Ich musste mir damals auch selbst eine Lib in Zorland-C schreiben, weil es noch keine Borland Treiber gab, die u.a. Hercules unterstützt haben.
Aber man hat viel dabei gelernt, also war die Zeit nicht verschwendet...
Es gibt 173 Antworten in diesem Thema, welches 24.741 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
Ich musste mir damals auch selbst eine Lib in Zorland-C schreiben, weil es noch keine Borland Treiber gab, die u.a. Hercules unterstützt haben.
Aber man hat viel dabei gelernt, also war die Zeit nicht verschwendet...
AGA wie Akuter Geflimmer Alarm?
Kennst Du die echt nicht? ![]()
Da flimmert nichts oder zumindest nicht mehr als bei der MGA-Grafikkarte, wenn Du die am IBM 5151 nutzt. Wie soll es auch, sind ja die gleichen Frequenzen.
Hätte wahrscheinlich mehr Sinn gemacht als 50,00 EUR für eine MGA-Grafikkarte auszugeben. Die AGA kann mehr.
Kennst Du die echt nicht?
Sag's ihm doch genau ...
... ATI Graphics Solution REV 3 MDA HGC CGA ... habe 3 oder 4 Stück davon eingebaut bzw. in der Schublade (Nein ... ich gebe keine davon ab).
Ne, C= war für mich: CBM80xx/40xx (Erstkontakt mit "echten" Computern in der 5. Klasse am Gympansium), VC-20 (mein Erster Eigener Computer überhaupt), SX64 (Dauerleihgabe meines Musikschullehrers gg. Übernahme von Programmierarbeiten), einer der ersten dt. A1000 (nach vielen Guru-Meditations: in die Ecke gestellt und eigenen C64 gekauft für die anstehende Facharbeit in Mathematik, einen der letzten Brotkästen noch erwischt und ne klassische 1541 Knebel-Floppy, für die ich mir die Hacken abgerannt bin, damals hieß es, die wäre robuster, im Gegensatz zur ständig ratternden und sich verstellenden Alps..) Danach beruflich wie privat nur noch "richtige" PCs von Toshiba, Tandon, Olivetti, Sanyo und Compaq, sowie Workstations von SGI, Sun und HP in der Hand gehabt.
CGA, MCGA (Toshiba & Olivetti/AT&T) und EGA hatte ich als Gebrauchtgeräte in Massen, ab und an auch ne Hercules-Karte, aber VGA schlug ab 1988 derart ein und in und um München saß das Geld damals noch lockerer als heute, da wurde das alles bald und rigoros entsorgt... Was habe ich an EGA-Bildschirmen weggeworfen, Super-Bernstein-Monitore, S/W-VGA und Atari SM124 (waren im universitären Umfeld sehr beliebt gewesen...) in rauhen Massen...
AGA hätte ich jetzt spontan als Amiga-Karte verortet und bei Amiga fällt mir eben nur ein: flimmert wie Sau, kann "alles", aber NIX gescheit und: größte Fehlinvestition meines damals noch jungen Lebens (s.o.). (den ich übrigens immer noch habe, hat noch keine 100 Betriebsstunden runter!)
Ist C= "AGA" und die frühe ATI Graphics Solution nun ein und dasselbe?
Von Ati kannte ich nur die VGA Wonder und die "Mini Wonder", das war so ne Mischung aus EGA und VGA mit halbseidenen Treibern (wie fast alles von ATI, meine Meinung...)
Hatte im professionellen PC-Umfeld viele SPEA Fire Karten laufen, bis ATI den Laden leider übernahm, danach wurden zwar zig Nachfolger rausgehauen, aber die Treiber waren stets so unterirdisch, für die Consumerprodukte ebenso, dass mich noch heute davor graut! Hab zig ATI-Treiber-CDs rumliegen, auf denen jeweils steht, für welche genaue Konstellation die funktionierten...
5. Klasse am Gympansium
... wie hast du es bloß dahin geschafft? ![]()
Wir nannten unser altehrwürdiges Institut immer Gympansium, warum?
Ist C= "AGA" und die frühe ATI Graphics Solution nun ein und dasselbe?
Die ATI Graphics Solution REV 3 MDA HGC CGA ist die original von Commodore verbaute Grafikkarte (siehe Manual).
"Centronix" und "Plantronics", das waren echt Helden bei Commodore damals!
Von ATI lese ich da aber nix ![]()
Mein -vor zwei Jahren mal als Ersatzteillager für mein SideCar erworbener- PC10/III hat ne 8-Bit OAK VGA drin, dachte mir fast, daß das nicht "original" ist, wäre viel zu fortschrittlich gewesen für C= damals und deren Sparwut...
Aber der liegt eh zerrupft rum, brauchte ja letztlich nur den Chipsatz FExxx Chip davon als Reserve und dachte, das Netzteil könnte auch passen oder passend gemacht werden...
Der hatte auch ne ST157A als Platte drin, vermutlich auch nicht original, oder?
Dazu kamen dann die Originaldisketten von Commodore ... heutzutage relativ schwierig noch zu bekommen ... und dazu das AGA Test Programm ... eben mal rausgesucht & eingescannt.
Von ATI lese ich da aber nix
Die waren in 3 meiner Original-Commodore PC-10 ... vertraue mir ... genau die waren werksseitig so verbaut.
vertraue mir ...
Dazu fiel mir spontan nur das ein:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ja, das war die C=-AGA-Grafikkarte und das steht für Adavanced Graphis Adapter. Die Karte hatte den CW16800A Chipsatz.
Mein -vor zwei Jahren mal als Ersatzteillager für mein SideCar erworbener- PC10/III hat ne 8-Bit OAK VGA drin, dachte mir fast, daß das nicht "original" ist, wäre viel zu fortschrittlich gewesen für C= damals und deren Sparwut...
Aber der liegt eh zerrupft rum, brauchte ja letztlich nur den Chipsatz FExxx Chip davon als Reserve und dachte, das Netzteil könnte auch passen oder passend gemacht werden...
Der hatte auch ne ST157A als Platte drin, vermutlich auch nicht original, oder?
Zum Sidecar paßt aber eher der PC 10-II. der FE-Chipsatz kam später ab PC-1 und PC 10-III. Die ST157A kann an sich auch nicht passen, da die ein IDE-AT-Interface hat. Das hat der PC 10-III gar nicht und kann es auch nicht bedienen.
Kannst dem Parser aber in dem Punkt ruhig vertrauen. Das stimmt.
Ja, das mit der St157A, da stimmt was nicht, es war auf jeden Fall eine -X Platte, muss ja XT-Bus sein, nicht AT-Bus... Da hab ich wohl die falsche Platte erwischt -zum Abschreiben vom Label - und das Hirn auf Stand-By gehabt...
FE2010A: Ich war der Meinung -und daher auch der "Nachkauf" von dem PC10/II(I), dass auch das SideCar diesen Chipsatz hätte (aber offenbar nur das A2088XT) und da
ich leider feststellen musste, dass der inzwischen auch -von den üblichen China-Fakes abgesehen- kaum noch gehandelt wird, wollte ich mir für das SideCar einfach mal
Ersatzteile "horten"...
Hatte ja auch das SideCar selbst kaum im Einsatz, wie schon öfter hier geschrieben, war der A1000 für mich zunächst eine Art teurer Fehlkauf und lag dann erstmal gut 15 Jahre nur im Regal, bevor ich ihm dann das SideCar spendierte und im Zuge des Tests des SideCar auch mal wieder bestromt hatte... Seitdem schlummert er wieder gut behütet vor sich hin, ist für mich wirklich nur Sammelobjekt, denn meine Erinnerungen daran sind nicht sooo positiv aber auch nicht mehr sonderlich intensiv...
Beim SideCar war damals als Beifang u.v.a. ein 2. A1000 mit dabei, der allerdings zumindest in seiner "Jugend" wohl intensiv genutzt wurde, allerdings jetzt auch schon wieder lange ruht...
Möglicherweise muss mich die Amiga-Schar -samt Sidecar- auch bald verlassen, so passend vor Weihnachten, wäre vielleicht ein guter Zeitpunkt...
Möglicherweise muss mich die Amiga-Schar -samt Sidecar- auch bald verlassen, so passend vor Weihnachten, wäre vielleicht ein guter Zeitpunkt...
... falls dich ein A1000 demnächst verlassen soll, wäre ich ein äußerst dankbarer Käufer ..... ![]()
... falls dich ein A1000 demnächst verlassen soll, wäre ich ein äußerst dankbarer Käufer .....
Danke für das Angebot, aber ich befürchte, dass ich den gewinnmaximierend versteigern werde "müssen", siehe Thread "heute Geld ausgegeben für": Meine Katze braucht vermutlich demnächst eine extrem teure OP (min 2000 EUR!) und dafür habe ich beschlossen, eines meiner Sammlungshighlights zu opfern...
Aktuell geht es der Mieze wieder besser, ein dritter Tierarzt kam mal auf die grandiose Idee, eine Kultur der Erreger anzulegen und das neue Antibiotika wirkt jetzt glücklichereweise, allerdings haben so einige Ärzte Zweifel, ob die Infektion nicht sofort zurückkommt, wenn man das Mittel absetzt, auf Dauer wäre eine OP vermutlich die bessere Alternative, aber birgt über die Narkose natürlich auch Risiken für die "ältere Dame", die sie inzwischen ja ist...
Ob ich letztlich den 8296D hergebe oder das A1000-Konglomerat, das entscheide ich zeitnah und anhand des "Marktes"...
Hätte ich den A1000 oder was auch immer hier und gleich verkaufen wollen, hätte ich den natürlich im Marktplatz inseriert.![]()
Ein A1000 im unverbastelten "Neu"-Zustand dürfte heute allein schon fast an der Schwelle zu 1000 EUR (Neupreis damals 4400 DM! *1 ) kratzen und das SideCar, das ganze Zubehör und das Ersatzgerät dazu noch, ich hoffe, damit in Summe jedenfalls auf 1500 EUR zu kommen. Gleiches gilt für den 8296D, der ja intern ein 8250LP Laufwerk hat und auch einiges Zubehör und wie immer bei meinen Geräten: absolut unverbastelt! (Alles was ich so im Laufe der Zeit mal ein- und angebaut habe, habe ich so ausgelegt, dass es OHNE bleibende Spuren wieder entfernbar war und war da auch sehr zurückhaltend, gerade bei den großen Geräten...)
1) eigentlich hatte ich mir vorgenommen, den A1000 so lange zu behalten, bis ich (oder meine Erben ?!?) wenigstens wieder meinen damaligen Neupreis dafür bekomme(n) ...
Dann wünsche ich alles Gute für die Katze und hoffe, dass die OP und / oder Antibiotika helfen .... nach einem A1000 halte ich schon länger Ausschau, mein "Beuteschema" geht da auch eher in Richtung defekt / Akkuschaden / verbastelt und dafür etwas günstiger. So konnte ich den 5150+5151 aus diesem Thread auch als Defektgerät (Rauchzeichen, Knalleffekte ....) bei Ebay für 250 EUR bekommen ..... Für funktionierende Exemplare werden da ja dann auch ganz andere Preise aufgerufen ...
mein "Beuteschema" geht da auch eher in Richtung defekt / Akkuschaden / verbastelt und dafür etwas günstiger.
Akkuschaden dürfte beim A1000 selten sein, hat nämlich gar keinen ![]()
Außer mit dem seltenen Phoenix-Board, aber der ist dann selbst defekt sicher nicht günstig, wenn auch aus Originalitätssicht "verbastelt" ...
RTCs gabs für den Parallelport, sowie auf div. externen Speichererweiterungen und Festplatten-Adaptern, als man auch eine eventuell im SideCar verbaute RTC zum Stellen der Uhr am Amiga nutzen kann, oder andersrum die Uhr dort mit der des Amiga synchronisieren.
Ich muss mal schaun, wie der 2. A1000 dasteht, den ich seinerzeit im Set mit dem SideCar erstanden hatte, eventuell ist der was für Dich... Wird aber sicher Herbst, bis ich mich in die Ecke meines Lagers vorgekämpft habe...
... falls dich ein A1000 demnächst verlassen soll, wäre ich ein äußerst dankbarer Käufer .....
Ob ich letztlich den 8296D hergebe oder das A1000-Konglomerat, das entscheide ich zeitnah und anhand des "Marktes"...
Hätte ich den A1000 oder was auch immer hier und gleich verkaufen wollen, hätte ich den natürlich im Marktplatz inseriert.
Ein A1000 im unverbastelten "Neu"-Zustand dürfte heute allein schon fast an der Schwelle zu 1000 EUR (Neupreis damals 4400 DM! *1 ) kratzen und das SideCar, das ganze Zubehör und das Ersatzgerät dazu noch, ich hoffe, damit in Summe jedenfalls auf 1500 EUR zu kommen. Gleiches gilt für den 8296D, der ja intern ein 8250LP Laufwerk hat und auch einiges Zubehör und wie immer bei meinen Geräten: absolut unverbastelt! (Alles was ich so im Laufe der Zeit mal ein- und angebaut habe, habe ich so ausgelegt, dass es OHNE bleibende Spuren wieder entfernbar war und war da auch sehr zurückhaltend, gerade bei den großen Geräten...)
Hehe - bei mir ähnlich - ich hab auch noch den 1000er. Wusste gar nicht, dass auch der preislich mittlerweile so abgeht - mochte den bis jetzt aber auch noch nicht verkaufen...
Apropos Parallelen
Auch ich war ähnlich wie Du vom Amiga 1000, etc nicht sooo begeistert. Die große Liebe wie beim C64 wurde es mit dem Amiga nie...
C= war für mich: CBM80xx/40xx (Erstkontakt mit "echten" Computern in der 5. Klasse am Gympansium), VC-20 (mein Erster Eigener Computer überhaupt), SX64 (Dauerleihgabe meines Musikschullehrers gg. Übernahme von Programmierarbeiten), einer der ersten dt. A1000 (nach vielen Guru-Meditations: in die Ecke gestellt und eigenen C64 gekauft für die anstehende Facharbeit in Mathematik, einen der letzten Brotkästen noch erwischt und ne klassische 1541 Knebel-Floppy, für die ich mir die Hacken abgerannt bin, damals hieß es, die wäre robuster, im Gegensatz zur ständig ratternden und sich verstellenden Alps..) Danach beruflich wie privat nur noch "richtige" PCs von Toshiba, Tandon, Olivetti, Sanyo und Compaq, sowie Workstations von SGI, Sun und HP in der Hand gehabt.
CGA, MCGA (Toshiba & Olivetti/AT&T) und EGA hatte ich als Gebrauchtgeräte in Massen, ab und an auch ne Hercules-Karte, aber VGA schlug ab 1988 derart ein und in und um München saß das Geld damals noch lockerer als heute, da wurde das alles bald und rigoros entsorgt... Was habe ich an EGA-Bildschirmen weggeworfen, Super-Bernstein-Monitore, S/W-VGA und Atari SM124 (waren im universitären Umfeld sehr beliebt gewesen...) in rauhen Massen...
AGA hätte ich jetzt spontan als Amiga-Karte verortet und bei Amiga fällt mir eben nur ein: flimmert wie Sau, kann "alles", aber NIX gescheit und: größte Fehlinvestition meines damals noch jungen Lebens (s.o.). (den ich übrigens immer noch habe, hat noch keine 100 Betriebsstunden runter!)
Ja ... alles richtig ... der Trend geht ja zu mehreren, lauffähigen DOS-Rechnern ... am besten von jeder Generation mind. 1 und dann bis zum Anschlag aufrüsten.
Wozu hat man sonst das ganze Zubehör & die Karten & RAM-Bausteine ... muss das Beste alles verbaut werden ... liegt ja sonst nur rum.
Kommt mir bekannt vor - oder einfach in einem vereinen ![]()
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Ich muss mal schaun, wie der 2. A1000 dasteht, den ich seinerzeit im Set mit dem SideCar erstanden hatte, eventuell ist der was für Dich... Wird aber sicher Herbst, bis ich mich in die Ecke meines Lagers vorgekämpft habe...
Das wäre super, wenn Du im Herbst beim "Kampf" durch das Lager wegen des zweiten A1000 an mich denken könntest .....
... nach längerer Zeit mal wieder ein update. Ich hatte ja mit dem 5150 auch den Monitor 5151 gekauft. Bei dem waren sowohl das Stromkabel als auch das Videokabel abgeschnitten. Die erste Herausforderung war also, die Kabel erstmal wieder richtig anzuschließen. Zum Glück sind die Anschlüsse im Monitor beschriftet bzw. durch die Kabelfarben markiert:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Dann habe ich die Platinen erstmal nach Tantals abgesucht, die ja im 5150 / Netzteil / Grafikkarten etc. gerne explodieren - im 5151 habe ich aber keine gefunden. In diversen Foren habe ich aber gelesen, dass folgende 3 Elkos Probleme machen können und daher ersetzt werden sollten:
C409: 1000uF/25V
C505: 18uF/25V bipolar
C603: 4700uF/35V (3-beinig, ein Bein ist aber nur eine mechanische Stütze ohne elektrische Verbindung)
Der C603 war an der Oberseite schon aufgewölbt. Bei dem C505 habe ich gelesen, dass man diese durch einen "Stapel" von 4x4.7uF Kondesatoren ersetzten kann - so habe ich das gemacht (mit Schrumpfschlauch eingepackt). Nach dem Austausch der 3 Kondensatoren alles wieder zusammengebaut und mit etwas Herzklopfen eingeschaltet:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Er funktioniert perfekt, auch die beiden Regler an der Front funktionieren wie sie sollen. Erstaunlich ist die starke Nachleuchtdauer, wenn das Bild beim Booten umschaltet, sieht man kurzzeitig beide Bilder gleichzeitig, bevor das alte Bild dann langsam verblasst ....
Als nächstes geht es weiter mit dem Gotek Laufwerk, von dort möchte ich ein paar Spiele - Images auf der CF-HD installieren.