Instandsetzung eines IBM 5150 mit Monitor 5151

Es gibt 173 Antworten in diesem Thema, welches 24.737 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (21. November 2021 um 19:17) ist von Schmitti.

  • um Programme ohne Umweg über eine Floppy direkt auf das XT-IDE zu installieren.

    Da sehe ich das Gotek + USB-Stick + passendes Image als größeren Umweg an, angesichts der Tatsache, dass sich CF-Cards ja wunderbar auch am PC anschliessen lassen, entweder über USB-Multi-Card-Adapter, oder ebenso am IDE oder PCMCIA/Cardbus, sofern ein solcher noch vorhanden (alle 3 letzteren sind rein passive Lösungen, nur Kabel-Stecker sind unterschiedlich...)

    DOS Programme zicken auch beim installieren eher selten rum, meist reicht es, sämtliche Disketteninhalte in ein Unterverzeichnis zu spielen und dort das Setup aufzurufen, oft kann man dann auch direkt das Programm aufrufen, ohne jegliche Installation....

  • Ich bin mir nicht sicher, ob das geht. Ich meine mal gelesen zu haben (finde das aber jetzt nicht mehr), dass die Daten, die unter XT-IDE geschrieben wurden, auf einem Windows-Rechner nicht lesbar sind und umgekehrt. Jedenfalls funktioniert ja der Weg über das Gotek-Drive. Allerdings fehlt es mir jetzt an "Futter". Hätte evtl. jemand ein ISO-Disk-Image (360KB) von einem Spiel, was auf dem 5150 mit MDA - Display lauffähig ist ? Bei Youtube-Demos des 5150 wird öfters so eine Art Pac-Man gezeigt, das wäre toll wenn das jemand hätte oder eine Quelle / Link .... (notfalls als auch als Dateien, ich kann dann auf meinen Pentium PC mit Winimage daraus ein IMG für das Gotek erzeugen).

  • Ich bin mir nicht sicher, ob das geht. Ich meine mal gelesen zu haben (finde das aber jetzt nicht mehr), dass die Daten, die unter XT-IDE geschrieben wurden, auf einem Windows-Rechner nicht lesbar sind und umgekehrt.

    Das passiert, wenn man die CF mit unterschiedlichen Drive-Daten einbindet, wobei "lesen" dann eher das kleinere Problem ist (es sei denn, schon die Partitionstabelle ist nicht an der erwarteten Stelle....) , aber SCHREIBzugriffe führen dann gerne zu Datenverlust und chkdsk macht das Chaos dann noch perfekt, indem es massenhaft verlorene Elemente findet...

    Also entweder auf beiden Systemen mit C/H/S im Bios (resp. beim XT sich auf einen der MFM-Standardtypen beschränken, z.b. 820/6/17 wie ST251=40MB) anmelden (formatieren auf dem AT-System!), oder auf beiden Systemen die nativen Parameter nehmen (max 504MB!). USB-Drive-Adapter könnten Probleme machen, da sie die Datenträger als "entnehmbar" einbinden, d.h. Superfloppy-Format. Das kann man aber m.W. in der Registry unterbinden, google hilft :wink: Besser ist natürlich mit echtem IDE oder PCMCIA/Cardbus Adapter zu arbeiten... (Ok, nicht jeder arbeitet wie ich noch mit XP und 15 Jahre altem Notebook, ich vergaß...)

    Was die Spiele anbelangt: das Web ist doch voll mit solchen Dingen:

    Dein gesuchter PC-Man:

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    und noch viel mehr:

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    Dabei aufs Erscheinungsdatum achten, mit MDA gehen vermutlich nur die allerältesten der Spiele, mit CGA wäre die Auswahl deutlich größer :wink:

    Übrigens: für den PC gibt es für ca. 10 EUR USB-Disk-LW 3.5", die können auch 720k Disketten lesen und schreiben, das kann der PC/XT auch (nat. mit "echtem" 3.5" LW), d.h. dieser Weg dürfte der direkteste sein und noch dazu "historisch" korrekt und voll Retro :wink:

    Hier mal mit das älteste Spiel, das ich auf meiner Archiv-Disk habe, d.h. damals wirklich in Benutzung hatte. Weiß aber nicht, ob das mit MGA tut, hatte immer CGA mindestens (AT&T Super-CGA um genau zu sein: M24 und M19 Maschinen, mein 5160 PC/XT mit 5151 Monitor war nie als Spielkiste im Einsatz, ist noch historisch korrekt installiert, so wie ich ihn aus produktiver Umgebung (automotive Hersteller) bekam...)

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    (F64 erlaubt keinen direkten Upload von .exe, daher gezippt...)

  • Vielen Dank für die vielen Links. Ich habe mir erstmal die "525 DOS-Games" installiert, sodass ich die erstmal mit der DOS-Box und der Benutzeroberfläche D-Fend ausprobieren kann. Scheint sehr schwierig zu sein, Spiele zu finden, die unter MDA laufen. Noch eine Frage: Viele Spiele bestehen aus einer einzigen COM-Datei. Im DOS-Box Emulator starten diese Programme. Wenn ich das ganze aber dann auf die reale Maschine transferiere und die Datei mit "xxxxx.com" aufrufe, passiert gar nichts ..... wie bekomme ich die COM-Datei lauffähig ?

  • Wenn ich das ganze aber dann auf die reale Maschine transferiere und die Datei mit "xxxxx.com" aufrufe, passiert gar nichts ..... wie bekomme ich die COM-Datei lauffähig ?

    Normalerweise müssten die genauso laufen wie im Emulator!

    Gar nichts, was heißt das? Hängt der Rechner danach, oder kehrt er ohne jede Meldung auf die Dos-Oberfläche zurück? Im Ersteren Fall "läuft" das Spiel, aber Du siehst nix davon, da das Spiel ins Leere schreibt und eine CGA ansteuert, die es nicht gibt (EGA und VGA, teils auch Hercules konnten CGA in HW emulieren, nur die MGA (und die meisten Hercules-Karten vorallem LowCost) konnten das eben nicht!

    Wenn sie zum Dos zurückkehren:

    ... melden die Programme einen Fehler. Nicht alle Programme machen das "verbose", also in Textform, manche setzen auch nur den Rückkehrparameter auf einen Wert ungleich Null. Den kann man abfragen, indem man das Programm aus einer Batch-Datei heraus aufruft und danach "echo %errorlevel% ausgibt.

    Zudem könnte es auch sein, dass den Programmen eine Umgebungsvariable fehlt, die in der virtuellen Umgebung "richtig" gesetzt ist.

    Ruf mal einfach "set" ohne Parameter auf, einmal in der virtuellen Maschine, einmal auf der realen Maschine und schau dir die Ergebnisse an...

    Programme mit .com Endung dürfen maximal ein Speichersegment, d.h. 64k groß sein (womit wir uns dem Forum wenigstens zahlenmäßig wieder nähern...) und sind seit DOS 1.0 bekannt. die Multi-Segment ".exe" kamen erst später dazu.

    Deshalb herrscht bei .com immer ein wenig Speichermangel, d.h. ist es eher selten, aber durchaus einen Versuch wert, mal mit -? oder /? oder -h oder /h um Hilfe zu bitten...

    Eventuell muss eine abweichende Grafikkarte mit einem Parameter übergeben werden.

    Auch ist es natürlich möglich, dass sich das Programm auf das verlässt, was mittels Mode eingestellt ist.

    nur "mode mono" schaltet auf MDA!

    "mode co80" oder "mode bw80" (oder entsprechend 40 für 40Zeichen in doppelter Breite) schaltet auf eine CGA Karte und BW nutzt dann eine Darstellung, die auch auf einem Monochrom-Monitor gut lesbar ist, während co80 oder co40 eben für Farbwiedergabe optimiert ist.

    Weiß nicht, ab welcher Version von Dos "mode" implementiert ist, meine XTs laufen üblicherweise auf (min.) Dos 3.31, dort geht es jedenfalls.

    Später kam dann noch die Ansi.sys dazu und implementierte Code-Seiten für unterschiedliche Sprachen und Sonderzeichen, auch deren Vorhandensein kann mal notwendig sein und für ganz alte Programme auch mal störend...

    Ein Dos-Handbuch in Papierform könnte übrigens eine gute Investition sein, darin mal zu schmökern, sehr lohnenswert :wink:

    Dos 2.11 ist das erste praktisch brauchbare Dos und für einige XTs auch das Einzige, mit dem sie vernünftig arbeiten (ohne Tricks etc., bei manchen Laptops von Toshiba liegt es sogar resident im ROM...)

    Dos 3.31 ist die nächste Stufe, da ist die Kernfunktionalität schon großteils vorhanden, aber ein paar wenige XTs laufen nur mit "Überredung"...

    Dos 5.0 ist eine solide weitere Entwicklungsstufe ohne viel Schnickschnack

    Dos 6.22 ist DAS Dos, wenn geplant ist, Win 3.x laufen zu lassen, der Rechner mehr als 640K Speicher hat oder größere Platten etc. Auch die Nutzerfreundlichkeit wurde verbessert, aber meist nutzt man dann doch lieber den Norton-Commander und andere Dritthersteller-Tools..

    Dos 7.x wurde für Win9x entwickelt und kann mit langen Dateinamen umgehen, zumindest "meistens". Ansonsten wie Dos 6.22, allerdings fielen viele der kleine Erweiterungstools weg, da diese nun in Windows realisiert waren... Die Batch-Verarbeitung ist manchmal etwas bockig, da ein Rücksprung eher nach Windows als in reines Dos erwartet wird. ( siehe Befehl "call" ).

    Dos 6.22 müsste auf vollkompatiblen XTs noch laufen, bringt allerdings nur einen Vorteil, wenn auch oberer Speicher verbaut ist, d.h. 1 MB am Stück (dort, wo ROM oder Grafikkarte etc sitzen natürlich ausgeblendet durchs System). Ansonsten belegt es zu viel konventionellen Speicher, womit manche Programme dann nicht mehr (stabil) laufen.

    Also 2.11 auf reinen XTs und mit frühen Anwendungen, 3.31 auf Umgebungen, die auch auf späte Programme oder Netzwerkstacks zugreifen wollen und als kleinste Version für ATs oder höher (um vernünftig damit arbeiten zu können!) und Dos 6.22 für Win 3.x Umgebungen. Win9x bringt sein Dos ja eh selbst mit...

    Alle nicht explizit aufgeführten Dos-Versionen, insb. die 4.x sind "pfui" und haben teils gravierende Bugs! Finger weg!

    DR-Dos/Novell-Dos/PTS-Dos/FreeDos würde ich erst dann einsetzen, wenn unter MS-Dos alles läuft und mir dann noch langweilig ist.... Just my 2 Cents ;-O

  • Oh ich glaube mit meinem DOS 4.01 habe ich dann wohl eine "pfui" - Version installiert. Jetzt ist die Frage, auf 3.31 zurückgehen oder auf DOS 5.0 (gibt es letzteres überhaupt als 5.25" Image) ? Bei der Ausführung der COM-Datei war es so, dass der Rechner ohne jede Meldung auf die Dos-Oberfläche zurückkehrt. Das war das "PC-Man" - ich habe das mittlerweile in der Dosbox ausprobiert, es ist mehrfarbig - dann wird es wohl mit der MDA-Grafikkarte einfach nicht laufen . Aber ich ich habe jetzt schonmal gelernt, dass COM-Dateien swie eine EXE ausführbare Programme sind. Ich glaube ich habe jetzt auch ein Spiel gefunden, was unter MDA laufen könnte: "Pac Gal" - das ist jedenfalls in der DOS-Box einfarbig. Das werde ich mal ausbrobieren.

  • oder auf DOS 5.0 (gibt es letzteres überhaupt als 5.25" Image)

    Ja, gibts. Bei 6.x ist die Situation unklarer, winworldpc.com listet da nur für die Upgrade-Version von 6.22 eine Fassung mit 360k-Diskimages

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Oh ich glaube mit meinem DOS 4.01 habe ich dann wohl eine "pfui" - Version installiert. Jetzt ist die Frage, auf 3.31 zurückgehen oder auf DOS 5.0 (gibt es letzteres überhaupt als 5.25" Image) ?

    Ich denke, man kann auch mit MS-DOS 4.01 was machen. Ich habe lange mit MS-DOS 3.2 zu tun gehabt. Das fand ich ok. Von daher kann ich nicht sagen, dass die 3.2 Pfui ist. Ansonsten mag ich die Version 5.0 von MS-DOS auch. Ja, die gibt es auch auf 5,25"-Disketten, z. B. von Vobis unter der Marke Highscreen.

    Zu Spielen die auf MDA-Grafikkarten laufen kenne ich das Spiel Empire. Habe ich eine Weile mal gespielt und hat trotz Textgrafik auch Spaß gemacht.

  • Ich denke, man kann auch mit MS-DOS 4.01 was machen. Ich habe lange mit MS-DOS 3.2 zu tun gehabt.

    Ja, natürlich liegt das geschilderte Problem m.E. nicht ursächlich am installierten Dos, aber wenn mans eh neu macht, machen die angegebenen Versionen Sinn, da eben die stabilsten jeweils. Solange es aktuell war, war auch Dos 3.2 ok, aber eben aus heutiger Sicht nicht das Optimum, wenn Hauptversion 3 gefragt ist...

    4.01 hatte ich lange beruflich auf den Rechnern von Tandon installiert, aber aus heutiger Sicht muss man sich das nicht mehr antun, da mit Dos 5.0 ja ne bessere und mit 6.22 eine -wenn man denn 1MB oder mehr Speicher hat- perfekte Lösung genauso griffbereit. Auf dem gleichen Gedanken fußt auch meine Ablehnung von alternativen DOSen :wink:

    Das mit den Images lässt sich auch umgehen, entweder mit nem 1.44 fähigem Controller mit eigenem Bios (ich denke, das lässt sich bei XT-IDE optional gleich dazu compilieren) oder eben mit ner virtuellen Maschine (Dosbox), von der aus man sich ne startfähige Disk im 360k format schafft. Da muss nicht wirklich viel drauf, Fdisk, Sys, format und natürlich command.com und startfähig mit sys a: oder format a: /s und den Rest startet man einfach aus nem Verzeichnis auf der CF in die man alles reinkopiert. Letztlich wird das nur extrahiert, das könnte man zur Not auch noch selbst machen oder man kopiert einfach ein auf der virtuellen Maschine erstelltes Dos-Verzeichnis samt Inhalt rüber (in Etappen, wenns nicht anders geht...) und startet einmal mit der bootfähigen Disk und macht dann von dort ein sys c: Die CF ist ja schon formatiert und die Partition aktiv.

    "Pac Gal" - das ist jedenfalls in der DOS-Box einfarbig. Das werde ich mal ausbrobieren.

    Das war auch in meinem ersten Link mit dabei, in 2 Versionen sogar. Das sieht nach MGA aus! MGA war letztlich das IBM-Pendant zum Video-Teil der CBM8000er Serie, d.h. nix Farbe und nix HiRes, nur Textmodus mit Attributen, ich bin mir nichtmal sicher, ob sich der Zeichensatz ins RAM verschieben und somit modifizieren ließ...

    Mein Tipp: MGA einmotten und ne echte 8-Bit VGA besorgen und einbauen. Würde nicht auf die Aussage "läuft auch in kurzem Slot" vertrauen, sondern eine Karte nehmen, die wirklich NUR einen kurzen Slot-Stecker hat, denn auch das Bios muss 8088-fähig sein, sonst stürzt der PC schon beim Selbst-Test resp. OptionRom-Aufruf ab... Und passende VGA-Bios Versionen zu finden, das ist ne Wissenschaft für sich nach so langer Zeit und insb. aus einer Zeit, die noch großteils offline tickte...

    Mehr als 50 EUR würde ich dafür aber nicht ausgeben, da hilft ab und an warten, bis die Leute sehen, dass sie es mit den Wucherpreisen einfach nicht loswerden...

  • 1. Ich würde eine OAK OTI 067 mit auto-sense einbauen.

    2. Grundsätzlich unterscheiden muss man zwischen IBM PC-DOS und MS-DOS in den Versionen ... und diese ausprobieren, was da am besten läuft in den höheren Versionsnummern. Ich würde IBM PC-DOS vorziehen.

  • 1. Ich würde eine OAK OTI 067 mit auto-sense einbauen.

    JA, Wenn man denn eine findet...


    Hab vorhin mal aus Langeweile geschaut, was ebäh da aktuell so hergibt und war kurz davor, meine halbe Sammlung gleich online zu stellen, das wird ja immer verrückter mit den Preisen dort... :X

    PC-DOS ist so eine eigene Sache, ok, zu nem originalen IBM-PC gehört das irgendwie dazu, aber ähnlich wie mit der MGA-Karte: sichern und einlagern für eventuellen Verkauf mal, aber zum arbeiten oder "spielen" damit würde ich ganz klar beim MS-DOS bleiben, wenns läuft 3.31 oder 5.0 ansonsten eben 2.11

    Gerade von den OAK Karten laufen durchaus einige in XTs, aber es hängt eben auch am Bios der Karte, daher nach Möglichkeit eine aus 1988/89 und mit 256KB nehmen, da stehen die Chancen noch am Besten, dass das Bios auch PC/XT unterstützt. Generell wird die Kombination aus PC 4.77 MHz und VGA-Karte keine Geschwindigkeitsrekorde brechen, ganz im Gegenteil fürchte ich... Aber dann lassen sich wenigstens mal einige Spiele und auch Anwendungen ausprobieren...

    Mir persönlich war ein 4.77 8088er XT immer deutlich zu lahm, fühlte sich fast an wie ein C64, :weg:

    hingegen waren die 8/10 MHz XT-Turbos oder gar 8086er XTs von Toshiba und Olivetti schon flotter als IBMs 5170 AT mit 6MHz...

    OT: Der flotteste PC, den ich unter reinem DOS je hatte, war ein 80C286/25 Harris-CPU mit Cache und Co-Prozessor auf dem Board und 8MB RAM, sowie IDE-Platte von WD (Caviar 280).

    Der rannte selbst nem dreimal so teurem 386DX-20 locker davon, von den 386sx ganz zu schweigen, die mussten dann eher 33 MHz haben, um mithalten zu können (3 Jahre später...) Aber nachdem Bill Gates keine 286er mochte, blieb für Win 3.11 nix Andres übrig als ein Umstieg...

  • Ja ... alles richtig ... der Trend geht ja zu mehreren, lauffähigen DOS-Rechnern ... am besten von jeder Generation mind. 1 und dann bis zum Anschlag aufrüsten. :D

    Wozu hat man sonst das ganze Zubehör & die Karten & RAM-Bausteine ... muss das Beste alles verbaut werden ... liegt ja sonst nur rum. :D

  • Eine 8-Bit VGA Karte habe ich sogar da - allerdings will ich den 5150 ja mit dem zugehörigen 5151 Monitor betreiben (der steht noch im Karton). Den anderen Monitor (Intra) habe ich erstmal genommen, bis der IBM läuft. Das steht jetzt als nächstes an, den 5151 in Betrieb zu nehmen ....

  • Ich glaube ich habe jetzt auch ein Spiel gefunden, was unter MDA laufen könnte

    Textadventures sollten funktionieren ;) Eine MDA-Karte hat gerade mal 4 KByte Videospeicher, also gerade genug für 80x25 Text+Attribute. Das oben angesprochene modifizieren des Zeichensatzes braucht meiner Meinung mindestens EGA.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Hab grad nachgesehen in nem alten Wälzer: MDA und Hercules sind aus Sicht des Monitors kompatibel, nicht jedoch zu TV oder CGA!

    Damit wäre ein Hercules-Karte mal ein erstes Upgrade. Damit sind immerhin Hires-Grafiken möglich, allerdings wage ich zu bezweifeln, dass das die Auswahl an Spielen arg steigert, denn um in der fixen Auflösung von 720x348 Bewegungen darzustellen, sind doch ordentliche Datenmengen zu bewegen, Sprites kannten all diese Karten ja keine...

    Und hinsichtlich nutzerdefinierter Zeichensätze war jetzt auf die Schnelle auch keine verlässliche Info zu finden...

    Einfach mal auf die Suche gehen...

    PS: Kann mich aber schwach daran erinnern, nem Kumpel damals auch eine ausgemusterte EGA-Karte samt Bildschirm ver"erbt" zu haben, weil sein XT aus Schulzeiten eben spieletechnisch absolut unbrauchbar war und der hatte Hercules-grafik an Board. Wobei "hat", denn das Gerät schlummert als Bausatz auch noch in meinem Archiv, hatte den später mal im Zuge weiterer Upgrades und für ein "viel praktischeres" Minitowergehäuse bekommen, nur all die Jahre nie mehr komplettiert. Peacock XT mit allen Unterlagen und kaum Betriebsstunden, seit 1993 stillgelegt, würde mich schon reizen mal zu sehen, wieviel man da heute auf ebäh für bekommt... (nur den Original Bildschirm habe ich damals voreilig entsorgt, dabei war das sogar ein Bernstein :emojiSmiley-29: Hab zuletzt lange gesucht, bis ich wieder einen fand, um meinen 8296 darauf umzubauen, das Grün sticht mir zu sehr ins Auge...

  • allerdings wage ich zu bezweifeln, dass das die Auswahl an Spielen arg steigert

    Doch, das steigert die Auswahl deutlich - insbesondere wenn man noch einen CGA-Emulator hinzunimmt, mit dem manche CGA-aber-nicht-Hercules-kompatiblen Spiele dazu überredet werden können, ihre Grafik doch auf dem Hercules-Monitor darzustellen.


    Und hinsichtlich nutzerdefinierter Zeichensätze war jetzt auf die Schnelle auch keine verlässliche Info zu finden...

    Die gibts erst ab EGA oder einigen eher obskuren Grafikstandards/-varianten, die sich nicht durchgesetzt haben.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • CGA-Emulator hinzunimmt, mit dem manche CGA-aber-nicht-Hercules-kompatiblen Spiele dazu überredet werden können, ihre Grafik doch auf dem Hercules-Monitor darzustellen.

    Ob das der Performance gut tut?

    Unter 5fps gilt es als Dia-Show :wink: