Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.287 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Zum Jahresabschluss gab es am 23.12.2023 einen Livestream.

    Thematische Inhalte:

    - 30 Jahre DOOM

    - Dreister NES Klon

    - "Dia-Abend" mit MIG :)

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    Da dreht man sich kurz um und schon wieder ist ein Jahr verstrichen. 2023 war für das Yesterchips-Museum ein Jahr der Bestätigung. Es hat sich eine treue Fanbasis gebildet, online als auch offline.

    An 34 Tagen hatte das Museum für Euch geöffnet, etliche Führungen wurden während der Öffnungszeiten, als auch zu individuellen Terminen durchgeführt. Immer mehr Leute erfahren vom Museum und kommen donnerstags Abends gerne mal von "weiter her" nach Haingrund.

    Besonders freut es mich in Jürgen aus M. einen sehr netten Bekannten und fähigen CRT-Reperateur gefunden zu haben.

    Die Ausstellung konnte um einige nicht eingeschaltete Exponate erweitert werden und unterm Dach gibt es jetzt eine kleine "Schießbude", bei der verwegene Schützen auf einen springenden weißen Kasten virtuell ballern können.

    Zahlreiche Hardwarespenden erreichten das Museum. Stellenweise musste ich Angebote sogar ausschlagen, da die Platzverhältnisse einfach begrenzt sind.

    Die treueste Besuchergruppe ist nach wie vor die Dorfjugend, welche auch die Hauptteilnehmer bei den Highscore-Spielen stellt. 2023 wurden wieder vier Winner-Urkunden verliehen - die "Hall of fame" füllt sich.

    Mit der Interessensgemeinschaft Haingrund (IGH) hat sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert. Dorftreff-Party und Yesterchips-Museum gehen Hand-in-Hand und befeuern sich gegenseitig.

    Ich möchte mich recht herzlich bei allen Besuchern, YouTube-Kanalmitgliedern, Patreons, Supportern und Freunden bedanken. Gleiches gilt für die Gemeinde Lützelbach, welche mir nach wie vor sehr günstige Konditionen bietet das Museum betreiben zu können.

    Zu guter Letzt bedanke ich mich natürlich auch wieder bei meiner lieben Familie, welche die nötige Geduld und das Verständnis aufbrachte, um auf mich an den Museums-Tagen verzichten zu können.

    DANKE AN EUCH ALLE!! :)

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    Die futuRETRO 2023 fand am 02.12.2023, an der Technischen Hochschule in Augsburg statt.

    3. Vortrag: Michael Engel -

    "Recreating the Apple Lisa - Challenges and Opportunities"

    Die futuRETRO bringt alle Interessierten an historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2023 luden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Das audiovisuelle Material wurde diesem Kanal zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

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    Die futuRETRO 2023 fand am 02.12.2023, an der Technischen Hochschule in Augsburg statt.

    4. Vortrag: Raul Rojas -

    "Das erste Computerprogramm"

    Die futuRETRO bringt alle Interessierten an historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2023 luden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Die futuRETRO 2023 fand am 02.12.2023, an der Technischen Hochschule in Augsburg statt.

    1. Vortrag: Lewin Rohling, Philipp Däumler and Luis Meggle -

    "Retro Game Kollektion erstellt mit TIC-80"

    Die futuRETRO bringt alle Interessierten an historischen Computern und Rechenmaschinen zusammen. Mit der futuRETRO 2023 luden wir zu Vorträgen, Workshops, Austausch, Diskussionen und zum Erfahren historischer Hard- und Software an die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Augsburg ein.

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    Ab sofort kann der Kleincomputer aus der DDR, der KC85/3, im Museum in den laufenden Betrieb gehen. Dank des Modules M052 steht dem Computer ab sofort ein USB Stick als zuverlässiger Massenspeicher zur Verfügung. Darüber hinaus könnte man den Umgang mit den Daten auf dem Stick fast schon "intuitiv" nennen :)

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    Der TI-99/4A war nicht lange aktiv in der Ausstellung. Viel zu oft stürzte der Computer aus dem Hause Texas Instruments ab. Interessanterweise funktionierte er im komplett auseinandergeklappten Zustand absolut tadellos. Vermutlich steckt das Problem in der Gleichrichtungs-Platine, welche ziemlich warm wird und stark summt. Ich habe dem TI kurzerhand eine Austausch-PSU von keelog verpasst - und siehe da: Läuft :)

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    *** Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - ...lest bitte selbst die Details, ich bin etwas zu "unscharf" hier ;) ***

    Wie funktioniert das eigentlich, dass man an zwei PCs, ohne Netzwerkverbindung, DOOM gegen- bzw. miteinander spielen kann? Die simple Lösung aus der damaligen Zeit nennt sich "Nullmodemkabel". Wie das Ganze funktioniert erfahrt Ihr in diesem Video - und könnt ihr aktuell erleben, im Yesterchips Museum!

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  • Serialport-Unterstützung kam mit Doom v1.2 hinzu. Das ging Null-Modem oder per DFÜ-Direktverbindung zum Rechner des Mitspielers/Gegners. Aber gab es damals wirklich schon die Möglichkeit, das über Internet zu nutzen? Ich dachte, das konnten erst diverse Source-Ports oder über irgendwelche DOSBox-Umwege. Die Netzwerkunterstützung nutzte noch das IPX-Protokoll, welches keine Router vorsah und daher ähnliche Umwege benötigt hätte, welche mir von damals auch nicht bekannt sind.

    Internet war damals für den Privathaushalt noch nicht relevant genug, um von Spielen berücksichtigt zu werden.

    Ist das die kastrierte deutsche Version, und deswegen auf v1.666? Ein Update wäre im Multiplayer-Betrieb auf jedenfall ratsam, da in alten Versionen in einigen Leveln noch die Multiplayer-Starts fehlten und das Spiel deswegen aussteigt, wenn man diese erreicht. Zudem stürzt diese Version gerne ab, wenn man mit OPL-Musik spielt. Falls die Geheimlevels im Museumsbetrieb ein Problem darstellen, könnte man diese mit den verfügbaren Tools sicher ersetzen, wie das auch einige Konsolenversionen offiziell gemacht haben.

    Und wenn man sich gegenseitig abballern will, startet man natürlich im Deathmatch-Modus.

    Erwähnenswert ist natürlich noch, daß die serielle Verbindung nur 2 Spieler erlaubt, während im IPX-Netzwerk 4 Spieler unterstützt werden. Es heißt ja auch, daß Doom damals für den Preissturz bei Netzwerkkarten verantwortlich war.

  • ritti und ich haben Doom via DFÜ gegeneinander "gespielt", zu sehen in der entsprechenden Yesterchips Folge. Auch wenn es wie die Sau geruckelt hat.

    Im Museum wurde diese Version im Multiplayer komplett durchgespielt, da ist nichts gecrasht oder war "unmöglich". :)

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  • Im Museum wurde diese Version im Multiplayer komplett durchgespielt, da ist nichts gecrasht oder war "unmöglich". :)

    Und das ist original so, wie man es von Originaldiskette oder CD installiert?

    Hier ein paar Auszüge aus Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Zitat

    Engine

    • Version 1.7 fixes the Soundblaster/Adlib music crash.
    Zitat

    Level 28: The Spirit World

    Three deathmatch spawns were added in v1.7. The one in the scrolling spine room was moved slightly.

    Level 29: The Living End

    Co-op starts were added in v1.7.

    Kann ich zumindest für die reguläre Version bestätigen. Da bin ich damals selbst drüber gestolpert. Die Deathmatch- und Co-Op-Starts waren auch dringend nötig, weil eben nicht genügend in den entsprechenden Levels enthalten waren. Ob das in der kastrierten deutschen Version bereits behoben war, weiß ich nicht. Würde mich aber doch sehr wundern.

  • DAS ist nun wiederrum die Frage, denn eine "Original CD" habe ich nie in der Hand gehabt. Das ist die Version, welche ich daaaamals, per Turnschuh-Netzwerk und ARJ-Packer, von nem Klassenkameraden "sicherheitskopiert" hatte :)

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  • In Doom 1.1 gabs sogar Multi-Monitor-Mode... das wäre doch auch mal noch ein Projekt... ;)

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  • Kann man dir nicht mal zum Vorwurf machen, denn kaufen konnte man das Teil in Deutschland dank BPS quasi gar nicht.

    Es geht ja hier speziell um Doom II, und da gab es die kastrierte Version im deutschen Handel. Die hatte ich damals auch erworben, aber zugegebenermaßen liefen auf unseren Rechnern dennoch die regulären Versionen, die man sich so unter der Hand kopiert hat.

    Ob eine v1.666-Kopie der offiziellen Version entspricht, kann man leicht rausfinden, indem man die offiziellen Patches darauf anwendet. Es gab nämlich auch abweichende Bootlegs, auf welchen die offiziellen Patches absichtlich nicht funktionieren.

    Alten Threads auf Doomworld nach, gab es wohl tatsächlich so kuriose Versionen, wo einige Fehler behoben wurden, die sich aber trotzdem mit v1.666 gemeldet haben. Also durchaus möglich, daß wir es hier mit so einer Version zu tun haben.

    In Doom 1.1 gabs sogar Multi-Monitor-Mode... das wäre doch auch mal noch ein Projekt... ;)

    Doom 1.1 hatte ich auch. Leider hatte ich aber nie 3 PCs gleichzeitig aufgetrieben, die auch eine Netzwerkkarte hatten. Das war damals schon noch eine ziemlich teure Kuriosität.

    Interessant finde ich in dem Video, daß es offenbar tatsächlich DOS-Treiber gibt, die das über einen Router ermöglichen. Dafür war das IPX-Protokoll gar nicht ausgelegt. Typischerweise hatte man im Hausgebrauch sowie in kleinen Bürogebäuden die Rechner mit Koaxialkabeln vernetzt, ohne Router. Wurde von Fachleuten gerne als "Cheapernet" verspottet.

  • Ich hatte von der Kuriosität nichtmal was gewusst bevor ich vor ein paar Monaten das Video gesehen hatte - völlig irre, vor allem für die damalige Zeit. Würde auch in den "Welche SPiele waren ihrer Zeit voraus" Thread passen...

  • ritti und ich haben Doom via DFÜ gegeneinander "gespielt", zu sehen in der entsprechenden Yesterchips Folge. Auch wenn es wie die Sau geruckelt hat.

    Im Museum wurde diese Version im Multiplayer komplett durchgespielt, da ist nichts gecrasht oder war "unmöglich". :)

    Wir hatten aber Doom II gespielt damals in den Yesterchips... weiss ja nicht, ob das jetzt einen Unterschied macht ;)

    Bis dann, ...... ritti ;)

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    Sorry für den Clickbait, aber mich hat jüngst eine Mail erreicht, die mich regelrecht fuchsig gemacht hat. "Ob man überhaupt noch seine Kinder ins Museum lassen könne, da dies ja ein Lesben- und Schwulentreff sei." - Und das nur, weil ich unter Google einen Haken bei "LGBTQ+ freundlich" gesetzt habe? Leut'! Des is doch KRONK! :(

    Jeder ist im Museum willkommen! Nur benehmen muss man sich ...und warum? Weil ICH das so sage! Punkt.

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  • Vielleicht hättest du den Hervorhebekreis doch um das darunter liegende "Familienfreundlich" machen sollen. Dort scheint ja doch der größere Aufklärungsbedarf zu bestehen. Oder müßte man das noch um "Kinderfreundlich" ergänzen? :gruebel

    Ansonsten: Alles richtig gemacht!

    Eigentlich finde ich es ja schon sonderbar, daß man für eine Selbstverständlichkeit noch eine Kennzeichnung in der Google-Karte benötigt. Wie wäre es denn, wenn es stattdessen eine Kennzeichnung für "schwulenfeindlich" gäbe? Da könnte doch dann auch keiner einen Haken setzen, ohne einen Shitstorm loszutreten.

    Bei uns in der Stadt sind übrigens fast alle Betriebe "LGBTQ+ freundlich" eingetragen, und da habe ich noch keine dummen Fragen wegen gehört. Aber man wundert sich tatsächlich, warum der ein oder andere, da keinen Haken gesetzt hat. Unsere Stadt taucht nichtmal in den einschlägigen LGBT-Reiseführern auf.

    Und über den YouTube-Kommentar, der da meint "LGBTQ+ ist Faschismus in Reinstform", kann man sich auch nur wundern. Man kann sicher kritisieren, daß LGBT-Themen oft für Propagandazwecke instrumentalisiert werden, aber so eine Behauptung ist doch unhaltbar aus der Luft gegriffen. :(

  • Dieser eine Kommenar, von dem einen Kanal, mit den zwei Videos und dem einen Follower ... ja... ich weiß nicht. Ne Antwort kriegt der von mir keine, da hoffe ich noch auf jemand anderen ;) Sonst bleibt er eben mit Ignoranz abgestraft. Vielleicht melde ich den Kommentar auch, mal sehen wie es sich entwickelt.

    Will auf keinen Fall einem Unternehmen was nachsagen, welches diesen Haken nicht gesetzt hat. Man muss ja immerhin erstmal aktiv bis dorthin scollen um diese Option überhaupt finden zu können. Man kann ja auch ganz auf diese Häkchen verzichten, zwingt einen ja keiner dazu. Ich selbst hätte da auch nie wieder danach geschaut, wäre nicht diese Mail gewesen.

    Aber sei es drum. Dem Algoraurus Rex schmeckt das Thema scheinbar super - das bringt n paar Cents in die Museumskasse ;)

    Trotzdem gehts demnächst wieder mit "musealen" Themen weiter, besser so!

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