Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

Es gibt 644 Antworten in diesem Thema, welches 62.076 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. April 2024 um 00:32) ist von atomcode.

  • Wie schaltet man ab, dass MacOS Fat-Dateisysteme mit eigenen Files ungefragt zukleistert bei Zugriff?

    Wahlweise nicht den Finder verwenden, oder das Feature mit defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true ausschalten. Mich wĂŒrde interessieren, wie man das selbe fĂŒr Windows und die desktop.ini erreicht ^^, Und wo speichern die gĂ€ngigen Linux-FIlebrowser eigentlich die Informationen ĂŒber Folderansichten?

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  • Mich wĂŒrde interessieren, wie man das selbe fĂŒr Windows und die desktop.ini erreicht ^^,

    Den Schalter suche ich auch noch. Auf all meinen DOS-Disketten dieses wirre Zeug, wenn ich sie mal im Windows-Rechner eingelegt hatte.

  • Genau, und versteckte Ordner namens "System Volume Information" oder sowas. Oder bei Apple, _MACOSX oder sowas.

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  • Moin!

    Ob du dir da zu 100% sicher sein kannst, weiß auch der Geier. Wer weiß, was da noch so unter der Haube lĂ€uft.


    Ja leider, 100%ig sicher kann man nie sein, nur das kostenlose Tools bÀndigt dennoch den Datenhunger.

    Gibt es solche kostenloses Tools auch unter MacOS?

    WĂŒrde gerne das MacBook meiner LebensgefĂ€hrtin gerne diese Flausen austreiben bzw. bĂ€ndigen.

    Eine externe extra zwischengeschaltet Firewall ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand und nervt mit stÀndigen Anfragen,

    das kann ich meiner Holden nicht zumuten.

    MfG

    Aus technischen GrĂŒnden befindet sich meine Signatur auf der RĂŒckseite, bitte wenden.

    NatĂŒrlich vollstĂ€ndig geimpft, damit wir die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. erreichen.

  • Genau weil man das unterbinden kann oder eben sieht, haben sie es ja in der neuesten MacOS Version faktisch verunmöglicht, dass solche nĂŒtzliche Tools Apple Sachen aushorchen können.

    Es ist aber auch ein Problem, wenn immer wieder mit veralteten Infos um sich geworfen wird. Soweit ich weiß, ist das schon lĂ€ngst wieder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. worden.

    oder das Feature mit defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true ausschalten.

    Oder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Die Betriebssystem-Hersteller könnten sich ja vielleicht auch mal einigen, welche paar Files (von anderen Systemen) sie einfach mal (optional) ignorieren und nicht anzeigen. FĂŒr die meisten User wĂ€re damit der Spuk vorbei und trotzdem die FunktionalitĂ€t gewĂ€hrleistet.

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  • damit meinte ich, WENN man Linux als Bastler-OS-fuer-Nerds oder sowas diskreditiert, welches nur die Fr34kz im Keller nutzen.

    Programmierer sind nunmal Nerds und ComputerFreaks und haben daher vermutlich eine hoehere Linux-Affinitaet als der Durchschnittsmensch und -manager.

    Einerseits findest du es diskriminierend, wenn "man" Linux-User als Computer-Freaks ansieht, andererseits bist du aber der Meinung, dass unter Computer-Freaks der Linux-User-Anteil grĂ¶ĂŸer als bei Normalos ist. Ist das nun also ein Vorurteil oder passt es, wenn man unter Linux-Usern vermehrt Nerds und Computer-Freaks vermutet?

    und es mir weniger in die Quere kommt

    Das ist allerdings der Grund, warum ich persönlich am liebsten mit macOS arbeite. Meines Erachtens ist es das OS, welches am wenigsten nervt und sich am wenigsten in den Vordergrund spielt. Den Begriff "Treiber" haben die meisten Mac-User wahrscheinlich noch nicht einmal gehört und wo das Terminal herumliegt, wissen wahrscheinlich auch nicht viele (aber es ist natĂŒrlich vorhanden fĂŒr den, der es nutzen will). Man arbeitet einfach mit seinen Programmen und fertig. Backups laufen mehr oder weniger automatisch – einfach eine externe Platte anschließen. Man muss sich um fast nichts kĂŒmmern und kann zu 99% arbeiten, statt das System zu bespaßen. Die Leute, die ich kenne, die ihr Windows-System selbst administrieren mĂŒssen, haben meines Erachten höchstens eine Arbeits-EffektivitĂ€t von 80%, der Rest verpufft im OS (sorry, ich muss mich gerade um meinen Ransomware-Trojaner kĂŒmmern ...). Und wenn ich einige Linux-Leute so reden höre, denke ich auch – viel zu viel wird da ĂŒber Interna gesprochen, das will ich meistens alles gar nicht wissen und da habe ich auch keine Zeit/Lust fĂŒr. Ich habe da oft den Eindruck, das Betriebssystem sei ein Hobby, dass mit viel Enthusiasmus ausgeĂŒbt werden will. ;)

    Aber das ist natĂŒrlich ein sehr persönlicher Blickwinkel. Und das kann alles ja auch viel Spaß machen, wenn man daran Spaß hat.

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  • Aber das ist natĂŒrlich ein sehr persönlicher Blickwinkel.

    Allerdings - behaftet mit Vorurteilen. Win10 meldet sich allerhöchstens, wenn es wieder mal ein Update einspielen will. Ansonsten hat man seine Ruhe. Ich jedenfalls. DĂŒrfte bei einem fertig eingerichteten Linux-System Ă€hnlich sein. Virenscanner braucht man auch nicht mehr. Das macht alles der in Win10 integrierte, der zuverlĂ€ssig im Hintergrund lĂ€uft.

    Hab in MacOS gerade mal auf den Benutzer-Ordner rechts geklickt und dann "Informationen" aufgerufen, um mir die GrĂ¶ĂŸe anzeigen zu lassen. Dann stand da ne halbe Minute lang "Wird berechnet". Wie kann ich das abstellen?

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  • Man sollte ĂŒbrigens nicht unerwĂ€hnt lassen, dass macOS als auch Linux auf Unix basieren und somit Ă€hnliche Strukturen verwenden ... :)

    "Werter Pöbel, wertes Gesocks ... aus dem Arsche zieht euch den Stock ..."

  • Hab in MacOS gerade mal auf den Benutzer-Ordner rechts geklickt und dann "Informationen" aufgerufen, um mir die GrĂ¶ĂŸe anzeigen zu lassen. Dann stand da ne halbe Minute lang "Wird berechnet". Wie kann ich das abstellen?

    Bei mir befinden sich eine knappe Millionen Files in Applications (kann man z.B. mit find . -type f | wc -l zĂ€hlen). Ich wĂŒrde sagen: gar nicht.

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  • Bei mir befinden sich eine knappe Millionen Files in Applications (kann man z.B. mit find . -type f | wc -l zĂ€hlen). Ich wĂŒrde sagen: gar nicht.

    Alles klar. Dann weiß ich wenigstens warum. Danke.

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  • Einerseits findest du es diskriminierend, wenn "man" Linux-User als Computer-Freaks ansieht, andererseits bist du aber der Meinung, dass unter Computer-Freaks der Linux-User-Anteil grĂ¶ĂŸer als bei Normalos ist. Ist das nun also ein Vorurteil oder passt es, wenn man unter Linux-Usern vermehrt Nerds und Computer-Freaks vermutet?

    Tja, da hast Du mich wohl falsch verstanden und/oder die Sache aus dem Kontext gerissen ;)

    Erstens fand ich es nicht diskriminierend, wenn man DIE USER als Freaks ansieht, sondern ich sagte, man solle nicht den Fehler machen, LINUX NUR als "OS fuer Bastler und Freaks" abzutun. Sondern man solle auch begreifen, dass es in anderen IT-Gebieten weite Verbreitung gefunden hat und in manchen sogar die Nummer eins ist. Stichwort (Web)server, Grossrechner, Cloud, usw.

    Und zweitens ging es bei dem anderen Thema nicht darum, dass man unter Linux-Usern vermehrt Nerds und Computer-Freaks vermutet, sondern umgekehrt, dass Spieleentwickler naturgemaess zu den Computer-Freaks gehoeren, und UNTER DENEN der Anteil an Linux-Usern oder Leuten mit Linux-Affinitiaet hoeher sein duerfte als unter Normalos.

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  • Herzlichen GlĂŒckwunsch Linux!

    Oh Du universal einsetzbahres. Betriebssystem, welches mir Freude bereitet und ich tÀglich produktiv einsetze:D

    mögest Du dich allumfassend durchsetzen...

  • Herzlichen GlĂŒckwunsch Linux!

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    Bloß nicht, fehlende Konkurrenz fĂŒhrt zu Stillstand!

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  • Das wĂ€re ja Monokultur, und die ist ja das Satanischste vom Bösen, wenn es von Microsoft ist.

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  • Die Leute, die ich kenne, die ihr Windows-System selbst administrieren mĂŒssen, haben meines Erachten höchstens eine Arbeits-EffektivitĂ€t von 80%, der Rest verpufft im OS (sorry, ich muss mich gerade um meinen Ransomware-Trojaner kĂŒmmern ...).

    Du meinst damit Privatanwender?

    Seit ich z.B. vor ĂŒber einem Jahr Windows 10 auf meinem Daddel/Schnittrechner installiert habe (ging super schnell und einfach), hab ich mich genau 0.0 mit dem OS/Windows beschĂ€ftigt. DafĂŒr aber sehr sehr viel mit Videoschnitt, etwas Coding, ganz viel Gedaddel, etc - so wie es sein soll :D Alles lĂ€uft super smooth ohne Zicken.

    Und auch die vorherigen Windows Version wie XP oder 7 habe ich in sehr guter Erinnerung.

    Vista? Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :D Hab ich aus gutem Grund ĂŒbersprungen ;)

    Und wenn ich einige Linux-Leute so reden höre, denke ich auch – viel zu viel wird da ĂŒber Interna gesprochen, das will ich meistens alles gar nicht wissen und da habe ich auch keine Zeit/Lust fĂŒr. Ich habe da oft den Eindruck, das Betriebssystem sei ein Hobby, dass mit viel Enthusiasmus ausgeĂŒbt werden will. ;)

    Geht mir auch so bzw den Eindruck habe ich bei meinem Linux-Kumpel auch :D Ich stecke die Zeit lieber in die o.g. KreativitĂ€t, die extrem viel Zeit braucht - aber das macht ja auch Spaß, macht fĂŒr mich die Computerei aus, ist dann kein Selbstzweck wenn ich mit Vegas Pro auf Win 10 Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., der Computer inkl OS nur das Werkzeug ist, was aber auch ohne Zicken funzen muss.

    Was aber nicht heißen soll, dass ich Linux so einschĂ€tze, dass es default User behindert - ich glaube eher, dass es an der Herangehensweise von meinem Linux Kumpel liegt.

    My C64 Story: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Lutz G (4. September 2021 um 09:11)

  • Win10 meldet sich allerhöchstens, wenn es wieder mal ein Update einspielen will.

    Es ist natĂŒrlich klar, dass Fans anderer Systeme das anders sehen als ich. Daher hatte ich ja schon eingeschrĂ€nkt, dass es sich um meine persönliche Sicht handelt. Aber wo du das schon ansprichst: mein System nervt nicht mit Auto-Updates – und schon gar nicht zur Unzeit. Aber darum allein geht es auch nicht. Mir scheint es (einfach ĂŒber viele GesprĂ€che mit anderen Usern), dass andere Systeme einfach mehr und öfter mit irgendwas nerven und Zuwendung haben wollen. "Immer" wenn ich von einem anderen User was will, muss der erst noch ... (keine Ahnung ... was reparieren, einrichten, wiederfinden, booten oder was auch immer), ;) selten funktioniert irgendwas einfach mal so oder ad hoc.

    Virenscanner braucht man auch nicht mehr.

    In der Theorie sicherlich nicht, da ist immer alles perfekt. Aber wenn man von den wöchentlich frischen News zu neuen Ransomware-Großangriffen (mit hohen Millionen-SchĂ€den) liest, dann sind davon nahezu ausschließlich Windows-Systeme betroffen. Klar, sie sind auch am weitesten verbreitet – aber die Schadsoftware dafĂŒr nochmal um so mehr. Selbst wenn in der Theorie Linux- und macOS-Systeme nicht sicherer sind – Sie mĂŒssen es auch nicht, denn wenn kaum Angriffe erfolgen, gegen was soll man sich dann mit viel Aufwand verteidigen? ;)

    Du meinst damit Privatanwender?

    Weniger. Ich sprach ja von Arbeits-EffektivitĂ€t. FĂŒr viele Privat-Anwender (vor allem den Nerds unter ihnen) ist der Computer das Hobby – da ist es egal, ob man sich mal einen halben Tag darĂŒber informiert, wie man zwischen Handy und Rechner Copy&Paste hinbekommt oder ob man eine Virenscanner-Suite installieren soll oder wie man die uralte/nagelneue Drucker/Scanner-Kombination zum Laufen bekommt. Das kostet ja niemanden Geld. Ich spreche eher von SelbstĂ€ndigen, Freelancern, Software-Entwicklern oder kleinen BĂŒros mit einer Handvoll Mitarbeitern – viele Firmen, mit denen ich u.a. zusammenarbeite. Eben die, die am Rechner alles selber machen mĂŒssen, weil sich die Firma noch keinen Admin leisten kann/will, der sich vollzeitig um die EDV kĂŒmmert, damit die anderen ihren Job machen können. Im Gegensatz zu IBM können diese "Kleinen" kaum ermitteln, wie viel ihrer Zeit fĂŒr das KĂŒmmern um die GerĂ€te draufgeht – aber die Zeit geht halt drauf. Ich schĂ€tze aufgrund von GesprĂ€chen, dass das bei einigen rund 20% Verlust sind. Und bei mir ist es nicht der Rede wert – weil mich mein System (und das drumrum) nur wenig nervt.

    Aber wie ich schon sagte, ist das bei "den Kleinen" nur meine persönliche Erfahrung und keine Erhebung, wie sie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hat. Man kann es also glauben oder bleiben lassen. Mir ging es nur darum, FÜR MICH den Nervfaktor möglichst gering zu halten – und da habe ich FÜR MICH die momentan beste Lösung gefunden. Aber das kann sich natĂŒrlich jederzeit Ă€ndern. Linux könnte schonmal dadurch einen Schritt in die richtige Richtung gehen, indem man ein "Enduser-Linux of the year" ;) kĂŒrt und man mir die Entscheidung fĂŒr die geeignetste Distro abnimmt. ;) Und Adobe davon ĂŒberzeugt, seine Suite zu Linux zu portieren.

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  • Win10 meldet sich allerhöchstens, wenn es wieder mal ein Update einspielen will.

    Es ist natĂŒrlich klar, dass Fans anderer Systeme das anders sehen als ich. Daher hatte ich ja schon eingeschrĂ€nkt, dass es sich um meine persönliche Sicht handelt. Aber wo du das schon ansprichst: mein System nervt nicht mit Auto-Updates – und schon gar nicht zur Unzeit. Aber darum allein geht es auch nicht. Mir scheint es (einfach ĂŒber viele GesprĂ€che mit anderen Usern), dass andere Systeme einfach mehr und öfter mit irgendwas nerven und Zuwendung haben wollen. "Immer" wenn ich von einem anderen User was will, muss der erst noch ... (keine Ahnung ... was reparieren, einrichten, wiederfinden, booten oder was auch immer), ;) selten funktioniert irgendwas einfach mal so oder ad hoc.

    Ich wĂŒrde sagen, das kommt dir nur so vor. Es passiert, und das merkst du dir. Deshalb hast du das GefĂŒhl, dass bei anderen "selten etwas funktioniert". Ich kenne den Effekt, und er ist menschlich. Ich kann nur von mir berichten, und Tatsache ist, dass ich sehr, sehr selten mal das eine oder andere Problemchen habe. Manchmal kann ich z.B. nicht sofort an nem Meeting teilnehmen, weil Webex mal wieder vorher updaten muss. Das liegt aber nicht am System, sondern an diesem Programm.

    Wie gesagt, ich kann ĂŒber andere Windows-Benutzer und deren Einstellungen nichts sagen, aber mein System braucht quasi nie "Zuwendung". Wie gesagt, höchstens mal bei nem Update, und das kommt vielleicht einmal in 3 Monaten vor. Den obligatorischen Systemneustart kann man dann individuell zeitlich anpassen. Update-Benachrichtigungen gibt es ĂŒbrigens genauso auf meinem Mac. Ich weiß daher nicht, wie du darauf kommst, es sei auf einem Mac anders. Im Gegenteil - mein Mac nervt mich viel öfter als das Windows tut. Das könnte allerdings daran liegen, dass ich mich dort schlechter in den Einstellungen auskenne und viele Benachrichtigungen einfach abschalten könnte.

    Ich vermute mal, dass deine Behauptungen bzgl. Windows daher rĂŒhren, dass du dich in den letzten Jahren kaum mit dem System beschĂ€ftigt hast. Das ist ja auch ok so, aber deine Vorstellungen sind tatsĂ€chlich einfach nicht richtig. Mit Viren habe ich praktisch noch nie etwas zu tun gehabt. NatĂŒrlich weiß ich, dass mein Rechner stets und stĂ€ndig von außen bedroht wird, aber der Windows Defender kĂŒmmert sich zuverlĂ€ssig darum, diese Bedrohungen zu blocken und gibt keinen Mucks von sich. Ich fĂŒhle mich damit sehr sicher, denn ich weiß, dass MS schlicht aus monetĂ€rer Sicht viel an der Sicherheit seiner User gelegen ist.

    Und schließlich will ich sagen: ich bin kein "Fan" von Windows. Ich benutze es nur und bin damit sehr zufrieden. Genauso benutze ich von Zeit zu Zeit MacOS und sehe es als gleichberechtigtes System neben Windows. Wesentliche Vorteile hat es mMn nicht - genauso wenig wie Windows wesentliche Vorteile gegenĂŒber MacOS hat. Was auf Windows geht, geht auch auf dem Mac und umgekehrt. Mir liegt hier nur daran, eingefahrene Sichtweisen auf Windows von Mac- oder Linuxnutzern zurechtzurĂŒcken, weil sie teilweise einfach nicht (mehr) stimmen.

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  • aber deine Vorstellungen sind tatsĂ€chlich einfach nicht richtig. Mit Viren habe ich praktisch noch nie etwas zu tun gehabt.

    Naja, wenn wir von objektiven MaßstĂ€ben ausgehen und nicht nur von deinen Erfahrungen: Guck dir einfach mal bei Heise die letzten 10 oder 12 Nachrichten bzgl. Ransomware-Befall mit Millionen-Forderungen (alternativ Datenverlust) an und schau mal, welche davon andere Systeme denn Windows befallen haben. Was wirst du wahrscheinlich feststellen? Nada – im Prinzip nur Windows (ĂŒbrigens: Wenn das OS nicht nĂ€her genannt wird, ist es (bei Schadsoftware, wie sonst auch) immer Windows). Dass DU persönlich noch nicht von Schadsoftware betroffen warst – schön fĂŒr dich (da kenne ich aber auch andere – persönlich). Deswegen gleich zu behaupten, ich wĂŒrde "falsche Behauptungen" aufstellen – finde ich etwas unfair. Was "persönliche Meinung" ist, und was "ĂŒberprĂŒfbare Tatsachen", habe ich meines Erachtens klar gekennzeichnet. Dass alles, was meine persönliche Beobachtung ist, subjektiv ist, sollte klar sein – aber Fakten sind nun mal auch Fakten. Und dass Windows einem viel grĂ¶ĂŸeren Risiko ausgesetzt ist, von bösen Buben angegriffen zu werden, steht wohl außer Frage. Dass Bitdefender das meiste davon abwehren kann, auch – aber nun mal nicht ALLES und bei JEDEM. An DER Stelle ist nun mal DEINE persönliche Erfahrung subjektiv.

    Den objektiv höheren Support-Aufwand und die geringere Nutzer-Zufriedenheit und EffektivitÀt bei Windows habe ich meines Erachtens durch die verlinkte IBM-Studie belegen können.

    Ansonsten finde ich es gut, dass du unterschiedliche Systeme verwendest und die Vor- und Nachteile sehr nĂŒchtern betrachtest. Das kann auch nicht jeder. :thumbsup:

    Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt wechseln mĂŒsste, wĂŒrde ich trotz allem Windows (11) nehmen. Einfach weil es da die grĂ¶ĂŸere Software-Auswahl (in meinem Bereich) im Vergleich zu Linux gibt. Ich wĂŒrde mir aber wĂŒnschen, dass sich das irgendwann mal Ă€ndert und Linux da nachzieht – zumindest in Teilen.

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  • Einen Virenscanner unter Linux habe ich nur deshalb laufen, weil die AGB meiner Bank das vorschreiben :wink: :sad:

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • mein System nervt nicht mit Auto-Updates

    "Hey, Appstore hier, du hast Updates fĂŒr deine installierten Apps." *draufklick* "Hier, ein es gibt ein Update fĂŒr Garage Band" *draufklick* "Oh, die neue Version von Garage Band lĂ€uft leider nicht auf deiner Betriebssystemversion. Aber schau mal, es gibt ein Update fĂŒr Garage Band!"

    Und natĂŒrlich nicht zu vergessen das "Es gibt neue Betriebssystem-Updates, willst du sie jetzt einspielen oder soll ich dich morgen wieder nerven?"

    (Bonus: Wer sich ĂŒber Rest-Zeit-SchĂ€tzungen beim Windows Explorer amĂŒsiert hat noch nie ein MacOS-Update gesehen)

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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