Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.303 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Noch eine kleine Anmerkung zur Geschichte und damit auch zur GUI-Tafel: Man sollte versuchen, die richtigen Leute zu ehren!

    Butler Lampson, Charles Thacker (tauchen beide auf der Tafel auf) usw. waren sicherlich hochrangige Computer-Ingenieure im PARC – aber sind sie wirklich verantwortlich für das GUI des Altos bzw. Smalltalk? Nach dem Alto haben beide später an der Entwicklung des Laserdruckers gearbeitet. Das riecht für mich nach Hardware-Guys.

    Alan Kay hingegen (Erfinder von Smalltalk und dem Dynabook-Konzept), von dem man mit großer Sicherheit sagen kann, einer der Väter des GUIs zu sein, taucht auf der Tafel überhaupt nicht auf.

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  • Jepp, das stimmt. Kay muss da dringend mit drauf.

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  • Alto und Star waren ja sog. Mini-Computer und von der Leistung und dem Preis her deutlich oberhalb von PCs (ab ca. 1977) oder Mikro-Computern allgemein angesiedelt. Diese Hardware-Anforderungen ließen sicherlich das GUI einige Jahre bei Xerox "verstauben" – ein anderer Faktor war das Management, das mit dem, was im PARC vor sich ging, offensichtlich nur wenig anfangen konnten. Toll natürlich, dass Xerox den Entwicklern dort freie Hand ließ – blöd, dass niemand in der Führungs-Etage eine Idee hatte, auf was für einem Schatz man da saß. Das waren halt Toner-Heads.

    Genau! Meine! Worte! 8o ... aber vom mir erst nachdem der Xerox Star als Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit Altherrenschnarchnasigkeit eben NICHT wirklich angepriesen wurde obwohl da schon WYSIWYG und über LAN verschiebbare Arbeitsplätze möglich waren, während man bei Apple über so etwas noch träumte (und Microsoft/IBM noch eine halbe Dekade vom ersten ernsthaften Fenstersystem entfernt lag).

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • erst nachdem der Xerox Star als Bürosystem 5800 bei Siemens mit Altherrenschnarchnasigkeit eben NICHT wirklich angepriesen wurde

    Wobei man bedenken muss, dass man 1985 (da kam das auf den Markt, oder?) den Kunden erst noch erklären musste, was sowas bringen soll. Die Maus galt für viele noch als Spielerei, die im Büro nichts zu suchen hatte. Im gleichen Jahr brachte Apple ihr Mac-DTP-System mit Postscript-LaserWriter (ja, eine Xerox-Erfindung, was die Hardware angeht), Aldus Pagemaker usw. heraus – und das war für viele auch noch erklärungsbedürftig. DTP und WYSIWYG? Braucht wahrscheinlich kein Mensch. ;)

    Vielleicht war es Siemens, wie IBM, gewohnt, dass sich ihr Kram quasi von selbst verkauft und dass man den Kunden nicht erst erklären muss, wofür sie eine Innovation einsetzen könnten. Bürosystem? Texte schreiben ging doch früher auch schon. ;)

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    während man bei Apple über so etwas noch träumte (und Microsoft/IBM noch eine halbe Dekade vom ersten ernsthaften Fenstersystem entfernt lag).

    Mit Macs konnte man zumindest schon 1985 out-of-the-box ein kleines Netzwerk einrichten (da hatte Jobs beim Xerox-Besuch wohl doch besser aufgepasst, als er nachher zugab) und sich per AppleTalk z.B. den LaserWriter teilen. Und bis Windows (oder meintest du OS-halbe?) ernsthaft benutzbar wurde, verging mE eine GANZE Dekade, nämlich bis 1995. ;)

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  • Jepp, das stimmt. Kay muss da dringend mit drauf.

    Wir können ja mal die Texte überarbeiten und ein paar weitere Vorschläge machen. Vielleicht mögen die Dienstleistungs-Sponsoren ja nochmal tätig werden?

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  • :D

    Ich halte niemanden auf.

    Diese Texte sind Fanwork, da kann immer noch verbessert werden.

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  • Ich halte niemanden auf.

    Das freut mich. Die Frage ist halt, ob die Sponsoren die Produktion einer verbesserten Tafel übernehmen würden. Wenn die von Anfang an sagen würden "gedruckt ist gedruckt" (was ich verstehen könnte), dann kann man sich die Mühe einer Überarbeitung sparen.

    Ansonsten: Immer her damit – zumindest den aktuellen Text (notfalls auch die kompletten Layout-Daten) würde ich schon gerne bekommen, um ihn nicht vom Video abtippen zu müssen. Ich würde dann eine Überarbeitung liefern, die gerne im kleinen Kreis weiter verfeinert werden kann, wenn gewünscht.

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  • Öffnungszeiten

    Das Museum ist an folgenden Donnerstagen, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) geöffnet: 23.03., 06.04, 13.04., 11.05., 18.05., 25.05.

    Die Planung der restlichen Öffnungstage für das Jahr 2023 ist auf der Homepage, siehe unten, zu finden.

    Führungen außerhalb der normalen Öffnungszeiten können, ab einer Gruppengröße von drei Personen, individuell abgestimmt werden.

    Highscore-Finale

    Am 23.03. ist das Highscore-Finale für "Space Taxi" auf dem C64! Bis dahin kann noch jeder in den Wettbewerb mit einsteigen! Zu gewinnen gibt es die Winner-Urkunde, ein zum Spiel passendes Pixelperlen-Patch, ein Eintrag in der "Hall of Fame", etwas Nervenfutter und natürlich viel Ruhm und Ehre!

    Im Museum gibt es derzeit 27 funktionierende Heimcomputer und Spielekonsolen zur freien Verwendung. Vom Commodore PET 2001, über Amiga und PC, Atari VCS und Sega Megadrive bis zu Microsofts erster Xbox.

    Eintritt und Führungen: FREI

    Yesterchips
    Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum
    Erbacher Straße 1
    64750 Haingrund
    Tel. (WhatsApp): 01515 0859053

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    Im ersten Infovideo 2023 gibt es für Euch die geplanten Öffnungstage des Jahres, Info zum örtlichen Lieferdienst zwecks Abendessen und noch ein paar weitere Infos. Viel Spaß damit!

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    Yesterchips

    Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum

    Erbacher Straße 1

    64750 Lützelbach/Haingrund

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | yesterchips@web.de

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    Tel. +49 1515 0859053 (WhatsApp)

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    Der erste große Name im Videospiele-Business, der sprichwörtlich eine ganze Branche aus der Taufe gehoben und um Haaresbreite beinahe wieder versenkt hätte. Nolan Bushnells Atari, eine Geschäftsgeschichte, made in USA.

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    Was bringt es denn jetzt, wenn eine Konsole "16-Bit" hat? Ist das jetzt "besser" als 8-Bit? Was ist von einer 1993er Konsole zu halten, die vollmundig behauptet "64-bit" zu sein?

    Schauen wir uns mal, wie immer ganz rudimentär, ein paar Basisgeschichten zu diesem Thema an. Denn: Nicht immer hilft viel auch viel... aber immer öfter :)

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    1983/84 ereignete sich in den USA der sogenannte "Videospielcrash", welcher beinahe der noch jungen Videospieleindustrie den Hals herumdrehte. Überangebot, Marksättigung und schlechte Qualität - Das sind auch heute noch Garanten für einen saftigen Crash.

    Text: Stefan Pitsch (DRP)

    Grafik: Falk Heinzelmann (DRP)

    Druck: satis&fy

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  • Am 23.03.2023 war Highscore-Finale für das Spiel "Space Taxi", auf dem Commodore C64.

    Tobias, alias @daddlerTL , konnte sich hier souverän auf Platz 1 halten und holte sich mit 291,94 Punkten den Titel!

    Neben der Winner-Urkunde gab es ein zum Spiel passendes PPP (PixelPerlenPatch), etwas süßes Nervenfutter und demnächst auch einen Platz in der "Hall of fame"!

    Der Abend wurde abgerundet mit einer gesponserten Party Pizza.

    Unser nächstes Highscore-Spiel ist ein alter Bekannter: "Micro Hexagon", ebenfalls auf dem C64. Die Steuerung ist simpel: Man braucht nur "links" und "rechts"...und muss Kollisionen vermeiden. Der Finaltermin hierfür ist der 20.07.2023!

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    Vom deutschen Hersteller Vortex gibt es die "ATOnce"-Produktfamilie. Es handelt sich um PC-Karten, welche sowohl dem Amiga als auch dem ST die Welt des IBM PCs eröffnen können. Eines der ersten Produkte, die "ATOnce", kann sogar wechselweise sowohl im Amiga als auch im ST verwendet werden. Identische Hardware in unterschiedlichen Systemen!

    In meinem Amiga 500 steckt schon lange eine ATOnce Plus. Diese wollte ich in einen ST umbauen... und habe glücklicherweise rechtzeitig jemanden gefragt, der sich damit auskennt ;)

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    Der Erste Hanauer Netzwerkclub richtet fünfmal pro Jahr die HomeCon aus, eine systemübergreifende, kostenlose Retrocomputing-Convention für jedermann. Ob zum Spielen, Basteln, Staunen oder Quatschen; ob mit oder ohne eigene Hardware - jeder ist willkommen :)

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    Im BASIC 4.0 von Commodore bin ich über ein seltsames Problem gestolpert, welches für mich einen waschechten "Bug" darstellt und ein mühsam geschriebenes Programm einfach zum Abbruch bringt. Und alles nur wegen "nix" bei INPUT.

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  • Bei INPUT ist es nicht unüblich, daß man da wo der Cursor erscheint vorher einen Defaultwert hinPRINTet. Kenne ich jedenfalls vom C64, daß das so von INPUT angenommen wird. Mit dem PET habe ich da keine Erfahrung, aber würde mich wundern, wenn es da anders ist.

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    Im BASIC 4.0 von Commodore bin ich über ein seltsames Problem gestolpert, welches für mich einen waschechten "Bug" darstellt und ein mühsam geschriebenes Programm einfach zum Abbruch bringt. Und alles nur wegen "nix" bei INPUT.

    Interessant, gerade eben auf'm 64er nachgestellt. Dort wird eine Leereingabe mit 0 übernommen. Frage ist nun, welche der beiden Varianten spricht eher für einen

    Bug. Eine Leereingabe mit einer 0 zu übernehmen ist auch blöd. Auf der anderen Seite ist das Abschmieren noch blöder.

    Ein weiterer Unterschied ist mir dann aufgefallen:

    10 A = 10

    20 INPUT A

    30 PRINT A

    Auf dem 64er kommt mit Leereingabe die 10, auf dem PET Simu ein Abbruch. Könnt es vielleicht sein, dass der Simulator selbst buggy ist oder passiert das so auch auf echter Hardware. Habe selbst leider keinen PET:cry:.

    Falls das auf echter Hardware auch so passiert, meine hinterhältige Erklärung dafür: Microsoft war damals schon k*

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)

  • Bin ja auf echter Hardware über den Bug gestolpert.

    Wie es scheint wurde das Thema aber schon damals behandelt, ich bekomme demnächst entsprechende Infos für einen etwas kruden Workaround ;)

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