Habe heute diesen c64 bekommen. Mit der internen Hardware bin ich etwas überfordert.... ![]()
Kann mir jemand sagen oder erklären, was hier wie und warum gemacht wurde.... :))
Ich trau mich ihn noch nicht mal einfach so an zu schließen.
Sonnige Grüße vom Bodensee
Was wurde an diesem C64 angestellt?
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GROUPGLOBAL -
17. Juni 2021 um 15:41 -
Erledigt
Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 1.602 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Das ist ein Kernal-Umschaltplatine, sagt Tante G..gle, ich nehme an an dem
weissen Flachbandkablesalat hängt ein Um-, oder Drehschalter.
Mfg Jood
Edit:
Und ein Parallelanschluss, vermutlich für einen Floppyspeeder...
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Ebster
17. Juni 2021 um 15:59 Hat den Titel des Themas von „was wurde an diesem c64 angestellt?“ zu „Was wurde an diesem C64 angestellt?“ geändert. -
für dieses Laufwerk ??? - war auch dabei

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5 Fach Kernal Umschalter und d-Sub 25 zum Anschluß von Druckern mit Centronics Kabel. Die beiden ICs würde ich als Bustreiber ansehen.
Aber ohne genaue IC Bezeichnung ist das nur Raten.
Nun bin ich mir sicher, die beiden ICs auf dem Flachbandkabel sind Hexdriver/Buffer 7417. Diese Schaltung funzt nicht mit Floppyspeedern weil Kommunikation
nur in eine Richtung Möglich ist, und das hat damals nur bei Druckern mit Centronics Inferface Sinn gemacht. -
Cool, ne Hertie Tüte…

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Es schaut so aus, dass auf der DELA Platine das eigentliche Betriebssystem steckt. Zusätzlich zwei 27128 Eproms mit jeweils zwei weiteren Betriebssystemen.
Welches Betriebssystem wird über einer der 5 LEDs angezeigt und hintem am Drehschalter eingestellt.
Einer der beiden Taster wird ein RESET-Taster sein - der andere evtl. um ein angeschlossenes Diskettenlaufwerk zu reseten.
Das Flachbandkabel wird ein Parallelkabel für den Betrieb eines Diskettenlaufwerks mit den Betriebssystemen Speddos Plus, oder Dolphindos sein.
Wie der Kollege schon schrieb passt allerdings die Lochrasterplatine mit den beiden ICs nicht so richtig dazu.
Das Diskettenlaufwerk sieht nach einer Oceanic Floppy aus.
Mit dem Schalter vorne wird es möglich sein, dass Disketten, die einen Schreibschutz haben, trotzdem genutzt werden können.
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okay. Danke erstmal.
Der c64 läuft auf anhieb jedenfalls nicht, egal was ich an dem Regler auch einstelle.
Werde wohl das diag-Modul mal demnächst verwenden....
Gruß
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Um einen Cevi zu testen, werfe ich (wenn möglich) immer erstmal alles raus was nicht original ist. In deinem Fall hast Du ja den original Kernal auf der Umschaltplatine. Ich würde die Platine erstmal rausnehmen und den Cevi nur mit dem original Kernal testen.
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für dieses Laufwerk ??? - war auch dabei

Das muss eine Sonderanfertigung sein, TEAC Laufwerk wurden viel bei 5,25 Laufwerken für Amiga berwendet.
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für dieses Laufwerk ??? - war auch dabei

Das muss eine Sonderanfertigung sein, TEAC Laufwerk wurden viel bei 5,25 Laufwerken für Amiga berwendet.
ist auch wohl für den Amiga1000, der auch im Paket lag

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nachdem ich nun den original Kernel direkt aufgesteckt hab und bis auf den Parallelport alle raus gebaut habe, läuft der gute alte Brotkasten einwandfrei.
Schade nur um die ganzen vielen Löcher im Gehäuse.....
Was mach ihr in so einem Fall? Spachteln und Gehäuse lackieren?