Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.234 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

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    Was unterscheidet eigentlich einen 486er PC von einem aktuellen PC? Klar, der Leistungsumfang. Aber wie sieht es mit dem Design aus? In dieser Folge schauen wir uns die Front eines Highscreen Big Towers etwas genauer an und finden einige bunte Dinge, welche mit der Zeit verschwunden sind in der ach so grauen und tristen PC Welt.

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  • Was unterscheidet eigentlich einen 486er PC von einem aktuellen PC?

    Vor allem der Formfaktor. Damals™ waren die meisten PCs große Blechkisten mit Plastikfront, heutzutage sind 3/4 (oder 4/5?) aller PCs tragbare Laptops.

    Und weil du schon die Schnittstellen ansprichst: Früher™ ein ganzer Zoo von Schnittstellen (und dann auch noch bei Mac und PC fast alle unterschiedlich), heutzutage benötigt man eigentlich nur noch USB-C/Thunderbolt. Also benötigt man auch auf der Rückseite immer weniger Platz.

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  • Vor allem der Formfaktor.

    ATX ist doch immer noch aktuell, und ist bewußt nicht all zu sehr vom damaligen AT-Standard abgewichen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. war hingegen ein Flop, aber ich kenne jemanden, der tatsächlich noch so ein BTX-PC verwendet.

  • ATX ist doch immer noch aktuell

    Mein Punkt ist: "Niemand" verwendet mehr ATX (oder BTX). Tower- oder Desktop-Gehäuse sind klar in der Minderzahl und abnehmend. Geh doch mal in den nächsten MediaMarkt – da stehen doch fast nur noch Laptops. Keine Ahnung, wie die PC-Industrie diesen "Formfaktor" offiziell nennt – aber es ist der marktführende Formfaktor.

    Guck dir hier mal die hellblauen (stationäre PCs) gegenüber den grünen Balken (Laptops) an:

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    Schon 2011 wurden weltweit mehr tragbare als stationäre PCs verkauft. Überholt werden die Notebooks die Desktops also schon in den Nuller-Jahren haben. Und zuletzt lag das Verhältnis (grob geschätzt) bei 4:1, also nur noch 20% Desktops vs. 80% Notebooks.

    Und falls man denkt, in Europa oder nach 2021 wäre es ganz anders gelaufen:

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    Auch hier in blau die Desktops. Gegenüber mobilen Computern stark in der Minderheit. Es gibt hier wahrscheinlich so eine Art "Bodensatz" von rund 2 Mio. Geräten/Quartal – aber im Verhältnis zum restlichen Markt ist das nicht viel.

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  • finden einige bunte Dinge, welche mit der Zeit verschwunden sind

    Die verschwindenden Dinge erklären eigentlich auch ganz gut, weswegen auch der Tower/Desktop verschwindet: Wofür braucht man den noch? Eigentlich sind schon vor Jahren alle mechanischen Laufwerke verschwunden: Kassette, Diskette, Streamer, Zip, CD, DVD, BD, HDD. Als Massenspeicher fungiert die kleine und mechanisch unempfindliche SSD. Als Transport-"Medium" fungiert WLAN/Internet oder notfalls USB-Stick oder SD-Card. Den meisten Usern (Hardcore-Zocker/Miner ausgenommen) reichen aktuelle Onboard/Notebook-Grafiklösungen, alles andere ist eh schon verbaut (Sound, Video/KI-Beschleuniger ...) oder kann per USB-C angeschlossen werden (Massenspeicher, Monitore, Stromversorgung ...) – wofür also (Spezialanwendungen ausgenommen) ein riesiges, hässliches Gehäuse mit monströsem Netzteil/Lüfter mit ebensolchem Verbrauch? Das ist doch alles nur umbaute Luft.

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  • Highscore!

    Am Abend des 23.05.24 wollte Joshua Nicklas einem anderen Museumsgast "nur mal zeigen, wie dieses Yoomp! auf dem Atari funktioniert".

    Die Demonstration verlief äußerst eindrucksvoll, denn er überbot seine eigene Rekordpunktzahl.

    Mit 9965 Punkten sicherte er sich hochverdient den ersten Platz.

    Nach der Verleihung der Winner-Urkunde gab es für ihn ein zum Spiel passendes Pixelperlenpatch, etwas Nervenfutter und viel Applaus der anwesenden Museumsgäste.

    Joshua ist der erste Doppel-Highscore-Champion, denn bereits im allerersten Highscore-Spiel "Micro Hexagon" (30.09.2021) war er am Ende der strahlende Sieger.

    Unser nächstes Highscore-Spiel findet nicht im Themenraum statt, sondern im "Rennsimulator": 'Need for Speed Underground 2'.

    Finale hierfür ist am 11.07.

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    Ein alter PC ist erst von hinten so richtig interessant - dort wo sich damals viele ganz unterschiedliche Schnittstellen getummelt haben. Heute kennen wir oftmals nur noch USB und Ethernet - an den alten PCs im Yesterchips Museum sieht das aber noch ganz anders aus.

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  • Onboard-Grafik ist im Prinzip auch längst wieder ausgestorben. Die heutigen Boards haben zwar meistens einen HDMI-Anschluß, benötigen für dessen Nutzung aber eine CPU mit integrierter Grafikeinheit, um den zu nutzen. Da hat man sich wohl bei ARM-Architektur inspirieren lassen, die das von Anfang an hatten. Intel und AMD bieten jeweils Modelle mit und ohne Grafikeinheit an.

    Ethernet ist auch tatsächlich schon älter als manch einer denkt und damit schon ein Museumsbeitrag für sich wert. Damit kam Xeros bereits in den 70'ern raus. Die hatten so viele Ideen, die ihrer Zeit voraus waren. Wenn die das alles sinnvoll vermarktet hätten, sähe die Computerwelt heute vermutlich ganz anders aus. Vielleicht wären Microsoft und Apple sogar in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

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  • USB war bei der Geräte-Generation wirklich noch nicht in der Welt und nicht nur nicht beim Consumer angekommen. 486DX2-66 deutet grob auf Baujahr 1993 oder ein/zwei Jahre später hin.

    Die USB 1.0 Spezifikation stammt von 1996 und wurde ohnehin nur selten (und nie exklusiv) verbaut und anfangs stiefmütterlich behandelt. Das damals weitverbreitete Windows 95 tat sich mit USB eher schwer. Besser wurde das erst mit USB 1.1 (1998), Windows 98 und dem iMac (bei dem es erstmalig exklusiv verbaut wurde, was die Peripherie-Hersteller zwang, sich zu bewegen).

    Zitat

    wurde 230 Volt durchgeschliffen ....

    Müsste doch eigentlich "durchgeschleift" heißen. ;)

    Zitat

    Schöne Sache, denn dann braucht man nur eine Steckdose, um das ganze Setup verwenden zu können. Das ist eine Geschichte, leider, wie ich finde, ausgestorben.

    Nicht wirklich, denn mit USB-C/Thunderbolt (an einigen Notebooks anzutreffen) geht ähnliches – nur umgekehrt: Der (externe) Monitor hängt am Netzkabel und versorgt das Notebook über das Monitorkabel mit Strom. Da wird also auch nur eine Steckdose benötigt.

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  • Relevant wurde USB erst mit Windows 98. Und daß das Anfangs noch ziemlich unausgereift war, sah man damals auch in dieser Live-Präsentation:

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    Am 29. und 30. Juni 2024 ist wieder Zelt-Kerb in Haingrund, direkt neben dem Yesterchips Museum. Dazu gibt es zwei Sonderöffnungstage: Am Samstag (29.) ist von 15-21 Uhr und am Sonntag (30.) ist von 13-17 Uhr geöffnet. Eintritt und Führungen auch hier, wie immer: Kostenlos! Wenn Euch also zuvor der unglückliche Donnerstagabend und/oder die Aussicht auf ein karges Abendmahl in Form von Pizza von einem Besuch im Museum abgehalten hat: Dies ist Eure Chance! ;)

    Einmal wieder möchte ich mich ganz herzlich bei allen Supportern des Yesterchips-Projektes bedanken! Eure Zuwendungen ermöglichen es mir das Museum auch weiterhin ansprechend zu gestalten und zu verbessern. Im Video zu sehen: Eine neue "Wandgestaltung" für den zuvor kargen Treppenraum zwischen 1. OG (Museum) und Dachgeschoss (Shooting Range und Rennsimulator). Realisiert mit Euren Zuwendungen! DANKE!

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    Der liebe Jürgen W. aus H. im Westerwald hat dem Yesterchips Museum drei (!) NeXT Stations kostenlos überlassen, wofür ich mich kaum genug bedanken kann. Diese wunderbaren Setups, komplett mit Zentraleinheit, Maus, Tastatur und Bildschirm, befinden sich aktuell in Revision und noch nicht in der offiziellen Ausstellung. Die NeXT Computer spielen im Mainstream der Computergeschichte nur eine begleitende, in ihrer Gesamtwichtigkeit jedoch eine sehr tragende Rolle - wurden darauf doch so "Dinge" wie das WWW, der erste Browser, der erste WWW-Server und auch DOOM geschaffen.

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    Neben vielem anderen hat der gute Robert einen ziemlich schrägen XT-Klon aus dem Erzgebirge in den Odenwald gefahren: Einen Schneider / Amstrad PC1640HD20. An diesem Gerät ist so viel ungewöhnliches dran...das muss man einfach gesehen haben :)

    Vielen lieben Dank für die kostenlose Überlassung dieses (und vieler anderer) Schätzchen und für deinen treuen Support des Yesterchips-Projektes, lieber Robert!

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    Vielen lieben Dank an Jürgen W. aus H. aus dem schönen Westerwald für die kostenlose Überlassung dieses schicken IBM Portable, Model 5155! Das ist bei Leibe kein Laptop, sondern unter "portable" verstand IBM, dass man einen kompakt aufgebauten Computer (inklusive Monitor und Tastatur) von einer Steckdose zur nächsten tragen konnte. Dabei waren schon ein paar Muckis gefragt, denn es handelt sich prinzipiell um einen "ganz normalen" IBM 5160 XT.

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    Anfang Juli 2021 öffnete das Yesterchips-Museum zum ersten Mal seine Tür für den Publikumsverkehr. Wie es dazu kam und was sicht seither alles getan hat - nicht zuletzt dank EURER Unterstützung - hier in diesem kleinen Jubiläumsvideo :)

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    Im hart umkämpften Markt der 8-Bit Heimcomputer wollten auch die Waliser mitmischen und schickten ihre Drachen dafür ins Feld. Und vom Feldi gab es eben diesen Dragon 32 als Hardwarespende für das Yesterchips-Museum. Noch macht er nicht ganz das was er soll - aber das wird schon!

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  • Den 6809 mussten wir ca 1995 im Praktikum Techn.Info 2 als Einzelprüfung in Asm coden.

    War aber kein CoCo/Dragon, sondern irgendein SBC per seriellem Terminal am PC.

    Schien ziemlich easy, keine Tote oder Verletzte. Ein paar Semester später, der Web-Boom hat zu Rekord-Einschreibungen geführt - sind da massig Leute durchgefallen.

    Wir 8/16Bit Generation, die noch Asm im Hobby gelernt hat, war im Hauptstudium. Es folgten viele die „irgendwas mit Multimedia und Web“ machen wollten und „HTML programmieren lernen“ wollten - an der Uni.

    Fairerweise muss man dazu sagen, dass man Nebenfach „Medientechnik und -gestaltung“ und dann Medieninformatik eingeführt hatte, die Leute aber bzgl. Mathe/Theo.Info und Tech.Info fast das gleiche machen sollten, wie „normale“ Informatik.

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    Jonas Martin - Der Schnellste auf dem "Freeway East"

    Am Abend des 11.07.2024 wollte es Jonas noch einmal wissen und preschte im hochgezüchteten Corolla AE86 auf Platz 1! Geschwindigkeit war dabei bei weitem nicht alles, es kam vor allem auf präzise Fahrmanöver an. Einen Corolla bei Geschwindigkeiten über 300 km/h unter Kontrolle zu halten erfordert ebenfalls besondere Fähigkeiten. Mit der Rekordzeit von 1:28.70 zog er um Sekundenbruchteile an Joshua Nicklas (1:29.20) vorbei und ist damit der schnellste Fahrer auf der Strecke "Freeway East" im Highscore-Spiel "Need for Speed: Underground 2".

    Sichtlich geschafft vom Rennen, aber auch der herrschenden Hitze, nahm er glücklich, unter dem Applaus der Anwesenden, die Winner-Urkunde, das Evil-Toyota-Emblem im Pixelperlenformat und eine Portion Nervenfutter entgegen. Jonas ist der Zweite Highscore-Champion, der sich in der "Hall of fame" seinen zweiten Stern verdient hat - denn er ist bereits amtierender Champion im Playstation 3 Spiel "Motorstorm - Pacific Rift".

    Das nächste Highscore-Spiel ist das herrlich-psychedelisch anmutende "Llamatron", auf dem Atari ST. Ein Spiel, welches man alleine, als auch im Team bestreiten kann. Finale ist am 10.10.2024.

    Weitere Infos unter: yesterchips.de

    Eintritt und Führungen: FREI!

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    Bevor die beiden 486er Tower im Museum Platz machen müssen für zwei etwas potentere PCs, wollen wir dem Highscreen zum Schluss mal unters Blechkleid schauen. Was gibt es da so zu entdecken und wo finden sich Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zu heutigen PCs?

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    Jeff "Yak" Minter ist wohl eine der schillerndsten Persönlichkeiten unter den Computerspieleprogrammierern der 1980er Jahre. Das er alles andere als konventionell an seine Werke heranging beweist unser nächstes Highscore-Spiel: Llamatron 2112. Im Museum läuft es auf dem Atari 1040 STFM. Neben Lamas, Kamelen und Schafen ist die Steuerung etwas besonderes: Single-Player mit zwei Joysticks ist möglich!

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