Wieder mal: Linux vs. Windows (vs. Mac) [aus Geburtstags-Thread]

Es gibt 644 Antworten in diesem Thema, welches 62.263 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. April 2024 um 00:32) ist von atomcode.

  • Ich denke fĂŒr "den Rechner fĂŒr Oma" gibt es inzwischen auch Alternativen fĂŒr ChromeOS. Infolge der konsistenten Optik - das hat man ja sonst eher nicht bei Linux-Desktops - ist da definitiv Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. eine schöne Distro (gerade in Version 6 erschienen). :love:

    Selber habe ich hier einen iMac und Mac mini, bin aber am ĂŒberlegen was nachfolgen wird. Nach der Diskussion rund um iOS kann man davon ausgehen, dass im nĂ€chsten macOS grundsĂ€tzlich in iPhoto/Fotos abgelegte Bilder von Apple gescannt werden (auch wenn man iCloud nicht nutzt) um dann alle VerdachtsfĂ€lle zur Sichtung in die USA zu ĂŒbertragen. Das ist natĂŒrlich etwas, dass ich nie wollte. Trotzdem einen Mac-Kauf kann man JETZT ja auch vergessen, denn ich fĂŒrchte - anders als bei den Intel-Macs - wird es nie möglich sein Linux native auf den M1 (und kommenden) Macs zu installieren. :/

    Aber mal was ganz Anderes, wo hier schon die Spezialisten versammelt sind: Wie kann ich eigentlich an einem Ă€lteren Lubuntu 16.04 LTS (ist ein Ă€ltere Pentium-III-Rechner) als Drucker den "IBM ProPrinter" nachinstallieren? "IBM ProPrinter II" finde ich, aber die Steuercodes sind nicht mit dem Siemens 9001 kompatibel, den ich ansprechen will. Da der IBM ProPrinter (ohne II) sogar im aktuellen Gutenprint auf meinem Mac auftaucht, mĂŒsste es den Treiber ja geben. Nur wie bekomme ich den in Linux rein? Dankeschön schon mal fĂŒr alle sachdienlichen Hinweise! ^^

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen wĂŒrde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus fĂŒr die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • [...]

    FĂŒr viele potentielle "Umzugsschmerzen" kann natĂŒrlich GNU/Linux nichts – deshalb finde ich es auch nach wie vor eine tolle Entwicklung. Außerdem hat es, neben macOS, das altehrwĂŒrdige Unix in den Mainstream und die heutige Zeit gebracht. Wenn ich mir von (Desktop-) Linux etwas wĂŒnschen dĂŒrfte, dann wĂ€re das: weniger Wildwuchs an Distros, nicht Chrome OS das Spiel ĂŒberlassen, stĂ€rker an einem Strang ziehen und (noch) mehr Innovationen.

    Das mit dem "Wildwuchs" ist ehrlich gesagt auch so eine Sache, die mich etwas missmutig macht. Einerseits denke ich, dass man, wĂŒrde man mehr "an einem Strang zirhen" , das BS noch besser hĂ€tte machen können, auf der anderen Seite spiegelt es eben die Freiheit wider, genau das machen zu können, was man braucht oder haben will.

    Im Moment des Todes verliert NationalitÀt völlig seine Bedeutung.

    Ist Sie dann nicht jetzt schon obsolet?!

  • GNU/Linux tut sich halt immer noch da schwer, wo man es sieht (bzw. sehen wĂŒrde) – auf dem Desktop. Und nachdem Torvalds in einem Interview zu dieser Problematik auf (das vor allem in den USA erfolgreiche) Chrome OS verwies, habe ich so meine BefĂŒrchtung, das er sich mit dem Status Quo abgefunden hat und Google das Feld ĂŒberlĂ€sst.

    Das kann ich so nicht unterschreiben. Ich arbeite bei einer Stadtverwaltung und die ist IT-mĂ€ĂŸig zu nahezu 100% auf Linux umgestiegen. Über nennenswerte Schwierigkeiten der Belegschaft ist mir nichts bekannt. Ich arbeite dort ĂŒbrigens nicht in der IT-Abteilung sondern bin Sozialarbeiter im Jugendamt, teste aber nebenher Neuerungen, die spĂ€ter Rathausweit eingefĂŒhrt werden sollen, deswegen werde ich auch auf Probleme anderer KollegInnen hingewiesen, um zu schauen, wie man die minimieren kann.

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    Ist Sie dann nicht jetzt schon obsolet?!

  • Das kann ich so nicht unterschreiben.

    Was genau kannst du "nicht unterschreiben"? Hast du evtl. meine Aussage ĂŒber das "Schwertun" missverstanden? Ich meint damit Statistik, Zahlen, Fakten, Marktanteile, nicht die Bedienung oder so. Seit Jahren landet Linux bei Web-Nutzerstatistiken bei unter 2% – diese Stagnation meinte ich (die letztlich dazu fĂŒhrt, dass bestimmte, kommerzielle Programme, die ich gerne nutze, nicht fĂŒr Linux portiert werden).

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  • Das kann ich so nicht unterschreiben.

    Was genau kannst du "nicht unterschreiben"? Hast du evtl. meine Aussage ĂŒber das "Schwertun" missverstanden? Ich meint damit Statistik, Zahlen, Fakten, Marktanteile, nicht die Bedienung oder so. Seit Jahren landet Linux bei Web-Nutzerstatistiken bei unter 2% – diese Stagnation meinte ich (die letztlich dazu fĂŒhrt, dass bestimmte, kommerzielle Programme, die ich gerne nutze, nicht fĂŒr Linux portiert werden).

    Gut, das widerum kann ich unterschreiben. Ich dachte dabei eher, du meintest die Bedienung. Die ist mittlerweile - zumindest auf Anwenderebene - bei beiden BS nahezu identisch. Mit dem Punkt der Verbreitung als Arbeitsplattform denke ich, das du in etwa richtig liegst. Das fĂŒhrt leider auch dazu, dass z.B. meine 12jĂ€hrige Tochter immer wieder nörgelt, sie brauche "unbedingt" Windows, denn Spiel xy laufe nicht unter Linux - und da hat sie oft recht. Das macht natĂŒrlich den Einstieg fĂŒr Jugendliche fast unmöglich, es sei denn, sie spielen gar nicht oder nur altes Zeug. ;)

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  • Zum Glueck gibt es immer mehr Spiele die auch eine Linux-Version anbieten. Ist eigentlich auch nicht verwunderlich, schliesslich sind Spieleentwickler ja oftmals auch Computerfreaks und damit auch gerne mal Linux-User.

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  • Das macht natĂŒrlich den Einstieg fĂŒr Jugendliche fast unmöglich, es sei denn, sie spielen gar nicht oder nur altes Zeug. ;)

    Und das kann ich unterschreiben! :)

    Spiele sind fĂŒr sehr viele Jugendliche der Einstieg ins Computerleben und da lĂ€uft eben Vieles nur auf Windows. Und wenn dann noch von der Schule ein paar "Windows only"-Programme zum Lernen dazukommen und in der Schule die Gemeinschaftsarbeit mit einem MS-Produkt angelernt und bearbeitet wird und im Praktikum im BĂŒro ausschließlich Windows-Rechner stehen.

    Ja und dann wundert es wohl niemanden, dass diese Jugendlichen deshalb eher selten sagen: "Jawohl, zu Hause verwende ich Linux, weil es so voll cool ist." :D

  • Zum Glueck gibt es immer mehr Spiele die auch eine Linux-Version anbieten. Ist eigentlich auch nicht verwunderlich, schliesslich sind Spieleentwickler ja oftmals auch Computerfreaks und damit auch gerne mal Linux-User.

    Steam hat ja das SteamDeck angekĂŒndigt, das genau darauf basiert. Bisher sind es aber erst lediglich ca. 7500 Spiele. Das klingt zwar viel, aber da nicht jeder Spieler alles spielt muss man schauen ob in seinen bevorzugten Genres genug da ist an interessanten Spielen.

    Ich denke aber dass das weiter ausgebaut wird und irgendwann macht es keinen grossen Unterschied mehr ob man das Spiel auf Windows oder Linux abspielt. :)

  • Ich denke aber dass das weiter ausgebaut wird und irgendwann macht es keinen grossen Unterschied mehr ob man das Spiel auf Windows oder Linux abspielt. :)

    Solange es keinen Unterschied ausmacht, gibt es fĂŒr Spieler auch keinen Grund, zu Linux zu wechseln.

    Wieso sollte sie das Windows, das sowieso auf ihrem Rechner seit dem Kauf drauf ist, löschen und stattdessen Linux installieren, wenn damit an Spielen nichts besser und einiges "schlechter" oder gar nicht lÀuft?

  • Tja das ist die grosse Frage. Warum nutzt ueberhaupt jemand Linux, gibt doch Windows!

    Ausserdem ist nicht auf jedem Rechner Windows vorinstalliert, vor allem nicht bei Gaming-PCs die man sich z.B. selbst zusammenbaut. Eigentlich wuerde es schon reichen, wenn irgendwelche bekannten AAA-Spiele auf Linux flotter laufen (und das tun meines Wissens manche sogar). Das wuerde bestimmt fuer einen Umstieg sorgen.

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  • Tja das ist die grosse Frage. Warum nutzt ueberhaupt jemand Linux, gibt doch Windows!

    Linux nutzt man, wenn man fĂŒr sich einen Vorteil davon hat. Sei es weil man seine Daten gerne fĂŒr sich haben möchte oder weil man fĂŒr die Windows-Lizenz beim selbstgebastelten PC 2,50 EUR sparen kann oder ... oder ...

    Falls ich ein PC-Spieler wĂ€re, der die aktuellsten Games zocken will, wĂŒsste ich momentan keinen Grund, warum ich dafĂŒr zu Linux wechslen sollte. Und da sehe ich auch auf absehbare Zeit keinen Grund und Anlass kommen. Linux mĂŒsste fĂŒr die aktuellen Spiele einen VORTEIL bieten, dann wĂŒrden es sich vermutlich einige Spieler ĂŒberlegen.

  • Es ging doch gerade um eine moegliche Zukunft, in der immer mehr Spiele auch auf Linux rauskommen. Und sobald das, wie sparhawk sagte, und worauf Du Dich bezogst, der Fall sein sollte und es wurscht ist, auf welcher Plattform ein Spiel laeuft, wuerde aus meiner Sicht eine hoehere Framerate fuer einen Umstieg reichen.

    Und von Windows-Lizenzen fuer 2,50 EUR wuerde ich auch eher Abstand halten...

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  • Linux nutzt man, wenn man fĂŒr sich einen Vorteil davon hat.

    Richtig, aber oft ist es ja ein Tradeoff: ein Umzug hat gewisse Vorteile und gewisse Nachteile. FĂ€llt einer der Nachteile weg, ziehen auch mehr Leute um.

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  • Es ging doch gerade um eine moegliche Zukunft, in der immer mehr Spiele auch auf Linux rauskommen. Und sobald das, wie sparhawk sagte, und worauf Du Dich bezogst, der Fall sein sollte und es wurscht ist, auf welcher Plattform ein Spiel laeuft, wuerde aus meiner Sicht eine hoehere Framerate fuer einen Umstieg reichen.

    Und von Windows-Lizenzen fuer 2,50 EUR wuerde ich auch eher Abstand halten...

    Wie geschrieben, sobald Linux fĂŒr Spieler einen Vorteil gegenĂŒber bieten sollte, wird auch gewechselt werden.

    Dann mach halt Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. fĂŒr eine Windows-Lizenz draus. War eher symbolisch gemeint. ;)

  • Solange es keinen Unterschied ausmacht, gibt es fĂŒr Spieler auch keinen Grund, zu Linux zu wechseln.

    Wieso sollte sie das Windows, das sowieso auf ihrem Rechner seit dem Kauf drauf ist, löschen und stattdessen Linux installieren, wenn damit an Spielen nichts besser und einiges "schlechter" oder gar nicht lÀuft?

    Wer sagt dass das drauf ist? Und es gibt ja auch Leute die ein Linux wollen aber eben auch ein Windows installiert haben, nur weil sie auch die Spiele wollen.

    Welches OS auf dem Rechner drauf ist, entscheidet man ĂŒblicherweise beim Kauf. Ich habe mir auch schon Rechner gekauft ohne OS weil ich es dann selbst aufgespielt habe.

    Linux mĂŒsste fĂŒr die aktuellen Spiele einen VORTEIL bieten, dann wĂŒrden es sich vermutlich einige Spieler ĂŒberlegen.

    Ich denke nicht dass Windowsuser auf Linux wechseln wĂŒrden wegen der Spiele, weil das keinen Vorteil bringt, ausser halt die Anschaffungskosten beim Kauf von Windows. Es bringt aber einen Vorteil fĂŒr User die sowieso Linux verwenden mĂŒssen/wollen und sich NUR wegen ein paar Spielen dann auch noch eine Windowspartition antun mĂŒssen.

  • Wer sagt dass das drauf ist?

    So gut wie jeder HĂ€ndler. :)

    Wir reden doch von dem "durchschnittlichen" Nutzer, der sich seinen PC beim "durchschnittlichen" HĂ€ndler bestellt, wenn er ihn nicht gleich beim Aldi & Co in den Einkaufswagen stellt.

    Wir sollten hier mal kurz von der Forum64-Tradition abweichen und ausnahmsweise mal nicht die Ausnahmen zur Regel erklÀren. :D

  • So gut wie jeder HĂ€ndler. :)

    Schlechter HĂ€ndler! :whistling::D

    Zitat

    Wir reden doch von dem "durchschnittlichen" Nutzer, der sich seinen PC beim "durchschnittlichen" HĂ€ndler bestellt, wenn er ihn nicht gleich beim Aldi & Co in den Einkaufswagen stellt.

    Das stimmt, aber das sind ĂŒblicherweise sowieso nicht diejenigen die auf Linux wechseln wĂŒrden. Und wie gesagt, ich denke halt nicht dass die Spiele ein Grund wĂ€ren um auf Linux zu wechseln (sind sie nicht), sondern nur dass man nicht auch noch Windows braucht wenn man sowieso Linux haben will/muss. Derzeit ist das halt meistens so, ausser man spielt nur die Spiele die es auch auf Linux schon gibt.

  • Die ist mittlerweile - zumindest auf Anwenderebene - bei beiden BS nahezu identisch.

    Beide? Es gibt nur zwei? Aha. ;)

    Das fĂŒhrt leider auch dazu, dass z.B. meine 12jĂ€hrige Tochter immer wieder nörgelt, sie brauche "unbedingt" Windows, denn Spiel xy laufe nicht unter Linux - und da hat sie oft recht.

    Ich hatte allerdings gedacht, die meisten Jugendlichen wÀren schon lÀngst auf Smartphones, Tablets und Konsolen zum Spielen umgestiegen.

    Ist eigentlich auch nicht verwunderlich, schliesslich sind Spieleentwickler ja oftmals auch Computerfreaks und damit auch gerne mal Linux-User.

    Nur entscheiden die "Computerfreaks" selten, fĂŒr welche Plattformen EA, Activision, Tencent und Konsorten irgendwas programmieren. Das entscheiden zumeist Manager – und zwar nach potentiellen MĂ€rkten, denn man will Geld verdienen.

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  • Snoopy

    1. Es gibt inzwischen viele Shops, wo man Computer ohne Betriebssystem kaufen kann

    2. Es ging meines Wissens um "PC-Spieler", nicht um durchschnittliche PC-User, und PC-Spieler bauen sich ihre Rechner oft selbst zusammen. Wenn da dann keine Windows-Lizenz fuer 79 EUR in den Warenkorb muss, dann umso besser (ist ein geschaetzter Preis, keine Ahnung was sowas heute kostet, aber bestimmt nicht 10 EUR).

    3. Es ging um den Wechsel im Falle dass Spiele auf beiden Plattformen gleichermassen vertreten sind, bzw was dann die Gruende waeren, die einen zum Wechsel bewegen koennten.

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  • Nur entscheiden die "Computerfreaks" selten, fĂŒr welche Plattformen EA, Activision, Tencent und Konsorten irgendwas programmieren. Das entscheiden zumeist Manager – und zwar nach potentiellen MĂ€rkten, denn man will Geld verdienen.

    EA usw programmieren nicht, sondern publishen. Und viele Spiele werden heute eh schon plattformuebergreifend entwickelt, entweder weil sie Unity verwenden, oder weil sie auch auf einer PS5 oder Switch oder aehnliches releast werden sollen. Von daher wuerde ich vermuten, dass einige (nicht alle!) Spiele bereits mehr oder weniger plattformunabhaengig sind, und eine Linux-Version machbar waere, ohne das ganze Spiel nochmal neu zu programmieren. Wenn Plattformen wie das Steam-Handheld populaer werden, dann werden mit Sicherheit auch irgendwann mehr Linux-Binaries hochploppen.

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