Aber warum reagiert in so einem Fehlerfall keine Sicherung?
DAS ist die Frage!
Weil in diesem Falle zuwenig Amps geflossen sind. Das kann im nächsten Fall aber auch anders sein.
Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.207 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
Aber warum reagiert in so einem Fehlerfall keine Sicherung?
DAS ist die Frage!
Weil in diesem Falle zuwenig Amps geflossen sind. Das kann im nächsten Fall aber auch anders sein.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Der "Floppy Emu" für Apple-Computer ist ein echter Alleskönner. Vom einfachen 8-Bit Apple ][, über den kompakten IIc und die megarare "Lisa" bis hoch zum 16-Bit Macintosh kann dieses tolle Kistchen eingesetzt werden. Sowohl als Floppy-, als auch als Festplattenemulator.
Bezugsquelle:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Auch für den CPC gibt es sehr einfach zu bedienende Floppy Emulatoren. Die Version von Zaxon verwendet die freie Firmware "Flash Floppy" und fällt daher in Gänze relativ günstig aus. Man braucht nur einen USB Stick und ein paar .dsk Diskettenimages und schon kann man loslegen. Beachten sollte man jedoch noch, ob man einen Zwischenadapter, für den Anschluss an den CPC, braucht, oder nicht. Sehr praktisch ist auf jeden Fall das mitgelieferte Y-Kabel für die Stromversorgung. Alles in allem: Einfach und zuverlässiges System!
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Ein Zitat eines Forenfreundes:
"...Man kan nie genug CPCs zu Hause haben..."
![]()
Ein Zitat eines Forenfreundes:
"...Man kan nie genug CPCs zu Hause haben..."
Ach, der hat die alle gehortet und daher hab ich keinen.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
All den Unterstützern, Freunden und Gönnern des gesamten Yesterchips-Projektes, sei es der YouTube Kanal oder das Museum, sei ein ganz herzliches Dankeschön! Seit über einem Jahr existiert nun schon das Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum in Haingrund und Ihr alle tragt auf großartige Weise dazu bei, dass es seine Rechnungen bezahlen und sich stets weiterentwickeln kann.
Vielleicht habt ihr bemerkt, dass einige Videos nun in 4K sind. Das ist dank Euch möglich geworden! Demnächst soll es den kargen Wänden ans Leder gehen mit großformatigen Info-Tafeln, um den musealen Anspruch noch mehr zu unterstreichen. Ihr seid einfach fantastisch, die Besten!
Vielen lieben Dank!
Euer Guido
"MIG"
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Ohne das Digital Retro Park Museum in Offenbach am Main hätte es das Yesterchips Museum in Haingrund nie gegeben. Mindestens einmal pro Monat bin ich dort und zuletzt musste ich mich um den dortigen Amiga 2000 kümmern. Im Endeffekt war es nur ein dämlicher Wackelkontakt, aber hört selbst (zu sehen gibts nicht viel) ![]()
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Der SD2IEC ist ein kostengünstiges und relativ leicht zu bedienendes Helferlein. Mit hundertprozentiger Kompatibilität kann es zwar nicht glänzen, aber es vereinfacht doch sehr den Umgang mit den C64. Zudem ist das Thema Datensicherheit und Flexibilität damit ein echtes Kinderspiel.
Das SD2IEC ist auch JiffyDOS-kompatibel. Mit einem entsprechenden KERNAL würde er 20 Mal so schnell laden. Und dank DOS wedge spart man sich auch die umfangreichen OPEN-Befehlszeilen.
DOS Wedge ist ne Katastrophe auf einem 8296 mit deutscher Tastatur ![]()
Das SD2IEC ist auch JiffyDOS-kompatibel.
So habe ich das auch gelöst – so ist alles schön schnell. Und was die Usability angeht, habe ich auf einem EasyFlash 1 als erstes Programm unseren Filebrowser (FIBR) abgelegt, sodass ich nach dem Start des C64 nur RETURN drücken muss, um diesen zu laden und dadurch das Verzeichnis der SD-Karte angezeigt zu bekommen. Viel bequemer kann man es eigentlich nicht haben – und das zu einen relativ schmalen Kurs.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Nicht nur im Museumsbetrieb macht der alte Commodore A590 Festplattencontroller eine gute Form. Optisch passt er klasse zum Amiga 500 und technisch lässt er sich, etwa mit einem SCSI2SD, sogar als SD-Karten kompatibles Gerät einsetzen. Damit sind Themen wie Datensicherheit und Austausch absolut unproblematisch geworden.
Na und ganz nebenbei spendiert der A590 unserem Amiga noch bis zu 2 MB FastRAM.
Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.
Odenwälder Echo vom Dienstag, 13.09.22
Schöner Artikel. Nur dass es sich bei Amiga, ST und Mac um die gleiche Hardware handeln soll, halte ich doch für etwas gewagt. Es ist halt die gleiche CPU. Aber das gilt ja auch zwischen VC-20 und Apple IIe oder ZX81 und CPC (und viele andere, die jeweils 65xx oder Z80 CPUs hatten). Da käme aber niemand auf die Idee, von der "gleichen Hardware" zu sprechen.
Tja, Pressefuzzies ![]()
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Da merkt man, dass sich der PC als Standard etabliert hat: Selbst einen alten Veteranen, wie IBMs 5170 AT, kann man mit heutigen Bordmitteln noch sehr einfach mit Daten füttern. Das IDE Interface ermöglicht es Compact Flash Speicherkarten anstelle von mechanischen Festplatten einzusetzen. Damit sind Datenaustausch und Datensicherung kein Problem mehr.
Der Krach vom AT war wirklich ein Erlebnis für sich. Ich kenne jemand, der sich den damals gegönnt hat. Trotzdem bin ich froh, daß es heutzutage flüsterleise PCs gibt. Ich verwende am PC eigentlich nur noch SSDs und 2,5"-Platten. Gerade Spiele im 2-stelligen GB-Bereich will man wirklich nicht mehr ohne SSD spielen. Und am alten Pentium 200mmx-PC sind bei mir schon lange CF-Karten drin.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Zwei Systeme, zwei Festplattensubstitutionen, eine Aufgabe: Verlässlichkeit, Datenaustausch und Datensicherung spielen auch im Amiga 2000 eine Rolle. Als Festplattenersatz kommen gleich zwei Compact Flash Karten zum Einsatz. Die für die Amiga-Seite braucht, für die Kommunikation mit der modernen Welt, einen Emulator. Die CF Karte des Bridgeboards hingegen ist Windows-kompatibel formatiert und kann wie ein normaler Wechseldatenträger genutzt werden.
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Auf der HomeCon^2 Nr. 70, "Retrolution!", in Hanau Steinheim, am 03. und 04. September 2022, referierte Guido Klein über die Entstehungsgeschichte des Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseums in Haingrund.
Herzlichen Dank an tomacco für die Aufzeichnung des Vortrages!
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Auf der HomeCon^2 Nr. 70, "Retrolution!", in Hanau Steinheim, am 03. und 04. September 2022, referierte Stefan Pitsch, Vereinsvorsitzender vom 1. HNC e.V. und Digital Retro Park e.V, über die Entstehungsgeschichte des Digital Retro Park Museum in Offenbach am Main.