Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.304 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Der Sinn von Infrarot-Heizungen ist ja gerade, daß man eben nicht die ganze Raumluft aufwärmen muß. Ich kenne ein Haus, welches komplett damit geheizt wird, und niemand muß da frieren oder sich in eine Ecke verkrümeln. Das funktioniert durchaus.

    Eine Heizkostenenergieberechnung hat hier vor kurzem einer im Zusammenhang mit Teelichtöfen gemacht. Mit elektrischen Heizungen hat er das leider nicht verglichen, aber dennoch ganz aufschlussreich:

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    Demnach wäre wohl ein schlichter Ofen mit Brennholz immer noch die günstigste Heizmethode.

    Da gehen 2K W rein und es kommen vermutlich 1,9999999 KW wieder raus.

    Das wäre aber ein verdammt energieeffizienter Lüfter. :D

    Insgesamt kommen natürlich auch 2K wieder raus. Aber wohl nicht komplett als Heizleistung.

    Klar, der Löwenanteil ist natürlich Wärme, aber ein paar Watt werden da schon noch in kinetische Energie umgesetzt, die ja gerade die Ursache für die Geräuschkulisse ist.

  • Der Stromverbauch ist ziemlich gering, ca 100W bei voller Pulle.

    Da dürfte wohl eine 0 fehlen. Mit 100 W kann man keinen normalen Raum komplett heizen.

    Da gehen 2K W

    So viel hat meiner auch, also Größenordnung 20 mehr als 100 W. :smile:

  • Der Stromverbauch ist ziemlich gering, ca 100W bei voller Pulle.

    Da dürfte wohl eine 0 fehlen. Mit 100 W kann man keinen normalen Raum komplett heizen.

    Da gehen 2K W

    So viel hat meiner auch, also Größenordnung 20 mehr als 100 W. :smile:

    100 W Strom, 3 KW Diesel

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)

  • Ich kenne ein Haus, welches komplett damit geheizt wird

    Ja! Bei einem ganzen Haus ist das ja auch ne ganz andere Hausnummer (blöder Witz, okay ;) ).

    Ein Haus lässt man nie komplett auskühlen. Eben genau das ist im Museum aber der Fall. Bis der Flächen- und Konvektionseffekt von IR-Platten für Wohlfühlatmosphäre sorgen dauert es einfach zu lange, wenn von einstelligen Temperaturen hochgeheizt wird.

    Wärme Luft fühlt sich einfach schneller angenehm an.

    Gescheitert ist die ganze IR Idee ja auch am Preis. Wie gesagt, 5 Heizlüfter a 15 Euro.

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  • Es müssen einfach nur genug Personen in Museum kommen. Dann wird es ganz schnell von alleine warm. Bei den Bienen im Bienenstock funktioniert es doch auch. :D

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • MIG: Wenn Du keine einzige Bohrung in die Wand machen darfst, dann fällt leider auch eine günstige Luft-Luft-Wärmepumpe weg (Materialpreis so ca. 500-1500 je nach Leistungsklasse).

    Was mir noch einfiele, eine mobile Gasheizung, nur als Bsp.:.

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    Aber auch hier wäre die Frage, ob das erlaubt ist, weil die Verbrennung ja im Innenraum stattfindet. Der verlinkte Artikel liest sich für mich so, dass es schon "möglich" ist. Vorteil dieser Art: Billig in der Anschaffung, einfach in

    der Bedienung, mobil, keine Montage und billig im Betrieb. Vielleicht könnte man das Teil vor der Eröffnung anschmeißen, um die Bude hochzuheißen und mit Eröffnung ausmachen, damit die Luft nicht zu schlecht wird.

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

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  • Das Problem ist: bei Retro-8/16Bit-Gedaddel für die Kids kommen nur ein paar Kilowatt zusammen.

    Kauf ihnen noch anständige, aktuelle Gaming PCs mit fetten GPUs. Das sind dann auch Heizlüfter - aber mit mehr 3D-Wumms :wink:

    OK, für 15€ das Stück ist da leider nix... :sad:

  • Die Öffnungszeiten des Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseums, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) an folgenden Donnerstagen: 08.12., 15.12., 22.12., 05.01., 19.01., 26.01., 09.02., 23.02.

    Eintritt: frei!

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  • Auf den großformatigen Tafeln im Yesterchips Museum erfahrt ihr ein paar Hintergrundinfos zu den davorstehenden Geräten. Hier geht es um Jack Tramiel, den Gründer von Commodore.

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    Über den CPC Computer, welche von einer Z80 CPU befeuert werden, prangt die Info-Tafel über Federico Faggin, einen genialen Mikroprozessorspezialisten, an der Museumswand. Was es mit dem "Battle of the 80s" auf sich hat, erfahrt ihr kurz in knapp in diesem Video.

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    Wir machen den 27.12.22 zum 3. Weihnachtsfeiertag! Ab 20 Uhr gibts einen kleinen Livestream auf YouTube. Im allgemeinen will ich einfach mal wieder ein dickes Dankeschön loswerden, auf das Retro-Jahr 2022 zurückschauen und ein wenig über ein Stück Alteisen quatschen.

    Ich freu mich auf Euch!

    Euer Guido

    "MIG"

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    Um den Terminus "Nullmodem" zu verstehen, machen wir zunächst eine Exkursion in die Welt der "Modems". Was steckt hinter diesem Begriff, was hat es mit der "DFÜ" auf sich und warum klappt das heute alles nicht mehr so richtig? Fragen über Fragen! :)

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    Mit einem simplen Nullmodemkabel lassen sich unterschiedliche Systeme miteinander verbinden. So kann nicht nur ein einfacher Datentransfer vonstatten gehen, sondern man kann damit auch ungeahnte Spaß haben. Im Yesterchips Museum spielen Amiga 1000 und Atari 1040ST gerne mal eine Runde "Battlechess" gegeneinander.

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  • Gibt's eigentlich irgendwo eine Liste, welche Spiele per Nullmodemkabel eine Crossplatformkompatibilität hatten? Allzuviele waren das nicht, oder?

    Mit Battlechess hatte ich aber tatsächlich auch mal einen Amiga 500 gegen einem 486'er PC spielen lassen.

    Genausowenig selbstverständlich ist auch die Dateikompatibilität. Eines der wenigen Titel, wo man zwischen Amiga und PC Spielstände austauschen kann, ist Sim City.

    Heutzutage, wo die gängigsten Spiele-Engines praktisch alle plattformübergreifend existieren, sieht die Sache natürlich deutlich besser aus, aber damals gab es so universelle Engines praktisch nicht. Und seitdem Rechner alle serienmäßig LAN haben, ist Nullmodem ohnehin obsolet.

    Als wir noch keine Netzwerkkarten hatten, nutzten wir das Nullmodemkabel auch, um Sicherungskopien zu tauschen. War schon deutlich bequemer als Disketten rum zu reichen. Die nötige Software ist bei DOS 6.2 dabei.

  • Ich meine mich zu erinnern, dass das beim Flugsimulator auch funktioniert hatte. Ich meine sogar, dass ich einen C64 mit einem PC gekoppelt hatte, aber die Hand möchte ich dafür nicht ins Feuer legen.

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    Elias - Canabalt Champion!

    Er kam, sah und siegte! Am Finale-Abend, 22.12.22, zog Elias praktisch auf den letzten Drücker an allen anderen vorbei und holte sich Platz 1! Neben der obligatorischen Winner-Urkunde gab es für ihn ein zum Spiel passendes Bügelperlenpatch, etwas süßes Nervenfutter und natürlich auch einen Platz in der Hall of Fame!

    Das war ein schöner Jahresabschluss für 2022.

    Das nächste Highscore-Spiel steht bereits fest: "Space Taxi" - auf dem Commodore C64. Das Finale hierfür wird am 23.03.2023 sein. Dieses Spiel erfordert vor allem Geschick und Feinfühligkeit am Joystick. Wer wird sich wohl das der beste Taxifahrer/flieger erweisen? :)

    Frohe Weihnachten Euch allen!!!

    Yesterchips

    Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum

    Erbacher Straße 1

    64750 Haingrund

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    Heute, 27.12.22, ab 20 Uhr gibts mal wieder einen Livestream auf YouTube. Ich habe zwar ein paar Themen vorbereitet, aber in der Hauptsache soll es ein gemütlicher Chat-Abend werden, ohne Schlips und Kragen :)

    Freue mich auf Euch!

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    Die Öffnungszeiten bis März 2023 :)

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    Kein anderer Computer steht derart symbolhaft für die 8-Bit Heimcomputer-Ära wie Commodores C64. Da mag man kaum Glauben, dass seine Entwicklung ein wahrer "Schnellschuss" war.

    Info-Tafel Realisierung durch (und DANKE an):

    Text: Stefan Pitsch (DRP)

    Grafik: Falk Heinzelmann (DRP)

    Herstellung: satis&fy

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