Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.230 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Tastnoppen auf D und K. Warum?

    Vielleicht war man damals noch in der Findungsphase. Die frühen IBM XT/AT-Keyboards hatten, meine ich, noch gar keine Orientierungsnoppen und Apple dachte sich eventuell, dass sie unter den Mittelfingern ebenso viel Sinn machen, wie unter den Zeigefingern – was irgendwann (auch bei Apple) Standard wurde.

    Und SCSI per D-Sub? War mir auch noch nicht bekannt.

    Da Apple das jahrelang gemacht hat, war das wahrscheinlich die verbreitetste Lösung in den 80ern und frühen 90ern. Es gab ja keinen SCSI-Stecker-Standard – das überließ man den Herstellern. Apple gehörte wahrscheinlich zu den ersten Herstellern, die den SCSI-Standard flächendeckend und serienmäßig unterstützten. Ab Mac Plus (Januar 1986) und Mac HD 20SC (auch 1986) war auf Rechner-Seite DB25 und auf Peripherie-Seite Centronics Standard. Und man sieht ja, dass beim Würfel-Mac hinten bei den Ports (bzw. auf dem Mainboard) nicht sehr viel mehr Platz gewesen wäre. Das Iomega ZIP-Laufwerk hatte übrigens auch SCSI als DB25 herausgeführt. Kabel für den Mac war dabei.

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    (edit: falsche ZIP-Abbildung ersetzt)

    Bei uns in Europa war der Mac damals nicht so der Renner, oder? Ich kannte vor dem PowerMac jedenfalls keine Mac-Nutzer.

    Ich natürlich schon, weil ich schon in der Vor-PowerMac-Zeit angefangen habe, Design zu studieren und das Rechner-Cluster mit vernetzten Macs ausgestattet war. Und Studenten, die sich das leisten konnten, begannen, sich auch einen privat zuzulegen. Ich ab dem Performa 475 (68LC040 @25 MHz) dann auch. Auch bei meinem studentischen Nebenjob in einem Industrie-Unternehmen saß ich an einem 68K-Mac (IIci, 68030 @ 25 MHz) mit 19/20"-CRT.

    Insgesamt war Apple (schon mit dem Apple II) sicherlich in Europa weniger stark vertreten als in den USA. Die Geräte waren nicht ganz billig und die Kaufkraft bei uns eher niedrig. Auch original IBM wurde wahrscheinlich in D nicht so gut verkauft, wie in den USA. Bei uns setzte man eher auf Clones (bei Apple II und IBM-PC) und die gab es Anfangs beim Mac nicht (und schon gar nicht legal). In Amerika wurden Macs auch als ganz normale Firmen-Computer eingesetzt (MS Office, Datenbank, CAD, DTP, integrierte Anwendungen, Branchensoftware usw.), bei uns eher vorwiegend im Kreativ-Bereich.

    Apple hatte zu 68K-Zeiten weltweit um die 10% der Stückzahlen, die die gesamte PC-Clone-Welt so hatte (inkl. deren Wachstum), um 1992/93 sogar über 12% des Gesamtmarktes. Davon konnten Amiga und ST nur von träumen – die hatten zusammen nicht so viel.

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  • Ein Macintosh SE 1/20, nebst original Apple Tragetasche, Apple Laserdrucker

    Der Personal LaserWriter war übrigens Apples Low-Cost-Laserdrucker – ohne PostScript. Der wurde, wie die Tintenstrahl-Drucker, per QuickDraw angesprochen – ähnlich den Windows GDI-Druckern.

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  • Das Iomega ZIP-Laufwerk hatte übrigens auch SCSI als DB25 herausgeführt.

    Die SCSI-Variante sieht dann wohl so aus:

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    Oder doch so?

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    Da war sich Iomega wohl selbst nicht so sicher. Hatte ich beides nie in der Hand.

    Bei mir sahen SCSI-Anschlüsse immer so aus wie hier ganz rechts:

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    Und das Kabel meist so:

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    Oder am anderen Ende mit einem Centronics-Stecker. Bzw. intern mit Flachbandkabel wie bei IDE, nur mit ein paar mehr Leitungen.

    Auch original IBM wurde wahrscheinlich in D nicht so gut verkauft, wie in den USA.

    Ich kannte jedenfalls jemanden, der sich privat ein original AT mit Hercules-Grafik geholt hat. Später kam eine 2. Festplatte mit 40 MB hinzu sowie eine VGA-Grafikkarte und Monitor.

    In Amerika wurden Macs auch als ganz normale Firmen-Computer eingesetzt (MS Office, Datenbank, CAD, DTP, integrierte Anwendungen, Branchensoftware usw.)

    Und vor allem auch als Hollywood-Requisite, deutlich vor allen anderen Computer-Marken.

    Einen Apple II durfte ich mal in den 90'ern bewundern. Für einen verwöhnten C64-Nutzer fand ich den damals natürlich völlig uninteressant. Mir ist klar, daß man das natürlich im zeitlichen Kontext sehen muß, aber das ist mir als Jugendlicher damals nicht in den Sinn gekommen. Bemerkenswert finde ich beim Apple II jedenfalls, daß er das Konzept mit den vielen Erweiterungsslots schon lange vor dem IBM-PC kannte.

  • Oder am anderen Ende mit einem Centronics-Stecker. Bzw. intern mit Flachbandkabel wie bei IDE, nur mit ein paar mehr Leitungen.

    Intern wird es beim Mac wahrscheinlich genau so gewesen sein, wie anderswo (ich habe auf jeden Fall immer ganz normale SCSI-Platten gekauft und eingebaut). Wie gesagt, ich kannte eigentlich nur DB25 auf Rechner-Seite (außer bei meinem Aldi-PC mit zusätzlicher SCSI-Karte für meinen Brenner) und da Apple wahrscheinlich die meisten serienmäßigen SCSI-Rechner verkauft hat, war das aus meiner Sicht der De-Fakto-Standard.

    Ich habe noch einen halben Umzugskarton voll mit DB25/Centronics- und Centronics/Centronics-Kabeln (und Terminatoren) zum Anschluss der ganzen SCSI-Geräte.

    Ende der 90er hat Apple dann ja SCSI und ADB zugunsten von FireWire und USB ersetzt.

    Ich kannte jedenfalls jemanden, der sich privat ein original AT mit Hercules-Grafik geholt hat.

    So jemanden kannte ich halt nicht. Aber ab den Apple Performa/LC/Classic-Modellen kauften sich halt auch immer mehr deutsche Studenten etc. Macs für zuhause. Ich war öfters bei Kommiliton(inn)en zuhause bzw. im Wohnheim, u.a. um deren Macs "einzurichten".

    auch als Hollywood-Requisite

    Stückzahlenmäßig wird sich das nicht bemerkbar gemacht haben – aber es steigerte natürlich Apples allgemeine Präsenz. Ich denke, da wird weniger Kalkül dahintergesteckt haben, als man so meint – die Geräte waren in der Medien/Film-Branche eh stark verbreitet und standen "überall" herum und außerdem sahen sie meistens besser aus als die Konkurrenz.

    Einen Apple II durfte ich mal in den 90'ern bewundern. Für einen verwöhnten C64-Nutzer fand ich den damals natürlich völlig uninteressant.

    Mein bester Freund hatte einen Apple IIe zu Zeiten, als ich meinen C64 hatte. Und jeder hatte genau das Gerät, das die Wünsche und Bedürfnisse am Besten abdeckte. Er wollte halt scharfe 80 Zeichen/Zeile monochrom, 2 schnelle Laufwerke und VisiCalc, Pascal und WordStar – und ich wollte Farbe, Games, Basic und Koala-Paint. Beide waren wir mit unserer Wahl glücklich und ich glaube, keiner war auf den anderen neidisch.

    Bemerkenswert finde ich beim Apple II jedenfalls, daß er das Konzept mit den vielen Erweiterungsslots schon lange vor dem IBM-PC kannte.

    Der IBM-PC hat ja quasi das ganze Konzept vom Apple II abgeguckt – weil er vor allem als Apple-II-Konkurrent geplant war. Er sollte genau in den gleichen Markt und ihn verdrängen (was ja recht gut funktioniert hat).

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  • Im Video fragte MIG ja nach SCSI-Festplatten-Ersatz und typischen Mac-Programmen:

    Ich würde heutzutage wahrscheinlich auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. setzen, da recht günstig – und war hier im Forum auch schonmal als Sammelbestellung erhältlich. Den SE kann man bis auf 4 MB mit 30-Pin-SIMMs Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (und ich würde das empfehlen, weil diese SIMMs nicht wirklich selten sind). In den PDS könnte man (neben teuren Turbo-Karten mit extra-RAM) z.B. eine Ethernet-Karte stecken, um die Netzwerkfähigkeiten (sonst seriell) zu beschleunigen.

    Was die Software für einen Mac SE 1/20 angeht: Die sollte natürlich nicht zu aufwändig und dafür schwarz-weiß-tauglich sein. Typische Anwendungsbereiche würde man abdecken mit MS Word (bis Version 5.1), MS Excel, Claris/Apple Works, PageMaker, FullPaint (es ginge aber auch Photoshop in frühen Version), MacProject, RagTime (integrierte Anwendung mit DTP-Features), Ready-Set-Go!, FreeHand, Fontographer (erstes Programm mit Bezierkurven), MiniCAD, FileMaker (Datenbank), Cricket Graph (Business Graphics), CodeWarrior, Macintosh Programmer's Workshop (MPW), Symantic Think C, HyperCard mit ein paar interessanten "Stacks" aus dem Bereich Edutainment.

    Im Internet-Archiv kann man z.Z. ca. 3.700 Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. finden – und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Laut Entwickler Bill Atkinson gab es Millionen.

    Wenn man Default-Multitasking (und einige andere moderne Features) möchte, sollte man System 7 installieren. Beste Performance bringt allerdings System 6.0.8.

    Es gab auch gute Spiele, z.B. Dark Castle/Beyond Dark Castle, Sid Meier's Civilization, Sid Meier's Pirates!, Prince of Persia, Tetris, Arkanoid, Glider Pro, Sim City, Lode Runner, Bachman, Shufflepuck Cafe, Grid Wars, Battle Chess, Gauntlet, Mac Landing (Defender Clone), Ingemar's Skiing Game, Star Wars (das Vektor-Arcade-Game), Glypha (Joust Clone), Lemmings, The Oregon Trail, The Incredible Machine, Starglider II, Uninvited, King's Quest III ...

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    Und es gehört natürlich der After Dark Bildschirmschoner mit den fliegenden Toastern auf den Mac – das war damals Standard!

    Edit: Weitere interessante Tools: Timbuktu Pro (Remote Control), ATM (Adobe Type Manager), Suitcase (Font-Verwaltung), Norton Utilities, FWB Hard Disk Toolkit, ResEdit, BBEdit ((Quell-)Text-Editor), Stuffit Expander (Mac-Archive entpacken), SCSIProbe (zum Mounten nachträglich aktivierter SCSI-Devices) ...

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  • Typische Anwendungsbereiche würde man abdecken mit MS Word (bis Version 5.1), MS Excel, Claris/Apple Works, PageMaker, MacPaint (es ginge aber auch Photoshop in frühen Version), MacProject, RagTime (integrierte Anwendung mit DTP-Features), FreeHand, Fontographer (erstes Programm mit Bezierkurven), MiniCAD, FileMaker (Datenbank), ResEdit, CodeWarrior, Macintosh Programmer's Workshop (MPW), Symantic Think C, HyperCard mit ein paar interessanten "Stacks" aus dem Bereich Edutainment.

    Fragt sich natürlich, wo das alles her kommen soll. Das müsste wohl schon alles Original sein. Wir wollen ja nicht, daß das Museum wegen Raubkopien zwangsgeschlossen wird.

  • Fragt sich natürlich, wo das alles her kommen soll. Das müsste wohl schon alles Original sein. Wir wollen ja nicht, daß das Museum wegen Raubkopien zwangsgeschlossen wird.

    Original wären natürlich am Besten (da ist sicherlich eBay die passende Quelle). Ich habe durch meine eigene Sammlung natürlich eine Menge Software-"Beifang", den ich aber nicht hergebe. ;)

    Ich weiß aber nicht, wie die Museen das sonst so handhaben – werden bei C64, PC, Amiga und Co. auch immer nur Originale verwendet? Im Graubereich gibt es ja "Abandonware" (mit ungeklärten Rechten), die man für alte Macs zuhauf findet, z.B. im Macintosh Garten oder im Internet Archiv. (ich verlinke hier mal nicht, sollte wohl jeder selber finden).

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  • Noch ein Tipp bzgl. MIG s Video. Du findest es ja anscheinend immer noch seltsam, dass beim Mac die Diskette per Software-Befehl ausgeworfen werden soll (was aber bei Workstations, wie denen von SUN auch total üblich war). Die Sache ist halt, dass der Nutzer nicht unbedingt weiß, ob das OS oder ein Programm vor Auswurf einer Diskette/Wechselplatte oder Ausschalten einer SCSI-Festplatte noch irgendwas schließen bzw. aktualisieren möchte/muss – Zugriffe finden nicht nur aktiv durch den User statt. Meldet man also das "Volume" sauber vom System ab, können solche Tasks noch sicher abgeschlossen werden.

    Aber nun der Tipp (nicht sicher, ob ich ihn hier schonmal gab), der damit zusammenhängt, dass du den Fall konstruiert hast, der Mac könne ja abstürzen und das OS hätte dann keine Chance, die Disk auszuwerfen. Stimmt, aber normalerweise kann man einen Mac ja neustarten und danach die Diskette per Befehl (Apple-E wie eject) auswerfen. Aber noch simpler/schneller: Einfach bei (Neu-) Start die Maustaste gedrückt halten – dann werden alle Medien (Disketten, CD-Roms usw.) ausgeworfen. Nur, wenn wirklich etwas mechanisch klemmt (und das passiert sehr sehr selten) oder der Rechner komplett tot bleibt (noch seltener), kommt die, von dir erwähnte, Büroklammer zum Einsatz. ;)

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  • Du findest es ja anscheinend immer noch seltsam, dass beim Mac die Diskette per Software-Befehl ausgeworfen werden soll (was aber bei Workstations, wie denen von SUN auch total üblich war).

    Bei CD-, DVD-, Blu-Ray-Laufwerken ist das übrigens auch am PC nicht viel anders. Zwar haben die Laufwerke einen Auswurfknopf, aber der arbeitet elektronisch und wirkt nicht direkt auf die Mechanik. Den Auswurfknopf kann man per Software sperren, wovon vor allem Brennprogramme Gebrauch machen.

    Die Idee finde ich tatsächlich absolut sinnvoll, denn man rechnet mit dem DAU, der im ungünstigsten Moment den Knopf drücken wird. Und Absturz sehe ich auch nicht als Argument, denn nach einem Reset steht dem Auswurf nichts mehr im Weg.

    Wenn man schon sieht, daß immer wieder Anwender mit USB-Sticks überfordert sind, sie rausziehen, bevor die Daten alle geschrieben sind, sieht man doch wie sinnvoll so ein Schutzmechanismus ist.

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    Das Yesterchips Museum hat im September, an folgenden Donnerstagabenden, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) für Euch geöffnet: 04., 11., 25.

    Erstmals nimmt das Museum an der "Nacht der offenen Museen" Teil, einer kreisweiten Veranstaltung des Vereins "Museumsstraße Odenwald Bergstraße". Am Samstag, dem 27. September 25, ist daher das Museum von 18-24 Uhr geöffnet.

    Eintritt und Führungen: Wie immer frei!

    Anmeldung für die Bustour zur "Nacht der offenen Museen" unter

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    Bitte helft dem Flipper- und Arcademuseum Seligenstadt, bei der Bewältigung der sehr negativen Begleitumstände, welche der dortige Dachschaden gerade mit sich bringt:

    Spenden via PayPal (paypal@faoev.de) oder Banküberweisung (DE27 5065 2124 0028 1174 14)

    Desweiteren gibt es - wie schon einmal zu Corona-Zeiten, ein RETTER- Shirt zu kaufen: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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  • Und SCSI per D-Sub? War mir auch noch nicht bekannt.

    Da Apple das jahrelang gemacht hat, war das wahrscheinlich die verbreitetste Lösung in den 80ern und frühen 90ern.

    dillof hat mir noch schnell am Doreco-Sonntag mein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (extern) zusammengelötet. Und obwohl solche SCSI-Lösungen nicht explizit/ausschließlich für den Macintosh gedacht sind, ist das externe BlueSCSI-"Modul" selbstverständlich mit einem DB25-Stecker versehen, um direkt an den Rechner gesteckt zu werden.

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    Apropos: kann mir jemand ein passendes Gehäuse drucken?

    Was Software für Schwarz/weiß-Macs angeht, fiel mir zwischenzeitlich noch ein schönes Programm ein: Wolfram Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., 1988 für Mac und Unix erschienen und einige Jahre später auch für Windows.

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    Bei meiner obigen schwarz/weiß-tauglichen Spiele-Auflistung vergaß ich z.B. Defender of the Crown, Microsoft Flight Simulator 1, World of Horror, Winter Games, Leisure Suit Larry, Sid Meier's Railroad Tycoon, Shanghai, Psion Chess, Sim Earth, Lunar Rescue, Powermonger, Chuck Yeager, World Class Leader Board, Test Drive II, The Bard's Tale, Sky Shadow, Loom, Oxyd und auch Might and Magic II.

    (Viele der Programme laufen sowohl in Farbe als auch in monochrom.)

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    Auf der RETROLUTION! - HomeCon^2 - referierte Wolfgang Stubig über sein Projekt "Pluscart - WiFi Multicart für Atari VCS 2600".

    Was ist auch naheliegender, als eine VCS 2600 Spielekonsole ins Internet bringen zu wollen? ;)

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  • Retrofan hab auch ein externes sm Mac, mit WiFi. Pass aber auf, bezüglich SD Karte ist das Ding sehe zickig. Schön ist die CD Emulation. Habe mir die CDs, die ich so brauche im Ordner abgelegt (Z.b. CD6 für SCSI ID 6) und kann die da durchwechseln.

  • Pass aber auf, bezüglich SD Karte ist das Ding sehe zickig.

    Ich hatte jetzt einfach eine aus meinem SCSI2SD reingelegt und die wurde auf Anhieb gemounted. Mehr als lesend habe ich darauf aber noch nicht zugegriffen.

    Weißt du, ob die Karte zwingend Mac HFS-formatiert sein muss (wenn man sie an einem Mac nutzen will) oder ob das Modul auch eine Übersetzung von FAT32/XFAT vornehmen würde?

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  • Das BlueSCSI (hab die WiFi Version) bei mir nimmt fat32 und extfat. Darauf legt man mit Diskjockey (win/mac os) HD images an. Man kann auch einen shared Ordner erstellen, aus dem man dann Richtung mac bzw vom mac nach sd Karte kopieren kann. Der nimmt auch direkt HFS? Muss ich mal testen. Habe als Haupt HD ja auch ein SCSI2SD drin.

  • Darauf legt man mit Diskjockey (win/mac os) HD images an.

    Glück gehabt, läuft sogar noch mit High Sierra.

    Das BlueSCSI (hab die WiFi Version) bei mir nimmt fat32 und extfat.

    OK, danke für die Info. Meine SD-Karte aus dem SCSI2SD ist HFS-formatiert und ich fragte mich, ob das auch für das BlueSCSI so sein muss – weil mein High Sierra ja nur noch HFS lesen aber nicht schreiben kann. Ich war am überlegen, mit MacFuse die Fähigkeiten nachzurüsten. Aber mit FAT und Disk Jockey muss ich ja keine weiteren Verrenkungen machen.

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    Auf der RETROLUTION! - HomeCon^2 - referierte Gregor Schillinger "RetroArts" über sein C64 Spiele-Projekt "Evil Dungeon".

    Was macht ein gutes Spiel aus? Welche Gedanken sollte sich ein Entwickler machen, bevor er anfängt zu programmieren?

    Für den miesen Sound bitte ich um Entschuldigung. Man muss das Ansteckmikro halt auch einschalten, damit es funktionieren kann :crying: Bitte nutzt die Untertitel-Funktion von YouTube. Die ist zwar auch nicht perfekt, hilft aber sehr!

    Spieledownload bei itch.io:

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    Vom guten Elmar erreichte das Yesterchips Museum eine tolle Hardwarespende: C64, 2x 1541, 2x Competition Pro, C64 Maus und ne Menge Disketten. Vielen lieben Dank dafür!

    Im Video zeige ich, wie man es eigentlich... *nicht*.... machen sollte. Also: Nicht nachmachen! ;)

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  • Zur Spur-0-Lichtschranke gibt es schon einige Threads, wie z.B. diesen hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Was aber dieser stapelfeindliche Schalter in diesem Zusammenhang bringen soll, leuchtet mir nicht ein. Ist es evtl. ein ROM-Umschalter? Die meisten ROMs fragen die Lichtschranke nicht ab, sodaß es trotz Lichtschranke rattert. Allerdings führen die meisten ROMs diese Routine auch nicht beim Reset aus, sondern nur beim Formatieren und bei Lesefehlern. CBM-DOS ermittelt ansonsten laufend die aktuelle Spur anhand der Sektor-Header, sofern welche vorhanden sind.

    "Night Raider" kannte ich auch nicht, gibt es aber tatsächlich: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Und "Die Spannung steigt." sind so Sätze, die man im Zusammenhang mit solchen Netzteilen eigentlich nicht hören will. ;)

  • eine tolle Hardwarespende: C64

    Kannst du mal ein paar Specs von der unbekannten Maschine posten? CPU, RAM, ROM, MHz, Grafikchip, OS usw. ;)

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