Zum Ende hin ist das Bild ja ordentlich am Flackern und die Schläger am Zappeln. Verreckt da gerade die Stromversorgung?
Erwähnenswert ist wohl noch, daß man die Schießspiele weggelassen hat, da man kein Lichtgewehr angeboten hat.
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Zum Ende hin ist das Bild ja ordentlich am Flackern und die Schläger am Zappeln. Verreckt da gerade die Stromversorgung?
Erwähnenswert ist wohl noch, daß man die Schießspiele weggelassen hat, da man kein Lichtgewehr angeboten hat.
Das Flackern scheint ein Kamera-Effekt zu sein, sieht man "in echt" nicht.
Die Potis in den Paddles sind nicht mehr so treffsicher (waren sie es jemals?) daher zappeln sie ein wenig. --> Macht das Spielerlebnis etwas spannender, vor allem bei "kleinen" Schlägern und "hoher" Ballgeschwindigkeit ![]()
Hmm... offenbar hast Du doch mehr wahrgenommen als ich wahr haben wollte
Gestern Abend, nach vier Stunden Betrieb, wollte die BSS nicht mehr so recht. Dann muss das alte DDR-Umspannwerk jetzt wohl doch mal in Rente geschickt und gegen ein chinesisches ausgetauscht werden. Ist ja bei dieser Konsole und diesem Chip echt nur ne Kleinigkeit. Vielleicht baue ich Batterien rein. Das würde meine Behauptung aus Folge #007 unterstreichen: "Oh sehet doch! Sie braucht KEINEN Strom!" ![]()
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Die neuen Öffnungszeiten bis Mai 2022. Ob ich an Christi-Himmelfahrt aufmachen werde ist noch nicht raus.
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Die Rettung kam aus Japan. Nachdem sogenannten "Videospielecrash" war dieser Markt in den USA regelrecht zusammengebrochen und es wurde schon gemutmaßt, dass es das nun mit den Videospielen gewesen sei. Doch dann kam Nintendo mit dem NES, einer Abwandlung seines bereits in Japan existierenden "Famicoms" und zeigte, wie man es richtig macht.
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Sega vs. Nintendo. So hieß in den 80er und frühen 90er Jahren das Duopoly der japanischen Spielekonsolenhersteller (zumindest bei uns in Europa^^). Das Sega Mega Drive trumpft mit 16-Bit, flotter, bunter Grafik, sattem Sound und bis dahin nicht gekanntem Spielespaß auf. Ganz vorne mit dabei: Natürlich "Sonic", Segas Maskottchen.
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Da sich nun doch einiges in der Zwischenzeit getan hat, ist es Zeit für ein kurzes Info Video.
Ab 04.03.2022 gilt im Yesterchips Museum "nur noch" 3G. Geimpfte, Genesene und Getestete bringen bitte ihre entsprechenden Nachweise und ein amtl. Ausweisdokument mit. Hessische Schülerinnen und Schüler haben ihr Testheft dabei. Weiterhin bleibt die Maske (mind. OP-Maske) während des gesamten Aufenthaltes im Museum auf der Nase.
Die Begrenzung auf maximal neun Besucher entfällt.
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Freunden, Supportern und Gönnern, welche das Yesterchips Museums Projekt in den vergangenen Monaten so toll unterstützt haben und es auch noch weiterhin tun. Vielen lieben Dank Euch allen!
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Die Geschichte der Sony Playstation 1 ist mindestens genauso bemerkenswert, wie die Technik, die in ihr verbaut ist. 1994 erschienen schickte sich die "PS" an zum wahren "Gamechanger" des kommenden Jahrtausends zu werden.
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Für viele gilt er als DER Heimcomputer schlechthin. Mit einer Produktionsdauer von etwa 11 Jahren zählt der C64 von Commodore gemeinhin als "meistverkaufter Heimcomputer aller Zeiten" - Wobei sich alleine darüber schon trefflich streiten lässt ![]()
Zum Legendenstatus beigetragen hat der unverwechselbare Sound seines SID-Chips, welcher heute bei vielen Fans als "der 8-Bit Sound schlechthin" bezeichnet wird.
Mensch MIG, kein Bammel
Auch auf diesem Wege - ich fand das Video wiedereinmal super unterhaltsam und na klar kannst Du in 5 Minuten keine 11 Jahre+ abbilden, aber Du hast das sehr schön zusammen gedampft - hab da eine Signatur auf dem C64 erspäht - was steht denn auf dem C64 drauf ?
Gut, die Bammelansage ist nicht unbegründet. Aber da bist du hier im Forum genau richtig, um eine Menge offensichtliche Bildungslücken zum C64 aufzuarbeiten. ![]()
was steht denn auf dem C64 drauf ?
Auf dem Gerät haben die Herren Wolfgang Back, Wolfgang Rudolph und Heinz Schmitz vom (WDR) ComputerClub (2) ihre Autogramme hinterlassen, nachdem ich sie 2013 (oder wars 2011?) bei einer CC2 TV Produktion im Studio besucht hatte.
nachdem ich sie 2013 (oder wars 2011?) bei einer CC2 TV Produktion im Studio besucht hatte.
Gibt es davon Aufnahmen?
Ich selbst war nicht Teil der Sendung, sondern wirklich "nur" Zuschauer.
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Der Amiga 1000 begründete die Amiga Computerfamilie von Commodore. Erschienen 1985 war er damals wegweisend durch seine unerreichte grafische Leistungsfähigkeit. In diesem kurzen Video ist bei weitem nicht genug Platz für alle Infos, also schaut euch gerne mal auf diesem Kanal nach weiteren Infos zum 1000er um ![]()
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Der Atari 520ST steht bis heute in Konkurrenz zum Commodore Amiga 1000 und zu Apples Macintosh. Im Yesterchips Museum gibt es ihn jetzt auch zu sehen, zusammen mit dem original Atari Farbmonitor SC1224 und einem nicht ganz originalen, externen Diskettenlaufwerk. Warum? Na, weil die Kiste intern keines hat! ![]()
Da der STE erweiterte Farbgrafikfähigkeiten gegenüber dem ST hat, würde ich an deiner Stelle die Monitore tauschen. Der STE kann in monochrom seine Vorteile gegenüber dem normalen ST nicht ausspielen. Außerdem war zu ST-Zeiten, zumindest bei uns in D, der SM124 der meistverkaufte Monitor. Hier bei uns wurde der ST vor allem als SOHO-Computer beworben (FiBu, Text, Datenbank, DTP usw., viele alte Prospekte zeigen das), in GB und USA eher als Spieleplattform, wie der Amiga und die vorherigen Ataris.
Übrigens: Der STE müsste eigentlich, wie auch die STs mit einem M im Namen (STM, STFM), einen TV-Modulator eingebaut haben, mit dem man die beiden niedrigen Auflösungen auf den Fernseher bekommt.
Das Atari-ST-GUI heißt GEM und war von Digital Research zugekauft (es musste damals ja alles sehr schnell gehen). Du hast es in der niedrigsten Auflösung gestartet. 640x200, wie beim Amiga default, geht mit dem Farbmonitor auch und sieht dann etwas besser aus. Man kann den ST auch mit besseren Desktops ausstatten als dem spartanischen Default-GEM-Desktop – das wurde auch oft gemacht und es gab eine große Auswahl.
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Bild 1: GEM-Desktop in 640x200, Bild 2: alternativer Gemini-Desktop in Hires (640x400)
Lässt du auf den Museums-Rechnern nur Spiele laufen? Ansonsten würde ich beim ST durchaus empfehlen, ein kreatives Anwendungsprogramm, wie Calamus, zu starten. Oder ein zeitgenössisches Midi-Keyboard anschließen und dann Cubase o.ä. laufen lassen.
Edit: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kann man schön kompakt einiges über den ST erfahren. Und ich habe noch eine Empfehlung: Auch wenn man alternative Desktops und andere Programme per Autostart von einer Diskette laden kann – so ist die Arbeit mit einer (externen) Festplatte (von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder Fremdherstellern) doch wesentlich komfortabler.
Aus einem mir noch unerfindlichen Grund zeigt der SC1224 am 1040STE kein Bild an. Der größte Teil der Bildröhre bleibt dunkel, nur ganz unten ist ein sehr schemenhafter "lila" Farbverlauf horizontal zu erkennen. Von oben nach unten intensiver werdend. Sieht nicht gesund aus ![]()
Am 520ST hingegen keine Probleme.
Der größte Teil der Bildröhre bleibt dunkel, nur ganz unten ist ein sehr schemenhafter "lila" Farbverlauf horizontal zu erkennen.
Dazu kann ich leider nichts sagen. Vielleicht ist einer der Kontakte in der Monitorbuchse des STEs nicht OK. Was zeigt der STE denn über den TV-Output?
In deinem Video sieht man eine etwas wackelig aussehende Monitorständer-Konstruktion. Auch da wäre eine externe Festplatte eine gute Lösung. ![]()
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2 identische Diskettenlaufwerke nebeneinander können aber auch schon als Monitorständer reichen (es gab damals auch genau passende Ständer) und für Leute, die es besonders hoch mögen: ![]()
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Wow: im Bild unten ist ha schon ein Mega-Cluster