Plastikreparatur

Es gibt 36 Antworten in diesem Thema, welches 4.775 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. April 2021 um 16:20) ist von Superingo.

  • Ah Ok, ja Kühlschrank habe ich mir auch gedacht, aber da bin ich zu Faul zu immer zum Kühlschrank zu rennen, wenn ich den brauche.

    Geht mir eher um einen der vielleicht ne Teflon oder Sillikon beschichtete Düse hat, das der Kleber da einfach nicht dran haften kann, oder sowas ähnliches.

  • Ja , in den Kühlschrank hatte ich den früher auch immer gestellt und dann ging es mir wie 8bitfetish , ich war zu faul um jedes Mal dahin zu rennen . Deshalb steht er jetzt einfach im Regal in der Werkstatt. Und gefühlt hält er auch nicht weniger lang als damals im Kühlschrank.

    Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, je dünnflüssiger desto länger hält er und desto weniger verklebt die Spitze.

    Aktuell nehm ich Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Von diesen Minituben aus den Baumärkten von Uhu oder Pattex bin ich weg ,die waren eigentlich immer zu schnell ausgetrocknet.

  • bei 7:00 wird die erste Aufbaumasse nachbearbeitet..

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    Nachgearbeitet und karpott gemacht. Mit dem richtigen Werkzeug wäre das nicht passiert. Für sowas nimmt man Diamant Feilen oder entsprechendes Schmirgelpapier.

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    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • beides stehend im Kühlschrank über 1-2 Jahre problemlos lagerfähig gewesen.

    Im Eisfach habe ich den nun schon wesentlich länger als 2 Jahre. Ist immer noch verwendbar, nachdem er etwas "aufgetaut" ist. :wink:

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  • habt Ihr Sekundenkleber auf Cyanacrylatbasis dann bringt der Kühlschrank keine Verlängerung der Haltbarkeit. Das Zeug reagiert schon durch Luftfeuchte.

  • Nachgearbeitet und karpott gemacht. Mit dem richtigen Werkzeug wäre das nicht passiert. Für sowas nimmt man Diamant Feilen oder entsprechendes Schmirgelpapier.

    Das hat der Kollege ja dann auch festgestellt. Wir waren ja bei seinem "ersten Mal" quasi live dabei.
    Beim zweiten Anlauf hat er ja dann alles richtig gemacht. :)

  • Ich hab so einen Modellbausuperkleber von Reichelt, komme gerade nicht auf den Namen. Der lagert bei mir bei Zimmertemperatur und ist problemlos monate- bis jahrelang verwendbar.

    Ah, gefunden, irgendeinen von den "JAMARA"-Typen, ich glaube den:


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  • habt Ihr Sekundenkleber auf Cyanacrylatbasis dann bringt der Kühlschrank keine Verlängerung der Haltbarkeit. Das Zeug reagiert schon durch Luftfeuchte.

    Ja mit der Luftfeuchte gebe ich dir Recht. Also entweder herrscht im Kühlschrank trockene Kälte oder es ist ein Mythos. Auf jeden Fall standen die großen Flaschen bei mir da drin und entweder hat es geholfen oder ich bilde es mir ein und es hätte auch ohne geklappt. :nixwiss:

  • Ah, gefunden, irgendeinen von den "JAMARA"-Typen, ich glaube den:


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    Die haben auch noch so ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., das ist auch nicht schlecht.

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  • Letztens habe ich mir mal einen Plastikkleber von Revell gegönnt aber der bappt ausgerechnet das Zeug nicht was ich oft verarbeite. Den 2 Komponentenkleber dagegen, vom Conrad, sollte man nach Bedienungsanleitung innerhalb von 3 Monate oder sowas verbrauchen, der tut nach um die 3 Jahre aber immer noch ;)

    Ich hoffe ich drifte hier nicht zuviel ab, aber ich tausche mich gerne über Plastik-kleben aus.

  • Vorschlag: Lasst uns mal komplette Gehäuse daraus entwerfen :thumbsup:

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  • Habe das Thema gerade entdeckt.

    Danke für die Info.

    Das wird mich bestimmt mal retten.

    a. man sollte nicht alles glauben was man denkt

    b. nicht Wundern, sondern Staunen

    c. Computer helfen uns Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hätten !

    d. Manchmal muss man einfach eine Gesunde Portion Ignoranz an den Tag legen !

  • Bei Ebay und Co. gibt es ja ganze Sets, mit Kleber in verschiedenen Viskositäten und Granulat, plus Primer für schwierige Fälle.

    Man müsste mal testen war passiert, wenn man zum Beispiel zur Reperatur von Gehäusen, unnötige Teile zu feinem Pulver zerschreddert/mahlt und dann damit arbeitet.

    Aber vermutlich wird das lösen in Aceton das Mittel der Wahl bleiben.

    Neulich ich mir doch tatsächlich ein 1084 Monitor vom Regal gefallen.Zum Glück hat den der Sohn in den Nacken bekommen, was den Fall gebremst hat...

    Da ist nun eine Ecke rausgebrochen... ärgerlich.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • .Zum Glück hat den der Sohn in den Nacken bekommen, was den Fall gebremst hat...


    Da ist nun eine Ecke rausgebrochen... ärgerlich.

    Halb so schlimm, das verwächst sich.:thumbsup:

  • Man müsste mal testen war passiert, wenn man zum Beispiel zur Reperatur von Gehäusen, unnötige Teile zu feinem Pulver zerschreddert/mahlt und dann damit arbeitet.

    so restauriere ich schon seit den 90ern Armaturenbretter. Die Oberflächenstruktur lässt sich auch auf Silikon übertragen und kann auf erhitzten Kunstoff übertrage werden.

  • .Zum Glück hat den der Sohn in den Nacken bekommen, was den Fall gebremst hat...


    Da ist nun eine Ecke rausgebrochen... ärgerlich.

    Halb so schlimm, das verwächst sich.:thumbsup:

    Eben...faules Fleisch muss wech, hat Oppa immer gesagt.

    So eine Beule am Kopf verwächst sich, oder ein verstauchter Fuß...aber unser Retrozeug heilt nicht von allein...

    Das mit dem Silikon ist nee Idee...die Smartrepair Jungs haben auch was locker.

    Hab mal nen Bericht gesehen, wie die Brandlöcher reparieren, mit einzelnen Fusseln im Autositz, so das das Muster passt.Echte Handwerkskunst.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

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