sondern weil mir da einfach zu viele Dinge standardmaessig aktiviert sind, die ich abschalten muss
Dann sei froh, dass du sie ĂŒberhaupt abschalten bzw. deinstallieren kannst. Unter MacOS ist das mit vielen Apps und Einstellungen nicht so ohne Weiteres möglich.
Ich war frueher laaange Zeit Windows-User und habe die Kritik an MS oft selbst nicht verstanden. Nach 12 Jahren Linux privat und auf Arbeit habe ich aber halt inzwischen ein anderes Bild.
Dabei war doch gerade frĂŒher die Kritik mehr als berechtigt. Bis XP war das System mehr als instabil und anfĂ€llig. Erst seit Win7 fĂŒhren Thread- oder ProzessabstĂŒrze nicht mehr zum Absturz des gesamten Systems.
Dieses ganze Verneine bei der Installation ist in der Tat nervig. Andererseits gibt es auch User, die die Features gerne dabei haben wollen (Cortana etc.). Windows ist eben ein Komplettpaket. Viele Features sind auch nach der Installation deaktiviert und mĂŒssen erst aktiviert werden. So ist das nunmal, wenn man das System an die eigenen BedĂŒrfnisse anpassen möchte. DĂŒrfte bei Linux nicht anders sein. Was ich sehr gut finde an Windows ist, dass es zwar per Default ein auf den "Standard-User" zugeschnittenes System ist, ich aber alles so einstellen kann, wie ich es möchte und dabei recht wenigen Restriktionen unterworfen bin - ganz im Gegensatz zu MacOS.