Beim Antworten auf einen anderen Beitrag ist mir gerade aufgefallen daß es ja einen Amiga mit nur 256kByte gab: Der Ur-Amiga aus der ersten Reihe. So einer steht sogar auf meinem Dachboden aber als ich ihn gebraucht erworben habe kam er schon mit 512kByte RAM die intern auf die alten RAM-Chips verlötet waren - sowas war anno tobak ja immer eine preiswerte Methode das RAM aufzurüsten.
Was kann man eigentlich mit einem Amiga mit 256kByte anfangen? Ich schätze selbst mit Kickstart 1.0 war nach dem Booten der Workbench bestenfalls noch 180kByte frei.
Hat jemand von euch jemals mit sowas gearbeitet?