Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.156 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Retrofan

    Ich hätte sogar noch ein Megafile30 herumfliegen. Hast recht, würde besser aussehen... ;)

    Wird der SC1224 anders angesteuert als ein TV via Scart? Ich habe ein DIN 14-pol (Atari) auf SCART Kabel. Wenn ich das benutze und einen TV daran anschließe bekomme ich ein einwandfreies Farbbild.

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    Amstrad/Schneider begründete mit dem CPC 464 seine Konkurrenz-Produktlinie zu Commodores C64. Das dieses "Kantholz" damals wie heute eine breite Fanbase hat kommt nicht von ungefähr, denn der Rechner ist vor allem eines: Wohl durchdacht!

    Im Yesterchips Museum fristet der 464er leider derzeit nur ein inaktives Dasein in der Vitrine. Nichtsdestotrotz ist er absolut der Rede wert!

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  • Wird der SC1224 anders angesteuert als ein TV via Scart? Ich habe ein DIN 14-pol (Atari) auf SCART Kabel. Wenn ich das benutze und einen TV daran anschließe bekomme ich ein einwandfreies Farbbild.

    Das müsste eigentlich identisch sein (bin allerdings kein Techi). Seltsames Verhalten.

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  • Nichtsdestotrotz ist er absolut der Rede wert!

    Keine Frage. Was mich allerdings ein wenig irritiert, ist, dass du die Cursortasten gegenüber dem C64 positiv hervorhebst. Ja, sie haben beim CPC sicherlich den Vorteil, dass es sich um 4 statt nur 2 Tasten handelt – aber die Position oben rechts ist alles andere als ergonomisch (und die Kreuzanordnung hat sich auch nicht durchgesetzt). Da haben beim C64 die Finger einen kürzeren Weg, wenn man beim Texten/Coden schnell mal 3 Zeichen zurück will, um ein Wort zu korrigieren (weswegen die Cursortasten wohl auch bei aktuellen Keyboards an ähnlicher Stelle liegen). Einen wirklich klaren Vorteil kann ich da beim CPC nicht ausmachen, bestenfalls würde ich es als "andere" Lösung (mit Vor- und Nachteilen) betiteln. ;)

    Apropos "Kantholz": Gab es Homecomputer, bei denen man ein Fullsize-Tape (also keine Mikrokassette) HINTER das Keyboard (statt daneben) gepackt hat? Ist ja ein Toploader, bei dem man sich sowas gut vorstellen könnte.

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  • Am 14.04.2022 fand das Highscore-Finale im Spiel "Katakis", auf Commodore Amiga 500, im Yesterchips Museum, statt.

    Bis zu diesem denkwürdigen Abend sah alles danach aus, als wenn der bisherige Spitzenreiter, Michael Sartorius (Haingrund), mit seinem komfortablen Vorsprung (29.210 Punkte) nicht mehr einzuholen gewesen wäre.

    Wie man sich irren kann!

    Bereits nach wenigen Versuchen setzte Michael "Sir Michael" K. (Dieburg) einen neuen Rekord (35.160) auf die Highscore-Tafel.

    Sartorius versucht darauf hin zwar mit allen Mitteln (schmerzverzerrtes Gesicht am Joystick) die Führung zurück zu erlangen, gab sich jedoch um 20:51 Uhr geschlagen.

    "Sir Michael" nimmt damit seine Winner-Urkunde, das Katakis-Bügelperlenpatch, etwas Nervenfutter und ganz viel Ehre mit nach Hause ins schöne Dieburg!

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    Danke für dieses packende Finale!

    Das nächste Highscore-Spiel wird "Yoomp!", auf Atari 800XL, sein.

    Das Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum in Haingrund hat an folgenden Donnerstagen, von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20:00 Uhr) geöffnet:

    April 2022: 21., 28.

    Mai 2022: 12., 19.

    Juni 2022: 09., 23., 30.

    Der Eintritt ist frei!

    Weitere Infos unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Guido Klein

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  • Apropos "Kantholz": Gab es Homecomputer, bei denen man ein Fullsize-Tape (also keine Mikrokassette) HINTER das Keyboard (statt daneben) gepackt hat? Ist ja ein Toploader, bei dem man sich sowas gut vorstellen könnte.

    Bei Sharp MZ-700/800 waren Datasette (oder opt. QuickDisk) hinter der Tastatur.

  • Bei Sharp MZ-700/800 waren Datasette (oder opt. QuickDisk) hinter der Tastatur.

    Ja, stimmt. Danke für das Auffrischen. Das hätte man sicherlich noch etwas kompakter bauen können und dann wäre die Aufteilung für mein Empfinden gelungener gewesen als alles nebeneinander zu packen. Aber heutzutage schön, dass es alle möglichen Varianten gab/gibt.

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  • Ich würde auch gern mal vorbei kommen. Könnte man denn (zumindestens gelegentlich) mal aus dem offenen Donnerstag einen offenen Freitag oder Samstag machen?

    Ich wohne eigentlich noch in vertretbarer Autoentfernung. Aber es sind trotzdem schon zwei Stunden einfache Strecke und es ist leider mehr als ungünstig, wenn man am nächsten Tag 5:00 arbeiten muss. Das wird sicher auch anderen so gehen.

    lass uns im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. treffen

    Einmal editiert, zuletzt von tilobyte (15. April 2022 um 18:15)

  • Wenn sich mindestens drei Besucher zusammenfinden kommt auch ein anderer Termin in Frage. Reine Abstimmungssache :)

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    Die Magnavox Odyssey gilt als die erste kommerziell erfolgreiche Spielekonsole der Welt. In Europa übernahm Philips Produktion und Vertrieb und brachte mit der "Odyssey 2001" beinahe das Spiegelbild zur Magnavox "Odyssey 4000" heraus - Eine Spielekonsole der ersten Generation.

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  • Öffnungszeiten bis Juli 2022

    Das Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum in Haingrund hat an folgenden Donnerstagen, von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20:00 Uhr) geöffnet:

    Mai: 12., 19. // Juni: 09., 23., 30. // Juli: 14., 21., 28.

    Der Eintritt ist und bleibt frei!

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    Anfang der 1980er Jahre brachte das noch heute existente britische Unternehmen Sinclair Research die beiden ultra-low-cost Heimcomputer ZX80 und ZX81 auf den Markt. Durch ihren unschlagbar niedrigen Preis erlangten sie auf der Insel beachtliche Verkaufszahlen. Im Rest der Welt eher nicht, was wohl nicht zuletzt auf die sehr billige Anmutung und die unorthodoxe Bedienung zurückzuführen sein dürfte.

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    400 und 800, man mag gar nicht glauben, dass der damals schillernde Star des Videospiele-Genesis-Zeitalters Atari seinen ersten Computern derart schnöde Bezeichnungen verpasst hat. Beide Modelle sind äußerlich sehr unterschiedlich gehalten, im Inneren hingegen jedoch sind sie beinahe gleich. Nur, dass der 800er für die Profis gedacht war.

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  • Diskettenlocher kennt heutzutage tatsächlich kaum noch einer. Da könnte man direkt eine Folge von machen, wo man auf die unterschiedlichen Diskettensysteme eingeht, und warum sowas halt nötig war.

  • Diskettenlocher kennt heutzutage tatsächlich kaum noch einer. Da könnte man direkt eine Folge von machen, wo man auf die unterschiedlichen Diskettensysteme eingeht, und warum sowas halt nötig war.

    Komisch, immer wenn ich meine neuen MicroSD Cards loche, wird die Kapazität gar nicht besser :wink:

    Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass Diskettenlocher es irgendwann doch noch in die Lehrpläne der Bundesländer schaffen, damit unsere Kinder im Informatik-Unterricht auch mal was Praktisches lernen.

  • Bislang hatte keinen Besucher, der tatsächlich einen Diskettenlocher für diesen Zweck verwendet hat damals. Alles mögliche an sonstigem Werkzeug (das Harmloseste ist ne Schere) :)

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  • Bislang hatte keinen Besucher, der tatsächlich einen Diskettenlocher für diesen Zweck verwendet hat damals. Alles mögliche an sonstigem Werkzeug (das Harmloseste ist ne Schere) :)

    Genau das Modell aus dem Video besitze ich noch. Und da konnte sich bestimmt schon die letzten 20 Jahre keiner mehr vorstellen, was man damit macht. Wirklich gebraucht habe ich den aber auch bestimmt schon seit mindestens 20 Jahren nicht mehr.

  • Bislang hatte keinen Besucher, der tatsächlich einen Diskettenlocher für diesen Zweck verwendet hat damals. Alles mögliche an sonstigem Werkzeug (das Harmloseste ist ne Schere) :)

    Schere, Cutter oder normalen Bürolocher.

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    Leider muss am Donnerstag, dem 12.05.2022, das Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum in Haingrund außerplanmäßig geschlossen bleiben.

    Der nächste Öffnungstag ist somit Donnerstag, dem 19.05.2022, von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr).

    Alle Öffnungszeiten und stets aktuelle Infos unter: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Euer MIG

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