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Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

  • Naja ich habe vor kurzem fuer jemanden einen Windows-Rechner eingerichtet und bin schier verzweifelt. Ich haette das Ding zum Fenster rauswerfen koennen.

    Das ist aber doch jetzt kein Argument gegen Windows, dass du dich damit nicht auskennst.

    Genauso geht es mir doch unter Linux, weil ich mich damit nicht auskenne.


    Auf diesem Niveau kann man sich die Diskussion doch eigentlich sparen.

    Klar kann man jetzt sagen, ich kenne mich nicht aus - ich habe aber frueher jahrelang selbst Windows benutzt und weiss, was es frueher brauchte, um ein Windows einzurichten, und habe den Vergleich gesehen, wie das heute ablaeuft. Das ist schon ein sehr grosser Unterschied und mir ging es vor allem um die ganzen Accounts und Dinge, die Windows einem verbietet oder unnoetig erschwert. Das war frueher schlichtweg einfach nicht existent. Mag sein, dass ich die Tricks und Kniffe kennen wuerde, wenn ich nach wie vor Windows-Nutzer waere, aber es wuerde mich trotzdem stoeren, dass ich ueberhaupt Tricks und Kniffe anwenden muss, um ein Betriebssystem so hinzubiegen, dass man ueberhaupt erstmal vernuenftig damit arbeiten kann.


    Unterm Strich bleibt fuer mich Fakt, dass ich in meinem Linux nicht erst zig Dinge abschalten oder deinstallieren muss und nicht genoetigt werde, irgendwelche Accounts anzulegen. Ich moechte ein Betriebssystem, das mir nicht staendig in die Quere kommt, sondern es soll sich moeglichst unauffaellig verhalten. Es ist ja auch eigentlich nur ein Basis-System; das was man sehen und benutzen will, sind die Anwendungen. Sobald ich von Werbung, Notifications, Accounts, usw genervt werde, schiesst fuer mich das Betriebssystem ueber sein eigentliches Ziel hinaus. Selbst wenn man das alles irgendwie abschalten kann, am besten noch durch irgendwelche Aenderungen in der Registry oder was weiss ich :)

  • Komisch, dass ich unter Windows keine nervigen Werbungen habe und das einizige was nervt, ist WhatApps, Skype und Google Chat. Aber das ist ja mein Problem. Brauche ich aber alles beruflich.


    Microsoft-Konto? Na und? Wenn ich Android nutze oder dafür entwickle, brauche ich einen Google-Account, wenn ich iOS nutze oder dafür entwickle, brauche ich einen Apple-Account. Hast du auf deinem Google oder iOS-Handy keinen Account? Aber unter Windows ist das natürlich eine Katastrophe. Aber lass mich raten - du hast ein Nokia-Tasten-Handy?


    Natürlich kann man sich gegen diese Trends stemmen, die mir auch nicht alle gefallen. Aber diese Retro-Ecke, wo das funktioniert, wird immer kleiner.

    Fuer mich ist das "Haben Sie ihr OneDrive schon eingerichtet" und Co auch Werbung.


    Konto: Ja, ich habe auf meinem Android-Smartphone auch ein Google-Konto, allerdings eines, das ich sonst fuer nichts anderes verwende, und auch nur, weil man es benoetigt. Wenn ich keines benoetigen wuerde, haette ich keines eingerichtet, darauf hast Du mein Wort :)


    Allerdings ist der PC fuer mich ein weitaus wichtigeres und noch alltaeglicheres Arbeitsgeraet als mein Handy, und am PC nerven mich folglich solche Einschraenkungen und Gaengelungen einfach noch mehr. Die "Retro-Ecke" wird nicht kleiner, eher groesser, denn sonst koennte ich nicht seit 12 Jahren Linux im Alltag und auf Arbeit benutzen, und es wird ja immer besser und besser. Es ist ja nicht so, dass ich mich an sowas wie AmigaOS klammere und mir einbilde, das sei auch heute noch ein Betriebssystem fuer den Alltag. Nein, Linux ist modern und wird weiterentwickelt, daher finde ich auch den Begriff "Retro" in diesem Zusammenhang echt unangrebracht. Das erste Betriebssystem, das die 64-Bit-Architektur unterstuetzte war Linux. Das ganze Cloud- und Virtualisierungs-Gedoens heutzutage laeuft auf Linux. Die meisten Webserver laufen auf Linux. Linux ist nicht retro, Linux ist anders und Linux ist nicht auf dem absteigenden Ast. Mag sein, dass es nichts fuer Jedermann ist auf dem Desktop, und ich will Dich auch gewiss nicht bekehren, aber dass Linux in die Retro-Ecke gehoert, die immer kleiner wird, und ich mich sozusagen irgendwann den "Trends" fuegen muss und mir ein Microsoft-Konto zulegen muss, das lasse ich so halt auch nicht stehen. Fuer mich gibt es keinen Grund, jemals wieder zu Windows zurueckzukehren, weil ich mir absolut sicher bin, dass ich auch in 20 Jahren noch alles, was ich an einem PC machen will, egal ob modern oder retro, auch unter Linux funktionieren wird. Nur mit dem Unterschied, dass ich Herr ueber mein System bin, und nicht umgekehrt.

  • Komisch, dass ich unter Windows keine nervigen Werbungen habe und das einizige was nervt, ist WhatApps, Skype und Google Chat. Aber das ist ja mein Problem. Brauche ich aber alles beruflich.


    Microsoft-Konto? Na und? Wenn ich Android nutze oder dafür entwickle, brauche ich einen Google-Account, wenn ich iOS nutze oder dafür entwickle, brauche ich einen Apple-Account. Hast du auf deinem Google oder iOS-Handy keinen Account? Aber unter Windows ist das natürlich eine Katastrophe. Aber lass mich raten - du hast ein Nokia-Tasten-Handy?


    Natürlich kann man sich gegen diese Trends stemmen, die mir auch nicht alle gefallen. Aber diese Retro-Ecke, wo das funktioniert, wird immer kleiner.

    Fuer mich ist das "Haben Sie ihr OneDrive schon eingerichtet" und Co auch Werbung.

    Bekomme ich nicht. OneDrive ist deaktiviert bzw. deinstalliert. So wie alle anderen Sachen die nerven könnten.


    Das ist doch gerade das Know-How, wie man sich das Windows so einrichtet, dass man damit gut arbeiten kann.

    Und das andersrum genauso für Linux gilt, wenn man nicht weiß, wie es geht.

  • Das vielleicht schon, nur ist mir halt ein Betriebssystem lieber, bei dem ich NICHT erst zig Dinge deaktivieren/deinstallieren muss. Ich kenne das eher umgekehrt, dass man Sachen INSTALLIERT und AKTIVIERT, nachdem man ein OS installiert hat. Aber erstmal OneDrive deaktivieren, Werbung aus dem Startmenue deaktivieren, anderen Browser installieren, zig Fragen zur Privatsphaere mit "Nein" beantworten, nach einem Update schauen ob die nicht wieder alle auf "Ja" stehen, Cortana deaktivieren, usw, das ist mir ehrlich gesagt zu doof. Aber klar, wuerde ich Windows nutzen, muesste ich (heute) damit leben das alles zu tun.


    Zum Thema Privacy Settings: Da gibt/gab es einen Dialog in Windows 10 (war vieleicht auch 8 oder 8.1) mit dem ungefaehren Wortlaut: "You can disable this setting, but we might enable it later again."

    Sowas ist fuer mich ein No-Go. Allein schon die Formulierung mit dem "wir". Ist das nicht MEIN Computer? Bestimmte da nicht ICH, was deaktiviert und aktiviert wird?

  • Moin!


    Da Windows 10 ein kommerzielle Software ist erlaubt sich der Hersteller Microsoft, auch für seine eigenen Produkte Werbung einzublenden - Sakrileg!

    Im Ernst, wenn dich alles so sehr stört - nutz einfach W10privacy Klick! - Doppelklick, auswählen was dich stört - anwenden und fertig.


    Wenn ich denke was ich alles manuell unter Linux Mint auf dem Notebook umständlich konfigurieren muss und welche Abhängigkeiten sich dann

    installieren, etc. pp. - Ich kenne das von Windows 10 einfach nicht, so what?

    Unter Linux kenne ich mich eben auch nicht so aus und muss umständlich alles ergoogeln, das ist unbequem aber eben mein Problem.


    MfF

  • Da Windows 10 ein kommerzielle Software ist erlaubt sich der Hersteller Microsoft, auch für seine eigenen Produkte Werbung einzublenden - Sakrileg!

    Da Windows Geld kostet, will ich da eigentlich nicht auch noch Werbung drin haben :)


    Im Ernst, wenn dich alles so sehr stört - nutz einfach W10privacy Klick! - Doppelklick, auswählen was dich stört - anwenden und fertig.

    Nee, ich nutze einfach kein Windows, das geht auch :)

  • Derzeit ist zwar nur der Raspberry Pi 400 mein Linux computer, aber der wird jeden Tag dauerhaft und viel genutzt. Ausprobert habe ich das ganze damals zuerst mit Turbo Linux und Red Hat Linux, kurz danach mein erstes SuSE, ich glaub das war version 4. Keine Ahnung welches Jahr das war. so um die Mitte der 90er.


    Ich liebe es, ein OS und viel Software zu benutzen, die ich benutzen darf so wie ich will. Ich liebe LINUX! <3


    Erst vor ein paar Tagen fand ich eine alte gebrannte CD mit Netscape Navigator Gold 3 drauf, fuer Linux, und Netscape 4. XD Und lauter so Zeuchs aus der Vorzeit ;). Spannend! Fast wie Disketten Aercheologie beim C64!


    PS: Mir egal wie sehr die Welt da draussen schreit, das vim, pico und emacs das einzig ware sind. Ich bleibe bei joe im word perfect modus! :D

  • Wenn ich ein frisches Xubuntu installiere, dann werde ich da auch Dinge einstellen nach meinem Geschmack, das sind dann aber eher persoenliche Praeferenzen, die von der Grundkonfiguration abweichen. Mich stoert aber, wenn die Grundkonfiguration schon total verkorkst ist und ich erstmal alles ABschalten muss. Auch weil man da das Gefuehl hat, es ist ja doch noch irgendwie "da" (siehe Privacy Settings die sich von selbst wieder umschalten).


    Also eine reine "MS ist bäh"-Geschichte. Das übliche. Anders kann man den Umstand, das bei allen OS-Installationen irgendwas nachkonfiguriert werden muss, um den Nutzergeschmack zutreffen, aber nur bei MS (wo alles in einem Dialog ist) ist es "verkorkst", nicht erklären.


    Naja ich habe vor kurzem fuer jemanden einen Windows-Rechner eingerichtet und bin schier verzweifelt. Ich haette das Ding zum Fenster rauswerfen koennen. Einige Dinge, die wir machen wollten, gingen nicht oder nur sehr umstaendlich. Ich war regelrecht erschrocken, wie schlimm es heutzutage ist, ein Windows einzurichten. Das letzte Windows, das ich noch aktiv genutzt habe, war XP; als Windows 7 rauskam, habe ich gerade auf Linux gewechselt, habe Windows 7 grundsaetzlich schon ein paar mal genutzt und auch in meiner Windows-VM. Aber Windows 8, 8.1 und 10 kenne ich nur noch peripher (z.B. auf dem PC meiner Eltern usw). Mag sein, dass ich nicht mehr voellig up-to-date bin, was Windows angeht, aber fuer mich war diese Erfahrung neulich echt erschreckend. Das bin ich einfach aus den letzten 12 Jahren Linux-Nutzung nicht gewohnt. Das ist dann ein regelrechter Kulturschock.


    Das passt 1:1 auf die Erfahrungen, die ich mit fanatischen Linuxleuten (in diesem Thread: Habt ihr noch Kontakt zu eurer C64 Clique von daaamals™? genau die beiden, die plötzlich "erwachsen" waren") und fanatischen Appleleuten gemacht habe.


    Wenn man nicht will, geht's einfach nicht. Bei einem der "erwachsenen" (sein Hass auf Win begründete sich darin, dass er durch wildes besoffenes Herumklicken seine Porno-Platte während einer Lan geschossen hatte) haben wir sogar mal einen Rechner für eine LAN gestellt (Win 2k/98SE-Zeiten, BNC Netz). Er hat etwas in Quake herumgecheatet, ein paar Rechner genuked und dann seine Win install verhauen, so dass garnichts ging, "Scheiss Windows" gerufen und ist gegangen. Das war das letzte mal, dass ich ihn sah.


    Der letzte Apple-Fanatiker hat seit einem Monat einen Win10PC. Und zockt jetzt erst mal alle Games die er nie zocken konnte ;)

  • Zitruskeks Lies bitte genauer, was ich geschrieben habe. Ich finde es nicht deshalb "verkorkst", weil man sein OS nach dem Installieren noch seinem Geschmack entsprechend einstellen muss (das gilt wohl ueberall), sondern weil mir da einfach zu viele Dinge standardmaessig aktiviert sind, die ich abschalten muss, weil die fuer mich nicht in ein OS gehoeren. Das hat auch nichts mit "Microsoft ist baeh" zu tun. Ich war frueher laaange Zeit Windows-User und habe die Kritik an MS oft selbst nicht verstanden. Nach 12 Jahren Linux privat und auf Arbeit habe ich aber halt inzwischen ein anderes Bild. Und die ganzen Dinge, die ich vorhin bemaengelt habe, sind auch erst in den neuesten Windows-Versionen (8, 8.1, 10) eingefuehrt worden.


    Wenn man nicht will, geht's einfach nicht.

    Das kann man genauso ueber diejenigen Leute sagen, die sich an Windows festklammern und von Linux nix wissen wollen, weil sie sich nach 2-3x probieren dort nicht zurechtfinden. Da kann ich doch jetzt genauso sagen, tja, wenn ihr nicht wollt, dann gehts halt nicht.


    Letztendlich soll jeder das nutzen, womit er am besten zurechtkommt. Aber scheinbar koennen sich manche einfach nicht vorstellen, dass man unter Linux tatsaechlich gluecklicher sein kann als unter Windows, sondern das geht nur wenn man krampfhafter MS-Hasser ist, der sich nun selbstkasteit in seiner Kommandozeile und auf all die schoenen Vorteile verzichten muss, die einem die Windows-Welt bietet.

  • Und zum Thema IDEs:

    Einen so grandios integrierten Debugger wie bei Visual Studio, den gibt es kaum woanders. Das ist seit Turbo Pascal 4.0 meine Mindestanforderung. Alles andere ist nur ein doofer Texteditor. Code-Vervollständigung macht noch keine IDE.

    Integrierten Debugger gibt's auch in Emacs.


    Und der Vorteil, daß ich keine GUI brauche, sondern über einenen ssh Login damit arbeiten kann, wurde komplett ignoriert. Falls Ihr mal tagelang auf einem Remote-Rechner auf einem anderen Kontinent arbeiten müßt, seid Ihr froh daß dieser GUI-Kram nicht notwendig ist.


    Ihr, die Ihr Emacs nicht benützt. wißt nicht was ihr versäumt! (Duck und weg :-) )

  • Ich finde zwar, man sollte wieder Lochkarten einführen, aber anscheinend gehen auch Schmetterlinge:

    https://xkcd.com/378/


    War früher unter Linux/OSX auch mal Minimalist und habe mit pico,nano,joe Quelltexte verwurschtelt. Aber das war klein und übersichtlich und alles mein eigener Quark.

    Beruflich seit 16 Jahren nur Visual Studio. Von 2003 .net bis 2017 (könnte auch VS 2019, ist da aber ich bin ja immer "late-adopter"). Wichtigste Features: schnell über die Solution "grepen" und schnell zu Definition/Declaration springen. Und der Debugger ist nett. Leider aber nicht nutzbar auf der GPU (CUDA C++).


    Aktuell gibt es aber auch viele in der Abteilung die mit VS Code arbeiten oder Emacs, vim. Eclipse hatten auch mal welche,... ah und Python Tests schreibe ich meist mit Notepad++.


    (Meta)Buildsystem ist (genauso lange) cmake und version control ist git+lfs (war mal SVN und vor Ewigkeiten CVS). CI haben wir Buildbot/Jenkins/Hudson. Prozess ist Scrum.


    Aber z.B. unsere "Mutterfirma" macht alles mit Eigenentwicklungen (teils aus den 90ern). Ganz seltsames Zeug. Wenn sie das bei uns durchdrücken, werde ich mir 'nen anderen Job suchen.

  • Was bei MS, und nun auch bei Apple bzgl. User-Bevormundung und Bespitzelung abgeht, ist auf jeden Fall nicht mehr tragbar.

    Aber selbst bei Linux gibt es negative Einflüsse von "big business", weswegen manche *BSD als letzte Bastion der Freiheit sehen:


    https://www.unixsheikh.com/art…ng-from-linux-to-bsd.html

    Intererssanter Artikel. Und ja, diese Mailinglisten aus dem vorigen Jahrhundert haben mich auch schon abgeschreckt. Nicht nur beim Kernel, auch bei anderen Projekte die ich interessant gefunden habe. Wie man heute noch auf Mailinglisten zurückgreifen kann, verstehe ich absolut nicht.

  • Ich kenne das eher umgekehrt, dass man Sachen INSTALLIERT und AKTIVIERT, nachdem man ein OS installiert hat.

    Du kannst ja mal ein kommerzielles Unix aus den späten 90er bis 2000er Jahre auf zeitgenössischer Hardware installieren und dann einen Portscan auf die Kiste ausführen. IIRC leuchtete dabei insbesondere IRIX wie ein Weihnachtsbaum auf. ;)


    Anders kann man den Umstand, das bei allen OS-Installationen irgendwas nachkonfiguriert werden muss, um den Nutzergeschmack zutreffen, aber nur bei MS (wo alles in einem Dialog ist) ist es "verkorkst", nicht erklären.

    Letztens so auf einer Win10Pro-Kiste hier, die eine Woche vorher auf ein neues Win10-Release upgradet und in der Zwischenzeit benutzt wurde: Nach dem Login kam kein Desktop, sondern ein Bildschirm im Blau/Weissen Setup-Look "Complete your installation" oder so ähnlich. Das OS bot an, den Webbrowser auf Edge umzustellen und drängelte schon wieder zur Verwendung eines Microsoft-Accounts, wobei für letzteres kein "Nein, will ich nicht" sondern nur (sinngemäss) "Configure later" angeboten wurde. Bisher ist es nicht wieder aufgetaucht, allerdings habe ich nicht die "später"-Option verwendet sondern eine Mailadresse mit einem gesperrten MS-Account (security@hotmail.com oder so) angegeben.


    Vielleicht sollte ich mein lokales Samba doch mal von Workgroup auf Domain umstellen, dann fällt der Microsoft-Account-Nervkram angeblich komplett weg.

  • :D


    Einstellungen->Personalisierung->Start->"Gelegentlich Vorschläge im Startmenü" ausmachen.

    Selbst da musste ich nix ausmachen. Hab da nie irgendwelche Werbung gesehen.

    Meine einzige Änderung bei Windows 10 ist das Classic Start Menü (einmalige Arbeitszeit dafür - ca 2 Minuten (inkl Download *g*))


    Ich muss auch sonst nichts regelmäßig wegklicken etc - ich bin zufrieden. Mein aktueller Gaming/SchneidePC läuft absolut stabil /super. Zufrieden bin ich auch schon seit WinXP - aber ebenfalls vorher Win3.1 (daaamals™ toll für den Midi-Sequenzer Cakewalk für meine Rolands (kennst Du den noch R-Flux ? :D), und auch Win 95 fand ich nie soo schlimm wie es oft gemacht wurde, kam damit gut klar (läuft gerade zusammen mit XP auf meinem DOS-Hybriden super 8))

    Auch das Argument - Windows ist jaa soo teuer, kann ich nicht so ganz gelten lassen. Ich hab ähm eh immer kaum was dafür ausgegeben, und die Keys bekommt man aktuell nachgeschmissen - ja auch wenn man die etwas teureren nimmt, die koscher sind. ;)


    Linux spielte für mich also so gut wie keine Rolle (vielleicht nur als (Unterbau?) bei Android). Nervte mich seinerzeit aber an der Uni im Rechenzentrum extrem - Zitat vom Linux Bootscreen - "müsste jetzt stabiler lau)(/((" (Absturz). Die Abstürze + Reboots kamen auch gerne mal beim Schreiben von wichtigen Texten, etc. Und ja, das ist sicherlich nicht repräsentativ für Linux (auch nicht daaamals™), und die Rechner der TU waren zu dem Zeitpunkt da wohl auch nicht der Brüller, aber die Sache prägte halt mein Verhältnis zu Linux. Und auch später bei nem Installversuch liefs sehr merkwürdig. Mein hier im Forum schon häufiger zitierter Linux Kumpel entspricht etwas dem Klischee was Zitruskeks oben anschneidet (was dann ja irgendwie kein Klischee mehr ist :D).

    "Mist - mein Rechner ist gerade down, Linux bootet nach nem Update nicht hoch)...."

    Und natürlich basht er gleichzeitig Windows ohne Ende...


    Aber irgendwie ist die Welt durch Linux sicher auch Vielfältiger - auch wenn es für mich nicht sooo die Relevanz hat, aber hier und da für Amüsement sorgt :D


    Und ja, ich denke auf vielen vielen Rechnern läuft es super....