...daher der Name^^
Hatte letztens erst wieder ne "firewire" im PC Netzteil des AthlonXP (RennSim) - passt leider ins Schema. Der "neuere" Krempel verreckt und das alte Zeuch hält einfach.
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...daher der Name^^
Hatte letztens erst wieder ne "firewire" im PC Netzteil des AthlonXP (RennSim) - passt leider ins Schema. Der "neuere" Krempel verreckt und das alte Zeuch hält einfach.
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Eines der brennendsten Themen der Retrocomputerei ist die stete Frage: "Wie passt mein alter Rechner in die moderne Welt?" Die alten Rechner nutzen Schnittstellen, die es heutzutage kaum oder gar nicht mehr gibt. Bei den Massenspeichern ist das nicht anders, auch nicht beim Amiga 3000. Dieser hat einen SCSI Controller onboard, aber alte SCSI Platten haben mittlerweile auch ein paar gute Jahre auf dem Buckel und ihre Zuverlässigkeit darf angezweifelt werden. Wie gut, dass es fähige Leute gibt, die solche Schätzchen wie "BlueSCSI" hervorbringen.
Im Livestream versuche ich, eben einen solchen BlueSCSI mit SD Karte am Amiga 3000 ans Rennen zu bringen.
Sonntag, 07.04.24 - 20:15 Uhr
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Hier kommt die dritte VD aktuell und die erste Illustrierte aus diesem illustren Hause. Nach den ersten zwei, drei Blicken in die bunten Seiten hatte ich spontan Bock einen Livestream darüber zu machen. Viel Spaß damit! ![]()
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Ein kleiner MS-DOS kompatibler Computer, mit praktisch "Null-Bootzeit", rudimentärem Office-Paket und ewiger Batterielaufzeit? Gibt es: Atari Portfolio - Die "verlängerte Werkbank" des Handelsreisenden der frühen 1990er Jahre
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Vielleicht die Vatertagswanderung mal im Odenwald machen? ![]()
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Wie cool, ich wusste gar nicht dass die VD-Jungs auch Print machen - danke für den Tip! ![]()
Welches Feld beackert VD nicht?
Ihr Ziel ist es ja eines Tages in ihrem eigenem VD-Wolkenkratzer zu leben und ich glaube, sie sind auf einem gutem Weg. Man muss sich ja nur anschauen, wo sie angefangen haben....mit einem Amateurfunkgerät unter der Bettdecke. Einige Jahre später, planten sie schon an einem Schreibtisch auf der grünen Wiese und verließen aus der Garage heraus unsere Erde. Und heute leben sie schon in einem Keller. Das Absurde, dabei nutzen sie für die Umsetzung ihrer Pläne, grade mal einen zeitlichen Horizont von "nur noch eine halbe Stunde"!
Netflix, Amazon-Prime, Disney??? In 30 Jahren gibt es nur noch eine Taste auf der Fernbedienung...."VD"...![]()
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Es wird hoffentlich bald wärmer - Damit fest planend ist das Museum ab Mai nun wieder an mindestens drei Tagen pro Monat für Euch geöffnet. Dazu kommen Sonderöffnungszeiten an Christi Himmelfahrt und zur "Kerb" in Haingrund.
Alles Infos im Video und unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
@Stromkosten: Ich meine, ich hatte Dir mal eine Alternative gepostet: Gasheizgeräte mit doppelten Ventil und Sauerstoffmangelsicherung wie z.B. so'n Teil hier:
kommst Du damit nicht deutlich billiger weg. Ich würde bei Publikumsverkehr das Ding nicht während der Öffnungszeiten laufen lassen, aber z.B. eine Stunde vor der Eröffnung oder
wenn keine Leute da sind oder in der Mittagspause.
Mal grob überschlagen: Die Nachfüllung kostet ca 25 Euro. 140 KWH stecken da drinn. Wirkungsgrad würde ich mal mit 1 ansetzen. Dann landest Du bei ca. 18 Cent / KWH, also die Hälfe weniger als mit Stromheizlüfter zu heizen.
Magst Du verrante wieviel KWH Strom du im Jahr durchjagst
Das haben mehrere Leute vorgeschlagen und, kurz gesagt, es funktioniert mit den hier geltenden Vorzeichen nicht.
Wenn es im Winter richtig kalt ist und das Mauerwerk ist durchgekühlt, müssten die Öfen (es sind mittlerweile sechs Räume) mindestens vier Stunden vor Öffnungszeit die Räume auf brutale 28 Grad aufwärmen, damit soviel Wärmeenergie in den Wänden gespeichert werden kann, um gegen 21 Uhr noch 17 Grad zu haben (wenn die Öfen zur Öffnung abgeschaltet werden, also während der Öffnungszeit nicht in Betrieb sind).
Ich hab niemanden, der so lange vor Öffnung auf die Öfen aufpassen kann ![]()
Zudem will ich meinen Gästen (und den Geräten) kein Temperaturgefälle von 28 bis 17 Grad zumuten.
Die O2-Mangel-Abschaltung wurde bei dem Versuch auch getestet. Ja, sie funktioniert, nur wenn sie anspricht, dann heizt der Ofen nicht mehr (was ja auch richtig ist) - aber es gibt halt auch keine Wärme mehr und die fehlt dann in der Rechnung.
Manche Hersteller geben an, dass kein "Schornstein" notwendig ist, dennoch muss für eine ausreichende Zufuhr von Frischluft gesorgt werden. Praktisch nicht machbar im laufenden Betrieb.
Schließlich erteilt der Hauseigentümer und dessen Versicherung nicht die Erlaubnis für den Betrieb solcher Geräte - womit die Sache durch ist.
Ende 2023 gab es eine massive "Hardwarespende" in Form von sechs neuen Ölradiatoren nebst "smart"-Steuerung. Diese nehme ich (wie zuvor auch die Heizlüfter) eine Stunde vor Öffnung in Betrieb und kann sie (anders als die Heizlüfter) eine Stunde vor Feierabend abschalten, da die Dinger ja recht lange die Wärme speichern können.
Im Jahr 2023 wurden rund 1800 kWh insgesamt verbraucht. Am kältesten Tag waren es 79 kWh und im Sommer im Schnitt 20 kWh.
Die enstandenen Kosten (rund 650 Euro) sind gedeckt - da muss sich keiner Sorgen machen ![]()
Es gibt noch einen anderen Grund, weswegen ich im Winter lieber nur an zwei Tagen öffne: Nasse Schuhe, Salz und Dreck. Ich will einfach nicht so oft saubermachen müssen ![]()
Die enstandenen Kosten (rund 650 Euro) sind gedeckt - da muss sich keiner Sorgen machen
Es gibt noch einen anderen Grund, weswegen ich im Winter lieber nur an zwei Tagen öffne: Nasse Schuhe, Salz und Dreck. Ich will einfach nicht so oft saubermachen müssen
Lösungsvorschlag, jeder bringt seine Hausschuhe mit. ![]()
Viel Wärme geht übers Dach verloren und da kann man recht gut Hand anlegen. Nur ich glaube das lohnt kaum von den Kosten her.
Die Schule wird 15 Meter in der Länge und 10 Meter in der Breite haben, macht übern Daumen gerechnet, bei 2,50m Standhöhe unterm Dach, ~170m² Dachfläche. Da noch eine 0 dran hängen und ein € anfügen, wäre schon der Materialeinsatz. Wobei ich glaube, dass du eh nur noch bei deiner "Shooting-Range" an das Dach ran kommst.
Die Summe ist schon enorm und würde sich nur lohnen, wenn du für den Winter über eine automatische Thermoschaltung nachdenkst, sprich die Räume bei einer gewissen Temperatur gehalten werden sollen. Das ganze über einen Raspi oder anderen Minirechner gesteuert. Dem noch ein Modul für mobiles Internet verpassen und du kannst übers Internet immer schauen, ob alles rund läuft bzw. die Heizung regeln. Du mußt dann selber keine Stunde früher da sein.
Aber nur für die paar Öffnungstage im Winter aufheizen, also keine permanente Heizung, würde die Ersparnis durch die Dachdämmung sehr mager ausfallen und lohnt auf keinen Fall.
Die Gemeinde wird sicher auch nix zur "energetischen Sanierung" dazu schießen...außer du wirst Bügermeister... ![]()
Die meisten Stammkunden sind pubertierende Teenies, da willste nicht, dass die ihre Schuhe ausziehen und irgendwo hinstellen ![]()
Es soll tatsächlich was mit dem Haus gemacht werden seitens der Gemeinde. Auch der Begriff "energetische Sanierung" ist gefallen. Da hoffe ich einfach mal drauf, dass da am Ende was sinnvolles bei rauskommen wird.
Hauptsache die nehmen das dann nicht als Grund, Dir die Miete ins unermessliche zu erhöhen. ![]()
Die Gefahr besteht natürlich. Andererseits hat sich das "YCM" mittlerweile einen überregionalen Ruf erarbeitet und ist Mitglied der "Museumsstraße Odenwald / Bergstraße" - womit ein Rausschmiss nach und nach immer schwieriger werden dürfte.
Plus natürlich die Elternschaft, die ihre 3 Stunden "kinderfrei" Donnerstagsabends durchaus zu schätzen wissen ![]()
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Mit der AtariMAX Cartridge haben wir zuvor schon eine probate Möglichkeit gefunden, wie wir unsere alten 8-Bit Ataris mit Software füttern können. In der Handhabung jedoch viel einfacher ist die 2023 erschienene A8PicoCart - welche ganz nebenbei auch noch Open Source ist!
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Die gemeinhin nur als "PC" bezeichnete Gerätegattug hat, was nostalgische Gefühle angeht, einen fürchterlichen Fehler gemacht: Sie hat überlebt. Kann man sich trotzdem dafür begeistern? Vielleicht nicht in gleicher Art und Weise wie für einen Amiga, aber: ja, es geht!
Im Yesterchips Museum findet Ihr derzeit den IBM-Urknall-PC, Modell 5150, den schon deutlich potenteren AT (5170) und die beiden schnellen 486 DX2 "Twin-Towers".
Die gemeinhin nur als "PC" bezeichnete Gerätegattug hat, was nostalgische Gefühle angeht, einen fürchterlichen Fehler gemacht: Sie hat überlebt. [...]
YMMD!
Linux benötigt mindestens einen 386'er. Beim IBM AT also keine Option. Unix hingegen gab es natürlich schon, aber ich kenne niemanden, der das damals auf dem PC installiert hat.
Bei den Voodoo 3dfx-Karten ist es im Grunde wie heute auch. Die wurden von verschiedenen Herstellern angeboten. Ich hatte damals die Diamond Monster 3D gekauft, aber die Konkurrenten hatten den gleichen Voodoo-Chipsatz und waren bei den Tests in den Benchmarks identisch. Damals hat man sich einfach das beste Angebot rausgesucht.
Tatsächlich ist das heutzutage etwas komplizierter, denn selbst bei gleichen Chipsatz unterscheiden die sich oft bei der VRAM-Größe und Geschwindigkeit, sowie der Qualität und Lautstärke der Kühlung.
Genau! Jetzt wo Du es sagst! Mir ist das damals dann erst eine ganze Weile nachdem ich die Karte gekauft hatte aufgefallen, dass plötzlich "überall" Voodoo Chipsätze drauf waren... oder zumindest als Voodoo-Kompatibel angepriesen wurden.