Neue Plus4 Mainboard Leiterplatten/PCB

Es gibt 46 Antworten in diesem Thema, welches 8.407 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (29. Juni 2021 um 04:34) ist von Ruudi.

  • U12, ja.

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  • Habe kein Plan vom C16 zur Hand. Aber im C116 (U104) Plan werden 11,12,13 verwendet. Und im Plus4 wird ein LS27 (U22) an der Stelle verwendet.

  • Im C16 werden nur drei Gatter des LS02 verwendet.

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  • oliP4

    wegen der Expansionsport-Buchsen:

    - sieh mal nebenan rein:

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    C128Egretz möchte bzw. kann Modulgehäuse gießen. Evtl. ist er auch in der Lage den Plastekörper für die Expansionsport- Buchse herzustellen? Die PINs dann von einem 2,54mm-Teil oder so gewinnen.

    - ich würde mich auch bei den PC- Boards umsehen (RAM- PCI- und ähnliche Buchsen). Evtl. gibt' da was Passendes.

    - und bitte korrigiere mich wenn ich falsch liege: ich dachte immer, das wäre ein 1,98mm Raster???

    Hans

  • Hallo Hans,

    Ich habe sie jetzt bei meinem PCB 2,00mm gemacht. Habe auch Hersteller gefunden die 2,00mm in Katalog haben. Lege ich meine PCB über eine Originale PCB und halte sie gegen das Licht bzw.

    stecke auf 1 und 25 einen 0,8mm Bohrer rein so geht das. Mir ist auch nicht klar welcher Bruchteil von einem Zoll 1,98mm ist, mein CAD hat dieses Raster nicht. Müßte ~78mil sein. Geht aber nicht auf.

    Messe ich mit einem Messchieber am Austritt des Connectors komme ich auf 48,45mm der □Querschnitt des Drahtes messe ich mit 0,5mm... also bei 24*2,00+0,5 = 48,5mm

    bei 24*1,98+0,5 = 48,02mm

    Die 0,5mm sehe ich weder am PCB mit Maßstäblichen Scann noch am Connector mit Messschieber-Genauigkeit 0,1

    Ich hatte bisher 2 Lösungsansätze:

    1. Die PCB zu ändern für einen connector 2x40 im Pitch 1,27mm, hier gibt es ein gewisses Kurzschlussrisiko. Müßte aber gehen. Ist aber keine "Ersatzteillösung" für Original PCBs

    2. 3D Druck der Gehäuse und vergoldeten gehärteten Schmuckdraht (Kupfer oder Messing) in □0,65mm (US Maße = 22 gauge). Hier hatte ich schon ganz gute Ergebnisse (Viel Handarbeit)

    Die Idee die Pins aus Connector mit 2.54 zu verwenden hatte ich auch, aber im 3D druck war ein Einlegen während des Drucks fast unmöglich. Auch sind die Stecker 2.54 schon teuer und das Auflösen der Gehäuse in Azeton eine Sauerei.

    PCI Conectors habe ich nicht in 90° gefunden und auch keine 2x25er

    Grüße Oli

  • ... also bei 24*2,00+0,5 = 48,5mm

    Aha, ich hatte mit 25 gerechnet. Fehler gefunden. Na mit RM 2mm gibt es mehr Hoffnung was zu finden. Ich staune wie gut Du drucken kannst, aber im Bild 1817 sieht man daß der 3D-Druck seine Grenzen hat. Deshalb hatte ich Dir auch den Guß dieser Teile empfohlen. Passende PINs kannst Du dann in die Konstruktion einarbeiten. Und ich dachte dabei an solche, die man nach vorne rausdrücken kann, nachdem man sie ggf. geradebiegt. Dazu möchte ich Dich auf Buchsen für Wickeltechnik aufmerksam machen, die hinten gerade, und relativ lang sind. Evtl. reicht die Länge zum Abwinkeln. Selbst solche PINs schmieden oder

    das Auflösen der Gehäuse in Azeton eine Sauerei.

    -da krieg ich vom Lesen schon Gänsehaut.

    Und falls Du eh Änderungen an der Platine vornimmst kannst Du auch eine nicht abgewinkelte Buchse über eine Subplatine in Betracht ziehen. Eben was die Situation erfordert.

    aber im 3D druck war ein Einlegen während des Drucks fast unmöglich

    Wenn Du's in der Hand hast, such Dir solche PINs wie sie ähnlich in den normalen IC-Fassungen verbaut sind. Nach oben rausdrückbar, und passe das Plastestück der Exp.-buchse dafür an. Und giessen, nicht drucken...

    Wenn ich so ein Projekt angehen wollte, würde ich dem erweiterten Plus4 eine Platine spendieren, mit SD2IEC. Der hat dann die meisten Sachen intern (alle 3 Module), so daß der Expansionsport kaum noch relevant ist. Daher dann eine moderne Buchse verbauen und 'paar Adapter für die Leute, die trotzdem was anschließen wollen.

    Hans

  • Ich hatte bisher 2 Lösungsansätze:


    1. Die PCB zu ändern für einen connector 2x40 im Pitch 1,27mm, hier gibt es ein gewisses Kurzschlussrisiko. Müßte aber gehen. Ist aber keine "Ersatzteillösung" für Original PCBs

    2

    Würde zu senkrechter Adapter-PCB und der wohl einzigen noch lieferbaren und halbwegs passenden (zu breit, aber dummerweise feste Kerbe genau am Pol 25/CC oder 1/A), wenn anders rum eingebaut, aber ist ja 4x GND glücklicherweise...) Samtec Verbinder raten:

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    Den müsste man halt passend kürzen, eventuell auch aus den beiden Hälften einen passenden 50er ohne Kerbe sich dann bauen.

    Senkrechte Adapter-PCB wiederum lässt sich einfach mit Hilfe von einreihigen 2mm RM Pfostenleisten realisieren:

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    die man direkt an die beiden Reihen lötet (PCB hat dann wie die Module einfach nen Kartenrandstecker /"Finger"). PCB müsste man aber hinten mechanisch abstützen, kann sie aber in 2mm stark fertigen lassen, d.h. schon recht robust...

    Oder aber auf dem Board dann Schlitze und auf der Adapter-PCB passende "Zapfen" und dann übers Eck oben wie unten verlöten (würde da mehrere kleine Schlitze/Zapfen und Lötungen in Kleinerem Raster machen, macht es mechanisch stabiler und erleichtert das Routing... Die PCB kann ja auch breiter werden, wie die eigentliche Buchse...

    Solche Konstrukte gab es z.b. in der Radio-TV-Technik der 80er/90er desöfteren, muss man natürlich auch gg. die Scherkräfte mech. sichern, sonst hält es nicht lange...


    In Summe immer noch deutlich weniger Aufwand und "prozess-sicherer", wenn auch nicht wirklich günstig angesichts gut 7 EUR schon für den Verbinder selbst...

    Viel Erfolg!