Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.281 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

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    Ataris Netzteile für die 8-Bit Computer haben auch nicht das ewige Leben. Bekannt für ihre Ausfallquote sind die vollvergossenen "Block"-Netzteile, aber nun hat es auch eines der "durchlüfteten" Netzteile im Museum erwischt. Da die 8-Bitter aber sehr genügsam sind und mit 5 Volt auskommen reicht es, ihnen ein modernes Handynetzteil zu verpassen.

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  • Für den täglichen Dauerbetrieb gewiss eine gute Lösung. Aber kein Versuch, das Netzteil zu reparieren? Mit frischen Kondensatoren, besseren Dioden oder gar einem Schaltregler statt einem heissen Längsregler?

  • Bei diesem "luftigen" Netzteil ist eine Instandsetzung immerhin möglich. Ja, ich werde das in Angriff nehmen 😀

    Fand es halt nur so herrlich easy und auch irgendwie lustig da einfach einen USB A Stecker dranzulöten 😉

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  • Wieviel Ampere zieht denn so ein Atari? Ich kann mir vorstellen, daß 1A ziemlich knapp sind. Ein Raspberry-Pi-Netzteil wäre möglicherweise eine robustere Alternative.

  • Ich habe bei den USB-Ladesteckern immer ein bisschen Bauchschmerzen. Vorallem, wenn Steckernetzteile von Amazon & Co zum Einsatz kommen, wo man vom Preis schon darauf schliessen kann, dass die nichts taugen. Es sind viele Fake-Produkte im Umlauf die teilweise lebensgefährlich sein können. Es gibt dazu diverse Videos auf Youtube:


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    Zufälligerweisse habe ich Gestern ein Steckernetzteil auf dem Prüftisch gehabt, welches die Isolationsprüfung nicht bestanden hat. Das Steckenetzteil gehört zu einem LWL-Ethernetconverter und ist 24/7 am Netz.

    Gott sei Dank hat der Überschlag nur auf der Primärseite stattgefunden. Bei diesem Netzteil ist die Überschlagsbarriere zwischen Primär und Sekundär groß genug. Bei Billignetzteilen ist das nicht immer der Fall.

    Wie der Zerobrain auf Youtube auch thematisiert hat.

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    Interessanterweise konnte ich das Gehäuse ohne Kraftaufwand öffnen. Es war kaum bis garnicht verklebt.

    Grundsätzlich würde ich Steckernetzteile niemals unbeaufsichtigt am Netz lassen und über Nacht vom Netz trennen.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Shodan (24. Oktober 2024 um 08:25)

  • Letzteres möchte ich unterstreichen: Unbeaufsichtigt bleibt (im Museum) gar nichts am Netz.

    Wobei... stimmt nicht. Die AVM 210 DECT Steckdosen und die Fritzbox schon.

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    1984 brachte Apple den Macintosh heraus - den ersten kommerziell erfolgreichen Heimcomputer mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Doch bereits 1985 musste Apples Mitgründer und Aushängeschild Steve Jobs sein eigenes Unternehmen verlassen. Er gründete daraufhin NeXT Computers - mit nicht weniger als dem Anspruch, den Computer der nächsten Generation schaffen zu wollen.

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  • Schönes Video.

    Anmerkungen: Nicht "NeXT ComputerS", sondern "NeXT Computer" bzw. eigentlich nur Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Und bei mir sind die ersten 10 Google-Treffer bei Eingabe von "next computer" alle welche mit Bezug auf das besprochene System (und nicht irgendwelche nächsten Computer). Vielleicht weiß aber Google auch von meiner Vorliebe für klassische Computer. ;)

    Weswegen der NeXT für einige wichtige Software-Entwicklungen genutzt wurde, war kein Zufall. Es lag an der guten Entwicklungsumgebung. Alleine schon der Interface-Builder, mit dem man per Maus das komplette GUI einer Anwendung bauen konnte – wer hatte sowas Ende der 80er Jahre schon?

    Noch ein weiterer Einfluss auf andere Systeme/GUIs: Das NeXT-GUI war mE das erste (1988) mit grauem "3D"-Look. Später wurde das quasi von allen anderen übernommen, besonders auffällig bei Amiga OS 2.0 und Windows (bei 3.x nur Buttons, ab W95 dann "all-in"). Und das, was bei Mac OS X das Dock wurde, kann man bei NeXT Step auch schon (oft am rechten Rand, manchmal auch unten) erahnen.

    Was Position und Funktion des Diskettenlaufwerks bei der NeXTstation angeht: Schon die Sun SparcStation 1 (1989) hatte das Laufwerk auf der rechten Seite – und auch mit Motor-Auswurf. Letzteres schon deswegen, weil man bei vielen Betriebssystemen ein Volume vor dem Auswurf erst abmelden soll. Deswegen passiert das per Software und nicht einfach mechanisch durch den Finger des Users. (Ich glaube, das Thema hatten wir schon beim Macintosh gestreift). Die Position auf der Seite war einfach so ein Workstation-Ding (in Abgrenzung zum PC/HC): Das Diskettenlaufwerk sollte nicht wichtig erscheinen (war es auch nicht), vorwiegend lief Datenübertragung übers – natürlich serienmäßig unterstützte – Netzwerk, nicht über Datenträger.

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  • Ich habe bei den USB-Ladesteckern immer ein bisschen Bauchschmerzen. Vorallem, wenn Steckernetzteile von Amazon & Co zum Einsatz kommen, wo man vom Preis schon darauf schliessen kann, dass die nichts taugen. Es sind viele Fake-Produkte im Umlauf die teilweise lebensgefährlich sein können.

    Ich würde einfach ein Marken-Netzteil nehmen (keines von AliExpress o.ä.), z.B. einen alten originalen iPhone-Ladestecker.

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    Shuttle PCs der WindowsXP Generation - kleine Raumwunder, die Rechenpower mit Kompaktheit verbinden und trotzdem alle notwendigen Features bereithalten. Im Museum hat nun, dank Marco B., so ein Winzling Einzug gehalten und versorgt nun den rechten Rennsimulator mit Bild und Ton.

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    Abrüstung! Das, was der Welt ganz gut tun würde, macht beim Amiga nicht so viel Spaß. Ist aber notwendig: Normalerweise wird am Vortex Goldengate Bridgeboard ein PC Monitor betrieben, gespeist von einer ISA VGA Grafikkarte. Dies ist die performanteste Lösung. Allerdings ist nicht genug Platz im Museum, um noch einen zusätzlichen Monitor aufbauen zu können - daher wird die Grafik umgeleitet durch den Amiga-Monitor.

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  • Zitat:

    "Ey, Ey, Ey...... Ist da ein Zuhälter drin?" :thumbsup:

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Schon mal das probiert ? Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Würde mich interessieren, ob das auch auf einem "schnellen" Bridgeboard funktioniert (ich hab nur so ein A2088) .

  • Das wird mit der Goldengate nicht gehen. Die hat keinen Janus.

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    Der gute Ingo hat dem Museum eine ganze Kiste mit Amiga-Utensilien zukommen lassen. Das Sahnestück ist ein Amiga 600, inklusive einer 1 MB ChipRAM Erweiterung nebst Echtzeituhr!

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    Save the date!

    Am 20.12.2024, 20:15 Uhr, gibt es, zum Jahresabschluss, einen Live-Stream auf dem Yesterchips YouTube-Kanal. Ich würde mich sehr freuen, wenn IHR mit dabei sein könntet!

    Thema? Hab ich keines... noch nicht... das findet sich :)

    Euer Guido

    "MIG"

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    Es kann so simpel sein! Der Dragon 32, eine Hardwarespende für das Yesterchips Museum, konnte anfangs nur Graustufen darstellen. Im Endeffekt lag es einfach nur an einem einzigen fehlenden Chip auf der Hauptplatine. Und schon wird es bunt!

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    Das Jahr nähert sich dem Ende und ich erwarte jetzt täglich die Jahresstromrechnung für das Yesterchips Museum.

    Es wäre schön, wenn Ihr auch in diesem Jahr ein Bisschen mit dazu beitragen würdet. Zu diesem Zweck habe ich einen PayPal Pool eingerichtet, der bis 31.12.2024 läuft.

    Allen Teilnehmenden schon mal vielen herzlichen Dank!!

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    IBMs Vorstellung von einem tragbaren Computer wiegt stolze 15 Kilogramm, hat einen bernstein-Röhrenmonitor, eine 10 MB Festplatte, 8 ISA Slots und entspricht auch sonst kaum dem, was wir heute unter "Laptop" oder gar "Notebook" verstehen. Das IBM Modell 5155 ist ab sofort für Euch im Museum erlebbar.

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  • So ein Schlepp-Top, habe ich leider vor 20 Jahren in einem Zustand geistiger Umnachtung entsorgt... :(

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    Der KC85/3 im Yesterchips Museum hatte ein Problem. Nach dem Einschalten sah zunächst alles gut aus, aber nach kurzer Zeit wurden weiße Blöcke auf dem Bildschirm dargestellt. Ich selbst konnte da nichts machen, aber glücklicherweise gibt es hilfsbereite und fähige Menschen wie Mario Müller!

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