Steuern mit dem C64

Es gibt 46 Antworten in diesem Thema, welches 9.255 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. August 2022 um 18:03) ist von Axel Wieland.

  • Habe gerade mal geschaut ob schon jemand geantwortet hat. Dabei ist mir jetzt erst die Bezeichnung "Mini-Floppy Disk" auf der Pappschachtel aufgefallen.

    Sehr witzig :D wie ich finde.

    Grüße hL

  • Dabei ist mir jetzt erst die Bezeichnung "Mini-Floppy Disk" auf der Pappschachtel aufgefallen.

    Sehr witzig :D wie ich finde.

    Im Vergleich zu einer 8" Disk, sind die 5,25" schon "mini"... :wink:

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  • Ja, aber ich meine meinen C-64 1983/84 gekauft zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, je im einen Kaufhaus oder Fachgeschäft damals noch größere Disketten als 5 1/4 Zoll gesehen zu haben. Mit Fachgeschäften meine ich allerdings die ersten aufkommenden Elektronik-Fachmärkte bzw. Radio Fernseh--Fachgeschäft.

  • Ja, aber ich meine meinen C-64 1983/84 gekauft zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, je im einen Kaufhaus oder Fachgeschäft damals noch größere Disketten als 5 1/4 Zoll gesehen zu haben.

    Die 8"-Disketten waren damals (und auch darüber hinaus) aber definitiv noch im Einsatz, wenn wohl auch eher nicht im privaten Bereich. Die 5.25"-Disketten gab es übrigens schon ab 1976. 1983 gab es dann schon 3.5"-Disks. Zu dem Zeitpunkt vermutlich noch nicht im privaten Bereich.

  • Die 8" wurden um 1980 herum schon recht selten, aber tatsächlich bekamen wir Anfang der 90er noch welche (aus gut gehüteten Vorräten) fürs Fortran-Praktikum an der Uni, jeder genau EINE Diskette, die habe ich heute noch :wink:

    1983 für 3.5" halte ich für min. 1 Jahr zu früh, aber was solls...

    Welche Klimakammer wurde denn damit gesteuert?

    Habe hier ne Voetsch BJ 1989 stehen, die immer noch munter läuft und mir gute Dienste leistet. (ist genau genommen nur eine Kälte-Wärme-Kammer, hab aber auch ne Klimakammer, die ist aber von Sanyo und deutlich jünger...)

    Die wird ganz normal über RS232 angesprochen, das geht auch mit dem C64, braucht man nur nen Pegelwandler dazwischen, da der Userport nur TTL-Pegel kann. Und muss die Maschine auf max. 2400 Baud einstellen, die konnten ja damals meist schon 9600 oder noch mehr...


    Den C64 kenne ich aber auch als Prüfstandsrechner, noch Mitte der 90er liefen einfache Dauerprüfstände im Automotive-Umfeld damit, damals hab ich mich gewundert, was die mit dem ollen Crap wollen, heute bastel ich wieder selbst damit :wink:

  • Ich denke das vieles aus der Zeit keinen Nutzwert hat. Ich kann mich beispielsweise noch an meinen ersten Scanner (ein Handscanner) am PC erinnern. Mehr als eine Demo das es funktioniert war das nicht. Buchstaben gingen noch gerade so, Fotos sahen wie schlechte Zeitungsabdrücke aus.

    Trotzdem hat es einen riesigen Spaß gemacht eine alte Schreibmaschine mit Schrittmotoren, lichtempfindlichen Sensoren und einem BASIC-Programm in einen Din A4 Scanner zu umzubauen.

    Mehr als eine Demo das es funktioniert war auch nicht zu erwarten bei meinen programmier- und sonstigen technischen Begabungen.

    Axel