alle drei Monate mal ein neues Update drauf. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, man mĂŒsse unter Windows Nachmittage dafĂŒr verschwenden. Ein großes (!) Update braucht maximal 15 Minuten, welches ich eh nachts laufen lasse.

    dieses Windows lĂ€uft aus, nun nimm bitte das nĂ€chste Windows mit noch mehr Spyware - sonst gibtÂŽ s auch bald keine Updates fĂŒr Deine Anwendungen mehr

    Ich möchte daran erinnern, dass es Windows 10 seit nunmehr 6 Jahren gibt. Der Support dafĂŒr lĂ€uft dann vielleicht in 4 Jahren aus. Sind 10 Jahre nicht lang genug? Der Großteil der Anwendungen, die auf Win7 liefen, laufen auf Win10 ĂŒbrigens immer noch problemlos. Zu deinen Spyware-VorwĂŒrfen kann ich nichts sagen. Kann sein und stört mich teilweise auch.

    Und das Schöne ist: mein Rechner bootet danach auch wieder ganz normal.

    Meiner auch.

    denn z.B. auf Arbeit im Windows vermisse ich sehr viel.

    Was denn zum Beispiel? Dass einem einiges zu viel ist, kann ich ja verstehen. Aber dass jemand was unter Windows vermisst, wÀre mir neu. Und dann noch "sehr viel". :wink:

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  • aber trotzden höre ich Linux-User viel hĂ€ufiger von ihrem Betriebssystem reden, als davon, was sie damit machen.

    Schon ein wenig witzig das in einem Forum zu lesen das sich um die BeschÀftigung mit einem Computer an sich geht ;)

    Hier im Forum geht es um Retro-Computer und Retro-Software. Das ich mich dafĂŒr interessiere, heisst nicht automatisch, dass ich stĂ€ndig an meinem Produktiv-System rumschrauben. Das muss einfach funktionieren um die alltĂ€glichen Dinge zu erledigen. Genau wie meine Heizung oder mein Auto. Genau dafĂŒr hat sich Windows hier bei mir extrem gut bewĂ€hrt.

    Dito - und auch beim C64 beschÀftige ich mich in der Regel ab dem Zeitpunkt damit, wenn mir in dem Fall kurz nach dem Einschalten was freudig entgegenblinkt bzw das Werkzeug/OS ready ist, und ich dann Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., etc bastel (ok oft am Emu und mit eher theoretischen Erweiterungen, etc, aber ihr wisst was ich meine)


    Und auch darum bin ich von Windows weg. Ich habe keinen Bock mehr darauf, regelmĂ€ĂŸig ganze Nachmittage zu verschwenden, mein System up2date zu halten.

    Nun, ich nutze auch Windows und update mein System und die Anwendungen offenbar weitaus seltener als du. Wöchentliches Update? Was? Kenne ich nicht. Bei mir kommt vielleicht alle drei Monate mal ein neues Update drauf. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, man mĂŒsse unter Windows Nachmittage dafĂŒr verschwenden. Ein großes (!) Update braucht maximal 15 Minuten, welches ich eh nachts laufen lasse.

    Ist immer wieder interessant wie unterschiedlich man bestimmte Dinge erleben kann. Ich kann mich gar nicht daran erinnern nach Win98 (was man durchaus leicht zerschießen konnte) bzw seit XP ĂŒberhaupt noch viel Zeit fĂŒr Windows aufgewendet zu haben.

    Und ich bin auch kein Windows Fanboy. Ich schaue einfach nĂŒchtern, wo ich das Optimum und QuantitĂ€t und QualitĂ€t an Software + (hilfreicher) Userbase + wenig Gefummel am OS habe, und nehme das. Das hĂ€tte in einem Paralleluniversum auch Zumbistu 1.1 - Quest for Disk Space, von einem anderen pööösen Großmogul/Konzern sein können, oder auch Linux, wenn denn o.g. Attribute darauf zutreffen wĂŒrden.

    Was Linux angeht, stört mich an vielen Linux Usern die Arroganz und das LĂ€stern ĂŒber Windows, wogegen Linux schon fast als Religion behandelt wird. Hier im Forum (schon in diversen anderen Threads angesprochen) finde ich die Linux User aber angenehm sachlich, und kann auch verstehen warum sie (wie auch hier dargelegt) aus ihrer Sicht sich fĂŒr Linux entschieden haben.

    Wobei - so ganz kann ich meinen Linux Kumpel nicht verstehen, da er z.B. Tonnen von Let's Plays schaut, mir davon begeistert berichtet, die Games aber selbst unter Linux nicht bei sich spielen kann, und wenn oft nur mit großen Schwierigkeiten/Performanceabstrichen.

  • GibtÂŽs da eigentlich ne Trennung zwischen den verschiedenen Usern, die ggf. die selben Ordner nutzen (User1 hat diese Anichtseinstellung, aber User2 hat ne Andere .... ) ?

    Exzellente Frage, das weiß ich auch nicht. Und wenn es nicht so wĂ€re, wĂ€re es schon ein echter Schwachpunkt. Was wenn ich ein gehĂ€ssiges Hintergrundbild fĂŒr die Folderansicht der Kinderbilder einer Kollegin auswĂ€hle und die das dann sieht =O?

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  • Und auch darum bin ich von Windows weg. Ich habe keinen Bock mehr darauf, regelmĂ€ĂŸig ganze Nachmittage zu verschwenden, mein System up2date zu halten.

    Wie soll man es bitte hinbekommen, dafĂŒr "Nachmittage" zu verbringen? Ich benötige ganze 0 Sekunden dafĂŒr. Automatische Updates sind an, ich hab kapiert wie man die Nutzungszeit einstellt und damit passiert dann folgendes:

    die kleinen Updates werden einfach automatisch installiert, ohne das man es ĂŒberhaupt mitbekommt/unterbrochen wird.

    fĂŒr die großen Updates wacht mein Rechner irgendwann in der Nacht auf, installiert das update, startet neu (was auch die einzigen Reboots sind, die das System i.d.R. ĂŒberhaupt macht, und legt sich dann wieder schlafen. Und alle meine Rechner (ich nutze ausschließlich Windows) haben damit nie ein Problem gehabt. Auch der Rechner meiner Ellies. Und alle können auch drucken ;) (Kyocera Laser im Netz). Die langwierigsten Updates sind die der Affinity Suite.

    Aber hey ich mach wohl eh irgendwas falsch, denn seit 1996 (mein erster PC) hatte ich ich auch nie einen Virus. Einfach nie. Die einzigen Vireninfektionen hatte ich am Amiga, Lamer Exterminator, weil man da ja irgendwie alles als.. "Fernbackup" bezog.

  • Und auch darum bin ich von Windows weg. Ich habe keinen Bock mehr darauf, regelmĂ€ĂŸig ganze Nachmittage zu verschwenden, mein System up2date zu halten.

    Nun, ich nutze auch Windows und update mein System und die Anwendungen offenbar weitaus seltener als du. Wöchentliches Update? Was? Kenne ich nicht. Bei mir kommt vielleicht alle drei Monate mal ein neues Update drauf. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, man mĂŒsse unter Windows Nachmittage dafĂŒr verschwenden. Ein großes (!) Update braucht maximal 15 Minuten, welches ich eh nachts laufen lasse.

    Ist immer wieder interessant wie unterschiedlich man bestimmte Dinge erleben kann. Ich kann mich gar nicht daran erinnern nach Win98 (was man durchaus leicht zerschießen konnte) bzw seit XP ĂŒberhaupt noch viel Zeit fĂŒr Windows aufgewendet zu haben.

    Warum hast du mich dann zitiert? Das habe ich nicht ganz verstanden. Ich erlebe das OS ja offenbar genauso wie du. Wolltest du nicht lieber GI-Joe zitieren?

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  • Was Linux angeht, stört mich an vielen Linux Usern die Arroganz und das LĂ€stern ĂŒber Windows, wogegen Linux schon fast als Religion behandelt wird.

    Man sollte allerdings bedenken, dass das Ganze so eine Art "David gegen Goliath" Spiel ist bei 2% Marktanteil (auf dem Desktop, also bei Usern). Da gehört LĂ€stern auch ein wenig dazu – das ist quasi die "Steinschleuder" des Underdogs. Als Apple noch 2% Marktanteil hatte, war das Ă€hnlich (man denke an die alten Mac- vs. PC-Guy Werbespots, die eingestellt wurden, als Apple wuchs).

    Und dann ist es auch so, dass die meisten Linux- (und auch Mac-) User durchaus Erfahrung mit Windows haben, da es quasi bei jedem Mediamarkt-, Aldi- und Alternate-PC vorinstalliert und in den meisten Firmen und Schulen verbreitet ist. Man kommt bei dem hohen Marktanteil damit automatisch in Kontakt. Wenn man sich dann fĂŒr etwas anderes entscheidet, ist das ein bewusster Prozess, weil man von Windows weg will (oder woanders hin) – man muss es aktiv tun. Die User anderer Systeme haben also nicht selten negative Erfahrungen mit Windows gemacht, wĂ€hrend der Großteil der Windows-User (ausgenommen die "Nerds") wahrscheinlich gar nichts anderes kennt. Und das spiegelt sich evtl. auch in der Kommunikation wider. Die einen sind ein wenig "zickig" und von ihrem Weg (weg von Windows) ĂŒberzeugt, wĂ€hrend die anderen sich fragen (und darĂŒber Ă€rgern), was die immer zu meckern haben. Vielleicht fĂŒhlen sich gerade die Linux-User deshalb ein wenig "erleuchtet", weil sie einen eigenen Weg gegangen sind – weg vom Mainstream. Das kann schon ein wenig DIE nerven, die mit ihrem (Nicht-Linux-) System auch zufrieden sind. Ich denke, da muss man einfach (als User eines stĂ€rker verbreiteten Desktop-Systems) ein wenig Gelassenheit walten lassen und locker durch die Hose atmen. ;)

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  • Als Apple noch 2% Marktanteil hatte, war das Ă€hnlich

    das ist auch heute noch nicht anders :weg:

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  • das ist auch heute noch nicht anders :weg:

    Wo ist der "gefÀllt mir nicht"-Button, wenn man ihn braucht. ;)

    Aber Windows ist auch im Vergleich zu macOS immer noch marktbeherrschend, von daher gelten die angesprochenen Mechanismen auch dort, wenn auch vielleicht (mit zunehmendem Erfolg des alternativen Systems) etwas abgeschwÀcht.

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