Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.204 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

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    Die 486er Tower zogen ins Museum ein, um 30 Jahre DOOM gebührend feiern zu können. Dies könnt ihr auch weiterhin, jedoch auf ungleich potenteren "Kisten" - Seit Juli 2024 warten zwei Pentium MMX Maschinen auf euch! DOOM 1 und 2 sind weiterhin vorhanden, daneben aber nun auch Duke Nukem 3D, Quake und Half Life (letzteres wird immerhin auch schon muntere 26 Jahre alt).

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    Die beiden Pentium MMX Maschinen zeigen bereits deutliche Unterschiede zu den vorher dort aufgebauten 486er Towern. Vor allem das Thema der "onboard"-Schnittstellen spielt eine große Rolle, aber auch ein "neuer" Bus.

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    Voodoo - für mich damals sprichwörtlich pure Hexerei! Ende der 90er Jahre ging es für den PC-Spieler unaufhaltsam in die dritte Dimension. Während Spiele wie DOOM und Duke Nukem 3D noch so taten als wären sie 3D, starteten unvergessene Titel wie Quake und Half Life tatsächlich in die faszinierende 3D-Welt. Damit dies glücken konnte war jedoch die entsprechende Hardware notwendig, sprich: Es musste eine passende 3D-Grafikkarte her. In diesem Video schauen wir uns kurz "Voodoo 1" an, welche in den beiden Museums-Pentium-MMX Maschinen zum Einsatz kommen.

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  • Doom wird nicht nur wegen der Sprites als 2,5D bezeichnet. Auch die Blockmap, der BSP-Baum und Teile der Kollisionsabfragen sind nur in 2D umgesetzt. Bei der Kollision merkt man es z.B. daran, daß eine Rakete über einem hinwegfliegen kann (3D), aber man nichtmal von einer Kante laufen kann, wenn 100 m darunter ein Gegner oder ein nichtbegehbarer Gegenstand steht (2D-Abfrage). In bestimmten Source-Ports lassen sich diese Einschränkungen oft abschalten. Für Doom 1 gibt es mittlerweile sogar einen kompletten Satz Voxelsprites, die dem Originaldesign treu bleiben, was Polygonvarianten nie wirklich geschafft haben.

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, referierte ein studentisches Team der THA über die "Retro Games Challenge".

    Die futuRETRO bringt Interessierte im Umfeld des kreativen Umgangs mit historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2024 laden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, referierte 'Sinaloe' über das Thema "Informatik meets Retro-Gaming".

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, referierte Petro Tyschteschenko über "Commodore und Amiga - Aufstieg und Fall eines Computerpioniers".

    Petro (geb. 1943) war u.a. "Direktor International Logistik und Materialwirtschaft" bei Commodore, letzter und damit liquidierender Geschäftsführer der Commodore Niederlassungen in Frankreich, Hongkong, Spanien und den Niederlanden. Nach Commodores Konkurs leitete Petro "Amiga Technologies", eine 100%ige Tochter von ESCOM. Nach erneuter Liquidation (in Folge der ESCOM-Pleite in 1996) gewann er Gateway 2000 als Investor und führte bis 2001 das Unternehmen "Amiga International". Als Gateway 2000 die Rechte an Amiga an ein Unternehmen in den USA vergab liquidierte Petro auch "Amiga International" und ist seither selbtstständig.

    Die futuRETRO bringt Interessierte im Umfeld des kreativen Umgangs mit historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2024 laden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, referierte 'Norbert Kehrer über den "Mupid-II-BTX-Decoder und seine Anbindung an moderne PCs über den Internet-Browser"

    Die futuRETRO bringt Interessierte im Umfeld des kreativen Umgangs mit historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2024 laden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, referierte 'Norbert Kehrer über den "Mupid-II-BTX-Decoder und seine Anbindung an moderne PCs über den Internet-Browser"

    Habe Norbert Kehrers MUPID (2) auf dem VCFe am Sonntag in Aktion erlebt. BTX mit BASIC hätte ja fast sowas werden können wie "Web 2.0"/HTML5+JavaScript :wink:

  • Ich weiß, es ist jammern auf hohem Niveau, aber ich würde mir echt wünschen, dass auf solchen Veranstaltungen die Tonspur vom Mikro aufgenommen würde statt irgendwo nochmal im Raum... So kann ich da echt nicht lang folgen.

  • Jepp, das wissen auch die Veranstalter.

    Leider gilt auch hier: Entweder die Qualität so akzeptieren wie sie ist, oder ganz bleiben lassen.

    Besseres Material wurde mir nicht zur Verfügung gestellt. :(

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    Auf der zweiten futuRETRO, am 27.07.2024 an der Technischen Hochschule in Augsburg, beantwortete Dirk Kahnert die Frage: "Wie konfigurierbar ist die Konfigurierbare

    Datenstation Robotron K8915" ?

    Die futuRETRO bringt Interessierte im Umfeld des kreativen Umgangs mit historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2024 laden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Ein kurzer Rundgang über die futuRETRO 2024.

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  • Cool, daß ihr da einen NeXTcube habt. Zusammen mit einem handelsüblichen 486'er PC mit Netzwerkkarte könntet ihr doch mal die Doom Entwicklungsumgebung nachstellen. Die Software hatte John Romero mal komplett zur Verfügung gestellt: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Auch in der Wintersainson 2024/25 ist das Museum für Euch da, allerdings nur an zwei statt drei Donnerstagabenden pro Monat. Die Heiz-Stromkosten müssen im Zaum gehalten werden, daher diese unpopuläre Entscheidung. Davon unberührt bleibt das Angebot für individuelle Gruppentermine. Ihr möchtet das Museum ganz für Euch haben? Dann nehmt einfach Kontakt auf und wir finden einen Termin!

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    Endlich ist der Commodore Amiga 2000 wieder da! Lange Zeit musste er abgeschaltet auf der Vitrine stehen, war doch einfach nicht ausreichend Platz für ihn vorhanden. Aber jetzt, ab der Wintersaison 2024, ist er wieder ganz für Euch da. Inklusive Genlock, Digitizer, VHS Kamera, DPaint, WHDLoad-Spielen und dem Goldengate Bridgeboard!

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    Erstmalig in der Geschichte der Highscore-Spiele im Yesterchips Museum gab es am Abend des 10.10.2024 gleich DREI Sieger! Unser Spiel war "Llamatron 2112" (Atari ST), eine herrlich psychedelische Abwandlung des Klassikers "Robotron 2048".

    Mit 173.805 Punkten sicherte sich Tobias Mark den ersten Platz im Einzelspielermodus. Da Tobias bereits einen Highscore-Titel inne hat erhält er hiermit seinen zweiten Stern in der "Hall of fame".

    Als unschlagbares Team haben sich Nick Höfer und Hendrik Kircher erwiesen. Sie holten sich souverän, mit 470.230 Punkten, den Sieg im Zweispielermodus. Die ungewohnte Steuerung (einer lenkt, einer schießt) hat viele verzweifeln lassen, nicht aber Hendrik und Nick.

    Für alle Sieger gab es eine Winner-Urkunde, ein Pixelperlen-Patch passend zum Spiel, etwas Nervenfutter nach Wahl, einen Eintrag in der "Hall of fame" und natürlich viel Applaus von den anwesenden Museumsbesuchern.

    Unser nächstes Highscore-Spiel ist "MagicMath" - ein praktisch brandneues Spiel, erschienen 2023, für den Commodore C64. Im Prinzip ist es ganz einfach: Man muss nur im Zahlenraum 0-9 addieren und subtrahieren können. Finale ist am Donnerstag, dem 19.12.2024, um 19 Uhr.

    Yesterchips

    Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum

    Erbacher Straße 1

    64750 Haingrund

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    daimansion  Endurion  ZeHa

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    Abrüstung! Das, was der Welt ganz gut tun würde, macht beim Amiga nicht so viel Spaß. Ist aber notwendig: Normalerweise wird am Vortex Goldengate Bridgeboard ein PC Monitor betrieben, gespeist von einer ISA VGA Grafikkarte. Dies ist die performanteste Lösung. Allerdings ist nicht genug Platz im Museum, um noch einen zusätzlichen Monitor aufbauen zu können - daher wird die Grafik umgeleitet durch den Amiga-Monitor.

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  • Sorry. Aber aus dem Ausland via Handy zu versuchen ein verhunztes Video zu retten hat nicht geklappt. Daher gibt's jetzt Ersatz ;)

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    Da einer der drei Pentiums nicht so richtig will musste er weichen für einen Altbekannten: Der große Highscreen Bigtower ist wieder da!

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