Sprint Layout: Anfängerfragen

Es gibt 126 Antworten in diesem Thema, welches 26.901 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Oktober 2022 um 18:42) ist von MiezeKotze.

  • Das wäre mir neu, denke du siehst da als "Überlappung" nur das Offset für die Lötstoppmaske (die du beim Gerber-Export angegeben hast):

    Aaah, ja, das war's! Ich hatte hier beim Lötaugen-Offset den Default-Wert 0.30mm drinnen gelassen. Mit 0.10 schaut es auch im Gerber-Viewer korrekt aus.

    Dann kann ich die doch Widerstände auf 0.80 innen und 2mm außen lassen. Ich hatte hier gestern Abend zusätzlich einen kapitalen Denkfehler (2 + 2 = 4 > 2.54 :S).

    Hmmm... und wenn Du ovale Lötpads anstatt runde eindesignst? Dann kannst Du ggf. trotzdem gut löten, weil ja nach "vorne + hinten" mehr Restring vom Lötpad vorhanden ist.

    Gute Idee, an die Möglichkeit hatte ich gar nicht gedacht - wird gemacht!

    Dort, wo kein Anschluss ist, braucht es auch keinen Kupferrestring, also den einfach weglassen...

    Ja, aber die zusätzlichen Pins geben gerade bei so einer Buchse mehr Stabilität. Wobei ich die Pins hier notfalls wirklich weglassen könnte, die Halterungen außen und in der Mitte geben ohnehin ausreichend Stabilität. Dort habe ich auch die Lötaugen dicker gemacht, damit man ordentlich Lötzinn draufgeben kann.


    Bitte noch um kurze Kontrolle, ob ich beim Export eh alles korrekt mache: ich aktiviere einfach alle vorhandenen Layer, "Bohrungen freistanzen" braucht man laut Doku nicht zu aktivieren...

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    ...und dann mache ich noch den Bohrdaten-Export. Hier habe ich einfach alle Standardeinstellungen belassen, passt das so?

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  • Die Darstellung von Sprint Layout ist korrekt. Wenn du die Lötstoppmaske aus dem Gerberviewer von JLC mal sichtbar machst, dann sieht man die eigenliche Pad-Größe:
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    Die Farbgebung ist sehr unglücklich dort gewählt, da kaum unterscheidbar.

    Schau im Sprint-Gerber-Export mal nach o.g. Offset für die Lötstoppmaske.

    Edit: Sorry - hat sich überschnitten unsere Posts

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  • Bitte noch um kurze Kontrolle, ob ich beim Export eh alles korrekt mache

    Für JLC sollte das so funktionieren - dann noch die Bohrungen (würde die für Plated-durchkontaktiert und Non-Plated-einfache_Bohrung) getrennt ausgeben und mal reinschauen. So sieht man ggf. zusätzlich ob man Bohrungen aus Versehen nicht durchkontaktiert hat, die es ursprünglich hätten sein sollen.

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  • Hmmm... und wenn Du ovale Lötpads anstatt runde eindesignst? Dann kannst Du ggf. trotzdem gut löten, weil ja nach "vorne + hinten" mehr Restring vom Lötpad vorhanden ist.

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    Perfekt! :thumbup: So konnte ich auf 1.10 und 1.30 runtergehen.

    (würde die für Plated-durchkontaktiert und Non-Plated-einfache_Bohrung) getrennt ausgeben und mal reinschauen. So sieht man ggf. zusätzlich ob man Bohrungen aus Versehen nicht durchkontaktiert hat, die es ursprünglich hätten sein sollen.

    Ja, das ist eine gute zusätzliche Kontrolle. Habe die einfachen Bohrungen getrennt ausgegeben und gezählt, 6 Stück sollten es sein -> passt.

    Wobei so ein Fehler in Sprint Layout zum Glück eh sofort ins Auge sticht, wenn das Lötauge nicht türkis dargestellt wird.

  • Ok, so müsste ich die Platine jetzt bei JLCPCB bestellen können.

    Ich werde dort alle Standard-Einstellungen belassen. ENIG-RoHS nehme ich nicht, das würde die Sache deutlich teurer machen. Ich hoffe, mit HASL wird die Platine zumindest 20 Jahre überleben, ohne Rost anzusetzen?

    Bringt LeadFree HASL-RoHS eigentlich irgendeinen Vorteil? Der Aufpreis dafür ist ja gering.

  • Bringt LeadFree HASL-RoHS eigentlich irgendeinen Vorteil? Der Aufpreis dafür ist ja gering.

    JA, für die Umwelt. Deshalb ist etwas anderes im industriellen Standard auch nicht mehr erlaubt.

    Der alleinige Zweck dieses Beitrags ist es meinen Counter zu inkrementieren. Jeglicher Sachbezug dient ausschließlich der Dekoration.

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  • Ich werde dort alle Standard-Einstellungen belassen. ENIG-RoHS nehme ich nicht, das würde die Sache deutlich teurer machen. Ich hoffe, mit HASL wird die Platine zumindest 20 Jahre überleben, ohne Rost anzusetzen?

    Du kannst "Specify a location" noch wählen und einen Platz für die Auftragsnummer auf Deiner Platine definieren, Details siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Dies ist kostenfrei. Das weglassen der Order Number berechnet Dir JLC...

    Ansonsten kannst Du auch noch mit der Farbe spielen... :smile: Muss ja nicht unbedingt 08/15 grün sein, oder? :biggrin:

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  • JA, für die Umwelt. Deshalb ist etwas anderes im industriellen Standard auch nicht mehr erlaubt.

    Alles klar, ich werde künftig immer nur bleifrei bestellen.

    Ansonsten kannst Du auch noch mit der Farbe spielen... :smile: Muss ja nicht unbedingt 08/15 grün sein, oder? :biggrin:

    Für dieses einen Retro-Projekt muss es für mich wirklich klassisches grün sein. :D

    Aber das habe ich natürlich schon ausprobiert, manche Farben sind ja ohne Aufpreis. Rot sieht sicher ganz toll aus, und auch blau. Weiß gefällt mir irgendwie überhaupt nicht.

    Gestern Vormittag habe ich meine Platinen bestellt, und siehe da: soeben kam die Nachricht, dass sie bereits fertig und versendet worden sind! Ich liebe die Chinesen!

  • Alles klar, ich werde künftig immer nur bleifrei bestellen.

    Wenn Du anschließend die ganze Platine mit bleifreiem Lötzinn auch lötest, dann ist das kein Problem. Wenn Du aber zum Löten bleihaltiges Lötzinn nimmst, dann solltest Du auch die Platinen in "Bleihaltig" bestellen, könnte sonnst Probleme geben.

  • Alles klar, hab zum Glück zuletzt nur bleifreies Lötzinn gekauft (ohne dass ich wirklich darauf geachtet hätte).

    Aber das sollte ich dann dazusagen, wenn ich meine restlichen Platinen weitergebe, dass die Leute bleifreies Lötzinn verwenden müssen.

  • hab zum Glück zuletzt nur bleifreies Lötzinn gekauft (ohne dass ich wirklich darauf geachtet hätte).

    Was anderes wirst du im Handel auch nicht mehr finden :D. Du weiß, so wegen Umwelt und so. Bleihaltiges Lot gibt es nur noch unter der Ladentheke, Verkauf an Firmen oder von sonstigen Händlern meist aus dem Ausland. Mit viel Glück findet man noch Einzelstücke z.B. bei den Kleinanzeigen.



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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • Aber das habe ich natürlich schon ausprobiert, manche Farben sind ja ohne Aufpreis.

    Bei der Standarddicke von 1,6mm ist das so. Sobald Du aber davon abweichst, kann das ganz schön in's Geld gehen...

    Gestern Vormittag habe ich meine Platinen bestellt, und siehe da: soeben kam die Nachricht, dass sie bereits fertig und versendet worden sind!

    Das ist "typisch" für grün. Nicht so bei blau & Co...

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  • Ich liebe die Chinesen!

    Wir oder unsere Kinder und Enkel werden noch teuer dafür bezahlen, dass wir heute gutes Geld gegen Schrott aus China & Co. eintauschen, wie die Indianer seinerzeit Gold gegen Glasperlen!

  • Alles klar, hab zum Glück zuletzt nur bleifreies Lötzinn gekauft (ohne dass ich wirklich darauf geachtet hätte).

    Für Neuaufbauten mit ebenso bleifreien Bauelementen (also sämtliche Bauteile Neuware aus Distribution, nix China nix NOS nix CSG/MOS) meinetwegen, aber für Reparaturen an alten Systemen vor BJ 2007 ist verbleites Lot, am Besten Sn63Pb37 absolut PFLICHT! Weder halten die alten Bauteile den Stress mit den höheren Löttemperaturen resp. längeren Lötzeiten mit Bleifrei aus, noch ist es für die Langzeitstabilität ratsam, verbleite und bleifreie Lote zu mischen!

    Man kann (neue) bleifreie Bauteile problemlos verbleit löten, aber eben NICHT andersrum!

    Für Reparaturzwecke sind verbleite Lote deshalb durchaus noch im Handel, aus Fernost sowieso (dann aber an GUTE Absaugung denken, die Flussmittel der NoNames sind meist alles Andere als gesundheitsfreundlich!).

    Immer drauf achten, dass es ELEKTRONIK-Lot ist und kein "allgemeines" Weich-Lot, denn dessen Flussmittel enthält Säuren, die die dünne Kupferschicht auf den Platinen angreifen wie auch die Bauteile selbst!

    Lot ohne Flussmittel ist auch nicht optimal, da man dieses dann manuell zugeben muss, und beim Löten fehlt einem meist auch so schon die "dritte" Hand...

    Lötfett, Löt"honig" oder Löt"wasser" hat bei Elektronik-Lötungen nix zu suchen, es gibt aber spezielle säurefreie Elektronik-Flussmittel (Fluxer), sowohl flüssig als auch gelförmig.

    n.B.: Wer Platinen fertigen lässt und diese auch nach Wochen, Monaten oder gar Jahren dann noch problemlos löten möchte, sollte auf chemisch Gold als Oberfläche gehen. Andere Oberflächen oxidieren sehr schnell und lassen sich nur schwer reinigen, da mechanische Reinigung (Ako pads etc) den Lötstopplack rundum nicht gut tut...

    SMD-Fertiger lehnen meist schon Platinen ab, die nicht mehr original vakuumverschweisst sind, oder gar Fingerabdrücke aufweisen...

  • Für Reparaturzwecke sind verbleite Lote deshalb durchaus noch im Handel, aus Fernost sowieso (dann aber an GUTE Absaugung denken, die Flussmittel der NoNames sind meist alles Andere als gesundheitsfreundlich!).

    Wobei man wenn man regelmäßig lötet immer eine gute Absaugung nutzen sollte. Denn kein Flussmittel ist ungiftig und auch bleifreie Lote nicht.

    Zitat

    Laut Weller erzeugt allerdings das bleifreie Löten bis zu 250 Prozent mehr Partikel in der Atemzone als das Löten mit bleihaltigem Lot. Dadurch werden pro Kubikmeter Luft bis zu 700 Millionen Partikel ausgestoßen, die in die Lungenbläschen gelangen können.

    Zum Thema Reparaturen von verbleiten Lötstellen ist der Flyer von Weller recht informativ.

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  • Wenn man sich die Werbeblöcke in obigen PDF wegdenkt, ist es sicher eine gute Basis, wobei sich natürlich seit 2006 auch schon Einiges getan hat.

    Was aber nach wie vor gilt: NIEMALS mit bleifreiem Lot verbleite Bauelemente oder gar verbleite Lötstellen nachlöten!

    Das gibt in kürzester Zeit schwer zu lokalisierende Wackelkontakte mit teils fast schon Halbleitereigenschaften (so konnte man dann in Verstärkern AM-Radio hören, leider ist inzw. Mittelwelle ja tot in Europa, aber jetzt hört man dafür Schaltnetzteile zirpen...) Zinnoxid und auch Bleioxid sind (schlechte) Halbleiter! ZnO wurde früher sogar kommerziell eingesetzt in den Trockenkopierern von 3M und Develop, die auf Zinkpapierbasis funktionierten und meist kalt mit Druck fixierten, was zu "Hochglanz"papier führte...

    Da es andersrum kaum Probleme macht, da kaum noch ein Bauteil heute vorverzinnt ist (insb. nicht bleifrei), kann man Bauteile, die RoHS entsprechen aber eigentlich immer verbleit löten, das war auch notwendig, um eine getrennte Produktion und Vorratshaltung bei den Halbleiterherstellern/Distris einzusparen, denn zur Reparatur alter, verbleit gelöteter Baugruppen braucht man eben ab und an auch neue Chips...

    Sockeln ginge natürlich als Notlösung, aber ist nicht in allen Industrien zulässig und zudem bei smd deutlich aufwändiger und großteils unüblich.

    Am Besten sollte man nach dem Löten die Lötstelle wieder mit transparenten, lötbaren Lötstopplack versiegeln, dann hat man deutlich weniger Probleme mit Oxidation und Kriechströmen etc. Ist leider bei den "bestellten" fast industriell anmutenden PCBs etwas in Vergessenheit geraten, früher bei selbst geätzten PCBs war das Standard, der lötbare Lack ein Segen dafür!

    Daher braucht man gerade im Umfeld alter Computer oder sonstiger Elektronik ZWINGEND verbleites Lot!

    Leider haben sich einige Markenhersteller aber tatsächlich schon aus diesem Markt zurückgezogen, vermutlich aus Angst vor Hetzkampagnen der üblichen Öko-Fraktionen, so daß man gut daran tut, seine Altbestände zu hüten...

    Was man bei Bleifrei auch nicht vergessen darf: durch die gestiegene Löttemperatur steigt der Wärmebedarf stark an, aber man kann nicht einfach mit der Temperatur hochgehen, sondern braucht größere und stärkere Lötkolben dafür, d.h. manch altehrwürdige Ersa oder Weller-Station aus dem letzten Jahrhundert funktioniert noch super, aber eben nur bei verbleitem Lot...

    Dass das neue Lot auch teils massiv Silber enthält und somit teurer ist als das Herkömmliche, sowie auch schneller altert, d.h. die Lötkosten sich deutlich erhöhen, sei nur am Rande bemerkt.

    Wenn man bedenkt, dass allein beim Brand von Notre Dame 500 Tonnen (!) Blei frei wurden, dann erscheinen die Mengen an Blei, die noch dazu meist jahrzehntelang in Hobby-Kellern auf PCBs gut gebunden sind :smile: als ein durchaus kleines Umweltproblem ...

  • Ich finde den Thread super! :)

    Hat mich motiviert das SPRINT LAYOUT anzuschaffen und mich mal selbst an einer kleinen C64 Cartridge zu probieren.

    Sollte ich das schaffen, werde ich hier berichten und das .lay6 File posten.


    Ein erster Anfang ist getan:

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  • Hier hatte ich mal einen Thread gestartet um ein paar Sprint-Layout Makros zu sammeln. Die Beteiligung war allerdings eher mau.


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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • Die Beteiligung war allerdings eher mau.

    Naja, zum einen werden relativ wenig neue Platinen entwickelt.

    Zum anderen werden neue Platinen halt nicht oft mit SPRINT Layout entwickelt, sondern mit anderen Tools.

    Ich finde deine Initiative gut, SPRINT Dateien zentral zu sammeln.

    Man muss ja nicht unbedingt das Rad immer wieder neu erfinden, also dieselbe Arbeit wiederholt zu machen.

    Vielleicht haben wir mit der Zeit eine gute Ansammlung von wiederverwendbaren Bauteilen für SPRINT


    Andere Frage, wo läßt ihr die Platinen dann herstellen?

    Gibt es Empfehlungen?

    Womöglich Firmen die das SPRINT File Format direkt unterstützen?

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