Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.291 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

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    Auf der HomeCon^2 Nr. 70, "Retrolution!", in Hanau Steinheim, am 03. und 04. September 2022, referierte 'beejay' über die Replikations-Hardware "MiSTer".

    Herzlichen Dank an tomacco für die Aufzeichnung des Vortrages!

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  • Am Donnerstag, dem 20.10.22, fand das Highscore-Finale im Spiel "Spatial Hyperdrive", auf dem Commodore Amiga 500, im Yesterchips Museum in Haingrund statt. Trotz großen Andrangs änderte sich an der Tabellenspitze an diesem Abend nichts mehr. Tobias Mark, bereits amtierender Highscore-Gewinner, lag nach Punkten knapp vorne. Er bewies aber bewundernswert großen Sportsgeist, indem er seinen Rang an den Zweitplatzierten abtrat. Damit ist Luis Messner, mit 17.567 Punkten, unser neuer Champion! Luis erhielt die Winner-Urkunde und zwei Bügelperlenpatches in Form der Hyerdrive-Raumschiffe, von welchen er eines Tobias Mark überreichte: Fairplay auf ganzer Linie! Natürlich durfte auch etwas Nervennahrung nicht fehlen. Am Yesterchips-Wanderpokal ist nun Luis' Highscore platziert.

    Unser nächstes Highscore-Spiel ist ein alter Bekannter: Canabalt auf dem Commodore C64. Die Bedienung könnte simpler nicht sein: Es wird nur eine Taste zum Spielen benötigt. Finale-Termin hierfür ist der 22.12.22.

    Die Öffnungszeiten des Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseums, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) an folgenden Donnerstagen: 03.11., 17.11., 24.11., 08.12., 15.12., 22.12., 05.01.23, 19.01., 26.01.

    Eintritt: frei!

    Zu erleben gibt es Computer und Konsolen der Ära 1977 (Commodore PET 2001, Apple II) bis 2000 (Microsoft Xbox). Die Geräte sind eingeschaltet und dürfen benutzt werden. Führungen, während der normalen Öffnungszeiten, sind kostenlos. Separate Führungstermine können gerne, ab einer Gruppengröße von mindestens drei Besuchern, angefragt werden.

    Das Museum befindet sich in der "Alten Schule", Erbacher Straße 1, 64750 Haingrund.

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    Auf der HomeCon^2 Nr. 70, "Retrolution!", in Hanau Steinheim, am 03. und 04. September 2022, referierte Matthias Schmitt, Eigentümer und Betreiber des TECMUMAS (TechnikMuseumMatthiasSchmitt), über die Entstehungsgeschichte seines Museums in Bad König im Odenwald.

    Herzlichen Dank an tomacco für die Aufzeichnung des Vortrages!

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    n diesem Podcast musste ich mir einfach mal von der Seele reden, zu was Ihr mich getrieben habt. Ja, IHR! :) Nach der Umfrage war klar, dass der neu entstandene freie Platz im Museum mit dem IBM 5150 belegt werden soll. Das bedeutete allerdings ein paar Überlegungen... Viel Spaß damit.

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  • Zur 8-Bit Ära passt eher ein Super-8 Projektor…

    Das passt dann aber eher zur Zeit der mechanischen Rechner.

    Röhrenprojektor gab es übrigens schon zu Schwarz-/Weiß-Zeiten:

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    In den 80'ern war dann wohl der Röhrenprojektor mit 3 Optiken die geläufigste Form von Videoprojektor in normalen Räumen, also durchaus passend zur 8-Bit-Ära.

  • 8-Bit Computer waren idR Homecomputer, also zuhause. Und da hatte in den 80ern niemand einen Videobeamer - sondern bestenfalls einen Super-8 Filmprojektor.

    Kkar hat es im professionellen Umfeld Röhren-Videoprojektoren gegeben, aber in ganz anderen Preisregionen ( wo dann auch ganz andere Computersysteme standen)

  • Zu Röhrenprojektor im Hausgebrauch: Hier hat sich jemand aus den Dingern sogar ein 3D-Heimkino mit Polfiltern gebaut:

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  • So ein Monstrum ist dann natürlich selbst ein Retro-Objekt und wird einen großen Teil der Zeit und Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn man das am Laufen halten will. Die Zeit fehlt dann natürlich bei den die eigentlichen Computer. Ich denke, da muss man sich entscheiden.

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    1981 brachte IBM einen Personal Computer heraus, was alleine schon eine Besonderheit darstellte. Denn IBM war seinerzeit bekannt für Großrechenanlagen und nicht für kleine Microcomputer. Das es dieses System aber schaffen sollte bis heute zu überleben ist einer Geschichte wert... die länger dauert als nur "5 Minuten".

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    Anders als die anderen Homecomputer-Anbieter dieser Tage, setzte IBM nicht etwa auf den MOS 6502 oder Zilog Z80 als Hauptprozessor. Die Wahl fiel auf Intels 8088. Damit wurde die Computerfamilie begründet, die noch bis heute besteht. Denn: Ein kleines Bisschen 8088 steckt auch noch in unseren heutigen Intel und AMD CPUs.

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  • 4 Farben CGA? Die "8088 mph" hatten wir doch schonmal erwähnt:

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    Klar, selbst wenn man sowas damals schon gehabt hätte, Ergonomie geht natürlich anders. Da ist ein lang nachleuchtender Monochrommonitor an einer Karte mit vergleichsweise hochauflösenden Buchstaben natürlich nachvollziehbar. Diese Zielgruppe hatte dann ja auch Hercules bedient, wo dann 1-Bit-Grafik mit möglich ist.

    Es hat sich sogar ein Hersteller für brandneue Model-F-Tastaturen gefunden: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ich bin aber erstmal mit Model M in 3 Varianten gut versorgt.

    Kassette ist doch für Luschen. Wer sich schon einen sündhaft teuren IBM leisten konnte, der kann sicher auch sein fettes Tonbandgerät anschließen:

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  • Jepp, CGA habe ich mal wieder genüsslich verschnitten ;) Meine Erinnerungen an solche Programme sind eben stets nur schwarz/weiß/cyan und magenta *grusel*

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  • Die fixen Paletten des (digitalen) CGA Signals waren ja auch nur zum gruseln. Gerade diese Magenta-Cyan Kombi hat sicher Augenkrebs ausgelöst.

    Ich habe ab ca 1986 immer wieder mal Sokoban auf dem Sharp (Dienst-) Laptop meines Vaters gespielt, mit seinem kontrastarmen, bläulichen Graustufen-LCD.

    War nicht toll, aber für so ein Spiel ok.

    Und dann ca. 1989 bekam mein Vater im Büro einen fetten IBM PS/2-Tower (evtl. Model 60, keine Ahnung) mit VGA und Farbmonitor und ich wollte da mal Sokoban probieren.

    Das war der Schock ob der CGA-Farben dann sehr groß und ich war froh, einen Amiga 500 zuhause zu besitzen.

    Naja, Jahre später als die Dinger abgeschrieben waren, hat mein Vater noch ein Model 30 (AFAIR mit 8086 und 1MB) mitgebracht. War vielleicht 1993. Damit ich seinen PC nicht immer wegen Turbo-Pascal in Beschlag nehme.

    Dummerweise habe ich den bei meinen Eltern gelassen und die haben den dann vor einem geplanten (und nie durchgeführten) Umzug entsorgt. Habe davon nur noch die "PS/2 Model M" Tastatur - aber die ist für die Ewigkeit.

  • Für jemanden wie mich, der quasi auf A500 und später direkt PC mit VGA "gelernt" hat, war CGA auch ein heftiger Schock. EGA geht ja noch klar.
    Auch die ganzen "Spezialmonitore" waren anfangs für mich gänzlich unverständlich... aber was aus der PC Welt war schon selbstverständlich, wenn man vom Amiga kam... ich sag nur config.sys, autoexec.bat, IRQs.... *grusel* ;)

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  • Als ich mich noch ein wenig mehr mit DOS-Spielen beschäftigt habe, hatte ich fast für jedes umfangreichere Spiel eine eigene Bootdiskette. Memmaker war mein Freund. Manchmal lag es an 1-2 Kilobyte die entscheidend waren, ob das Spiel gelaufen ist, oder nicht. :thumbsup:

    Dann begann die Suche nach schlankeren Maus und CD-Rom-Treibern.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • CGA Digital ist ja auch eine Krücke. Das ist wie Apple-II Farbgrafiken am Monochrom-Monitor anschauen. zumindest in der Anfangszeit vom PC war wohl eher Composite die Wahl.

    Wer das am Amiga mittels Brückenkarte mal checken will der kann ja Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ausprobieren.