Yesterchips - Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (64750 Haingrund)

Es gibt 671 Antworten in diesem Thema, welches 113.186 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 05:55) ist von MIG.

  • Ja, das ist mein erster digitaler Bilderrahmen der mal locker fünf Jahre in einer Kiste vor sich hingammelte und eigentlich ein Kandidat für den Müll gewesen ist.

    Er zeigt einige bedeutende Persönlichkeiten (und was sie für die Computerei geleistet haben) begonnen bei Leibniz, über Babbage und Lovelace, via Zuse, Moore und Noyce bis Ed Roberts.

    An den Geräten selbst stehen Aufsteller, welche über die Geräte informieren.

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    Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken, die in den vergangenen Wochen ein paar Taler in die Museums-Sparschweinchen (virtuell und vor Ort) geworfen haben!!

    Dazu ein kleines Video auf dem Yesterchips-YouTube Kanal... so kann ich's halt immer noch am Besten Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

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    Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken, die in den vergangenen Wochen ein paar Taler in die Museums-Sparschweinchen (virtuell und vor Ort) geworfen haben!!

    Dazu ein kleines Video auf dem Yesterchips-YouTube Kanal... so kann ich's halt immer noch am Besten Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

    Mit den "Türschlössern" nimmt Dich aber keine Versicherung. ;)

    In Hamburg wäre sowas undenkbar, hier muss man sogar seinen Schatten anschliessen,

    damit er im Sommer nicht geklaut wird. :(

    Beim Bügelperlen-Schild musste ich sofort an meine Tochter denken. ;)

    Im gekachelten Raum gibt´s die Erwachsenen-Schmuddel-Spiele? ;)

    Mannmann, sieht richtig toll aus und sehr viele Geräte! Dickes Lob!

    Meine Frau hat mal wieder eine Deutschland-Urlaubstour im Kopf

    (von Hamburg zum Bodensee, mit Zwischenstationen).

    Mal schauen, ob oder wann das klappt. ;)

    Ich vermute, daß Du keinen EIntritt verlangen musst, weil die richtigen Liebhaber sowieso

    freiwillig eine Spende ins Sparschwein vor Ort stecken.

    Klappt bei der LuheCon ja auch. :)

  • Das mit dem "Kein Eintritt" ist teil des Deals mit unserer Gemeindeverwaltung. Ich sagte von vorneherein, dass ich für diese Räumlichkeiten nicht gewillt bin Miete zu zahlen, da sie eben in einem ziemlich heruntergewirtschafteten Zustand sind und ich hier Zeit, Arbeit und Geld investieren muss um die Räume so "aufzuhübschen" bis ich sie als annehmbar deklariere.
    Das Museum soll eine lokale Attraktion sein, da es leider in unserem Ort so gut wie gar nichts mehr gibt (Keine Kneipe, kein Supermarkt, Vereine sterben weg).

    Und da sich ein kommerziell ausgerichtetes Museum bei uns niemals tragen könnte, haben wir das eben auf Null-Null-Basis gemacht: Das Museum muss keine laufenden Kosten stemmen (nur Strom), darum ist Eintritt unnötig.

    Der Fliesenspiegel ist ein Überbleibsel der Küche. Wollte ihn nicht rausreißen, war mir zu lästig ;) Und ja, man kann es super abwischen^^ Genauso wie den alten PVC Boden, den ich hier auch noch drin gelassen habe.

    Für die Bügelperlenschilder habe ich tatsächlich meine Töchter verhaftet. Die hatten ihren Spaß und freuen sich jedesmal, wenn sie ihre Schilder sehen. Außerdem passt es mit der "Pixelgrafik" doch super zum Thema.

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    40 Prozent! Wo kriegt man denn bitteschön binnen eines Monats 40 Prozent seiner Baustellenkosten refinanziert? Na, ich verrats gerne: Bei Euch! Seit vergangenem Sonntag habt ihr es im Yesterchips-Museums-Baustellen-PayPal-Moneypool nochmal ordentlich klingeln lassen! Absolut krasse Aktion und ihr könnt mir glauben, dass mir so viel Hilfsbereitschaft wirklich zu Herzen geht. Ihr seid spitze und ich hoffe so sehr, dass ich Euch irgendwann alle mal in Persona treffen und euch dann persönlich für Eure Unterstützung danken kann.

    Der Moneypool wird ist jetzt geschlossen. Wen jetzt die Torschlusspanik packen sollte, der möge sein Geld festhalten und mir stattdessen mal ne nette E-Mail schreiben, freue mich auch darüber sehr. Die Adresse lautet, nach wie vor, yesterchips@web.de

    Lange Zeit habe ich mich gegen facebook verwehrt. Aber genauso wie ich mich nicht final gegen WhatsApp sperren konnte, so habe ich nun auch hier den Widerstand aufgegeben. Unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. könnt ihr Euch also nun ebenso auf dem Laufenden halten, wie auch im Blog der Homepage Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Am nächsten Donnerstag, dem 22.07.21, bleibt das Museum zu und im August wird dann am 5. und am 19. geöffnet sein, jeweils von 17-21 Uhr, der Eintritt ist und bleibt frei.

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    In der Mini-Serie "5 Minuten" stelle ich die aktuellen Exponate des Yesterchips-Museums vor. Ungescripted und ungeprüft, also genau so, wie ihr es von mir im Museum auch zu hören bekommen würdet. Korrekturen sind willkommen, sollte ich zu derben Unsinn erzählen :)

    Und ja: 5 Minuten sind verdammt wenig, wenn man mal so richtig am Labern ist :D

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    Das mit den 5 Minuten wird schon beim zweiten Video zur Farce ;) Ich weigere mich aber noch mehr Infos wegzuschneiden...auch wenn es hier "nur" um den Apple II geht ^^

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  • Mit den 5-Minuten-Teaser Videos möchte ich vor allem euer Interesse an diesen alten Geräten wecken und euch dazu animieren, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Freilich kann man unmöglich in nur fünf Minuten alles Wissenswerte vermitteln ;)

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    ...heute und hier: Der Commodore VIC-20

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  • Ihr Lieben!

    Kaum zu fassen, aber wahr: Der durchwachsene Sommer lässt an die nahende Heizperiode denken.

    Im Yesterchips-Museum erfolgt dies über Heizlüfter, welche zu den Öffnungszeiten eingeschaltet werden.

    Die Rechnung ist einfach:

    6 (Monate Heizperiode) x 3 (offene Donnerstage pro Monat) x 4,5 (Stunden pro Öffnungstag) x 2 (Kilowatt pro Heizgerät) x 4 (zu beheizende Räume) x 0,30 (Euro pro Kilowattstunde) = 194,40 Euro geplante Heizkosten.

    Die Gemeinde ermöglicht die Nutzung der Räume zu sehr günstigen Konditionen. Für den Strom jedoch muss ich aufkommen und da würde ich mich riesig freuen, wenn ihr mir hier, bis zum 28.09.21, ein wenig dabei helfen würdet :) DANKE !!!

    Euer Guido

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    Jetzt gehts ums Geschäft! Nachdem PET 2001 entschied man sich bei Commodore, eine zweigleisige Produktstrategie zu fahren. Einerseits sollte es günstige Heimcomputer für jedermann geben. Aus dieser Sparte kennen wir den VC-20 und auch den legendären C64. Auf der anderen Seite wurde die Business-Linie aus dem Boden gestampft. Computer, mit integriertem Monitor, welche für den Einsatz im geschäftlichen Bereich zum Einsatz kamen. Ein Vertreter dieser Gattung ist der CBM 8296, welchen ich Euch hier in aller Kürze (ja, es sind wieder keine echten 5 Minuten^^) vorstelle.

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  • Sonderöffnungstag:

    Sonntag, 3. Oktober, von 13-16 Uhr

    An diesem Tag findet auf dem Dorfplatz (direkt vor dem Museum) das jährliche Weinbrunnenfest statt. Das ist die Gelegenheit für alle, welche die fehlende Gastronimie im Yesterchips-Museum bemängeln, einen Museums- mit einem Festbesuch zu verbinden :)

    Es ist kein großes Volksfest, eher klein und übersichtlich. (Bildersuche Google "Weinbrunnenfest Haingrund").

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    Amstrads CPC Serie erfreute sich, gerade in unseren Breitengraden, hoher Beliebtheit und diese ist bis heute ungebrochen. Als Konkurrent von Commodores C64 und Ataris 800XL hatte es der CPC gewiss nicht leicht, konnte jedoch mit ein paar ganz eigenen Features ordentlich Punkten. Ein paar Highlights werden in diesem Video vorgestellt und hoffentlich wird damit Eure Neugierde auf dieses System geweckt.

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  • Hab ich mir vorhin schon reingezogen, YouTube war schneller als Du mit dem Vorschlagen. :D

    Mein Kommentar: :thumbsup::thumbsup:

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    1984 war ein wichtiges Jahr für die Heimcomputerei. Apple startete mit dem Macintosh in das Zeitalter der grafischen Benutzeroberfläche. Wunderbar intuitiv bedienen wir seither unsere Computer mittels der Maus, Piktogrammen, Fenstern und Pulldown-Menüs. Alles Eigenschaften, welche den Macintosh auszeichnen. Doch ebenfalls 1984 fand das "Apple II forever event" statt. Es sollte der 8-Bit Userschaft gezeigt und versichert werden, dass man sie nicht abgeschrieben hatte und weiterhin unterstützen würde. Der Apple IIc versucht hier eine Brücke zu schlagen. Unterm Gehäuse steckt ein bis an die Zähne bewaffneter Apple II, mit vielen Erweiterungen bereits onboard. Äußerlich folgt er dem damals neu eingeführten "snow white language" Design der kommenden Computergeneration. Und ganz wichtig: Die Ikone des "neuen Zeitalters", die Maus, kann angeschlossen werden.

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  • Seit August kann man seinem Stromer in Haingrund am Festplatz (Parkplatz Mehrzweckhalle) Saft geben.

    Und wer das zu den Öffnungszeiten des Yesterchips Museums macht kann sich die Zeit nebenbei schön beschäftigen 😀

  • An deiner Stelle würde ich mir ein kleines Schild basteln aus Kunststoff mit kurzem Wegweiser und Öffnungszeiten für dein Museum. Am besten direkt ansprechen ala "Sie warten? Zeit zum Daddeln! Besuchen sie usw....." oder so.... Zu Hause bringt dir das aber nix. Einfach mal den Nebel ausnutzen und das Schildchen an das Rundholz schrauben.

    Wenn du es ganz ordentlich machen willst, an das Schild hinten zwei Laschen dran Schrauben, sodass da Schlauchschellen durch gehen. Große Schlauchschellen aus dem Baumarkt und rum um das Holz. Somit bohrst du da nicht rein, also alles ohne Beschädigung. Von Aufklebern oder einer Befestigung an dem mobilen Parkschild oder gar der Ladesäule rate ich mal aus diversen Gründen ab.

    Und wenn ganz dicker Nebel ist, könntest du sogar Pfeile bis zum Museum auf die Straße malen. 8)

  • Nee Du! Besser nicht. Die Gemeinde ist mein Vermieter und gleichzeitig Betreiber der Ladestation, da gehen keine unabgesprochenen Touren ;)

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    Nachdem sich Atari, vornehmlich mit der VCS 2600 Videospielekonsole von 1977, einen Namen gemacht hatte, sollte es 1979 auch bei dieser Marke mit Heimcomputern losgehen. Ganz vorne mit dabei ein wohlbekannter Name in Amiga-Kreisen: Jay Miner zeichnete als Hauptentwickler verantwortlich für die Modelle Atari 400 und 800.

    Während der 400er als günstiger Einstiegscomputer konzipiert war, fiel der praktisch leistungsgleiche 800er deutlich "geschäftstauglicher" aus. Allem Voran bemerkt man das an der lausigen Folienmembran-Tastatur des 400ers, welche trotz Abwaschbarkeit nicht wirklich überzeugen konnte und kann.

    Dank spezieller Custom-Chips verfügen die beiden Modelle über vergleichsweise sehr gute grafische Fähigkeiten und auch der Sound kann sich hören lassen.

    Eines der vielen Features ist der "plug-and-play" fähige SIO (Serial-Input-Output) Bus, welcher praktisch der Urahn unseres heutigen USB Standards ist.

    Auf 400 und 800 folgten die in Deutschland weitaus besser bekannten Modelle der XL und XE Serie.

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    Seit das Yesterchips Museum im Juli 2021 erstmals geöffnet wurde, habt Ihr mir einige Fragen gestellt. Die häufigsten Themen hoffe ich in drei Punkten zusammengefasst und in diesem Video hinreichend beantwortet zu haben.

    Es geht um:

    1.) Irrungen und Wirrungen - Digital Retro Park / Yesterchips Museum?

    2.) Öffnungszeiten - Wie es dazu kam und wie man damit leben kann!

    3.) Wohin mit Eurem Geld? Drei Wege um das "YCM" und "DRP" glücklich zu machen.

    Ihr habt noch weitere Fragen, Anliegen, Wünsche? Schreibt mir...aber seid darauf gefasst, dass ich antworten werde ;) yesterchips@web.de

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    Um im Preiskrieg gegen Commodore bestehen zu können, brachte 1983 Atari mit der "XL" Serie ein Facelift seiner ersten 8-Bit Heimcomputer auf den Markt. Unter der Haube hat sich, abgesehen vom deutlich angewachsenen Arbeitsspeicher (64 KB) nicht allzu viel getan. Äußerlich hingegen ist die Verwandtschaft zum 400er und 800er jedoch nicht mehr erkennbar.

    Der 800XL wurde ein Beststeller, auch wenn Atari trotzdem Millionenverluste zu verkraften hatte. Durch Lockerungen in den Handelsbestimmungen konnten im Ostblock die Atari XL Computer den bisherigen Platzhirschen Sinclair verdrängen.

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